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Hotel Ruanda [Blu-ray]

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Produktinformation

  • Darsteller: Nick Nolte, Don Cheadle, Sophie Okonedo, Joaquin Phoenix
  • Regisseur(e): Terry George
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (DTS-HD 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch
  • Region: Alle Regionen
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Universum Film GmbH
  • Erscheinungstermin: 28. Oktober 2011
  • Produktionsjahr: 2004
  • Spieldauer: 122 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (100 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005EJIIT2
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 36.273 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

In Ruanda öffnet 1994 während des Bürgerkriegs ein Hotelmanager trotz der Gefahr für sich und seine Familie das Haus für Hunderte von Tutsi-Flüchtlingen, die vor dem Massaker fliehen, das die Hutus in den Straßen Kigalis anrichten. Während der Mann verzweifelt auf Hilfe aus dem Ausland wartet, wird die Situation aus dem belagerten Gebäude immer dramatischer. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

VideoMarkt

Ruanda im Jahre 1994. Der Bürgerkrieg tobt. Entfesselte Hutu-Milizen richten unter der Minderheit der Tutsi ein Blutbad an. Von diesen grausamen Ereignissen wird auch Paul Rusesabinga, Leiter einer Vier-Sterne-Herberge in Kigali, mitgerissen. Ehefrau Tatiana, eine Tutsi, wird bedrängt, ihr Leben bedroht. Das Hotel verwandelt sich in ein Flüchtlingslager. Paul bittet UN-Oberst Oliver um Hilfe. Dem sind die Hände gebunden. Die UN-Truppen dürfen nicht aktiv in die Kämpfe eingreifen. Hilfe von Europa und den USA ist nicht zu erwarten. -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

34 von 35 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Martin Ostermann TOP 500 REZENSENT am 12. Juni 2005
Format: DVD
Der ruandische Hotelmanager Paul Rusesabagina ist ein Angestellter, wie er im Lehrbuch steht: freundlich und zuverlässig, stets gut gekleidet und leidenschaftlich um das Wohlergehen seines Arbeitgebers bemüht. Das Vier-Sterne-Hotel Des Mille Collines ist nicht zuletzt deshalb eine Oase für die europäische und afrikanische Elite, weil Rusesabagina durch ein kompliziertes Geflecht aus guten Kontakten und kleinen Gefälligkeiten die Bürgerkriegswirren seines Landes vor den Toren hält. Paul und das Hotel werden dann auch zum letzten Zufluchtsort in einer Zeit der Anarchie und unkontrollierter Grausamkeit: Auf das über Radio verbreitete Kennwort "Es ist Zeit, die großen Bäume zu fällen", stürzen sich Hutu-Milizen auf die Tutsi-Bevölkerungsminderheit (die in Kolonialzeiten von den belgischen Besatzern als Handlanger gebraucht wurden), um diese zumeist mit Macheten dahin zu metzeln.
Paul selbst ist Hutu, seine Frau Tutsi. Ein (westlicher) Fernsehkameramann (Joaquin Phoenix) lässt sich den Unterschied erklären und sagt dann, bezogen auf zwei Frauen, bei denen die eine Hutu und die andere Tutsi ist, "sie könnten Zwillinge sein".
So handelt "Hotel Ruanda" weniger von unvorstellbaren Greueltaten als von dem Mut der Menschlichkeit in Zeiten der Gewalt. Vom Mut Irrsinn als Irrsinn zu bezeichnen und doch rational und überlegt zu handeln. Er handelt auch vom Versagen der westlichen Welt, repräsentiert im kanadischen Uno-Offzier (Nick Nolte), der zur Passivität mit nur wenigen Soldaten verdammt ist.
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12 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johann Weber am 15. Februar 2007
Format: DVD
Wie paradox und perfide muss Paul Rusesabinga die Situation, in die er und sein Land damals geraten waren im Rückblick doch erscheinen... Völker, die, ginge es nach ihrem eigenen Kopf, gut auf militärische Hilfe der selbsternannten Weltpolizeien verzichten könnten, werden von diesen überrannt, weil egoistische politische Interessen nun mal eine unerschütterliche Triebfeder darstellen. Bittet man diese Weltpolizisten ohne für sie relevanten politischen Hintergrund um aus rein menschlicher Sicht absolut angezeigte, dringende, selbstlose Hilfe, wird man beinah lapidar und fast brutal im Stich gelassen... Ein Meisterwerk, das die Mutigen der Verzweiflung ehrt und abermals eindringlich zeigt, was noch soviele Reportagen, Brennpunkte und Sonderberichterstattungen zu akkuten Geschehnissen an (Kriegs)schauplätzen überall auf der Welt doch nicht zu transportieren vermögen: das Leid im kleinsten Radius derer, die sich (meist unverschuldet und unfreiwillig) mitten im Geschehen wiederfinden.

