EUR 12,90
  • Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
Menge:1
Hotel Savoy (TREDITION CL... ist in Ihrem Einkaufwagen hinzugefügt worden
Möchten Sie verkaufen?
Zur Rückseite klappen Zur Vorderseite klappen
Hörprobe Wird gespielt... Angehalten   Sie hören eine Hörprobe des Audible Hörbuch-Downloads.
Mehr erfahren
Dieses Bild anzeigen

Hotel Savoy (TREDITION CLASSICS) Taschenbuch – 10. August 2011

4.5 von 5 Sternen 26 Kundenrezensionen

Alle Formate und Ausgaben anzeigen Andere Formate und Ausgaben ausblenden
Preis
Neu ab Gebraucht ab
Kindle Edition
"Bitte wiederholen"
Taschenbuch, 10. August 2011
EUR 12,90
EUR 12,90
3 neu ab EUR 12,90

Die BILD-Bestseller
Entdecken Sie die 20 meist verkauften Bücher aus den Bereichen Belletristik und Sachbuch. Wöchentlich aktualisiert. Hier klicken.

Hinweise und Aktionen

  • Schulbücher & Lernhilfen
    Schnell finden und einfach bestellen. Ob Schulbücher, Lektüren, Lernhilfen oder Sprachlernmaterialien: Alle Bücher rund um die Schule finden Sie im großen Schulbuch & Lernhilfen-Special. Natürlich versandkostenfrei.

Wird oft zusammen gekauft

  • Hotel Savoy (TREDITION CLASSICS)
  • +
  • Die Kapuzinergruft: Roman (dtv Literatur)
  • +
  • Hiob: Roman eines einfachen Mannes (dtv Literatur)
Gesamtpreis: EUR 28,70
Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Es wird kein Kindle Gerät benötigt. Laden Sie eine der kostenlosen Kindle Apps herunter und beginnen Sie, Kindle-Bücher auf Ihrem Smartphone, Tablet und Computer zu lesen.

  • Apple
  • Android
  • Windows Phone

Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse oder Mobiltelefonnummer ein, um die kostenfreie App zu beziehen.

Jeder kann Kindle Bücher lesen — selbst ohne ein Kindle-Gerät — mit der KOSTENFREIEN Kindle App für Smartphones, Tablets und Computer.


Hüttngaudi in Österreich
Genießen Sie die Vielfalt und Lebenslust Österreichs mit den passenden Buch-Tipps - Augenzwinkern inklusive. Hier klicken

Produktinformation


Mehr über den Autor

Entdecken Sie Bücher, lesen Sie über Autoren und mehr

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Ein begnadeter Erzähler, ein großer Satiriker, ein ironischer Weltendeuter ist Joseph Roth.«, Wilhelm von Sternburg, Jüdische Allgemeine -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Gebundene Ausgabe.

Der Verlag über das Buch

»In seinem frühen, seinem zweiten Roman (1924) sehen wir den kaum dreißigjährigen Roth als den jugendlich leichten Meister des Erzählens, schon heimgesucht von altersweiser Trauer, hören ihn als den Sänger klarer, melodisch sich ineinander fügender Sätze.« Die Zeit

»In seinem 1924 erschienenen zweiten Roman zeigt der glänzende Stilist Roth sein Gespür für die bunten, schrägen Gestalten, durch die er ein Psychogramm seiner Zeit entwirft.« Nürnberger Nachrichten -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Alle Produktbeschreibungen


In diesem Buch

(Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Auszug
Hier reinlesen und suchen:

Kundenrezensionen

4.5 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Top-Kundenrezensionen

Von Fuchs Werner Dr #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 100 REZENSENT am 27. September 2009
Format: Audio CD
Töne können zwar Druckerschwärze nie ersetzen, aber zur Lektüre ermuntern. Und wird ein Buch so gut gelesen wie "Hotel Savoy", dann erhalte ich zum Geschriebenen sogar einen neuen Zugang. Kommt hinzu, dass ich es inzwischen schätze, durch Audiobücher mit Werken Bekanntschaft zu machen, die sonst ein Opfer der Zeitfalle würden.

Ob "Hotel Savoy" ein kurzer Roman oder eine lange Erzählung ist, überlasse ich den Freunden von Gattungsbegriffen. Es ist jedenfalls eine Geschichte, die überzeitlichen Charakter hat, weil es von Charakteren handelt, von menschlichen Verhaltensmustern, die sich vor den verschiedensten Kulissen abspielen können. Daher ist auch nebensächlich, in welche Stadt sich dieses Refugium für gestrandete Existenzen der unterschiedlichsten Art befindet. Es ist die Bühne, auf der uns Joseph Roth in einem seiner frühen Werke bereits erahnen lässt, was in seinem Meisterwerk Radetzkymarsch folgen wird. Und wenn sich der Vorhang öffnet, sind wir dank Hans Korte sofort in der melancholischen Stimmung, die das ganze Geschehen trägt.

