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am 12. April 2001
Wer die Melvins noch nicht kennt und sich auf diesem Gebiet der langsam-harten, schlepprockenden und ungemein groovenden Musik weiterbilden möchte, dem seien meiner Meinung nach 3 CD's an Herz gelegt: Stag (wird anderenorten hinglänglich beschrieben), Stoner Witch (siehe dort) & eben Houdini. Nach langem extremen ausprobieren der Langssamkeits- und Härteschmerzgrenze ihrer älteren Platten, haben die Melvins mit dieser Platte ein quasi angegrungtes Meisterwerk abgeliefert, das trotz vieler eingängig-groovender Melodien ein gewisses Maß an Härte nicht vermissen läßt, wodurch sich die Melodien nicht allzu schnell abnutzen. Vergleiche oder Einflüsse sind schwer zu finden, allenfalls vielleicht bei die frühen Black Sabbath mit Ozzy. Allerdings sind die Melvins doch noch ein wenig härter und stellen zumal heutzutage eine Band dar, die mit keiner anderen Band verglichen werden kann. Zu erwähnen wären noch zum einen die obskure Vorliebe für Vorbilder wie Kiss (siehe auch die 3 Kiss gewidmeten Soloalben), die hier zu einer exzellenten Coverversion führte (Going Blind) - kaum zu glauben, was da noch alles 'rauszuholen war; als auch das "Nicht-Sein-Lassen-Können" der geliebten Experimente: das letzte Lied "Spread Eagle Beagle" besteht eigentlich nur aus einem wüsten bis langweiligen Getrommel, das niemanden so recht vom Hocker reißt und dafür auch noch viel zu lang ist. Aber zum einen verzeiht man den Melvins solche Eskapaden einfach gerne, da die Lieder bis dahin ausnahmslos genial sind. Zum anderen weiß man bei ihnen nie, was denn nun ernst gemeint ist und was nicht. Insofern - wenn bestimmte "Ausrutscher" als Ironie erkannt und akzeptiert werden - ist so ein Stück schon wieder richtig lustig, ohne das Wörtchen Kult auch nur ansatzweise in den Mund zu nehmen.
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am 15. März 2007
Wer "(a) Senile Animal" oder "Stoner Witch" mag, der kann sich ohne Bedenken auch dieses Album bestellen. Einige der besten Melvins-Songs befinden sich auf Houdini: Hooch, Night Goat und Honey Bucket. Zudem hat die Platte einen "guten Fluß", wenn man das so sagen kann, und der Sound ist schön dreckig und krachig.

Im vergleich zu früheren Alben wie Ozma oder Bullhead ist diese Platte doch recht straight. Houdini war meine erste Melvins und eignet sich wirklich super zum Einstieg in deren Schaffen.

