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Hotel zur Unsterblichkeit - Wings of Fame
 
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Hotel zur Unsterblichkeit - Wings of Fame

Peter O'Toole , Colin Firth , Otakar Votocek    Freigegeben ab 6 Jahren   DVD
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 19,90 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
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Produktinformation

  • Darsteller: Peter O'Toole, Colin Firth, Marie Trintignant
  • Regisseur(e): Otakar Votocek
  • Komponist: Paul M. van Brugge
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Englisch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: KSM GmbH
  • Erscheinungstermin: 8. Mai 2008
  • Produktionsjahr: 1990
  • Spieldauer: 105 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00165U6ZW
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.496 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Inhalt

„Der Ruhm mag verschwinden, die Vergessenheit währt ewig.“ Mit diesem Zitat von Schopenhauer hat sich der Schauspieler Cesar Valentine (Oscar-Preisträger Peter O’Toole) noch nicht auseinandergesetzt, denn schließlich ist er gerade erst auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Dann wird er auf einem Filmfestival vor den Augen seiner Fans ermordet. Wer kann bloß so eine ruchlose Tat begehen?

Der Schuldige ist schnell gefunden, doch bevor irgendein Gericht dieser Welt ein Urteil über ihn sprechen kann, wird er – fast wie im Kino - von einem herhab fallenden Scheinwerfer erschlagen. Aber was hat den erfolglosen Schriftsteller Brian Smith (Colin Firth, Stolz und Vorurteil, Bridget Jones) nur dazu gebracht, sein verehrtes Idol vor aller Welt umzubringen? Immerhin findet sich der Getötete nach all diesen Aufregungen an einem recht angenehmen Ort wieder und zwar in einem Hotel mit einer reichlich exklusiven Gästeliste. Neben Albert Einstein, Lassie, Ernest Hemingway und dem Lindbergh-Baby sind hier noch zahlreiche weitere prominente und mausetote Persönlichkeiten zu finden. Ist das etwa der Himmel für VIPs? Valentine genießt seinen Aufenthalt dort, bis er ausgerechnet auf den Mann trifft, dem er dieses neue „Leben“ zu verdanken hat, Brian Smith. Nun beginnt eine philosophische und überaus emotionale Diskussion darum, was beide hierher verschlagen hat. In der folgenden Zeit erkunden sie ihren Aufenthaltsort immer genauer und machen auch die Bekanntschaft der schönen Sängerin Bianca (Schauspielerin Marie Trintignant, die im Jahr 2003 von ihrem Freund, dem französischen Sänger Bertrand Cantat zu Tode geprügelt wurde). Doch je länger sich alle Beteiligten im Hotel zur Unsterblichkeit aufhalten, desto größer wird ihre Angst. Denn der rigiden Zimmerpolitik des Hauses liegt eine Regel zugrunde: Je prominenter der Gast, umso besser sein Zimmer. Was im Umkehrschluss bedeutet: Sobald der Ruhm eines Bewohners verblasst, sinkt auch die Qualität seiner Unterbringung. Nur allzu deutlich wird den Protagonisten vor Augen geführt, wie trügerisch ihr Dasein als gefeierter Star zur Lebzeiten war, denn kaum etwas davon hat längere Zeit Bestand.

Besonders Valentine wird dieser Umstand schmerzlich bewusst, denn schon nach kurzer Zeit beginnt sein Abstieg in das ewige Vergessen. Für Smith hingegen läuft es hier besser, als jemals in seinem Leben zuvor. Der Mord hat ihn berühmt gemacht, eine Tatsache, mit der er schwer zu kämpfen hat. Das philosophierende Paar beschäftigt sich eingehend mit der Frage nach dem Sinn des Lebens und ihrem Dasein an diesem ungewöhnlichen Ort. Gibt es einen Weg, ihrem scheinbar unausweichlichen Schicksal doch noch zu entrinnen?
Dieser brillante Film von Regisseur Otakar Votocek lädt den Zuschauer zum Sinnieren und Schmunzeln ein. Denn obwohl bekannt ist, wie gierig sich die Hollywood-Gemeinde auf das Thema Ruhm stürzt und gerade in heutigen Zeiten jedem vorgegaukelt wird, er könne es bis zum Superstar schaffen, bleibt das eingangs erwähnte Zitat doch die einzige Wahrheit zu diesem Thema. Die hochtalentierten Schauspieler machen aus diesem Possenspiel um den Wert des eigenen Lebens ein sehenswertes Stück Kinogeschichte, dass die gesamte Filmwelt quasi direkt von der Leinwand auf die Psychiater-Couch durchwinkt. Für jeden Filmliebhaber ein absoluter Pflichtstreifen.

