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Hotzenplotz 3 Gebundene Ausgabe – 1. August 1973

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 128 Seiten
  • Verlag: Thienemann Verlag; Auflage: 376. Tsd., (1. August 1973)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3522119800
  • ISBN-13: 978-3522119801
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: 6 - 8 Jahre
  • Größe und/oder Gewicht: 15,2 x 1,8 x 21,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (27 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 17.276 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Otfried Preußler stammte aus Nordböhmen, wo seine Vorfahren seit dem 15. Jahrhundert als Glasmacher im Vorland des Iser- und Riesengebirges ansässig waren. Er wurde am 20. Oktober 1923 als Sohn eines Lehrers im nordböhmischen Reichenberg geboren. Nach dem Krieg und fünf Jahren in sowjetischer Gefangenschaft, kam er im Sommer 1949 nach Oberbayern, wohin es seine Angehörigen nach der Vertreibung aus der böhmischen Heimat verschlagen hatte. Seither lebte er in Oberbayern. Er starb am 18. Februar 2013. Sein erstes Buch, "Der kleine Wassermann", schrieb Otfried Preußler 1956. Damals war er noch Lehrer an einer Volksschule in Oberbayern, und wenn seine Schüler wieder einmal besonders unruhig waren, dann erzählte er ihnen Geschichten, die er später aufschrieb und veröffentlichte. Otfried Preußler hat über 35 Bücher geschrieben, die in mehr als 50 Sprachen und über 350 Ausgaben übersetzt wurden und für die er viele Preise und Auszeichnungen erhalten hat. Die weltweite Gesamtauflage seiner Bücher beträgt rund 50 Millionen Exemplare.

Franz Josef Tripp wurde am 7. Dezember 1915 in Essen geboren. Er arbeitete zunächst als Journalist und Schriftsteller, bis er kurz vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs begann seine Texte selbst zu illustrieren. Nach dem Krieg entschloss er sich, bei der Malerei zu bleiben und ging beim Innsbrucker Maler und Grafiker Heinrich Berann in die Lehre. 1949 machte er sich als Grafiker selbstständig. Zunächst arbeitete er vor allem als Werbegrafiker, doch zunehmend gewann die Buchillustration für ihn an Bedeutung. 1960 erhielt er von Lotte Weitbrecht, der damaligen Verlegerin des Thienemann Verlags, den Auftrag, "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" von Michael Ende zu illustrieren. Aus der ursprünglichen Arbeitsbeziehung zwischen Autor und Illustrator entstand eine enge Freundschaft . Außer den beiden „Jim Knopf-Bänden" illustrierte Tripp für den Thienemann Verlag „Robbi, Tobbi und das Fliewatüüt" von Boy Lornsen sowie „Das kleine Gespenst" und die drei „Räuber Hotzenplotz"-Bücher von Otfried Preußler. Er starb am 18. Februar 1978.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Kasperl hielt sich nicht lange mit einer Erklärung auf. "Hotzenplotz!", rief er. "Er will nach Amerika!" Großmutter und Frau Schlotterbeck blickten den Freunden kopfschüttelnd nach. "Ob sie jemals gescheit werden, diese beiden? Es ist schon ein Kreuz mit ihnen - das lassen Sie sich von mir gesagt sein, Frau Schlotterbeck!" Wohin sollten Kasperl und Seppel sich wenden? Drei Landstraßen gab es, die aus dem Städtchen ins Weite führten, nach Süden, Norden und Osten - und mehr als ein Dutzend Feldwege. "Zählen wir's an den Knöpfen ab", meinte Seppel. "Man kann ja nicht riechen, wohin er gegangen ist."

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ralf Kellermann am 15. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Sicher: Auch der dritte Hotzenplotz ist besser als vieles andere und selbstverständlich muss man den auch gelesen haben, wenn man die ersten beiden Bände verschlungen hat. Wenn man den Band aber mit dem ersten vergleicht, so fällt er leider schon weit ab. Die Handlung ist irgendwie schon noch lustig, aber im Vergleich zum ersten Band ist das Ganze schon arg flach.