Eine der coolsten Platten der 90er
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am 20. Februar 2002
Es gibt vielleicht viele Spekulationen über den Ursprung von Grunge, aber der einzig wahre sind die Melvins.
Sie prägten den Sound für diesen ALternative-way-of-music namens Grunge. Ruhige, schwere, soundlastige Riffs kombiniert mit einfachen aber stark emotionell veranlagtem Gesang, ist das Prinzip der Melvins und etwas später wars auch das mit dem Nirvana Riesenerfolge (wenn auch übertrieben große) feierte.
Dieses Album ist ein Muss für jeden der weiß, dass Creed keine Grunge-Band war/ist/wird !
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am 9. Dezember 2012
Die 1983 in Montesano (Washington/ USA) gegründeten Melvins bewegten sich, trotz ihrer geographischen Nähe und zahlreicher Verbindungen in Richtung Seattle, schon immer auf ihrem eigenem Terrain abseits von Grunge. Vielleicht könnte man den Stil der Melvins als Quersumme diverser Spielarten „schwerer“ Rockmusik zusammenfassen, denn „heavy“, da sollten sich alle Kenner und Liebhaber dieser Band einig sein, ist das einzig legitime oder zumindest das wichtigste Adjektiv, das es zu gebrauchen gilt, wenn es darum geht, der Musik der Melvins mit Hilfe einer Beschreibung gerecht zu werden. „Houdini“ erschien 1993 und war ihr erstes Album bei einem Majorlabel. Das immer größer werdende Interesse seitens großer Konzerne, Rockbands aus dem Underground aufzunehmen, bescherte auch seltsamen Eigengewächsen wie den Melvins einen Major-Plattenvertrag. Aber die Band um die pummeligen Pudel-Mähne Buzz Osbourne ließ sich musikalisch nicht sonderlich einengen. Ihr angedeuteter, auf Zeitlupen-Geschwindigkeit gebremster Heavy Metal benötigt keine lange Anlaufzeit, um den Zuhörer wie eine Planierraupe platt zu walzen. Dass sie nicht unbedingt in die Schublade des „klassischen“ Metals oder Hard Rocks passen, zeigt ihre anarchische, von leichtem Wahnsinn begleitete Art Platten aufzunehmen. So nerven sie den Zuhörer auch auf „Houdini“ gerne mal mit eher sinnfreien Experimenten und lassen das Album mit Minuten langen, wirrem Getrommel ausklingen. Aber am Ende sind es zum Glück auch hier herrlich polternde Rocker wie „Hooch“, „Set Me Straight“ oder „Teet“, die auch unter drei Minuten die Locken zum Schütteln bringen. Eines ihrer zugänglichsten Alben überhaupt und idealer Einstieg zugleich…
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TOP 1000 REZENSENTam 12. Dezember 2015
Warum genau sind die "Melvins" Grunge ? Sind sie eigentlich nicht "Black Sabbath", denen man wie in "Dune" ("David Lynch" Film) mit viel Sorgfalt und Liebe eine ekelhafte Krankheit ans Zeug geflickt hat ? Wem dieser "Stoner-Sicko Metal" in beunruhigender Stimmlage auf "Houdini" schon zu viel Hakenschlagerei ist, dem sei Aufgeben schnellstens empfohlen. Es wurde mit denen immer noch schlimmer. "Houdini" ist und bleibt "Melvins"' Beste. Sie hat dermaßen unausweichiche Groove-Passagen, ein Video, das im Schafstall gedreht wurde, eine sagenhaften pappigen Sound und einen Drummer der nur in Unterhose spielt. Eine grandiose Coverversion des Songs "Goin' Blind" von "KISS", sie scheinen wohl Fans zu sein, denn sie waren schon an verscheidenen "KISS" Tribute Alben, wie "Hard to believe" beteiligt und brachten in der Besetzung "King Bozzo", "Dale Crover" und "Joe Preston" als Kurzzeit Bandmember, Solo Eps heraus, die im kompletten Design den legendären KISS Soloalben von 1978 nachempfunden waren.Die Band und speziell dieses Album sind der Inbegriff von Außenseitertum.
Zudem hat "Kurt Corbain" (RIP), der als Teenager im Proberaum der "Melvins" herumgammelte, sechs Songs der Platte produziert.
Und das macht "Houdini" schon wieder so sehr "Grunge", das man sich fragt, wie man sich je fragen konnte, ob die "Melvins" wirklich Grunge sind. Das ewige Mysterium "Melvins" ,da ist es wieder.
(Q :"Visions" "Die Geschichte des Grunge Kein Morgen" September 2008 Phillip Welsing)
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am 27. Mai 2012
"Houdini" war damals bei seiner Veröffentlichung das erste Album von den Melvins, das ich mir zulegte, und bis heute ist es auch mein Liebstes.
Was Buzz Osbourne und Co. hier abliefern ist sensationeller Grunge, der unter anderem auch mit Doom bzw. Sludge Metal gemischt wurde und die resutlierende Scheibe, die heutzutage immer noch nicht übertroffen wurde, ist einfach gut und weiß vor allem durch seine eingängigen Songs zu überzeugen.
Die "Melvins" waren laut Sänger und Gitarrist lediglich als Nebenprojekt gedacht, allerdings kamen sie so gut bei den Fans an, dass sie beschlossen haben, daraus eine komplette Gruppierung zu machen und daher stießen dann auch noch später Coady Willis und Jared Warred hinzu.
Kurt Cobain, selbst auch Kopf der in der Grunge Szene bekannten Band "Nirvana", wollte sich den Melvins als Gitarrist anschließen und war auch ein großer Fan der Gruppe.
Kein Wunder eigentlich, denn die Männer aus den Vereinigten Staaten spielen hier all ihre Stärken aus, darunter "Honey Bucket", "Teet" oder das für mich leider auch etwas totgedudelte "Hooch", das ich mir so oft angehört hatte, dass das Tape damals sehr schnell kaputt ging und ich mir zwangläufig aber mit Freude die Platte auf einer Audio-CD besorgen musste.

