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Hourglass


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Musik

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Produktinformation

  • Audio CD (18. Oktober 2007)
  • Erscheinungsdatum: 20. Oktober 2007
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Mute (EMI)
  • Spieldauer: 48 Minuten
  • ASIN: B000VVS1MC
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (46 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 59.844 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Saw something
2. Kingdom
3. Deeper + deeper
4. 21 days
5. Miracles
6. Use you
7. Insoluble
8. Endless
9. A 'little' lie
10. Down

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Es gibt nur wenige Berufe, die einen Menschen dazu zwingen, dem Lauf der Zeit so entschlossen ins Auge zu blicken wie der glorreiche und zugleich etwas suspekte Beruf des Rockstars. Und genau das ist es, was den Titel von Dave Gahans zweitem Soloalbum Hourglass (Mute/Virgin Records) umso prägnanter macht.

Dabei wäre dem weithin geschätzten Depeche Mode-Frontmann beinahe selbst die Zeit ausgegangen. Inmitten einer tragischen und verständlicherweise umfangreich dokumentierten Phase der Dekadenz und Selbstzerstörung kurz vor Beginn des neuen Jahrtausends hörte Gahans Herz buchstäblich auf zu schlagen -- Ergebnis einer Überdosis in einem Hotelzimmer in Los Angeles. Bekanntlich überlebte er, bekam eine zweite Chance und machte sich entschlossen daran, dem Rest seiner Tage Bedeutung zu verleihen -- auf eine Weise, wie er es seit sehr langer Zeit nicht mehr getan hatte.

Und so überrascht es vielleicht nicht, dass er diesen Punkt erreicht und eine Platte aufgenommen hat, die ein paar Schichten Rock’n’Roll-Mythologie ablegt und das verletzliche, fehlbare Fleisch und Blut des Menschen darunter bloßlegt. Die sanft-spöttischen Selbstreflexionen seines Solodebüts Paper Monsters gehören der Vergangenheit an. An ihre Stelle ist eine erstaunlich nüchterne und ehrliche Suche nach einer tieferen Bedeutung hinter dem Chaos unseres Erdendaseins getreten. Seltsamerweise ist Gahan davon überzeugt, dass er die Stärke, sich in seinen Texten dermaßen schonungslos zu offenbaren, dem Einfluss seines langjährigen Bandkollegen und Hauptsongwriters Martin Gore verdankt.

Gahan dazu: Das habe ich im Laufe der Jahre von Martin gelernt, der nicht gerade zu den entgegenkommendsten Menschen zählt, wenn es darum geht, eine zwischenmenschliche Beziehung einzugehen. Aber ich habe ihn durch seine Songs kennen gelernt. In seinen Texten öffnet er sich, und dazu gehört viel Mut.

Anstelle einer Sammlung von hochstilisierten und glatt produzierten Songs scheint die Musik auf Hourglass eine direkte Fortsetzung der ganz speziellen Emotionen zu sein, die Gahan auszudrücken versucht. Das Ergebnis ist sehr direkt und alles andere als zweideutig. So beginnt das Album sehr ruhig mit dem beinahe unwirklich schönen, gospel-gefärbten Saw Something, Gahans schmerzvolle Stimme vermittelt eine fast schon unheimliche Zurückhaltung sobald es darum geht, sich seines Glücks sicher zu fühlen -- aus lauter Angst, dass es plötzlich zu Ende sein könnte.

