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Host of Rotting Flesh

Host of Rotting Flesh

5. Oktober 2009

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 29. Mai 2009
  • Label: ViciSolum Productions
  • Copyright: (c) 2009 ViciSolum Productions
  • Gesamtlänge: 44:52
  • Genres:
  • ASIN: B002QLNGXY
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Aloysius Pendergast TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 30. Oktober 2009
Format: Audio CD
Die schwedische Death Metal Band Daemonicus wurde 2006 in Umea gegründet und verschreibt sich mit Haut und Haaren dem oldschool Death Metal der 90er Jahre! Dismember, Entombed und eine Produktion die nicht nach Technik klingt sind das Markenzeichen von "Host Of Rotting Flesh", einem Werk mit bemerkenswertem Artwork! Genrefans werden sich bei dieser CD freuen, mir sagen persönlich Band wie Bloodbath oder Projekte wie Chaosbreed mehr vom Sound und der Abwechslung zu, die fehlt mir hier etwas, obwohl sich die Fünf wirklich anstrengen. Der Gesang ist nicht zu derb und die Melodie haben die Schweden im Gegensatz zu manchen Amibands nie verloren! Auf Dauer ist mir das Ganze aber zu einfach gestrickt. Das gilt auch für die Geschwindigkeit im permanenten Midtempo und auch das latent-dezente Thrash Feeling der Songs erzeugt diesen Eindruck. Puristen dieses Sounds sehen das sicherlich anders und können der Scheibe im Geiste sicherlich ein oder zwei Punkte adddieren. Für mich sind das solide, blutige 3 Punkte!
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Von mshannes VINE-PRODUKTTESTER am 15. Dezember 2009
Format: Audio CD
Einer der Begriffe, die in letzter Zeit am meisten breitgetreten wurden, ist das allseits beliebte "Old School". Sei es bei der ganzen Retro-Thrash-Welle oder auch im Bereich des Todesbleis, irgendwie scheint diese Bezeichnung derzeit als ein Zeichen von Qualität gehandelt zu werden. Auch die erst 2006 gegründete Band Daemonicus heftet sich dieses Banner an und versucht sich im Todesmörtel alter Schule.

Und zwar der Schwedischen Schule, aber keineswegs der Göteborger Ausprägung, sondern hier wird eher in Richtung Stockholm geschielt. Dabei wird der Death Metal mit sehr viel Groove versetzt, was die Musik der Schweden ein wenig aus dem Einheitsbrei heraushebt. Außerdem hört man auf Host Of Rotting Flesh deutlich, aus welcher Stilart des Metal sich der Death Metal entwickelt hat, ohne dass die Musik jetzt wirklich als Deaththrash zu bezeichnen wäre. Meist sind die Songs im Midtempo gehalten, nur ganz selten brechen sie geschwindigkeitsmäßig nach oben oder unten aus. Dadurch ergibt sich insgesamt ein zwar an sich recht stimmiges Gesamtbild, allerdings wirken sich die Stücke deswegen auch ein klein wenig ähnlich. Richtig langweilig wird es zwar nicht, aber ein paar Höhepunkte oder zumindest Ausreißer hätten die Scheibe dann doch deutlich aufgelockert.

Technisch ist der Silberling recht kompetent umgesetzt. Blastbeat-Orgien sucht der Hörer hier vergebens, dafür kann die Schießbude mit traditionellem Spiel punkten, dass den Tracks einen oftmals recht stampfenden Unterbau verleiht, der mich mehr als ein Mal an Satyricon erinnert (auch wenn diese Gruppe natürlich keinen Todesmörtel fabriziert).
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Format: Audio CD
Diese junge Combo aus Schweden legt nach drei guten bis sehr guten Demos nun ihr erstes Full-length-Album vor und hat mich als alten Stockholm-Schweden-Death-Fan vom ersten Durchlauf sofort in seinen Bann gezogen.
Hier knarzt und rumpelt es überall und Rotz und Eiter triefen geradezu aus den Speakern.
Überall gibt es fette Groove-Parts, wohl dosierte Melodien und feine Up-Tempo-Parts, so dass sofort allen Fans von Grave, alten Entombed, Carnage oder älteren Bloodbath das Höschen feucht werden sollte.
Ganz besonders der mächtig groovende Sound von Grave klingt immer wieder durch, aber trotzdem schaffen es die Jungs nicht wie eine dreiste Kopie zu klingen und es gelingt tatsächlich hier und da eine eigene Note einzubauen.
Generell wird versucht die Scheibe recht abwechslungsreich zu halten, da man oft die Geschwindigkeit variiert, zwischen das wüste Old School-Gekloppe auch feine Melodien und Soli einstrickt und nicht versucht eine einzelne Band zu kopieren, sondern vielmehr das Beste des wahren Schweden-Deaths in einen Topf zu werfen und dann einmal kräftig umzurühren.
Sei es nun das mächtige "Dechristianization" das hier und dort stark an einen Bastard aus Bloodbath und Entombed erinnert, das mit fetten Dismember-Melodien aufgemotze "Welcome the Dead" oder das eingängige "Carnage", das auch aus der Feder von Grave stammen könnte. Aber auch Bands der zweiten und dritten Generation des Schweden-Deaths wie z.B. Nominon oder Kaamos lassen sich ausmachen, was einmal mehr äußerst viel versprechende Referenzen sind.
Wahrlich beeindruckend wie sehr diese so junge Band den Spirit der 90er atmet.
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