"Houdini" ist vereinfacht gesagt ein Album, das durchaus mit Nirvana's "Nevermind" mithalten kann, aber auch mit einigen Musikstilen mehr ausgestattet wurde.
Auf diese Weise ist die Platte glasklar eine Empfehlung wert.
Hier kann man wirklich bedenkenlos zu schlagen
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am 4. November 2011
Ich bin wohl wie der großteil der Melvins Fans durch Nirvana auf diese Band aufmerksam geworden.

Ich habe mir dann mal das Houdini Album auf Vinyl gekauft und bin begiestert!
Ein Zufall das Cobain an den Aufnahmen gearbeitet hat da ich ein sehr großer Nirvana Fan bin.

Die Musik ist natürlich Melvinstypisch total Anti-Mainstream.
Ihr werdet sie also nie im Radio Hören oder ein Video auf Viva oder MTV sehen.
Wobei MTV/Viva ja sowieso schon lange ihre Seelen verloren haben wenn man so sieht was für ein Müll da läuft.

Bei Songs wie "Honey Bucket" kannst du einfach nicht still sitzen.
Der Song haut sowas von rein...unglaublich!

Das ganze Album ist eine Wucht und sollte von jedem der Nirvana(NEIN kein Nevermind sondern Bleach,InUtero) gerne hört mal gekauft werden.

Ihr macht keinen Fehler!
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am 25. November 2011
Damals das Major-Debut. Es war klar, daß die Melvins nicht lange bei Atlantic bleiben können würden (Immerhin gab's nach "Houdini" noch 2 weitere Studioalben), aber so oder so ist diese eine ihrer besten Platten, auch wenn sie am Ende ein wenig zottelig wird, wie immer mal wieder bei ihnen. Ein Meisterwerk der dekonstruktivistischen Rockmusik, auch dank eines großzügigen Produktionsbudgets, das "Houdini" so fett klingen läßt wie kein Melvins-Album davor. Und auf sinnvolle Texte haben sie damals größtenteils komplett gesch*#!en. Stücke wie "Hooch" oder das großartige "Honey Bucket" brauchen sowas Feuilletonistisches auch nicht, denn sie ROCKEN so absurd gut, das ist "Aussage" genug. King Buzzo gröhlt derweil irgendwas, aus dem meistens Worte rauszuhören sind, aber sie ergeben kaum Sinn, höchstens assoziativ, aber damit kann man sich ja aus allem Möglichen rausreden. Man fühlt sich fast ein bißchen an das Fantasie-Englisch erinnert, in dem man als kleines Kind zu Radiohits mitplärrte (Also, ich hab das jedenfalls gemacht...). "Hag Me" schleppt sich, sterbenskrank und ungefähr 30 Meter hoch, schwankend und torkelnd durch die Pampa, daß einem angst und bange wird. Ich bin echt gut darin, krumme Zählzeiten zu kapieren, aber hinter "Hag Me" bin ich noch nicht gekommen. Vielleicht kriegt man sowas auch nur hin, wenn man beim Zusammenspiel ständig Augenkontakt hat; ich sage: "Genial!", und das sage ich nicht oft. Kurt Cobain, der die Melvins ja sehr mochte, hat mitproduziert, aber "Set Me Straight" klingt im Chorus wahrscheinlich nur zufällig nach NIRVANA, für Melvins-Verhältnisse jedenfalls - auf jeden Fall einer ihrer straightesten, ja fast poppigsten Songs. Außerdem natürlich erwähnenswert: Das KISS-Cover "Goin' Blind. Wer nicht alle Melvins-Alben haben möchte, sondern nur ein paar besonders gute, kommt an "Houdini" nicht vorbei.
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am 18. Dezember 2012
Eines der besten Melvins Alben. Ein Sludge-Klassiker, der in keiner Plattensammlung fehlen sollte. Auch wenn die Scheibe deutlich polierter klingt, als andere Alben, sind doch die Songs einfach überragend gut. Gerade für solche, die die Melvins noch nicht kennen oder manche ihrer Songs anstrengend finden, ist dies wohl zusammen mit "Stoner Witch" der beste Einstieg zum Fan-werden.
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am 27. Dezember 2013
...nur soviel: es wird nicht mein erstes und letztes Album von der tollen band bleiben...!!!!,
top top top tp top
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