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Houdini
 
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Houdini

31. August 1993 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 31. August 1993
  • Erscheinungstermin: 31. August 1993
  • Label: Atlantic Records
  • Copyright: 1993 Atlantic Recording Corporation for the United States and WEA International Inc. for the world outside of the United States.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 54:40
  • Genres:
  • ASIN: B006IG4PPQ
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 62.164 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

25 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 12. April 2001
Format: Audio CD
Wer die Melvins noch nicht kennt und sich auf diesem Gebiet der langsam-harten, schlepprockenden und ungemein groovenden Musik weiterbilden möchte, dem seien meiner Meinung nach 3 CD's an Herz gelegt: Stag (wird anderenorten hinglänglich beschrieben), Stoner Witch (siehe dort) & eben Houdini. Nach langem extremen ausprobieren der Langssamkeits- und Härteschmerzgrenze ihrer älteren Platten, haben die Melvins mit dieser Platte ein quasi angegrungtes Meisterwerk abgeliefert, das trotz vieler eingängig-groovender Melodien ein gewisses Maß an Härte nicht vermissen läßt, wodurch sich die Melodien nicht allzu schnell abnutzen. Vergleiche oder Einflüsse sind schwer zu finden, allenfalls vielleicht bei die frühen Black Sabbath mit Ozzy. Allerdings sind die Melvins doch noch ein wenig härter und stellen zumal heutzutage eine Band dar, die mit keiner anderen Band verglichen werden kann. Zu erwähnen wären noch zum einen die obskure Vorliebe für Vorbilder wie Kiss (siehe auch die 3 Kiss gewidmeten Soloalben), die hier zu einer exzellenten Coverversion führte (Going Blind) - kaum zu glauben, was da noch alles 'rauszuholen war; als auch das "Nicht-Sein-Lassen-Können" der geliebten Experimente: das letzte Lied "Spread Eagle Beagle" besteht eigentlich nur aus einem wüsten bis langweiligen Getrommel, das niemanden so recht vom Hocker reißt und dafür auch noch viel zu lang ist. Aber zum einen verzeiht man den Melvins solche Eskapaden einfach gerne, da die Lieder bis dahin ausnahmslos genial sind. Zum anderen weiß man bei ihnen nie, was denn nun ernst gemeint ist und was nicht. Insofern - wenn bestimmte "Ausrutscher" als Ironie erkannt und akzeptiert werden - ist so ein Stück schon wieder richtig lustig, ohne das Wörtchen Kult auch nur ansatzweise in den Mund zu nehmen.
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Armando on 15. März 2007
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Wer "(a) Senile Animal" oder "Stoner Witch" mag, der kann sich ohne Bedenken auch dieses Album bestellen. Einige der besten Melvins-Songs befinden sich auf Houdini: Hooch, Night Goat und Honey Bucket. Zudem hat die Platte einen "guten Fluß", wenn man das so sagen kann, und der Sound ist schön dreckig und krachig.

Im vergleich zu früheren Alben wie Ozma oder Bullhead ist diese Platte doch recht straight. Houdini war meine erste Melvins und eignet sich wirklich super zum Einstieg in deren Schaffen.

