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Hostel

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Produktinformation

  • Darsteller: Jay Hernandez, Derek Richardson, Eythor Gudjonsson, Barbara Nedeljáková, Jana Kaderabkova
  • Komponist: Nathan Barr
  • Künstler: Franco-Giacomo Carbone, George Folsey Jr., Mike Fleiss, Ivan Vorlicek, Milan Chadima, Boaz Yakin, Eli Roth, Kelly Wagner, Scott Spiegel, Chris Briggs
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch, Englisch, Türkisch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Sony Pictures Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 27. Oktober 2006
  • Produktionsjahr: 2005
  • Spieldauer: 89 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (322 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B000J3OSJC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 16.653 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Sie suchen das Abenteuer, und sie finden das nackte Grauen. Die beiden abenteuerlustigen College-Freunde Paxton und Josh sind mit dem Rucksack unterwegs durch Europa. Ebenso wie ihr neuer Kumpel, der Isländer Oli, gieren die beiden jungen Amerikaner förmlich nach aufregenden Erlebnissen.
Auf ihrem Trip bekommen die drei einen Geheimtipp: Abseits der üblichen Reiserouten soll im tiefsten Ost-Europa ein Nirwana für Backpacker liegen – ein Hostel in der Slowakei, in dem atemberaubende und obendrein noch willige Frauen auf sie warten sollen. Und tatsächlich: Die Freunde lernen die beiden Schönheiten Natalya und Svetlana kennen. Paxton, Josh und Oli haben die Zeit ihres Lebens. Doch die währt nur kurz. Zu spät bemerken sie, dass sie in einer tödlichen Falle sitzen. Flucht ist unmöglich – die Backpacker stecken bereits mitten in den finstersten Abgründen der menschlichen Natur. Was sie dort erleben, ist so unvorstellbar, dass es alles in den Schatten stellt, was an Grausamkeit und Perversion bislang bekannt war und nur als Mythos galt. Haben sie eine Chance, diesen Alptraum zu überleben...?

VideoMarkt

Die beiden reichlich naiven US-Backpacker Paxton und Josh sowie ihr trinkfreudiger isländischer Kumpel Oli bekommen in Amsterdam den Tipp, dass in der fernen Slowakei die Girls besonders willig sind. Wenig später landen sie auch schon in titelgebender Unterkunft. Hier wollen sie sich so richtig austoben, ehe der Ernst des Lebens beginnt. Und tatsächlich, die Bräute vor Ort sind echt scharf. Noch schärfer sind jedoch die Bohrer, die sich bald darauf durch Kinnladen und Oberschenkel fressen.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

80 von 103 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Patrick Weber am 28. Dezember 2006
Format: DVD
Für diesen Film fällt mir spontan nur ein Wort ein: Krank. Wer sich so etwas einfallen lässt muss irgendwo einen Dachschaden haben!

Dass Fans von Splattermovies diesen Film nocht mögen ist klar, dafür fließt zu spät zu wenig Blut. Auch von der Logik her gibt es einige Ungereimtheiten (z.B. Bahnhofsschilder... In welchem Land sind wir eigentlich???).

Doch ungeachtet dessen hat dieses Werk auch Qualitäten. Dieser plötzliche Umschwung von Softporno auf Ekel-Thriller ist extrem abrupt, aber genau deswegen ungemein effektvoll. Die Spannung wird über einen langen Zeitraum eher gemächlich aufgebaut, dafür nimmt der Film gegen Ende immer mehr Fahrt auf. Eine Grausamkeit folgt der nächsten und selbst gegen Ende wird immer noch eins draufgesetzt! Dabei wird zumindest einmal meine persönliche Ekel-Grenze übertroffen (Augenszene). Die letzten 30-40 Minuten haben einfach ein halsbrecherisches Tempo!

Der Vergleich mit Saw ist sichherlich nicht angebracht, da Saw wesentlich mehr Spannung durch Psychologische Elemente eingebracht hat und ein deutlich besseres Storyboard zur Verfügung hatte.

