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One Hour Photo [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Robin Williams, Connie Nielsen, Michael Vartan, Dylan Smith, Erin Daniels
  • Regisseur(e): Mark Romanek
  • Format: Blu-ray
  • Sprache: Deutsch (DTS 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Twentieth Century Fox
  • Erscheinungstermin: 6. September 2013
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 96 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (90 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00D80FYZK
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 9.325 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Fotoverkäufer Sy Parrish sieht aus wie der nette Mann von nebenan. Doch hinter der harmlosen Fassade lauert ein psychopatischer Abgrund, der vielen seiner Kunden Alpträume bescheren würde. Ganz besonders der Vorzeigefamilie Yorkin, deren Bilder er seit Jahren außergewöhnlich sorgfältig entwickelt. Er beobachtet sie. Er kennt sie. Er will dazugehören. Durch Zufall entdeckt er, dass auch in seiner Lieblingsfamilie nicht alles so ist, wie es scheint. Plötzlich gerät alles außer Kontrolle, denn Sy muss den Yorkins bei ihren Problemen "helfen" und fasst einen mörderischen Entschluss...

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Nach Insomnia und Death to Smoochy ist One Hour Photo Robin Williams' dritter Film in Folge, in dem er den Bösewicht spielt. Es ist auch seine bisher beunruhigendste Rolle. Als "Mann vom Fotolabor" Sy Parrish, der geradezu besessen ist von dem scheinbar perfekten Familienleben der Yorkins', seinen regelmäßigsten Kunden, spielt er einen einsamen, fanatischen Mann, dessen einziger Trost darin liegt, sich als Teil dieser wohlhabenden, glücklichen Familie (angeführt von der vorzüglichen Connie Nielsen) vorzustellen. Nach seiner fristlosen Entlassung aus dem Entwicklungslabor am Boden zerstört, macht er zum Schluss auf den Fotos auch noch eine schreckliche Entdeckung und verfällt in eine Psychose.

Regisseur und Drehbuchautor Mark Romanek, bisher am besten bekannt für diverse Videosclips für Nine Inch Nails und Madonna, ist hier ein großartiges, originelles Debüt in der Welt des Mainstream-Kinos gelungen. Der Film vereint in sich ein stetig steigendes Gefühl der Bedrohung mit einigen unkonventionellen Schockmomenten, die niemals ins Klischeehafte abdriften. Erfrischenderweise ist der Film aus der Perspektive Parrishs, nicht aus der der Familie, gedreht, und es ist ein wahrer (wenn auch beunruhigender) Genuss zu sehen, wie Williams seine übliche Clown-Figur ablegt. One Hour Photo meidet überzeugend die Formeln und Kunstgriffe des Standardthrillers und ist so ein weitaus intelligenteres Unternehmen als die meisten Filme seiner Art -- was allerdings auch bedeutet, dass er für diejenigen, die mehr auf Schockeffekte aus sind, möglicherweise eine Enttäuschung sein könnte. --Rikki Price -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

