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Hotel Lux [Blu-ray]


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Produktinformation

  • Darsteller: Michael "Bully" Herbig, Jürgen Vogel, Thekla Reuten, Alexander Senderovich, Juraj Kukura
  • Regisseur(e): Leander Haußmann
  • Format: Widescreen
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (DTS-HD 5.1)
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 2.35:1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Highlight
  • Erscheinungstermin: 26. April 2012
  • Produktionsjahr: 2011
  • Spieldauer: 107 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B005WUA6L6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.705 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Na das war dann wohl ein Hitler-Gag zu viel: Komiker und Parodist Hans Zeisig muss 1938 mit falschen Papieren aus Nazi-Berlin fliehen. Eigentlich träumt er von Hollywood, landet dann aber in Moskau und gerät in das berüchtigte Exilantenhotel LUX, den Zuchfluchtsort kommunistischer Funktionäre aus aller Welt und insbesondere aus Deutschland. Als der sowjetische Geheimdienst Zeisig mit dem abtrünnigen Leibastrologen Adolf Hitlers verwechselt, gerät der unpolitische Entertainer plötzlich zwischen die Fronten blutiger Intrigen in Stalins Machtapparat. Zu seiner Überraschung trifft Zeisig im LUX auch seinen früheren Bühnenpartner Siggi Meyer und die niederländische Untergrundkämpferin Frida wieder die beide fest an das Gute im Kommunismus glauben. Für die drei Freunde beginnt ein riskantes Spiel auf Leben und Tod.

Movieman.de

Hotel Lux ist eine nette Parodie auf die unangenehme Zeit und das Geschehen hinter den Türen des Hotels. Der Film schwankt immer wieder zwischen zum Teil grandiosen Gags (Ulbricht baut aus Zuckerwürfeln eine Mauer), ist aber dann doch wieder sehr dramatisch. Dies führt dazu, das man sich nicht so recht entspannt auf die nächsten witzigen Elemente freuen kann. So ist Hotel Lux gute und sehr solide Unterhaltung, der ein ganz klein wenig die Erwartungen an einen frischen Leander Haußmannfilm enttäuscht.