VideoMarkt

Auf einem Filmfestival versucht der unbekannte Schriftsteller Brian Smith mit dem alternden Filmstar Cesar Valentin in Kontakt zu treten. Als dies nicht gelingt, erschießt er ihn kurzerhand, kommt kurz darauf aber selbst durch einen Unfall ums Leben. Beide landen in einem seltsamen Hotel, in dem die Behandlung der Gäste sich daran orientiert, wie berühmt sie auf der Erde noch sind. Während Valentin herauszufinden versucht, was Brian zu seiner Tat bewegt hat, rückt für beide der Tag näher, an dem sie auf der Erde in Vergessenheit geraten sein werden.

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Kundenrezensionen

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36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Teilani
Format:DVD
Ich kenne nur die englischsprachige VHS-Version, kann daher zur Qualität der Synchronisation nichts sagen.
(Aber bald, denn ich habe die DVD schon vorbestellt!)

Vorsicht, hier wird gespoilt!

Wer mal eine ganz neue Sichtweise zum Leben und dem Status von Menschen erleben will, für den ist DAS der richtige Film!
Die Story ist auf gar keinen Fall eine Idee von der Stange!

Der Inhalt in Kürze:

Peter O'Toole spielt Cesar Valentine, einen Schauspieler kurz hinter dem Höhepunkt seines Ruhms. Er lebt in der ständigen Angst, dass seine Bekanntheit in Kürze Geschichte sein wird, aber er schafft ein Comeback zum Promi-Status, als er einen Bestseller schreibt.

Colin Firth ist Brian Smith, ein Niemand, der offenbar den berühmten Schauspieler verfolgt. Er ist ständig auf Valentine's Fersen und versucht, seine Aufmerksamkeit zu erregen. Auf einem Filmfestival, auf dem Valentine ihn auch weiterhin ignoriert, packt Brian spontan die Pistole eines Security-Beamten und erschießt Valentine. Direkt nach stirbt er auch durch einen Unfall. Und damit beginnt die eigentliche Geschichte ......

Beide landen auf dieser Insel für verstorbene Prominente. Brians Ruhm resultiert aus seiner Ermordung des berühmten Schauspielers. Damit sind beide Jenseits-Schicksale miteinander verwoben und die Qualität ihrer Unterkunft und des Services des Hotels steigt und fällt mit ihrem posthumen Ruhm.

Es ist erstaunlich, wie der berühmte Schauspieler und der Niemand mit dieser Situation umgehen.

Valentine versucht, herauszufinden, warum er erschossen wurde. Die Dialoge zwischen ihm und Brian sind höchst amüsant! Brian spielt mit Valentin, genießt sichtlich jeden Augenblick davon. Es könnte ihn nicht weniger interessieren, wie berühmt er ist, war oder wurde oder ob er irgendwann in Vergessenheit geraten könnte, schliesslich war er nie berühmt durch eigene Leistungen.

Was für eine brillante Idee für ein Drehbuch! Eine Clubanlage speziell für VIPs? Ganz egal, wie die Berühmtheit erlangt wurde? Faszinierender Gedanke!
Was wäre in dieser Situation mit den ganzen Teilnehmern dieser unerträglichen Casting-Shows, die wie Pilze aus dem Boden schießen?
Beim dem Gedanken könnte ich mich wegschmeissen vor Lachen!!

Vieles in der Geschichte erinnert mich in mancherlei Hinsicht an Jean Paul Sartres "Huis clos". (Liegt vielleicht daran, dass ich das Buch nicht lange zuvor gelesen hatte...) Man kann sich nicht recht entscheiden, ob es Himmel oder Hölle ist. Alles ist abhängig von den Prominenten und was sie sich gegenseitig antun oder antun lassen. Das Schlimmste für die berühmten Seelen ist nicht der Tod, sondern in Vergessenheit zu geraten.

In dieser Geschichte geht es um Eitelkeit, Selbsteinschätzung und -bewußtsein, die Möglichkeit, sich über sich selbst hinaus zu erheben oder sich zu verkaufen für etwas so Vergängliches wie Bekanntheit.

Das Ende ist unerwartet und fasziniert ebenso wie die ganze Geschichte! O'Toole und Firth sind beide einzigartig in ihrer brillanten darstellerischen Leistung. Insbesondere Colin Firth kann zeigen, was für Facetten er seinen Figuren geben kann. Brian ist unendlich wütend, verzweifelt, neugierig, berechnend, listig, mitfühlend, liebend und vergebend.

