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Hot Nuts


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Produktinformation

  • Audio CD (24. Juli 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Escapi (H'ART)
  • ASIN: B000U9X1FM
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 504.434 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. On Your Marks
2. Keeping The Wolf From The Door
3. If I Run You Run
4. Killing Everybody You Meet
5. Rock My Boat
6. On Fuel
7. Slade Alive
8. Ramblin Jack
9. Couldnt I Just Tell You
10. The Ballad Of Ballard

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ehrlicher, rotziger Sleaze-/Glam Rock aus England mit The WHO, Motörhead, Guns 'n' Roses Einschlag und einigen Retro-Einflüssen.

Rezension

Lange Zeit war England in Sachen guter (neuer) Musik absolutes Niemandsland. Jetzt scheint es aber doch langsam wieder aufwärts zu gehen, denkt man meinetwegen an so unterschiedliche Bands wie BIOMECHANICAL, EVILE oder ANAAL NATHRAKH. Die Londoner TOKYO DRAGONS haben mit keiner dieser Gruppen besonders viel gemeinsam, rocken aber trotzdem sehr ordentlich. Wie es sich für eine britische Rockband gehört, gibt es jede Menge Reminiszenzen an THE WHO zu bestaunen, aber auch ein wenig ROLLING STONES, GUNS N ROSES oder sogar TURBONEGRO finden sich im Soundcocktail der Drachen wieder. Somit bewegt sich die Band auf dem schmalen Grat zwischen rotzigem Rock und Sleaze-/Glam Rock. Die androgyne Ader von den Konkurrenten THE DARKNESS hat die Gruppe dankenswerterweise von vornherein ausgeklammert. Wichtige Stilmittel wie der leicht überdrehte Sänger, knackige Leadgitarren und der unvermeidliche Schellenkranz werden zu treibenden Rock-Songs verarbeitet, die mit ihrer Energie und ihrer Eingängigkeit punkten können. Der groovige Opener On Your Marks (inklusive Bläsersektion), das nachfolgende Keeping The Wolf From The Door und vor allem das seinem Namen mächtig Ehre machende On Fuel (mit starkem MOTÖRHEAD-Einschlag) versetzen den Körper amtlich in Schwingung und machen Lust auf ein schwitzig-rauchiges Konzerterlebnis im schmierigsten Club Londons. Der eine oder andere Song ist zwar etwas weniger zwingend ausgefallen ( Slayed Alive nervt mit seinem schier endlosen Stakkato-Riff sogar ein wenig), aber insgesamt haben wir es hier mit einem soliden Rock-Album zu tun, das vor allem Fans der oben genannten Bands bedenkenlos antesten können und. Leicht zu finden dürfte die Scheibe schon aufgrund ihres auffälligen Manga-Covers sein. Punkte: 7/10 (metal.de)

Als vor ein paar Jahren The Darkness einen Überraschungserfolg landeten, war es nur eine Frage der Zeit, bis ähnlich geartete Bands nachfolgen würden. Nun, The Darkness sind wohl Geschichte, die Tokyo Dragons sind immer noch da und legen mit 'Hot Nuts' ihr Zweitwerk vor. Erfreulich ist schon mal die Tatsache, dass die Tokyo Dragons - entgegen ihrem Namen - aus Grossbritanien kommen, ist doch die Szene dort arg am schwächeln und so ist es doch schön zu sehen, dass auch auf der Insel noch bodenständig gerockt wird. Der Vergleich mit The Darkness hält im Falle von Tokyo Dragons nur bedingt stand und war seinerzeit wohl auch eher nur eine Floskel des Labels, um die Band besser vermarkten zu können. Klar, auch Tokyo Dragons spielen erdigen gute Laune-Rock, der schnell ins Ohr geht. Wo sich The Darkness bei ihrem Zweitwerk jedoch eher in Richtung Queen bewegten, zielen Tokyo Dragons in eine andere Richtung und setzen vermehrt auf räudigen Rock, welcher auch einige Retro-Einflüsse zulässt. Und den übertriebenen Eunuchengesang findet man bei den Tokyo Dragons ebenfalls nicht. Werden in der Promo-Info als Vergleiche Bands wie AC/DC, Motörhead, Thin Lizzy oder Scorpions zitiert, so erinnert mich der Opener 'On your Marks' nicht zuletzt aufgrund der Bläser fatal an die Glam-Rocker von Hanoi Rocks. Auch 'If I run, you run' hält dem Vergleich mit den Finnischen Glamsters stand. Motörhead gibt s bei dem schnellen 'On Fuel', welches von den Gitarren her wirklich stark an Lemmys Bande erinnert. Hin und wieder haben Tokyo Dragons ein paar doppelstimmige Gitarrenleads in die Songs gepackt ('The Ballad of Ballard'), was wohl den Thin Lizzy-Vergleich darstellen soll. Ist in meinen Augen allerdings ein wenig weit hergeholt. Und Scorpions höre ich hier schon gar nicht heraus. Vielmehr bestechen Nummern wie 'Slayed alive' oder das rockige 'Ramblin Jack' durch eine starke Retroschlagseite. Und mit 'Couldn t just tell you' haben die Briten noch eine starke Coverversion des Todd Rundgren-Klassikers auf die Scheibe gepackt. Sicher ist nicht alles Gold was glänzt und zwei, drei Songs kommen etwas zu durchschnittlich daher. Wer aber mit dem ganzen Retro-Kram à la The Answer und dergleichen warm wird, sollte ruhig mal in 'Hot Nuts' hereinhören. (evilized.de)

Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Rudolf Kreuzeder am 9. Oktober 2007
Format: Audio CD
Bisher sind die Tokyo Dragons doch ziemlich an mir vorbeigegangen hab ich sie doch für einen weiteren aufgeblasenen UK Hype der Marke The Darkness oder Towers Of London gehalten. Vielleicht ist sogar etwas an dem Begriff T.D. - Hype etwas dran aber das ändert nichts an der Tatsache das die Jungs mit Hot Nuts" eine äußerst feine Scheibe eingerockt haben.
Die Spannbreite sorgt dafür das das Album auch nach häufigem Hören nichts an seiner Güte verliert, ganz im Gegenteil. Reicht sie doch von deutlichen Southernrock Anleihen über AC/DC bis hin zur motörheadartigem Prügelorgie. Das Bild das sich dem Leser jetzt wahrscheinlich auftut dürfte aber doch weitaus wilder und ruppiger sein als es die heißen Nüsse letztendlich präsentieren. Vielmehr kommt über die Albumlänge hinweg eine Southern Harmony auf wie es bei den Black Crowes, oder als jüngeres Beispiel - The Answer, der Fall ist. Auch wenn man schon den etwas penetranten Geruch von abgestandenen Dosenbier in der Nase bzw. in den Ohren hat.
Als Freund gutklassischem Rocks, der ohne schnörkelig verziert zu sein, lässig abgeht und einen Ausschau nach dem nächsten Livegig (dafür ist diese Art von Musik wie geschaffen) Ausschau halten lässt, darf man hier bedenkenlos seine Kohle investieren. Wer es jedoch gern metallisch mag, dem fehlen hier sicher die nötigen Spurenelemente.
Wie auch immer, noch ein, zwei solche Alben und man kommt nicht mehr umhin das man Tokyo Dragons fest auf der Liste haben muss. Nur würde ein Schuss mehr Eigenständigkeit bzw. eigene Ideen und Identität noch mehr hinterm Ofen hervorlocken.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 12. September 2007
Format: Audio CD
Die Tokyo Dragons haben mit ihrem neuen Album "Hot Nuts? optisch den Vogel abgeschossen! In der Schriftart der Scorpions(!) präsentieren sich die Londoner Rocker auf dem Cover als Roboter, die wie langhaarige Transformer rüberkommen. Geil! Auch das Booklet, wo statt Bilder Comicvisagen abgebildet sind ist klasse. Leider ist die Musik so was von unspektakulärer Retrorock in Midtempo, dass ich bei dem zweiten Album der Briten einfach nur Gähnen muss. Die 43 Minuten sind einfach nur belanglos und irgendwie wirkt das komplette Material auf mich, als wäre es schon von dutzenden anderen Bands vorher gespielt worden! Immerhin rockt "On Fuel" recht flott, aber das ist eine Ausnahme. "Coudln't I Just Tell You" ist dann eine Covernummer von Todd Rundgren und ist auch genauso langweilig-vorhersehbar wie der Rest des Materials.
Tut keinem weh, aber braucht auch keiner!
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