Trotzdem hat dieser Film einen gewissen Reiz, dem man sich nicht erwehren kann. Wer daher einen halbwegs Ekelresistenten Magen hat (Die Bein-Säge-Szene aus Saw wird an Ekelhaftigkeit weit übertroffen, da - nicht wie bei Saw - gnadenlos draufgehalten wird), etwas Geduld mitbringt und logische Fehler übersehen kann, der sollte Hostel eine Chance geben. Ohne dabei zu Verschweigen, dass die Kritik der Vorredner durchaus Berechtigung hat.

Krank!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Shoshana am 5. März 2007
Format: DVD
Nach den ersten Kritiken, die ich gelesen hatte, war ich nicht sonderlich angetan, aber der Film selbst hat mich dann eines Besseren belehrt: wider Erwarten konnte er mit tollen schauspielerischen Leistungen aufwarten (Jay Hernandez, Barbara Nedeljakova, Jennifer Lim) und das Drehbuch hatte - vor allem für einen Horrorfilm - einige unerwartete Kniffe (Austausch des Protagonisten, Charakterwandel einer Figur).

Außerdem kommt die Story nicht so platt daher, wie oft in den Kritiken behauptet wurde, denn der Film zeigt drastisch die Verhandelbarkeit menschlichen Lebens in Zeiten der Marktwirtschaft und Globalisierung und schreckt dabei auch vor dem Zitat der Brennöfen in KZs nicht zurück.

Besonders beeindruckt hat mich vor allem das filmische Statement zur Käuflichkeit von Fleisch und Leben in jeglicher Form: Schlachthöfe, Bordelle, Folter - und wie leicht man in eine Situation rutschen könnte, in der andere über den eigenen Körper verfügen.

Typisch für Tarantino und auch japanische Filme derselben Machart: Einsatz von Blut in unrealistischen Mengen, und auch vielen Körperteilen sieht man ihre Künstlichkeit an, was ich aber nicht als Manko sehe, sondern der Künstlichkeit des gesamten Horrorgenres Rechnung trägt (abgesehen davon war es eine Low-Budget-Produktion). Für Fans japanischer Filme der härteren Gangart: Takashi Miike hat einen kurzen Gastauftritt!

Die deutsche Synchro ist indiskutabel, unbedingt auf Englisch ansehen. Der wichtigste Schlüsselsatz des gesamten Filmes wurde falsch übersetzt und gibt somit überhaupt keinen Sinn mehr, außerdem geht viel vom Flair der Vielsprachigkeit verloren.
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46 von 63 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melville am 29. Oktober 2009
Format: DVD
"Hostel" verkörpert alles, woran das Horrorgenre dieser Tage krankt. Angst wird nicht mehr durch ausgefeilte, bedrohliche Szenarien, klaustrophobische Inszenierung erreicht, verstört auch nicht mehr auf psychologischer Ebene, sondern zelebriert ohne Sinn und Verstand die Gewalt. Das ist dann alles mögliche, z.B. abstoßend, widerlich und primitiv; es ist aber sicher nicht furchteinflößend und hat mit den Ursprüngen des Genres kaum noch etwas gemein.

Ich möchte mich gar nicht großartig zu diesem grenzdebilen Machwerk auslassen, nur ein paar Punkte, was Regisseur Eli Roth so alles falsch gemacht hat:

Die Hauptcharaktere sind, salopp gesagt, ziemlich dumme Flachzangen; absolut oberflächliche Figuren, die der Zuschauer nicht kennenlernt, mit denen man sich nicht identifizieren kann, deren Leiden einen überhaupt nicht juckt. Ein Horrorfilm, in dem einem das Wohlergehen der Opfer komplett egal ist, kann nicht funktionieren.

Psychologische Ebene. Ist in "Hostel" quasi nicht existent, somit kann man sich diesen Punkt schenken.

Subtilität darf ebenfalls nicht erwartet werden. Horror bedeutet im Lateinischen so etwas wie "Schauder" und "Grausen". Eli Roth hat seine eigene Definition geschaffen: Menschen werden mit Hämmern und Sägen und Bohrern gefoltert und zerstückelt, die Kamera hält gnadenlos drauf, fertig ist das Ergebnis: Tortureporn (Folterporno).

Handlung. Siehe psychologische Ebene. Hanebüchen, Logikfehler und menschenverachtende Vorurteile wohin man sieht, Dialoge für die man sich selbst als Zuschauer schämt. Somit ist eine wirkliche Handlung im eigentlichen Sinne nicht vorhanden.
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