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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
American Pie trifft Saw,
Von paulundluise (Warendorf, NRW) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Hostel (DVD)
Sexgeile amerikanische (und isländische) Rucksacktouristen, willige europäische Frauen, Drogen, brutale Osteuropäer und ebenso brutale Mitteleuropäer. Die Zutaten, aus denen dieser Film gestrickt ist.Die erste Filmhälfte handelt von der Suche nach dem schnellen (und einfachen) Sex. Man fühlt sich an Eis am Stiel und American Pie erinnert (nur nicht so lustig). Dann schlägt der Film in eine brutale Sado-Maso-Show um. Mitunter ecklig, aber nie wirklich beängstigend. Zum Abschluss wird der Film zu einer (unverhofften) Clint Eastwood/Charles Bronson Rachefarce. Das Bild ist gut, der Ton bringt die Heimkinoanlage zum freudigen brummen. Viel wurde erzählt über diesen Film. Ja, er ist brutal. Ja, er ist erschreckend. Aber die Brutalität verliert sich schnell in der Lächerlichkeit. Und soviel gehacke, gebohre und geschnibbele ist nun auch wieder nicht vorhanden. Wer einen wirklich spannenden Film sehen will, sollte zu Saw oder Das Schweigen der Lämmer greifen. Dort ist die Brutalität nicht auf die Bilder beschränkt, sondern wird im Rahmen der Handlung erzeugt. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
62 von 80 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Krank,
Von
Rezension bezieht sich auf: Hostel (DVD)
Für diesen Film fällt mir spontan nur ein Wort ein: Krank. Wer sich so etwas einfallen lässt muss irgendwo einen Dachschaden haben!Dass Fans von Splattermovies diesen Film nocht mögen ist klar, dafür fließt zu spät zu wenig Blut. Auch von der Logik her gibt es einige Ungereimtheiten (z.B. Bahnhofsschilder... In welchem Land sind wir eigentlich???). Doch ungeachtet dessen hat dieses Werk auch Qualitäten. Dieser plötzliche Umschwung von Softporno auf Ekel-Thriller ist extrem abrupt, aber genau deswegen ungemein effektvoll. Die Spannung wird über einen langen Zeitraum eher gemächlich aufgebaut, dafür nimmt der Film gegen Ende immer mehr Fahrt auf. Eine Grausamkeit folgt der nächsten und selbst gegen Ende wird immer noch eins draufgesetzt! Dabei wird zumindest einmal meine persönliche Ekel-Grenze übertroffen (Augenszene). Die letzten 30-40 Minuten haben einfach ein halsbrecherisches Tempo! Der Vergleich mit Saw ist sichherlich nicht angebracht, da Saw wesentlich mehr Spannung durch Psychologische Elemente eingebracht hat und ein deutlich besseres Storyboard zur Verfügung hatte. Trotzdem hat dieser Film einen gewissen Reiz, dem man sich nicht erwehren kann. Wer daher einen halbwegs Ekelresistenten Magen hat (Die Bein-Säge-Szene aus Saw wird an Ekelhaftigkeit weit übertroffen, da - nicht wie bei Saw - gnadenlos draufgehalten wird), etwas Geduld mitbringt und logische Fehler übersehen kann, der sollte Hostel eine Chance geben. Ohne dabei zu Verschweigen, dass die Kritik der Vorredner durchaus Berechtigung hat. Krank! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
21 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
*gähn*,
Rezension bezieht sich auf: Hostel (DVD)
Selten habe ich solch einen Mist gesehen... Miserable Schauspieler, eine nicht wirklich erkennbare Handlung (es soll wohl um Amis gehen die zum f*c*en nach Europa kommen) und blödes Gemetzel... Ich hab ja inzwischen ne ganze Menge Horror gesehen. Mal den total Mist, mal einfach nur genial Psychohorror nachdem ich mich 2 Wochen lang nicht alleine aufs Klo traue...Dieser Film passt in keine der beiden Kategorien. Er ist schon so grottenschlecht, dass ich beim ersten Versuch ihn zu schauien, nach iener halben sTunde entnervt aufgegeben habe. Den zweiten Versuch habe ich dann gestartet nachdem ich mir 2 Flaschen Prosecco in den Kopf gedonnert hatte... und nicht einmal so war diese Sinnfreiheit zu ertragen... Kommen wir kurz zur vieldiskutierten "Augenszene": Das Gesicht einer jungen DAme wird mit einer Art Schweißbrenner maltretiert. Alleine schon dass sie das überlebt ist völlig sinnfrei. Nachdem der böse Mann der ihr das angetan hat von ihrem Retter erschossen wurde, sieht man, dass ihr ein Auge nur noch am SEhnerv aus dem Kopf baumelt... So weit so schlecht... Nun kommt aber der Retter, nimmt eine Schere, schnibbelt ihr das Auge ab und heraus kommt irgendein weißer Glibber... Nachdem das Ganze beendet ist, läuft die junge Dame noch einmal quer durch die Fabrik, steigt ins Auto und fährt noch ein Weilchen gemütlich durch die Gegend... WARUM???? Was soll so ein Mist??? Vom Ende des Ganzen will ich ier gar nciht erst anfangen... Naja, wer mal wieder wirklich sinnfreies sehen will, sollte sich diese DVD zulegen... Alle anderen sparen sich das GEld lieber... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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