Nur am Rande bemerkt: Hier liefert der aus "Golden Palace" als gegen den Rest der "Golden Girls" ankalauernde Portier bekannte Don Cheadle großes Kino und wurde zu Recht mit einer Oscarnominierung bedacht!
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59 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tysan am 27. März 2006
Format: DVD
Ich befürchte fast, dieser Film wird nicht die Aufmerksamkeit erfahren, die er verdient. Schon fast bezeichnend, genau wie das Thema selber behandelt wurde: unbequem und da nicht recht bedeutend, kann man es wegschieben. Ich selber habe auch mit mir gerungen, mich gefragt, ob ich mich in meiner freien Zeit wirklich mit diesem unbequemen Thema rumschlagen will. Heute, danach, bin ich froh, mich dem Film gestellt zu haben.
Der Film schafft es, sich dem Thema zu nähern, ohne mit reisserischen, brutalen Bildern zu schocken Die Tatsache, dass dieser Völkermord noch nicht lange zurückliegt, wir uns wohl alle gut an das Zuschauen der übrigen Welt erinnern, unsere eigene Reaktion auf die Berichte wieder einfallen, reicht wohl schon.
Dieser Film führ keine Klage, berichtet nur, erzählt von einem Mann, (Paul Rusesabagina) der seinen Einfluss einsetzte, um möglichst viele der betroffenen Tutsis zu retten, der sich aber auch mit der Tatsache konfrontiert sah, nicht alle retten zu können. Das Thema „Machtlosigkeit" scheint das zentrale zu sein, aber auch das Beispiel, dass sie nicht zur Lähmung werden darf, dass man immer noch etwas tun kann, sei es auch noch so wenig.
Rwanda hatte keine Lobby, steht aber auch nicht als einziges Beispiel für ein Land, das zunächst von einer Kolonialmacht geplündert und dann im Stich gelassen wurde. Dies ist an vielen Orten passiert und geschieht in veränderter Form noch heute, auch wenn es scheinbar keine Kolonien mehr gibt. Sich dessen gewahr zu sein ist nötig, immer wieder...und deshalb ist dieser Film schon beinahe eine Pflicht! Wenn es zudem ein so guter Film ist, umso besser!
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19 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stephan Seither VINE-PRODUKTTESTER am 30. April 2006
Format: DVD
Radiokommentare mit Bezug zur Lage in Europas heutigem Ex-Jugoslawien erinnern gleich zu Beginn des Streifens, welchen Stellenwert Afrika und in diesem speziellen Fall das Land Rwanda des Jahres 1994 im Fokus der internantionalen Staatengemeinschaft eingenommen haben und heute immer noch einnehmen.... - Afrika? Und wo liegt doch gleich Rwanda?

An der Seite von Paul Rusesabegina, Hotelmanager in Rwandas Hauptstadt Kigali, erlebt man, wie sich das Klima von "normaler" Bestechung im täglichen Geschäftsleben hin zu überlebensnotwendigem Handel verändert.

Man wird Zeuge des rasenden Verfalls eines Landes, welches zu Beginn des Filmes wie ein Ort wirkte, an dem man am liebsten sofort hätte Urlaub machen wollen... - Nachbarn werden zu Todfeinden... - es geht ums nackte Überleben - was Worthülsen wie Bürgerkrieg und Völkermord wirklich bedeuten, könnte man nicht schrecklicher erklärt bekommen....

Pauls Hotel wird zum scheinbar sicheren Hafen für unzählige Flüchtlinge - Manager Paul wird mehr und mehr in die Pflicht genommen den Überlebenskampf für seine "Gäste" zu führen - es sind die zahlreichen Gesten und Signale, die Momentaufnahmen, welche den Film unvergesslich machen!

Rwanda - damals ist eine Gesellschaft auf dem Blut unzähliger Opfer davongeschwommen und die Welt hat einfach nur zugeschaut... - Paul stand selbst bis zum Hals in dieser Flut - solche Menschen sind es, die einem Hoffnung geben - keine Politiker, die sich hinter Protestnoten verstecken!

"Wir sind hier den Frieden zu bewahren, nicht um Frieden zu schaffen - ich habe Befehl nicht einzugreifen!
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