31 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grendel0606 am 5. April 2003
Format: DVD
In der Zusammenfassung auf der Rückseite der DVD wird der Film als hitchcockartiger Thriller" gepriesen und die Rede ist davon, dass die Hauptfigur Sy Farrell ein Psychopath ist. Wer immer das geschrieben hat, sollte mal nachschlagen, was das Wort „Psychopath" eigentlich bedeutet, in diesem Fall ist es absolut unzutreffend.
Die Handlung hat einige Thriller-Elemente (und die Story ist bravourös aufgebaut), aber hauptsächlich ist es die Geschichte eines traurigen, einsamen Mannes, des Fotolaboranten Sy, der besessen ist von der (scheinbar) glücklichen Familie Yorkin und sich wünscht Teil dieses Glücks zu sein. Nachdem Sy mehrere Rückschläge erlebt und dann noch erfahren muss, dass Will Yorkin seine Ehefrau betrügt, bricht für ihn eine Welt zusammen und entsprechend schlägt er zurück...
Robin Williams ist ja hauptsächlich durch seine rollen als Pausenclown oder Gutmensch bekannt, aber die Art wie er den Charakter Sys ausleuchtet ist wirklich oscarreif. Daneben gibt es gewohnt gute Darstellungen von Connie Nielsen (als Nina Yorrick), Gewohnheitsfiesling Gary Cole (als Sys Chef) und einen überraschen sympathischen Eric LaSalle als Polizisten.
Regie und Kameraführung schaffen es noch einmal in eindringlichen Bildern dem Zuschauer die Unterschiede zwischen Sys eintöniger isolierter Welt und dem Vorort-Glück der Yorkins vor Augen zu führen.
Der Handlungsaufbau wartet mit Überraschungen auf, die aber im Rückblick bezwingend logisch sind. Ein bewegender Film, der sich auf jeden Fall lohnt.
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21 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang S. am 10. April 2006
Format: DVD
Ich halte "One Hour Photo" für einen der meistunterschätzten Filme der letzten fünf Jahre. Man fragt sich, warum man vom Regisseur und Drehbuchautor Mark Romanek schon so lange nichts mehr gehört und gesehen hat, wo er doch hier einen absolut meisterhaften Genrefilm geliefert hat.
Romanek schafft es, dem nicht gerade neuen Thema "Verrückter bedroht heile amerikanische Familie" neue Aspekte abzugewinnen, indem er sich jeder Schablone des US-Thrillers verschließt. Auf blutige Handgreiflichkeiten wird verzichtet, sogar der klassische Showdown enttäuscht jegliche voyeuristische Erwartung. Das Ganze wirkt zurückgenommen und auf ein intensives Kammerspiel reduziert: ein Psychothriller also im wahrsten Sinne des Wortes - der Thrill ergibt sich aus den seelischen Abgründen. Selten hat man Einsamkeit so in den Filmbildern spüren können; selbst im belebten Einkaufszentrum bleibt die Hauptfigur isoliert, vom kalten Neonlicht erbarmungslos ausgeleuchtet. Am Ende ist die Ordnung wieder hergestellt, aber in der Welt der Hauptfiguren ist verdammt viel kaputt gegangen.
Robin Williams ist für diesen Film wohl wichtig gewesen, um diesem überhaupt einige Aufmerksamkeit zu verschaffen. Er hat in "One Hour Photo" endlich wieder einen Regisseur gefunden, der ihm Einhalt bieten und fordern kann. So bietet Williams hier eine konzentrierte und kontrollierte Leistung, assistiert von einem hervorragendem Ensemble.
Ein durchaus sehenswerter Film und überdies ein Beweis dafür, dass sich auch im US-Mainstream-Kino Entertainment und Anspruch nicht immer ausschließen müssen.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas Kerstens am 6. März 2003
Format: DVD
One Hour Photo wird in Trailern und Werbespots gerne als Thriller um einen psychopathischen Fotolaboranten gepriesen. Diese Aussage stimmt aber so nur zum Teil; fraglos hat der Film unheimlich spannende Momente und beklemmenden Suspense zu bieten, was ihn aber besonders macht, ist die Darstellung eines Mannes der den Kontakt zur Realität verloren hat. Seymour Parrish (Robin Williams) arbeitet als Fotolaborant in einem großen Supermarkt. Er liebt seinen Job (weil er sonst nichts anderes hat) und strebt dabei nach Perfektionismus. Seine liebsten Kunden sind die Mitglieder der Familie Yorkin, die regelmäßig ihre Bilder bei ihm entwickeln lassen. Es sind nicht nur berufliche Gefühle, die ihn mit dieser Familie verbinden. Als sich eines Tages herausstellt, das die Familie nicht (mehr) dem Postkartenidyll seiner Phantasie entspricht, bricht für Sey den Fotohai eine Welt zusammen.
Mark Romaneks Film läßt sich nur schwer in eine Schublade stecken. Oft als Thriller bezeichnet, ist er für mich vielmehr eine Studie über einen zutiefst einsamen Menschen, der die Illusion von familiären Beziehungen nur durch die Fotos der Familie Yorkin konstruiert. Für ihn ist es ebenso seine Familie und in seiner Welt stellt er sich vor, er wäre der nette Onkel der dazugehört. Er macht sich selbst Abzüge von der Bildern des Yorkins und entwickelt aus diesen ein beeindruckendes Fotomosaik, das quasi sein ganzes Wohnzimmer einnimmt. Im Schatten dieses „Altars" verbringt er seine monotonen Abende vor dem Fernseher. Der Film findet dafür eindrucksvolle Bilder und ungewohnt lange Einstellungen. Die Kamera gräbt sich tief in die Gesichtszüge Williams ein, der hier fast nicht wiederzuerkennen ist.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 14. April 2003
Format: DVD
Robin Williams scheint nun mit aller Gewalt sein Image um die Nuance des Bösweichts erweitern zu wollen. Spilete er in INSOMNIA schon den Fiesling (in meinen Augen aber nicht wirklich überzeugend), so haben wir es hier mit einem notorischen Einzelgägner zu tun, der über seine Job (Fotolaborant) die einzige Fluchtmöglichkeit aus seinem erbärmlichen Dasein sucht.
Gerne würde er sich als Teil einer wohlfunktionierenden Familie sehen, was ihm seine zu entwicklenden Filme vorgaukeln können. Doch die Realität dahinter ist anders, menschlich eben.
Um seine Tagträume betrogen (seine "perfekte FAmilie" scheint zu zerbrechen) rastet Williams aus und zeigt dabei seine seelischen Wunden. Das Ganze spielt Williams mit einer derartigen Kraft und Ausdrucksfähigkeit, dass an einem die Spucke wegbleibt. Selten hat man das Portrait eines psychisch labilen Einzelgägngers derart intensiv erleben können als hier.
Der ganze Film würde ohne Williams auch nicht diese Sogkraft ausüben, obwohl die Kamera und die Musik perfekt sind.
Am Ende ist es alleine Williams, der aus dem Thriller-Plot ein fesselndes Portrait einer gestörten Seele macht. DA bedarf es auch keiner Knalleffekte oder "überraschender Wendungen" zum Schluss um künstlich die Spannung oben zu halten.
Hut ab, Herr Williams, DAS war eine grossartige Vorstellung!
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