Ein Must-Have für Colin Firth und Peter O'Toole-Fans!!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Himmlisch 13. Februar 2009
Von Bryllyant TOP 1000 REZENSENT
Format:DVD|Von Amazon bestätigter Kauf
Cesar Valentin (Peter O`Toole) ist ein Filmstar, der ständig von Brian Smith (Colin Firth) verfolgt wird, dessen Motive erstmal unklar bleiben. Obwohl er nur mit ihm reden will, erschießt er Valentin auf einer Premierenfeier und stirbt selbst bei einem Unfall auf der Flucht.
Nach ihrem Tod finden sie sich in einer merkwürdigen Zwischenwelt wieder. Ein Luxushotel ist ihr neues Domizil. Die Zimmer sind, je nach Berühmtheitsgrad zu Lebzeiten, äußerst üppig ausgestattet. Die Sache hat nur einen Haken, denn je mehr die "Gäste" im Laufe der Zeit auf Erden in Vergessenheit geraten, desto schäbiger wird das Zimmer und die Behandlung. Solange bis man das Hotel komplett verlassen muß.

Was sich hier seltsam anhört ist es auch. In diesem äußerst merkwürdigem Etablissement, trifft man auf allerhand Persönlichkeiten. Hemingway ist zu Gast, genauso wie Albert Einstein und sogar der Filmhund Lassie ist zugegen. Auch die dubiose Sängerin Bianca (Marie Trintignant) ist mit von der Partie, die nicht glauben mag das sie tot ist und sich absolut nicht mehr an ihr vorhergehendes Leben erinnern kann. Valentin versucht fortan rauszubekommen warum er von Brian umgebracht wurde, während dieser sich lieber mit der Frage beschäftigt ob es die Liebe nach dem Tod gibt.

Die Dialoge, nebst der Schauspielriege sind die großen Trümpfe im "Hotel zur Unsterblichkeit". Peter O`Toole spielt den verblassenden Filmstar fantastisch. Immer einen Hang zur Großkotzigkeit und die typisch britische Dekadenz bilden die Essenz seines Charakters, während Colin Firth etwas vielschichtiger angelegt ist. Anfänglich tappt man völlig im Dunkeln wo die Motive in seinem Handeln liegen, aber je näher sich die beiden kommen, desto klarer sieht man. Marie Trintignant ist ebenfalls als Idealbesetzung zu sehen. Sie spielt die zerbrechlich wirkende Bianca, die ein wenig verrückt wirkt, äußerst sehenswert. Tragisch das ausgerechnet sie, 13 Jahre nach Entstehung des Films, von ihrem Freund ermordet wurde.

Kuriose Szenen gibt es zu Hauf. Das Bemühen der einzelnen Nebenfiguren nicht in Vergessenheit zu geraten, ist einfach himmlisch. Eine richtige Panik befällt manch einen wenn der Ruhm zu Ende geht. Selbstverständlich sind viele Dinge metaphorisch zu betrachten, was einem immer wieder mal ein leises Schmunzeln abverlangt. Komponisten die unbedingt noch ihre neuesten Kompositionen durch ein Medium in die "lebende" Welt bringen möchten, Terroristen die immer noch Anschläge gegen den Imperialismus ausüben und vieles mehr. Die Taten sind hier nicht das Kriterium für ein gutes Zimmer, einzig und allein die Berühmtheit ist hier die Währung.

In ein Genre kann man den Film nicht einordnen. Das liegt auch am Dehbuch, dessen grandiose Idee bislang noch nie den Weg auf Zelluloid gefunden hat. "Hotel zur Unsterblichkeit" ist in jedem Fall eher Filmliebhabern zu empfehlen, die die leiseren Töne bevorzugen und sich gerne mal einen Abend lang mit etwas seltsameren Dingen befassen möchten.

