oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
oder
gegen einen Amazon.de Gutschein über EUR 3,85 eintauschen?
Hotel Lux - die Menschenfalle: Die Menschenfalle. Mit Drehbuchnotizen von Heinrich Breloer
 
 
Den Verlag informieren!
Ich möchte dieses Buch auf dem Kindle lesen.

Sie haben keinen Kindle? Hier kaufen oder eine gratis Kindle Lese-App herunterladen.

Hotel Lux - die Menschenfalle: Die Menschenfalle. Mit Drehbuchnotizen von Heinrich Breloer [Gebundene Ausgabe]

Ruth von Mayenburg , Heinrich Breloer
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 24,80 kostenlose Lieferung. Siehe Details.
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Nur noch 11 Stück auf Lager - jetzt bestellen.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Hotel Lux - die Menschenfalle: Die Menschenfalle. Mit Drehbuchnotizen von Heinrich Breloer gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 3,85 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.

Jetzt für Amazon Student anmelden und um 20% erhöhten Eintauschwert sichern.

Wird oft zusammen gekauft

Hotel Lux - die Menschenfalle: Die Menschenfalle. Mit Drehbuchnotizen von Heinrich Breloer + "Ich wollte keine Deutsche sein": Berlin-Wedding - Hotel "Lux" - Dietz Verlag. Tochter des ersten Verlagsleiters des Verlages + Hotel Lux
Preis für alle drei: EUR 64,69

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen
  • Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details

  • "Ich wollte keine Deutsche sein": Berlin-Wedding - Hotel "Lux" - Dietz Verlag. Tochter des ersten Verlagsleiters des Verlages EUR 24,90

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung. Details

  • Hotel Lux EUR 14,99

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 400 Seiten
  • Verlag: Elisabeth Sandmann Verlag GmbH (6. Oktober 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938045604
  • ISBN-13: 978-3938045602
  • Größe und/oder Gewicht: 21,4 x 15,4 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 297.623 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Ein Buch, das gerade neu aufgelegt wurde (Ruth von Mayenburg: Hotel Lux. Die Menschenfalle), erzählt diese Geschichte [vom Hotel Lux] aus der Perspektive der einst gläubigen Kommunistin: als Tragödie. ((Spiegel, 24.10.2011))

(Ruth von Mayenburgs) Erinnerungen an die Zeit der großen Angst und des Verrats der Solidarität sowie Breloers Drehbuch machen Hotel Lux zu einem spannenden Zeitdokument. (Stuttgarter Nachrichten, 26.10.2011)

Kurzbeschreibung

Am 27. Oktober 2011 startet Leander Haußmanns Film Hotel Lux mit Michael Bully Herbig in der Hauptrolle in den Kinos. Der Geschichte im Film steht die wahre Geschichte Ruth von Mayenburgs gegenüber, die sieben Jahre (1938 bis 1945) in dem internationalen Ghetto-Hotel Lux in Moskau lebte. Dabei lernte sie nicht nur dessen Bewohner, meist junge Kommunisten aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und ganz Europa kennen, sondern erlebte auch die stalinistischen Säuberungen hautnah mit. Die Neuausgabe ihres Buches wird ergänzt durch bislang unveröffentlichte Drehbuchnotizen des renommierten Filmemachers Heinrich Breloer, die dieser nach einer Reise mit Ruth von Mayenburg nach Moskau verfasst hat. Hotel Lux. Die Menschenfalle erzählt die wahre Geschichte eines erschütternden Orts.

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


In diesem Buch (Mehr dazu)
Ausgewählte Seiten ansehen
Buchdeckel | Copyright | Inhaltsverzeichnis | Auszug | Stichwortverzeichnis
Hier reinlesen und suchen:

Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 

 

Eine digitale Version dieses Buchs im Kindle-Shop verkaufen

Wenn Sie ein Verleger oder Autor sind und die digitalen Rechte an einem Buch haben, können Sie die digitale Version des Buchs in unserem Kindle-Shop verkaufen. Weitere Informationen

Kundenrezensionen

3 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Manfred Orlick HALL OF FAME REZENSENT TOP 100 REZENSENT
Den einen war es Zuflucht, den anderen Gefängnis: das 1911 erbaute Moskauer Hotel Lux. Zunächst nur ein Gästehaus der Kommunistischen Internationale, also für kommunistische Parteigenossen aus aller Welt, wurden hier später führende politische Emigranten einquartiert. Unter dem Dach des Lux wurde ein Dutzenden Sprachen gesprochen, politisiert, konspiriert und diskutiert. Jahrelang wohnten hier Walter Ulbricht, Herbert Wehner, Georgi Dimitroff, Marschall Tito, Ho Chi Minh oder Tschou En-Lai.

In das legendäre Hotel zogen sich auch viele deutsche Kommunisten in der Zeit des Nationalsozialismus zurück. Vor dem Hitlerfaschismus war man hier zwar sicher, aber nicht vor Stalins Terror und so wurde der Zufluchtsort während der Stalinistischen Säuberungen zu einer gnadenlos zuschnappenden Menschenfalle. Schließlich drohten Denunziation, Folter, Arbeitslager oder Erschießung.