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Dave Gahan verfolgt auf seinen Solowerken ganz bewusst eigene musikalische Wege, die sich nur sehr selten mit denen von Depeche Mode kreuzen. Und das ist auch gut so. Bereits Paper Monsters, das vor vier Jahren erschienene Solodebüt, war in dieser Hinsicht ein großer Wurf, auch wenn manche eingefleischte Depeche Mode-Fans darauf ein wenig verstört reagierten. Bereits mit dem Opener, dem schwer zugänglichen "Saw Something", macht Dave Gahan auch diesmal von Anfang an unmissverständlich klar, das er nicht gewillt ist, seine Eigenständigkeit zugunsten einer größeren Kommerzialität aufzugeben. Hourglass ist mit Sicherheit kein einfaches, leicht zugängliches Werk. Aber hat man erst einmal den Zugangscode zu seinen faszinierenden Soundwelten, siehe nur das packende "Deeper And Deeper", geknackt, dann wird man schnell süchtig. Dave Gahan bietet in seinen Texten auch diesmal keine fertigen Lösungen an, wobei er den inhaltlichen Focus im Vergleich zu seinem Solodebüt diesmal deutlich verschiebt. Er ist wie die meisten Menschen auf dieser Welt auf der Suche nach dem tieferen Sinn seines Daseins. Und dazu gehört nun einmal auch, das man nicht immer weiß, wohin die Reise wirklich geht. Bei Gahan führt diese Ungewissheit fast geradlinig zu Songs wie "21 Days" oder dem deutlich entspannter dahingleitenden "Micacles", in denen er uns einen unverstellten Blick in seine Seele gewährt. Man hört den Songs an, was Dave Gahan in diversen Interviews auch selbst bestätigt, dass er mit sich selbst noch immer nicht im Reinen ist. Doch gerade diese Unsicherheit verdanken wir einige besonders spannende Stücke wie "Use You" oder "Endless", die nicht zuletzt wegen der starken Dominanz elektronischer Sounds, sicherlich alles andere als leichte Kost darstellen. Dave Gahan liefert mit Hourglass jedenfalls einen weiteren beeindruckenden Beweis seiner künstlerischen Eigenständigkeit ab. --Norbert Schiegl

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Apel am 19. Oktober 2007
Format: Audio CD
Ernsthafter und klarer ist er geworden - dieser David Gahan. Und mag man sich gerne an seine extrovertierten Auftritte als Frontmann von DM erinnern - mit schweißglänzendem Oberkörper und den Tattoos - hier kommt er mehr auf den Punkt.

Hourglass ist wohl wahr elektronischer als der Vorgänger "Paper Monsters" - dennoch entsteht beim Hören eine Art Intimität, die stellenweise Gänsehaut macht.

Genau wie seine Erlebnisse reihen sich die Songs in einem up and down aneinander. Manche, wie "Kingdom" oder "Saw Something" sind eingängiger, andere - 21 days - brauchen etwas länger ins Gehör.
Ich kann leider den Vergleich mit dem ebenfalls von mit hochgeschätzten Martin L. Gore nicht mehr hören! Äpfel und Birnen vergleicht man schließlich auch nicht!

Dave Gahan ist es gelungen, mit diesem Album seine Metamorphose und introspektive Reise fortzusetzen. Wer sich mit den Lyrics näher beschäftigt wird viele Impulse auch für sich selbst entdecken.
Kudos!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan am 10. Juni 2011
Format: Audio CD
Jetzt ist Schluss mit ruhig und ausgeglichen. Auf seinem 2. Solowerk kommt Mr. Gahan relativ schroff, gar aggressiv daher. Die Songs klingen gut, auch wenn sie von reichlich schrägen und lauten Sounds begleitet werden, teilweise übertönt der Sound die Melodie sogar. Die Melodien sind interessant und gut, doch wer auf schnell zündende Ohrwürmer wartet, wird wohl enttäuscht werden. Die Titel wollen langsam erobert werden, vetrackte Sounds und Melodieführung erschließen sich dem geneigten Zuhörer erst nach und nach und so braucht die CD eine ganze Weile um zu wirken und ihre Schönheit zu entfalten. Aus meiner Sicht hat Dave hier das Kunstwerk vollbracht aus reichlich musikalischen Disharmonien interessante und letztlich auch gute Musik zu machen.

Saw something - Der Anfang des Albums ist noch relativ ruhig, Dave singt die langezogene und schöne Melodie mit schöner, gelassener Stimme. Im Sound sind allerdings schon einige schräge Synthie-Elemente zu hören die irgendwie nicht dahin passen aber dann auch wieder unentbehrlich scheinen. Wunderschöne Celloklänge und ein geiles Gitarrensolo im Zwischenteil runden den Song genial ab.

Kingdom - Hier stampft der Bass sehr monoton und der Sound hämmert laut und aggressiv vor sich hin, im Refrain gibt ein unverwechselbares Synthieelement dem Titel seine unverwechselbare Note. Daves Stimme wirkt hier etwas fremd (vor allem bei den Strophen). Anfangs seltsam und nervig enfaltet der Titel nach und nach seine Genialität.