Die DVD selbst ist natürlich nicht gerade der große Brüller aber was will man bei so einem unbekannten Film auch erwarten. Ton und Bild sind absolut solide und natürlich mit aktuellen Produktionen nicht zu vergleichen. Als Bonus gibt es lediglich einige Textafeln über die Crew, ein paar Trailer die nichts mit dem Film zu tun haben, aber immerhin auch die englische Tonspur. Bei dem Preis ist das auch glaube ich okay!
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
empfehlenswert 14. Januar 2009
Von ich
Format:DVD
Cesar Valentine (Peter O' Toole) ist ein umjubelter Schauspielstar der 1960er Jahre. Brian Smith (Colin Firth) ist der Mann dessen Manuskript er für seine Autobiographie gestohlen hat. Als er nicht auf Brians Versuche ihn zur Rede zu stellen reagiert erschießt dieser ihn auf dem roten Teppich eines Filmfestivals. Sie treffen sich wieder in einer mediterranen Ferienanlage, die durchgehend von bekannten, bereits verstorbenen Personen bewohnt wird. Die, die noch immer hohes Ansehen unter den Lebenden genießen leben in Luxus, doch je mehr sie in Vergessenheit geraten, umso ärmlicher werden auch die Behausungen, am Ende steht die große Leere. Valentine muss sich nicht nur an seinen Attentäter gewöhnen, dessen Schicksal unweigerlich mit seinem verbunden ist, sondern sich auch mit der Tatsache abfinden, dass sein Ruhm auf Erden nicht so unvergänglich war, wie er gedacht hatte. Brians Interesse gilt der geheimnisvolle Sängerin Bianca und der Frage, ob es möglich ist sich im Leben nach dem Tod zu verlieben.

Wings of Fame, so der Originaltitel, ist ein ungewöhnlicher Film. Filme, die über den Tod, Jenseits und die Vergänglichkeit der Dinge erzählen wollen machen das heute meisten in der Form einer schwarzen Komödie oder eines von Andeutungen schwangeren Arthausfilms. Oder, das ist die schlimme Variante, mit einem sentimental aufgeladenen Biopic mit moralisch rügendem Zeigefinger.
Wings of Fame bedient sich Elementen, der beiden erstgenannten und ist doch keines davon. So fügt sich die Figur der Bianca (wie schön Trintignant doch war') in ihrer verwirrten, verführerischen Undurchschaubarkeit ebenso in das kunstfilmgerechte Bild wie die Ausstattung des Hotels, das immer zwischen Bahnhofshalle und dekadentem Sommerdomizil schwankt. Otakar Votocek versteht es allein durch die Inszenierung eines vollen oder eines leeren Pools komplett unterschiedliche Stimmungen zu erzeugen.
Gleichzeitig hält er den Spannungsbogen während er seine Hauptfiguren den Sinn ihres Daseins überdenken lässt. Es werden natürlich unvermeidlich religiöse Themen angeschnitten, aber auch hier weicht man von konventionellen Bahnen ab. Votocek erklärt nicht; wie der, anfangs als etwas klischeebehafteter eingeführte Charakter der Erika Frisch bemerkt: Es könnte genauso gut die Hölle sein. Das Hotel ist weder gut noch böse, es richtet sich viel mehr nach den Bedürfnissen der Bewohner, die in ihrer totalen Angst vor dem großen Vergessen noch immer großes Amüsement in der Demütigung ihrer Nachbarn finden, was in der schrillen Spiele Show am Ende gipfelt.
Es ist kein schönes, aber gut beobachtetes Portrait einer Gesellschaft, der Anerkennung und Berühmtheit wichtiger ist als Leben.

Aufgelockert wird das ganze jedoch einerseits durch die auch sehr drolligen Gestalten, wie die deutsche Terroristengruppe und Lassie, die auch ihren Platz auf der Insel gefunden haben. Oder durch subtileren Humor, wie zum Beispiel niemand auch nur scheint daran gedacht zu haben, Einsteins Anwesenheit anzuzweifeln und die tragikkomische Figur des kommunistischen Dichters der posthum zu Weltruhm gelangte sich aber beharrlich weigert in ein luxuriöseres Zimmer zu ziehen.
Andererseits trägt auch O'Toole als alternder Filmstar, der nicht nur das britische Kino mit sichtlicher Freude hinterfragt, sondern auch das eigene Image, viel zum Charme des Films bei. Firth, den man anfangs unter der Föhnfrisur und in schlecht gekleideter Jugend nicht leicht als den späteren Frauenschwarm erkennt, bietet mit seiner überzeugenden Darstellung des ehrlichen, realistischen und im Herzen trotzdem freundlichen Brian eine ideale Identifikationsfigur für den Zuseher.

Das unerwartete Ende bekräftigt mich nur mehr darin, diesen Film wärmstens weiter zu empfehlen.
Allerdings muss ich darauf aufmerksam machen, dass die DVD Mängel aufzuweisen hat: In den ersten zehn Minuten des Films und auch in manchen späteren Szenen, passen Ton und Bildspur (in der Originalsprache logischerweise) nicht völlig zusammen, was etwas irritierend sein kann.
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