Die engagierte österreichische Kommunistin Ruth von Mayenburg (1907-1993) nahm aktiv am Februaraufstand teil und musste anschließend ins Ausland fliehen. In der Emigration wurde sie Mitglied der KPÖ und war Mitarbeiterin der Propaganda-Abteilung der Sowjetarmee, zuletzt im Grad einer Obristin. Von 1938 bis 1945 wohnte sie im Hotel Lux, das sie das "Absteigequartier der Weltrevolution" nannte. Nach dem Krieg kehrte sie nach Wien zurück, wo sie als Publizistin und Filmdramaturgin arbeitete.

Über ihre Zeit im Moskauer Exil hat Ruth von Mayenburg den höchstlebendigen, dokumentarisch fundierten Augenzeugenbericht "Hotel Lux" geschrieben, der 1978 veröffentlicht wurde und viele Jahre nicht lieferbar war. Die "gespenstische Geschichte" des Hotel Lux war nicht nur ein Erinnerungsbuch sondern zugleich ein Memorial für die heute namenlosen Opfer.

1991 kehrte Ruth von Mayenburg mit dem Dokumentarfilmer Heinrich Breloer das erste Mal nach 46 Jahren ins Hotel Lux zurück und begab sich auf eine emotionale Reise in ihre kommunistische Vergangenheit. Auf den Fluren des ehemaligen Emigrantenhotels erzählte sie dem Filmemacher, wie das "Lux" funktionierte. Diese Hintergrundinformationen nutzte er später für sein Dokudrama "Wehner. Die unerzählte Geschichte" (1993).

Nun ist eine Neuauflage ihres erschütternden Dokumentes im Münchner Elisabeth Sandmann Verlag erschienen, ergänzt mit den Reise- und Drehbuchnotizen von Heinrich Breloer. "Hotel Lux - Die Menschenfalle" schildert höchst lebendig, wie das Hotel Lux für seine "Gäste" zum Ort des Schreckens wurde, dabei begleiten zahlreiche historische Dokumente, Fotos und Bilder aus Filmszenen den spannenden Text.

Manfred Orlick
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von S. Jost
Die Erinnerungen der österreichischen Kommunistin Ruth von Mayenburg lassen vor unseren Augen das Europa der 1930er und 1940er Jahre wieder aufleben, in denen sie als überzeugte Kommunistin zwischen Österreich, Deutschland und der Sowjetunion pendelte. Nach der sogenannten Machtergreifung der NSDAP arbeitete sie zunächst für den militärischen Geheimdienst der Sowjetunion und lebte schließlich ab 1938 gemeinsam mit ihrem Mann, dem Kominternfunktionär Ernst Fischer im Hotel Lux in Moskau. Hier waren die Mitglieder der kommunistischen Internationale untergebracht und hier erlebte Ruth von Mayenburg die Auswirkungen des "Großen Terrors" im stalinistischen Russland hautnah mit. Mit ihrem Buch liefert sie einen eindrucksvollen und immer noch spannend zu lesenden Augenzeugenbericht über das Klima von Angst, Denunziationen und Ungewissheit, welches in diesen Jahren in Moskau herrschte.

Der Münchener Elisabeth-Sandmann Verlag hat das ursprünglich vor über 30 Jahren erschienene Buch jetzt in einer gelungenen neuen Ausgabe herausgebracht. Der ursprüngliche Bericht wird dabei um einen Prolog des Filmemachers Heinrich Breloer ergänzt, der Anfang der 1990er Jahre zusammen mit der Autorin nach Moskau gereist war und einen eindrucksvollen Film über diesen ersten Besuch von Mayenburgs in ihrem ehemaligen Quartier gedreht hat. Breloer ergänzt dabei Drehbuchausschnitte und Filmstils mit eigenen Kommentaren, die es zudem ermöglichen das darauf folgende autobiografische Werk von Mayenburgs noch besser einordnen zu können. Der biografische Anhang wurde ergänzt und auf den neuesten Stand gebracht und ein kurzer Essay des Historikers Rainer Zimmer zur anhaltenden Bedeutung des Buches über die "Menschenfalle" nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion (und der damit einhergehenden Öffnung der Archive) schließt den Band ab.

Insgesamt handelt es sich um die gelungene Neuauflage eines Klassikers, der sinnvoll ergänzt wurde und auch nach 30 Jahren immer noch spannend zu lesen ist.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Von Amazon bestätigter Kauf
Anschauliche Aufzeichnungen einer Zeitzeugin über das Absteigequartier der Weltrevolution" im Moskau der 30er und 40er Jahre. Namhafte Kommunisten aus der ganzen Welt, die teilweise nach dem 2. Weltkrieg die Geschickte bestimmten, bekommen durch Fischers Darstellung ein Gesicht. Der Verlag liefert einen umfangreichen Kontext durch die Einführung von Heinrich Breloer, Kurzbiographien, Literatur- und Namensverzeichnis. Einen Stern Abzug für das nachlässige Lekorat. Beispiele: Fischer erwähnt den Mord an dem deutschen Diplomaten Mirbach (S. 146). Der Name erscheint aber nicht im Personenregister. Der Mitangeklagte Dimitroffs vor dem Reichsgericht hieß nicht Torgier, sondern Torgler (S. 232). Auf einem faksimilierten Ausweis Fischers steht nicht "Rusch", sondern - logisch - "Ruth" (S. 298).
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:


Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de