Es gehört offenbar zu den Kennzeichen von Audiobüchern aus dem Diogenes Verlag, dass man sich bei der Wahl der richtigen Stimme Zeit lässt und nicht einfach auf Bekanntes und bereits Bewährtes setzt. Ich könnte mir schlecht vorstellen, dass ein jüngerer Sprecher den Geist der damaligen Zeit so prägnant erfassen und ausdrücken könnte wie der 1929 in Bochum geborene Bühnenschauspieler Hans Korte. Er moduliert einzelne Sätze und Wörter genau so, wie es deren Bedeutung verlangen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 5 von 5 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch
Gabriel Dan, Sohn russischer Juden, der in Wien großgeworden ist, betritt im Herbst 1919 nach langem Fußmarsch wieder die europäische Bühne. Er ist Kriegsheimkehrer und kommt aus russischer Gefangenschaft. In der Stadt, in der er anlangt - und die auffallende Züge mit Lodz aufweist -, steigt er im Hotel Savoy ab. Dieses Riesenhotel umfasst 864 Zimmer - je höher gelegen, desto schäbiger. Im Hochparterre wohnen die Herrschaften, im siebten und letzten Stockwerk armselige Menschen, die von der Hand in den Mund leben. Gabriel Dan bezieht Zimmer 703 im 6. Stock. Dieses Zimmer kann er sich allerdings nur deswegen leisten, weil sein reicher Onkel Phöbus Böhlaug, der in einer vornehmen Vorstadtvilla wohnt, es nicht vermeiden kann, ihm mit einer Geldsumme und einem abgetragenen Anzug auszuhelfen. Im Hotel, insbesondere im letzten Stockwerk, lernt Gabriel allerlei Gestalten kennen, die sich irgendwie weiterwursteln, wie etwa die Variété-Tänzerin Stasia, den Clown Wladimir Santschin oder auch den Juden Hirsch Fisch. In der Bar des Hotels verkehren aber auch die reichen Industriellen der Stadt wie der Fabrikbesitzer Philipp Neuner oder der Anilinfabrikant Herr Kanner, deren Angewohnheit es ist, nackt auftretende Tänzerinnen zu zwicken. Indes bricht in der Fabrik des Herrn Neuner ein Streik aus, derweil der Strom der Kriegsheimkehrer nicht abreißt. Die Stimmung in der Stadt wird immer gereizter. Alles scheint nur noch auf Henry Bloomfield zu hoffen, den Sohn des Jechiel Blumenfeld, der es in Amerika zu großem Reichtum gebracht hat und der dann und wann seine alte Heimatstadt zu besuchen pflegt.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 27 von 31 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Von Ein Kunde am 14. September 1999
Format: Taschenbuch
Joseph Roth, 1894 geboren, schreibt sich die vielen Geschichten von der Seele, die ihm das Leben vorspielt - so kommt es einem bei dieser Lektüre vor. Viele ungewöhnliche Geschichten treffen sich im „Savoy" und werden vom ungewöhnlichsten von allen hoch - und wieder hinuntergefahren: der Fahrstuhlführer, der heimlich Hotelbesitzer ist, ist die Schaltstelle vieler kleiner Schicksale, die täglich im Hotel Savoy beginnen, sich kreuzen und enden.
Stasia, die von dem Erzähler Gabriel Dan unglücklich verehrt wird, ist Kabarettänzerin; ein Clown wohnt hier, ein Revolutionär (unbelehrbar), ein Koch - aber auch die damalige High Society, die hofft, dem sagenumwobenen Besitzer des Hotels, einem gewissen Bloomfield, als erste ihre Offerten unterbreiten zu können...
Über dem ganzen Trubel schwebt eine leise Sentimentalität, die das Buch sehr lesenswert macht und von ähnlichen Milieuschilderungen eines Hans Fallada oder Leonhard Frank abhebt. Das Gefühl jedoch, hier wolle jemand Mitleid im großen Stile vermitteln wollen, seine Figuren in gut und böse unterteilen - hier fehlt es völlig; dafür bin ich dem Buch sehr dankbar. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
Kommentar 20 von 24 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
"Zum ersten Mal seit fünf Jahren stehe ich wieder an den Toren Europas," schreibt der Kriegsheimkehrers Gabriel Dan, der am Ende des ersten Weltkrieges wie Hunderttausende anderer aus der russischen Gefangenschaft in ein Europa heimgekehrt , in dem nichts mehr so ist wie es vor dem Krieg einmal war. Allerdings bietet dieses Europa an seiner Peripherie eine wenig einladende Außenansicht. Wir befinden uns im Osten Polens in einem Ort "voll verwahrloster Gehöfte, freien Plätzen, auf denen Schutt und Mist lagerte und die Schweine grunzten. Grüne Fliegenschwärme summten um Haufen dunkelbraunen Menschenkotes. Die Stadt hatte keine Kanäle, es stank aus allen Hausern."(S. 34). Das hört sich übel an. Aber gottlob gibt es noch das Hotel Savoy "mit seinen sieben Etagen, seinem goldenen Wappen und seinem livrierten Portier. Es verspracht Wasser, Seife, englisches Klosett, Lift, Stubenmädchen in weißen Hauben, freundlich blinkende Nachtgeschirre , elektrische Lampen, aus rosa und grünen Schälchen erglühend wie Kelche, und Betten, daunengepolsterte, schwellend und feurig bereit, den Körper aufzunehmen."(S. 5)
Damit sind die Pole des Romans gekennzeichnet. Der düstere Ort, das Inferno, und das Hotel Savoy, der Vorhof des Paradieses, auch wenn dieser Vorhof zum Paradies zweigeteilt ist, in die guten unteren drei Stockwerke, in denen tatsächlich Stubenmädchen wirken und die ärmeren oberen Stockwerke, in der die zahlungsklammen Gäste ihre Koffer verpfänden müssen, wenn sie die Rechnungen nicht bezahlen können. Das wahre Paradies aber winkt im Westen, in Berlin oder Paris, von denen die Protagonisten träumen, ohne dass die meisten sich diese Reise wirklich leisten können.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar 15 von 18 haben dies hilfreich gefunden. War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
Missbrauch melden

Die neuesten Kundenrezensionen