Der erste Band lebte ja nicht nur von den großartigen Dialogduetten zwischen Kaspar und dem Seppel oder der Konfrontation zwischen dem Räuber und der ängstlichen Großmutter. Nein, es waren ja vor allem auch die beiden Schurken, die zwar auch ganz fürchterlich böse waren, streckenweise aber eben auch sehr menschlich und irgendwie auch ganz nett. Diese Ambivalenz der Figuren ist im zweiten Band schon nicht mehr so schön wie im ersten und im dritten fehlt sie ganz. Die Hellseherin ist eben doch vor allem schlampig und der Hotzenplotz, der ist am Ende auch nicht mehr das, was er mal war. Wir gönnen es ihm und freuen uns für die Oma, die nun endlich wieder ruhig schlafen kann. Aber interessanter war es schon noch, in der Welt des ersten Bandes.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Krimi-Vielfraß VINE-PRODUKTTESTER am 3. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Nach "Der Räuber Hotzenplotz" und "Neues vom Räuber Hotzenplotz" vervollständigt der hier vorliegende Band die Triologie der Kasperle-Geschichten um den Räuber Hotzenplotz und den Kasperl sowie dessen Freund den Seppel.
Im Gegensatz zu den anderen zwei Geschichten müssen Kasperl und Seppel diesmal nicht den dreisten Räuber Hotzenplotz fangen, sondern diesen vielmehr von dem Verdacht befreien einen Diebstahl begangen zu haben. Darüberhinaus unterstützen die beiden Hotzenplotz bei seinem Vorhaben die Räuberei für immer an den Nagel zu hängen und eine ehrliche Existenz aufzubauen.
Die Handlung kann nicht die Kreativität und den Elan aufweisen, wie die beiden Vorgängerbände. Auf die Einführung von neuen Charakteren wird leider vollkommen verzichtet. Dennoch liegt auch hier in seiner Gesamtheit ein gutes Buch mit einer kindgerechten Story vor. Viele Bildillustrationen verschönern das Buch und verdeutlichen den Kindern sinnvoll das Geschehen.
Fazit: Diese Romanserie sollte, in ihrer Gänze, in keiner Kinderbibliothek fehlen.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von D. Christine am 6. Februar 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Habe sämtliche Bücher meinem 6-jährigem Sohn abends vorgelesen. Er konnte es kaum erwarten abends ins Bett zu gehen um eine neue Folge seines Heldens zu erleben!!! Die Geschichten lassen sich sehr gut übersetzen, wenn man wie wir nicht deutschsprachig ist. Werde auf jeden Fall noch weitere Bücher von Otfried Preussler lesen!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia Mohr am 19. Februar 2012
Format: Gebundene Ausgabe
***Inhalt***
Hotzenplotz wird wegen guter Führung vorzeitig aus der Haft entlassen und beschließt, seinen Räuberberuf an den Nagel zu hängen. Er besucht Kasperls Großmutter, um sich bei ihr für seine Taten zu entschuldigen, diese traut ihm aber nicht, überlistet ihn und sperrt ihn ins Gartenhaus. Dimpfelmoser erscheint und muss Hotzenplotz laufen lassen, da es keine Anzeichen für einen Überfall gibt. Dimpfelmoser will ihn aber im Auge behalten und sucht zusammen mit Kasperl und Seppel die Witwe Schlotterbeck auf, um Hotzenplotz mit Hilfe ihrer magischen Kristallkugel polizeilich zu überwachen.
Kasperl und Seppel machen sich am nächsten Morgen auf den Weg, um Hotzenplotz zu fangen, da sie jetzt schon vermuten, dass er neue Straftaten plant...

***Meine Meinung***
Alle Kinderbücher von Otfried Preußler gehören in jedes Bücherregal, da sie unterhaltsam und vorallem kinderfreundlich geschrieben sind. Ich habe sie selber alle vorgelesen bekommen und als ich endlich lesen konnte, habe ich sie mehrmals "verschlungen". Die Zeichnungen machen die Geschichten noch lebendiger.
Der dritte Band ist leider wesenlich schwächer als seine beiden Vorgänger, aber er gehört trotzdem zu den Kinderbuchklassikern. Die Witwe Schlotterbeck und hier Hund Waldi finde ich super und die Idee, dass der Räuber endlich seinen "Beruf" aufgeben möchte ist auch gut.
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Format: Gebundene Ausgabe
Selbst dieser "Hotzenplotz"- Band ist mit seinem Alter von inzwischen schon fast 40 Jahren (!) längst zum Kinderbuch- Klassiker avanciert. Unzufrieden mit dem Ausgang von Band 2, forderte Preußler's erste (junge) Leserschaft seiner (vorigen) Bücher ein besseres (und endgültiges) Ende; und so wurde diese "Serie" hiermit mit Band 3 abgeschlossen.
Auch der 3. Band ist - in seiner Art - wieder recht originell: dieses Mal haben es die Leser mit einem geläuterten (!) Hotzenplotz zu tun, der dieses Mal nicht aus dem Gefängnis ausgebrochen ist, sondern wegen guter Führung (!) vorzeitig entlassen wurde. Verständlicherweise fällt es den Leuten jetzt aber sehr schwer, an Hotzenplotz' gute Vorsätze zu glauben ... Denn: wer glaubt schon einem (ehemaligen) Räuber? Kasperl und Seppel sehen sich so sogar in der Pflicht, ihrem einstigen Feind zu helfen ...

Ein "guter Räuber Hotzenplotz"? - Vor dem man plötzlich keine Angst mehr haben soll? Naja, im Vergleich zu den vorigen HOtzenplotz- Büchern ist in diesem Band vielleicht etwas die Magie raus. Auch ist es m.E. nicht so spannend wie die Vorgänger. - Aber was soll man auch von einem "lieben Räuber" erwarten? Ja, ja: Ende gut, alles (?) gut. Ein Ende, das die Welt also mit Hotzenplotz versöhnen soll. Irgendwie etwas verwirrend. Ich hätte eher einen unverbesserlichen Räuber Hotzenplotz erwartet (oder sogar gewünscht?); hatte man hier doch immer den EIndruck, es mit einem "richtigen" (wenn auch kindgerechten) Räuber zu tun haben zu müssen. - Aber der Autor (und vielleicht sogar seine Leserschaft?) wollten es offenbar am Ende doch anders.
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