Moviemans Kommentar: Der Film hat eine weiche und Gelbtöne bevorzugende, zeitkolorit ähnliche Grundstimmung (11.37). Lampen am Schminkspiegel hinten fransen erheblich (gewollt) aus. Die weiteren Farben leuchten satt und angenehm. Vor allem Rottöne auf Uniformen und Fahnen und natürlich der roten Stern des Hotels werden sehr sauber und weitgehend ohne Säume abgebildet. Gesichter wirken etwas weichgezeichnet (12.49). Wenn die Dame bei 11.38 aus dem Bild läuft, zeigen sich ein paar Artefakte. Geringes Grieseln lässt sich nicht verhindern, stört aber auch nicht wirklich den Bildeindruck. Der Kontrastumfang ist dank guter Ausleuchtung der Sets stets hoch und gibt eigentlich keinen Grund zur Klage. Der leicht vorderlastige Filmton besitzt eine gute Dynamik, die man zunächst gar nicht erwarten würde, etwa bei 13.50, wenn die Tür laut zuknallt. Auch nutzt der Film die vordere Breite sehr effektiv aus, etwa wenn Bully nach rechts aus dem Bild läuft und man ihn von dort weiter reden hört (14.15). Insgesamt sind die Höhen eingeschränkt und lassen den Filmton etwas eng und dumpf klingen (Musik, Applaus 03.05). Stimmen klingen nah und kraftvoll aus den Lautsprechern, bleiben aber auch hier im Hochtonbereich unter den Möglichkeiten. Die hinteren Kanäle geben an geeigneten Stellen Atmo wieder (04.19). Das Extraprogramm ist opulent angerichtet. Knapp eine dreiviertel Stunde lang geht das Making-of auf die Geschichte und die Dreharbeiten ein Es folgt ein weitreres VFX-Making of, in dem einige Szenen und ihre digitale Nachbearbeitung dargestellt werden. Dann gibt es noch einige Interviews, deren Essenz jedoch bereits im Making-of zu sehen waren. Sehr lobenswert ist der Einsatz einer kostspieligen Tonspur für Blinde, was einen Bonuspunkt verdient. --movieman.de -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von K. München am 6. Juni 2012
Format: DVD
Eine Komödie, die im finstersten stalinistischen Zeitalter in Moskau spielt? Ich hatte befürchtet dass das wieder so eine "Kommunisten sind eigentlich ganz cool"-Nummer wird, bestenfalls oberflächlicher Klamauk, der das berüchtigte "Hotel Lux" nur als nostalgisch-schauerlichen Kulisse hernimmt. Aber nichts da. Es ist ambitioniert und mutig, diese finstere Zeit als Rahmen zu nehmen, sich so eine Handlung auszudenken, Bully Herbig als Hauptdarsteller zu nehmen, Stalin und seine Nomenklatura und nebenbei eine ganze Rige von deutschen KPD-"Legenden" durch den Kakao zu ziehen (Ulbricht, Pieck, Wehner, Becher, ...). Hätte schief gehen können. Ist es aber nicht, weil der Film die Gratwanderung zwischen Klamauk, schwarzer Komödie und Melodram gut schafft und niemals peinlich wird. Und man erfährt ganz nebenbei trotzdem einiges über die ganzen Auswüchse des Stalinismus. Und die Besetzung passt: Bully Herbig macht seine Sache locker und gut; ich würde ihm irgendwann sogar eine ernste Rolle zutrauen. Sehr beeindruckend die Leistung der (russischen) Darsteller Grishko und Senderowitsch als Stalin und Jeschow. Die beiden Rollen sind der Kitt des Films. Herrliche Karikaturen. Man muss bei so einem Film natürlich mit vielen historischen Fehlern, Ungereimtheiten und seehr viel Fiktion leben. Wer auf historisch korrekte Filme steht, wird hier ähnlich große Qualen erleiden wie bei Inglourious Basterds (auch wenn man hier sonst kaum was vergleichen kann). Für mich war es gute Unterhaltung und eine absolut positive Überraschung, was den deutschen Film angeht.
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33 von 38 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Wolfgang Keller am 31. Oktober 2011
Format: DVD
Dieser Film von Regisseur Leander Hausmann ist schon gewagt. Das Hotel Lux ist schwerer Stoff. Das Hotel war ja quasi so einen Art kommunistisches Gefangenen- oder Internierungslager. Und über so etwas eine Kommödie zu machen erfordert eine gewisse Vorsicht, oder sehr viel schwarzen Humor. Was daraus geworden ist, ist eine Art Märchen über die finstere Zeit, als manche Menschen nur die Wahl zwischen Pest (Hitler) oder Cholera (Stalin) hatten, mit wirklich guten Gags, bei denen einem manchmal das Lachen allerdings im Halse steckenbleibt. Ich möchte jetzt hier nicht zu viele Gags verraten, aber es sind schon wunderbar zynische Gags drin. Zm Beispiel - weil der glaube ich auch im Trailer ist: Als Walter Ulbricht aus Langweile beim Kaffeeersatz-Trinken aus Zuckerstückchen eine Mauer baut, seine Frau ihn fragt, was er da denn macht und er sagt "nichts weiter" (falls es jemand nicht weiß: Walter Ulbricht war dann später für die Deutsche Mauer verantwortlich).
Von solcher "fiesen Qualität" sind unzählige Gags drin und vermute mal, es wird so werden, wie bei den besseren Monty Python Filmen wie Brian oder Ritter der Kokosnuss: Man kann beliebig "reinklicken" und sich schief lachen. Aber Sie wollen ja wissen, ob man sich den Film ansehen sollte: JA! Ist aus meiner Sicht der zweitbeste Film mit Bully nach dem Schuh des Manitu (immer noch unübertroffen) und hat Monty-Python-ähnliche Qualitäten und diverse Anklänge an den "Großen Diktator" von Chaplin. Daher: Kultstatus zu erwarten. Pflichtprogramm für Liebhaber, schwarzen schrägen Humors. Wer allerdings Monty Python zum Beispiel nicht ausstehen kann, wird an dem Film nicht wirklich große Freude haben.
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 5. November 2011
Format: DVD
Der heimliche Hauptdarsteller dieses Films ist das Haus Cumberland, ein - man kann es nicht anders sagen - mächtiger Gebäudekomplex aus der Kaiserzeit direkt am Kurfürstendammm in Berlin. Eine Art von Hotel mit Dauerwohnungen sollte dies einmal werden, aber schnell fand dieses Haus dann seine wahre Bestimmung als Behörde, mit klaustrophobisch langen Gängen und Zimmern, die ihre Bewohner ob ihrer Größe und Dunkelheit erschlagen.

Die Dreharbeiten in diesem Gebäude sind in einem ansonsten etwas zu langen Making-Of gut beschrieben. Man brauchte nicht viel zu verändern, um die Räume aus einer preußischen Behörde in einen anderen Ort des Schreckens zu verwandeln. Moskau sollen diese Räume im Film jetzt darstellen. Und zwar einen besonderen Ort, nämlich das Hotel Lux in den Jahren kurz vor dem Beginn des zweiten Weltkriegs. Dort wurden die europäischen Kommunisten einquartiert, die während der Jahre des Faschismus aus ganz Europa fliehen mussten. Dieses Hotel wurde allerdings zu einem Ort des Terrors, als Stalin vor allem zwischen 1936 und 1938 seine politischen Säuberungen durchführte. Viele der Bewohner des Hotel Lux begannen jeweils andere als politische Abweichler zu denunzieren. Nachts wurden diese dann abgeholt, sie verschwanden, man sprach nicht über sie und hörte nichts mehr von ihnen, und man lebte in der Angst, der nächste zu sein, dem dieses Schicksal widerfuhr.

In diese Atmosphäre des Schreckens gerät nun Bully Herbig. Er spielt einen Komiker, einen eigentlich apolitischen Menschen, den es durch einen Zufall hierher verschlagen hat, und der keinesfalls hierher gehört, der die merkwürdige Welt des Hotel Lux noch nicht einmal verstehen kann.
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