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One Hour Photo [Blu-ray]

Robin Williams , Connie Nielsen , Mark Romanek    Freigegeben ab 12 Jahren   Blu-ray
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 9,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Robin Williams, Connie Nielsen, Michael Vartan, Dylan Smith, Erin Daniels
  • Regisseur(e): Mark Romanek
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 6. September 2013
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00D80FYZK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.229 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Fotoverkäufer Sy Parrish sieht aus wie der nette Mann von nebenan. Doch hinter der harmlosen Fassade lauert ein psychopatischer Abgrund, der vielen seiner Kunden Alpträume bescheren würde. Ganz besonders der Vorzeigefamilie Yorkin, deren Bilder er seit Jahren außergewöhnlich sorgfältig entwickelt. Er beobachtet sie. Er kennt sie. Er will dazugehören. Durch Zufall entdeckt er, dass auch in seiner Lieblingsfamilie nicht alles so ist, wie es scheint. Plötzlich gerät alles außer Kontrolle, denn Sy muss den Yorkins bei ihren Problemen "helfen" und fasst einen mörderischen Entschluss...

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Nach Insomnia und Death to Smoochy ist One Hour Photo Robin Williams' dritter Film in Folge, in dem er den Bösewicht spielt. Es ist auch seine bisher beunruhigendste Rolle. Als "Mann vom Fotolabor" Sy Parrish, der geradezu besessen ist von dem scheinbar perfekten Familienleben der Yorkins', seinen regelmäßigsten Kunden, spielt er einen einsamen, fanatischen Mann, dessen einziger Trost darin liegt, sich als Teil dieser wohlhabenden, glücklichen Familie (angeführt von der vorzüglichen Connie Nielsen) vorzustellen. Nach seiner fristlosen Entlassung aus dem Entwicklungslabor am Boden zerstört, macht er zum Schluss auf den Fotos auch noch eine schreckliche Entdeckung und verfällt in eine Psychose.

