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Hotel Terminus: Ein Kriminalroman von zwölf Autoren Taschenbuch – 2005


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 269 Seiten
  • Verlag: Aufbau TB; Auflage: 1 (2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3746621135
  • ISBN-13: 978-3746621135
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,6 x 2,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.977.601 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Spalte Krimi

Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "petermantheis" am 2. Dezember 2005
Format: Taschenbuch
Was für ein herzerwärmendes Buch für alle, die Hotels lieben, insbesondere die alten mit der etwas morbiden Atmosphäre! Und welch Wunder, daß sich Einzelgänger, wie es Schriftsteller ja wohl sind, an ein Gemeinschaftsprojekt wagten!
Mag sein, daß "Terminus" kein "richtiger" Krimi ist. Aber die Figuren stimmen - insbesondere die des alten Portiers Henk, ein Mann mit einem treuen, liebenden Herzen (ja, soll's geben!), aber auch die Hotelgäste sind liebevoll und genau gezeichnet. Besonders ins Herz geshclossen habe ich den alten Gangster Darius Gabriel.
"Terminus" sollte auf möglichst vielen Nachttischen der Hotels der Republik liegen - das tröstet manchen Gast, der es nicht ganz so gemütlich getroffen hat...
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. November 2005
Format: Taschenbuch
Immer wenn Henk, der alte Portier, seinen Dienst in dem etwas heruntergekommenen Hotel TERMINUS antritt, ist das nicht nur die Begegnung mit einme neuen Gast sondern auch stets der Anfang eines kleinen Abenteuer, einer Geschichtem bei der man tiefe Einblicke ins leben der Reisenden erfährt, die in dem Hotel absteigen.
Und stets ergänzt dabei eine Geschichte die andere, ganz wie im großen Roman "Menschen im Hotel", der hier ganz offensichtlich Pate gestanden hat.
Doch die Schicksale im Hotel "Terminus" bleiben nicht an der Oberfläche, verharren nicht im Hier und Jetzt. Henk, um die 80 Jahre alt, hat als Sohn des alten Hotelportiers, sein ganzes Leben in diesem Haus verbracht. Er hat die Machtergreifung der Nazis miterlebt, den Krieg, als das Hotel als Parteizentrale diente und er hat nach der Kapitulation auch den Wiederaufbau und das Wirtschaftswunder in der Bundesrepublik miterlebt.
Damit ist das HOTEL TERMINUS nicht nur eine spannende, unterhaltsame Geschichte über die Menschen, die das Schicksla unter dme Hoteldach zusammenführt, sondern auch ein interessanter zeitgeschichtlicher Roman.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "usilvester" am 30. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Das Werk beinhaltet 11 kurze Kriminalgeschichten, die sich im Hotel Terminus abspielen. Jeder der Autoren erzählt eine andere Geschichte, wobei der 12. Autor für die eingeschobenen Darstellungen über das Geschehen an der Rezeption bzw. über das Leben der Angestellten zuständig ist. Jede der Geschichten ist bis zu einem gewissen Grad unabhängig von den Anderen und kann auch alleine für sich gelesen werden, wobei sie dennoch einige gemeinsame Berührungspunkte (vor allem die Abläufe im Hotel Terminus) haben; auch tauchen ab und zu Hauptdarsteller der letzten Geschichte auch noch in der nächsten als Nebendarsteller auf oder umgekehrt.
Der Leser darf sich von diesem Werk keine besondere Spannung erwarten, wie sie sonst in Kriminalgeschichten üblich sind, auch ist der Täter oftmals bereits zu Beginn bekannt. Vielmehr handelt es sich hier um objektive, emotionslose Darstellungen von Verbrechen, hauptsächlich von Morden. Trotzdem wird das Lesen nicht langweilig, da die Geschichten äußerst lesenswert aufgebaut sind und das Flair dieses einstmals noblen und nun heruntergekommenen Hotels einmalig beschreiben.
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4 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 10. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Leider hält dieses Buch nicht, was die Ankündigung der preisgekrönten Autoren verspricht.
Das Buch besteht aus elf Geschichten, die alle in besagtem Hotel spielen. Dadurch haben die Geschichten zwar immer etwas gemeinsam, allerdings reicht das allein nicht um die Geschichten elegant zu verbinden und Spannung aufzubauen. Leider bin ich trotz mehrerer Anläufe nicht weiter als Seite 100 gekommen. Bis dahin haben es die Autoren weder geschafft die für einen Krimi zu erwartende Spannung aufzubauen, noch hat man das Gefühl, dass der gesamte Plot irgendwo hin führt.
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