....und heute gibt's da auch eher zwei Lager: man mag es oder hasst es.
Oder pickt sich die Rosinen raus.
Viel Disco, aber es fehlt der Witz.
Staying power geht live gut ab, aber wirkt im Studio zu statisch, genau wie Body Language.
Cool cat ..tja. Klingt sehr relaxed, aber das berührt mich nicht.
Under pressure ist zurecht ein Welthit geworden. Gute bassline, Bowie und Freddie singen ein interessantes Duett.
Put out the Fire und backchat lassen endlich mal richtig gute gitarrenarbeit von Brian May hören.
Life is Real ist eine harmlose Hommage an Lennon. Kann man mögen.
Action this day darf dann mal Roger Taylor singen, zusammen mit Freddie. Aber haut auch nicht von Hocker, live ist es auch peppiger.
Calling all Girls?! Nein. Kein Hit. Aber man findet einige gute Ideen darin.
Las palabras de Amor- das mag ich, weil es sich mehr nach Queen anhört als die meisten anderen Songs dieser CD.
Klanglich insgesamt etwas besser, aber nicht soviel besser, das man es nochmal kaufen muss. Queen 1 und 2 haben klanglich mehr gewonnen durchs remastern. Man wird den Unterschied eh nur mit einer guten Anlage samt hochwertigeren Boxen hören.
Wer auf Experimente steht oder Queen vergöttert ist gut beraten, diese Platte zu kaufen. Der breiten Masse würde ich eher zu A kind of Magic oder a Night at the opera raten.