Regisseur und Drehbuchautor Mark Romanek, bisher am besten bekannt für diverse Videosclips für Nine Inch Nails und Madonna, ist hier ein großartiges, originelles Debüt in der Welt des Mainstream-Kinos gelungen. Der Film vereint in sich ein stetig steigendes Gefühl der Bedrohung mit einigen unkonventionellen Schockmomenten, die niemals ins Klischeehafte abdriften. Erfrischenderweise ist der Film aus der Perspektive Parrishs, nicht aus der der Familie, gedreht, und es ist ein wahrer (wenn auch beunruhigender) Genuss zu sehen, wie Williams seine übliche Clown-Figur ablegt. One Hour Photo meidet überzeugend die Formeln und Kunstgriffe des Standardthrillers und ist so ein weitaus intelligenteres Unternehmen als die meisten Filme seiner Art -- was allerdings auch bedeutet, dass er für diejenigen, die mehr auf Schockeffekte aus sind, möglicherweise eine Enttäuschung sein könnte. --Rikki Price -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Die Traurigkeit steckt im Detail 5. April 2003
Format:DVD
In der Zusammenfassung auf der Rückseite der DVD wird der Film als hitchcockartiger Thriller" gepriesen und die Rede ist davon, dass die Hauptfigur Sy Farrell ein Psychopath ist. Wer immer das geschrieben hat, sollte mal nachschlagen, was das Wort „Psychopath" eigentlich bedeutet, in diesem Fall ist es absolut unzutreffend.
Die Handlung hat einige Thriller-Elemente (und die Story ist bravourös aufgebaut), aber hauptsächlich ist es die Geschichte eines traurigen, einsamen Mannes, des Fotolaboranten Sy, der besessen ist von der (scheinbar) glücklichen Familie Yorkin und sich wünscht Teil dieses Glücks zu sein. Nachdem Sy mehrere Rückschläge erlebt und dann noch erfahren muss, dass Will Yorkin seine Ehefrau betrügt, bricht für ihn eine Welt zusammen und entsprechend schlägt er zurück...
Robin Williams ist ja hauptsächlich durch seine rollen als Pausenclown oder Gutmensch bekannt, aber die Art wie er den Charakter Sys ausleuchtet ist wirklich oscarreif. Daneben gibt es gewohnt gute Darstellungen von Connie Nielsen (als Nina Yorrick), Gewohnheitsfiesling Gary Cole (als Sys Chef) und einen überraschen sympathischen Eric LaSalle als Polizisten.
Regie und Kameraführung schaffen es noch einmal in eindringlichen Bildern dem Zuschauer die Unterschiede zwischen Sys eintöniger isolierter Welt und dem Vorort-Glück der Yorkins vor Augen zu führen.
Der Handlungsaufbau wartet mit Überraschungen auf, die aber im Rückblick bezwingend logisch sind. Ein bewegender Film, der sich auf jeden Fall lohnt.
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Bemerkenswerter Psychothriller 10. April 2006
Von Wolfgang Stroebl TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD
Ich halte "One Hour Photo" für einen der meistunterschätzten Filme der letzten fünf Jahre. Man fragt sich, warum man vom Regisseur und Drehbuchautor Mark Romanek schon so lange nichts mehr gehört und gesehen hat, wo er doch hier einen absolut meisterhaften Genrefilm geliefert hat.
Romanek schafft es, dem nicht gerade neuen Thema "Verrückter bedroht heile amerikanische Familie" neue Aspekte abzugewinnen, indem er sich jeder Schablone des US-Thrillers verschließt. Auf blutige Handgreiflichkeiten wird verzichtet, sogar der klassische Showdown enttäuscht jegliche voyeuristische Erwartung. Das Ganze wirkt zurückgenommen und auf ein intensives Kammerspiel reduziert: ein Psychothriller also im wahrsten Sinne des Wortes - der Thrill ergibt sich aus den seelischen Abgründen. Selten hat man Einsamkeit so in den Filmbildern spüren können; selbst im belebten Einkaufszentrum bleibt die Hauptfigur isoliert, vom kalten Neonlicht erbarmungslos ausgeleuchtet. Am Ende ist die Ordnung wieder hergestellt, aber in der Welt der Hauptfiguren ist verdammt viel kaputt gegangen.
Robin Williams ist für diesen Film wohl wichtig gewesen, um diesem überhaupt einige Aufmerksamkeit zu verschaffen. Er hat in "One Hour Photo" endlich wieder einen Regisseur gefunden, der ihm Einhalt bieten und fordern kann. So bietet Williams hier eine konzentrierte und kontrollierte Leistung, assistiert von einem hervorragendem Ensemble.
Ein durchaus sehenswerter Film und überdies ein Beweis dafür, dass sich auch im US-Mainstream-Kino Entertainment und Anspruch nicht immer ausschließen müssen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:DVD
One Hour Photo wird in Trailern und Werbespots gerne als Thriller um einen psychopathischen Fotolaboranten gepriesen. Diese Aussage stimmt aber so nur zum Teil; fraglos hat der Film unheimlich spannende Momente und beklemmenden Suspense zu bieten, was ihn aber besonders macht, ist die Darstellung eines Mannes der den Kontakt zur Realität verloren hat. Seymour Parrish (Robin Williams) arbeitet als Fotolaborant in einem großen Supermarkt. Er liebt seinen Job (weil er sonst nichts anderes hat) und strebt dabei nach Perfektionismus. Seine liebsten Kunden sind die Mitglieder der Familie Yorkin, die regelmäßig ihre Bilder bei ihm entwickeln lassen. Es sind nicht nur berufliche Gefühle, die ihn mit dieser Familie verbinden. Als sich eines Tages herausstellt, das die Familie nicht (mehr) dem Postkartenidyll seiner Phantasie entspricht, bricht für Sey den Fotohai eine Welt zusammen.
Mark Romaneks Film läßt sich nur schwer in eine Schublade stecken. Oft als Thriller bezeichnet, ist er für mich vielmehr eine Studie über einen zutiefst einsamen Menschen, der die Illusion von familiären Beziehungen nur durch die Fotos der Familie Yorkin konstruiert. Für ihn ist es ebenso seine Familie und in seiner Welt stellt er sich vor, er wäre der nette Onkel der dazugehört. Er macht sich selbst Abzüge von der Bildern des Yorkins und entwickelt aus diesen ein beeindruckendes Fotomosaik, das quasi sein ganzes Wohnzimmer einnimmt. Im Schatten dieses „Altars" verbringt er seine monotonen Abende vor dem Fernseher. Der Film findet dafür eindrucksvolle Bilder und ungewohnt lange Einstellungen. Die Kamera gräbt sich tief in die Gesichtszüge Williams ein, der hier fast nicht wiederzuerkennen ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Mal was anderes!!!! 6. März 2004
Format:DVD
Sy Parrish (ROBIN WILLIAMS), Leiter der Fotoabteilung in einem Supermarkt, macht - wie jeden Tag - seinen Job. Doch heute ist ein besonderer Tag. Denn Nina Yorkin (CONNIE NIELSEN), eine treue Kundin, holt wieder einmal die fotografischen Beweise ihres glücklichen Familienlebens ab, die Sy wie immer mit besonderer Sorgfalt entwickelt hat.
Die attraktive Mittdreißigerin ahnt nicht, dass der freundliche Mann hinter dem Ladentisch seit Jahren ihre Fotos heimlich vervielfältigt und bei sich daheim an der Wohnzimmerwand - akribisch aneinander gereiht - aufhängt. So weiß Sy so ziemlich alles über Nina, ihren sympathischen Sohn Jake (DYLAN SMITH) und Ehemann Will (MICHAEL VARTAN). Der Foto-Mann, der einsam und zurückgezogen lebt, identifiziert sich inzwischen so sehr mit den Yorkins, dass er sich für das Wohlergehen der Familie verantwortlich fühlt. Als Sy eines Tages dahinter kommt, dass Will Yorkin seine Frau betrügt und damit sein Idealbild der Familie mit einem Mal zerstört ist, reift in ihm ein mörderischer Plan...
Robin Williams gehört mit zu den größten Nervensägen Hollywoods und durch seine immergleichen "Nice Guy"-Rollen hat er selbst viel dazu beigetragen. Doch neben "Insomnia" sieht man Williams in "One Hour Photo" plötzlich in einer ganz anderen Rolle, die mehr als nur ein grinsendes Gesicht erfordert. Auch Sy Parrish grinst, doch es ist nicht das fröhliche Lachen, sondern eher die verzweifelte Grimasse eines Verlierers, dessen einziger Lebensinhalt sein nicht gerade abwechslungsreicher Job ist. Diese Figur und dessen Weg in den Wahnsinn präsentiert Robin Williams in diesem Film sehr glaubwürdig und beinahe schockierend.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Robin Williams mal anderes
Es war mein erster Film, in dem Robin Williams so gar nicht amüsant war, also sein Charakter. Eher ein sehr ernster, trauriger Zeitgenosse, der in seiner eigenen Foto Welt... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Tagen von M. Glen veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Film super, Blu-ray mangelhaft
Robin Williams als einsamer kauzig kruder Filmentwickler der sich zunehmend in das Leben der Menschen einmischt, deren Leben er auf Ihren Fotos tagtäglich vor Augen... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Tagen von Ichi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Super!
Sehr schöner Film.