Eine der coolsten Platten der 90er
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23 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde on 20. Februar 2002
Format: Audio CD
Es gibt vielleicht viele Spekulationen über den Ursprung von Grunge, aber der einzig wahre sind die Melvins.
Sie prägten den Sound für diesen ALternative-way-of-music namens Grunge. Ruhige, schwere, soundlastige Riffs kombiniert mit einfachen aber stark emotionell veranlagtem Gesang, ist das Prinzip der Melvins und etwas später wars auch das mit dem Nirvana Riesenerfolge (wenn auch übertrieben große) feierte.
Dieses Album ist ein Muss für jeden der weiß, dass Creed keine Grunge-Band war/ist/wird !
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schillorius on 9. Dezember 2012
Format: Audio CD
Die 1983 in Montesano (Washington/ USA) gegründeten Melvins bewegten sich, trotz ihrer geographischen Nähe und zahlreicher Verbindungen in Richtung Seattle, schon immer auf ihrem eigenem Terrain abseits von Grunge. Vielleicht könnte man den Stil der Melvins als Quersumme diverser Spielarten „schwerer“ Rockmusik zusammenfassen, denn „heavy“, da sollten sich alle Kenner und Liebhaber dieser Band einig sein, ist das einzig legitime oder zumindest das wichtigste Adjektiv, das es zu gebrauchen gilt, wenn es darum geht, der Musik der Melvins mit Hilfe einer Beschreibung gerecht zu werden. „Houdini“ erschien 1993 und war ihr erstes Album bei einem Majorlabel. Das immer größer werdende Interesse seitens großer Konzerne, Rockbands aus dem Underground aufzunehmen, bescherte auch seltsamen Eigengewächsen wie den Melvins einen Major-Plattenvertrag. Aber die Band um die pummeligen Pudel-Mähne Buzz Osbourne ließ sich musikalisch nicht sonderlich einengen. Ihr angedeuteter, auf Zeitlupen-Geschwindigkeit gebremster Heavy Metal benötigt keine lange Anlaufzeit, um den Zuhörer wie eine Planierraupe platt zu walzen. Dass sie nicht unbedingt in die Schublade des „klassischen“ Metals oder Hard Rocks passen, zeigt ihre anarchische, von leichtem Wahnsinn begleitete Art Platten aufzunehmen. So nerven sie den Zuhörer auch auf „Houdini“ gerne mal mit eher sinnfreien Experimenten und lassen das Album mit Minuten langen, wirrem Getrommel ausklingen. Aber am Ende sind es zum Glück auch hier herrlich polternde Rocker wie „Hooch“, „Set Me Straight“ oder „Teet“, die auch unter drei Minuten die Locken zum Schütteln bringen. Eines ihrer zugänglichsten Alben überhaupt und idealer Einstieg zugleich…
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan von Outlaw on 27. Mai 2012
Format: Audio CD
"Houdini" war damals bei seiner Veröffentlichung das erste Album von den Melvins, das ich mir zulegte, und bis heute ist es auch mein Liebstes.
Was Buzz Osbourne und Co. hier abliefern ist sensationeller Grunge, der unter anderem auch mit Doom bzw. Sludge Metal gemischt wurde und die resutlierende Scheibe, die heutzutage immer noch nicht übertroffen wurde, ist einfach gut und weiß vor allem durch seine eingängigen Songs zu überzeugen.
Die "Melvins" waren laut Sänger und Gitarrist lediglich als Nebenprojekt gedacht, allerdings kamen sie so gut bei den Fans an, dass sie beschlossen haben, daraus eine komplette Gruppierung zu machen und daher stießen dann auch noch später Coady Willis und Jared Warred hinzu.
Kurt Cobain, selbst auch Kopf der in der Grunge Szene bekannten Band "Nirvana", wollte sich den Melvins als Gitarrist anschließen und war auch ein großer Fan der Gruppe.
Kein Wunder eigentlich, denn die Männer aus den Vereinigten Staaten spielen hier all ihre Stärken aus, darunter "Honey Bucket", "Teet" oder das für mich leider auch etwas totgedudelte "Hooch", das ich mir so oft angehört hatte, dass das Tape damals sehr schnell kaputt ging und ich mir zwangläufig aber mit Freude die Platte auf einer Audio-CD besorgen musste.

"Houdini" ist vereinfacht gesagt ein Album, das durchaus mit Nirvana's "Nevermind" mithalten kann, aber auch mit einigen Musikstilen mehr ausgestattet wurde.
Auf diese Weise ist die Platte glasklar eine Empfehlung wert.
Hier kann man wirklich bedenkenlos zu schlagen
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