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Hot Space


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Produktinformation

  • Audio CD (3. Februar 1994)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (EMI)
  • ASIN: B000024ZSA
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Hörkassette  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 67.779 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. Staying Power
2. Dancer
3. Back Chat
4. Body Language
5. Action This Day
6. Put Out The Fire
7. Life Is Real
8. Calling All Girls
9. Las Palabras De Amor
10. Cool Cat
11. Under Pressure

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

QUEEN Hot Space (1994 Dutch Digital Master Series 10-track CD the tenth studio album by British rock band originally released in 1982 including the singles Under Pressure with David Bowie Body Language and Las Palabras de Amor; lyric booklet picture sleeve)

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Nach dem Beinahe-Flop des Flash Gordon-Soundtracks (´80) und dem Best-of-Album Greatest Hits I (´81) wurde es dringend mal wieder Zeit für ein reguläres Queen-Studioalbum. Hot Space (´82) konnte die Fans allerdings nicht zufrieden stellen. Anstatt auf ihre bewährten Trademarks zu setzen, experimentieren Queen auf der Scheibe mit Funk- und Disco-Elementen, klingen deutlich softer als in den Siebzigern und können mit der Nummer eins-Hitsingle "Under Pressure", auf der als Gastsänger David Bowie zu hören ist, gerade mal einen wirklich überzeugenden Song vorweisen, der es mit den zahllosen Highlights der vorangegangenen Scheiben aufnehmen kann. Queen klingen ausgebrannt und krampfhaft um Innovation bemüht -- angesichts des immer absolut originell gewesenen Bandsounds ein völlig sinnloser Kraftakt. Allerdings sahen die Briten ihren Fehler selbst sehr bald ein, konzentrierten sich live vor allem auf älteres Material und konnten mit der nächsten Scheibe The Works (´84) wieder Boden gut machen. --Michael Rensen