Robin Williams verkörpert einen "Niemand" aus einem Photo-Servicepoint in einem Discounter. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Tagen von Gregor Braun veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Guter Psycho-Thriller
Ziemlich Psycho, gute Spannung zwischendurch und interessante Wendung. Ein guter Film für einen langweiligen Sonntagnachmittag. Auf jeden Fall weiter zu empfehlen.
Vor 9 Tagen von Sabrina Altenhöner veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Glanzleistung
Robin Williams mal anders. In One Hour Photo wird wirklich ersichtlich, was für ein guter Schauspieler er doch war. Genial!
Vor 1 Monat von Dirk Heidtmann veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Danke
Ich kannte ihn bereits und hatte ihn schon mehrmals gesehen. Nun habe ich ihn mir gekauft.

Es ist für mich einer der besten Filme mit Robin Williams; verdammt nah,... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Suzanne L. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Toller Thriller
Ein sehr spannender Thriller mit einem tollen Williams in einer Rolle, die man eher selten von ihm sieht. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von A. W. veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Die Illusion einer Familie...
Seymour "Sy" Parrish (Robin Williams) ist ein etwa 50jähriger Fototechniker bei der Supermarktfiliale SavMart, die Fotos innert von 1 Stunde für die zahlreichen... Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Ray veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Robin Williams als Psycho
Diesmal bedient sich Robin Williams nicht der lustigen sondern Psycho ecke. Was Ihm auch gut gelungen ist. Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Jeffrey Specter veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Robin Williams auf der dunklen Seite
In One Hour Photo, mehr ein Drama als ein Thriller, wird die Biographie eines Verkäufers in einem Fotoladen erzählt. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Fiddler veröffentlicht
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Achtung! Blu-ray-Version "One hour photo" eine Katastrophe! 0 09.09.2013
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