Deeper + deeper - Ähnlich monotoner und stampfender Sound wie beim Vortitel. Sound und Gesang sind hier besonders rockig gehalten, dem entsprechend rauh und kratzig klingt Mr. Gahan auch.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von discorder.de am 24. Oktober 2007
Format: Audio CD
Da es nicht deutlich aus der Amazon-Beschreibung hervorgeht: Es handelt sich hier um das Doppel-Vinyl plus Bonus-CD mit dem kompletten Album! Das ist wahnsinnig viel für sehr faires Geld. Für uns Sammler ein SCHNÄPPCHEN.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Norman Fleischer VINE-PRODUKTTESTER am 9. Oktober 2007
Format: Audio CD
Äußerlich wirkt Mr. Gahan ja mittlerweile entspannt wie schon Jahre nicht mehr. Warum auch nicht? Den Zwist mit Depeche Mode Chef Martin Gore hat er mittlerweile beiseite gelegt. Nach seinem durchaus akzeptablen Solodebüt Paper Monsters" vor 4 Jahren durfte er bei Depeche Mode endlich eigene Songs beisteuern und somit sein Ego aufpolieren. Und privat läuft's für ihn mit Familie und Co. ja auch gut. Da müsste man meinen, dass sein zweites Soloalbum eine heitere Liedersammlung beinhalten müsste. Doch Hourglass" spiegelt wie schon Paper Monsters" dies stellenweise tat auch diesmal das Hadern von Dave Gahan mit sich und seiner Umwelt wieder. Die Angst vor Verlust, die innere Zerrissenheit, die Endlichkeit seines Seins. Also ne ganze Stange Lieder über allerhand Probleme, die auch ein glücklicher Familienvater mit Mitte 40 noch haben kann. Hourglass" ist am Ende wesentlich elektronischer geraten, als das gitarrenlastige Paper Monsters", was sicher auch mit Daves neuen Mitstreitern Andrew Philpott und DM-Tour-Schlagzeuger Christian Eigner zusammenhängt. So gibt sich das ganze Album düsterer und experimentierfreudiger. Sogar mehr als es sich das letzte DM-Album Playing The Angel" getraute. Saw Something" empfängt den Hörer als erstes, wie eine böse Vorahnung. Unverheißungsvoll hängen schwere Wolken über dieser Nummer, welche Gahan dann mit seinem butterweichen Gesang im Refrain durchbricht. Ohne Frage: die Eröffnungsnummer ist aus meiner Sicht das Highlight dieses Albums. Ist zwar schlecht organisiert, wenn sie gleich am Anfang kommt, aber das nützt ja nix. Der Rest kann aber stellenweise das Niveau ganz gut halten.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von C. Borgwardt am 23. November 2008
Format: Audio CD
Ich hatte mir das Album als DM-Fan der ersten Stunde natürlich sofort nach Erscheinen gekauft, auch wenn ich von dem Vorgänger nicht gerade beeindruckt gewesen war. Ich erinnere mich, dass ich damals reingehört hatte und es irgendwie ganz gut fand, aber mich dann doch nicht intensiver damit beschäftigt habe.

So, und jetzt habe ich die Scheibe - aus lauter Vorfreude auf die Konzerte im nächsten Sommer - wieder aus dem Schrank geholt und die ist aber so was von bei mir angekommen. Was soll ich sagen? Ein Meisterwerk. Dave Gahan hat alles was er hat in diese Scheibe gepackt. Das ganze Album klingt dermaßen rund und spiegelt alle Emotionen, das ganze Können, seine unendliche Erfahrung, seine Wildheit und Lässigkeit wieder - ich bin total verzückt. Hatte es bei Depeche Mode zuletzt phasenweise Momente gegeben, wo er seine Stimme nicht richtig einsetzen konnte, hier packt er es einfach aus. Es klingt, als ob der gute Dave macht was er will und das kann er auch: jeder Ton aus seiner Kehle wird zu Gold!

Dazu kommt, dass das Album handwerklich und von den Arrangements perfekt in Szene gesetzt ist. Ich höre wirklich viel Musik und auch alles durcheinander - dieses Album ist für mich das absolut BESTE. Kaufen!
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