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Hadek am 10. Mai 2011
Format: Audio CD
Die Zeiten von "No Synths" waren anno 1982 Geschichte und Freddie Mercury die treibende Kraft hinter der Sound/Stil-Änderung der Band ihres 10.Studio-Albums, dass in Österreich Platz 1 der Charts belegte. Das stark vom Elektro-Pop/Funk beeinflusste Album polarisiert bis heute, und ist unter Queen-Fans sehr umstritten. Damals zählten zu meinen absoluten Favoriten Queen & David Bowie. Und genau die beschlossen 1981 ein Duett aufzunehmen, mit dem Ergebnis von "Under Pressure", dass zum No.1-Hit mutierte, und weltweit die Charts stürmte. Die Deacon-Single "Back chat" verfügt über eine wunderbare Melodie, die dir einmal gehört nie wieder aus dem Ohr geht, genauso wie der May-Dance-Floor-Feger "Dancer". Weitere Anspieltips des künstlerisch weit unterschätzten Albums sind das rockige "Put out the fire" und die wunderschönen Mercury/May-Balladen "Life is real"/"Las palabras de amor". Mercury verwirklichte sich schliesslich im zweideutigen Video der ersten Single-Auskoppelung "Body language", das sehr gewagt für seine Zeit schien, und dessen gitarrenloser disco-orientierter Sound die Fans schockte. Nur Platz 25 der UK-Charts war die kommerzielle Folge. Den Folge-Single "Back chat"/"Las palabras de amor" erging es ähnlich, sie platzierten sich auf Platz 17/40 der UK-Charts. Mit "Calling all girls" wurde erstmals ein von Roger Taylor komponierter Song als Queen-Single in Nordamerika veröffentlicht. Freddies funklastiges "Staying power" wurde als Single ausschliesslich in Japan veröffentlicht. Charterfolge blieben jedoch beiden Titel verwehrt. Trotzdem bin ich froh, dass sich Freddie anno 1981/1982 musikalisch innerhalb der Band durchsetzte, so hat er uns noch ein kleines Vermächtnis mit diesem Album hinterlassen.Lesen Sie weiter... ›
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42 von 50 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Oliver Klein am 26. Dezember 2002
Format: Audio CD
Ich weiß nicht, wie oft ich schon gehört und gelesen habe, wie schlecht dieses Album ist. „Hot Space", 1982 erschienen, wird in der Regel von Kritikern und denen, die als solche gerne wahrgenommen werden wollen, in der Luft zerrissen. Lustlosigkeit, Untreue und das Anbiedern an damals vorherrschende musikalische Strömungen werden den vier Musikern von Queen immer und immer wieder vorgeworfen, wenn man auf „Hot Space" zu sprechen kommt. Tatsache ist, dass man bei all der Schelte den Eindruck bekommt, diese „Kritik" könnte eventuell recht kritiklos von einigen Nörglern, von denen einer wohl aus der Band selber kam, übernommen worden sein, ohne sie auch nur für eine Sekunde zu überprüfen. Tatsache ist auch, dass das Album „Hot Space" eine besondere Herzensangelegenheit Freddie Mercurys war, und dass er wohl in der Band einige harte Kämpfe hat führen müssen, bis die musikalische Idee von „Hot Space" verwirklicht werden konnte.
Der meistgehörte Vorwurf ist, dass die Band ihren Wurzeln mit diesem Werk nicht treu geblieben sei. Hier muss doch vor allem einmal angemerkt werden, dass es sich bei Queen nicht um eine Gruppe wie die Rolling Stones oder Led Zeppelin handelte. Das wird gerne vergessen. Denn diese Bands hatten ganz klar definierte Wurzeln, über deren Einhaltung sich die einzelnen Gruppenmitglieder doch mehr oder weniger einig waren. Bei Queen haben wir es aber mit vier Männern zu tun, deren musikalische Vorstellungen von Anfang an recht unterschiedlich waren. Darüber hinaus waren alle Mitglieder aber bereit, Kompromisse einzugehen und von ihren eigenen Vorstellungen mal mehr, mal weniger Abstand zu nehmen.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Oktober 2003
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Bei einer Rezension von "Hot Space" muss man erstmal eine Reihe von Missverständnissen aufklären, denn man sagt, dass Queen mit diesem Album ihrem Stil untreu geworden wären. Daher, weil sie ein reines Discobeat Album produziert hätten, hätten sie einen Flop eingefahren.
Erstens: "Hot Space" ist kein reines Discoalbum, nur etwa die Hälfte der Lieder fällt annähernd in diese Kategorie, die andere Hälfte sind bodenständige Rocksongs wie wir sie von Queen kennen, oder wo sind etwa die Discobeats bei "Put out the Fire"? Zweitens: Was ist eigentlich der originale Stil von Queen? Hardrock, wie bei "Hammer to Fall"? Klassik, wie bei "Bohemian Rhapsody"? Country, wie bei "'39"? Punk, wie bei "Sheer Heart Attack"? Orientalische Klänge, wie bei "Mustapha"?
Queen war eine der wenigen Crossoverbands, die alle Stile spielten, gerade das machte sie aus! Da möchte ich Discoklänge genauso wie auch alle übrigen mit Erfolg durchgeführten Experimente nicht missen, erst recht weil sie besser waren als viele zugeben.
Drittens: Hot Space verkaufte sich gut, vor allem in Amerika. Freilich gehört es zur schlechteren Hälfte der Queenalben, ist deshalb aber noch lange kein Flop. Nicht umsonst schafften 2 Titel den Sprung auf eins der drei Greatest Hits Alben: "Under Pressure" (Greatest Hits II) und "Las Palabras de Amor" (Greatest Hits III) sind eindeutig Bandklassiker. Auch das oben genannte "Put out the Fire" rockt so richtig ab. "Life is Real" entwickelt sich zum Ohrwurm, und mit "Dancer", das einen deutschen Weckruf enthält! beweisen Queen, dass sie auch hochklassige Dancemusik machen können.
Tja und genau das machte eben eine so große Band wie Queen aus: Selbst auf den sogenannten "Flops" findet man noch einige Perlen!
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