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Host

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Audio-CD, 21. Mai 1999
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Produktinformation

  • Audio CD (21. Mai 1999)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: EMI (Universal Music)
  • ASIN: B000028DFG
  • Weitere Ausgaben: Audio CD
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 66.765 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)
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Titelverzeichnis

Disk: 1

  1. So Much Is Lost (Album Version)
  2. Nothing Sacred
  3. In All Honesty
  4. Harbour
  5. Ordinary Days
  6. It's Too Late
  7. Permanent Solution
  8. Behind The Grey
  9. Wreck
  10. Made The Same
  11. Deep
  12. Year Of Summer
  13. Host

Produktbeschreibungen

Produktbeschreibungen

Erscheinungsland: EU
Erscheinungsdatum: 1999

Rezension

Der bei diesen Leuten zwischenzeitlich völlig verschütt gegangene Hang zum Pop, ehemals dafür zuständig, "Gothic", die eine wirklich gute Platte dieser Band, zu dem zu machen, was sie ist, lugte schon auf "One Second" kurz ins fahle Licht der Paradise-Lost-schen Welt, um "Host" zu einem großen Schritt für eine Band zu machen, der gleichwohl, um vorschnelle Verzückung zu dämpfen, der Menschheit eher klein erscheinen dürfte.Schön ist sicher, daß Paradise Lost heuer nicht mehr klingen wie Metallica, was vor allem auch bedeutet, daß Nick Holmes sich das Hetfield-Knödeln abgewöhnt hat. Auch wenn er das nicht gern hört: er klingt tatsächlich nach Dave Gahan, einschließlich des Tremolierens. Und in die Richtung schlägt gleich der ganze Balg: Gitarren, verzerrte, tauchen höchstens noch als Ornament auf oder unterlegen die Keyboards in den unteren Frequenzgängen. "Der Rest ist Synthiepop", möchte man eine seit einigen Jahren desaktivierte Fernseh-Moderatrice paraphrasieren. Dabei bleibt der Grundton im Schaffen der ehemaligen Doom-Metaller durchgängig erhalten: melancholisch, nachdenklich und ungetrübt von jeglicher Ironie, auf gelobtem "Gothic"-Album zwar auch nicht vorhanden, was aber nicht so schlimm war, weil der Produzent seinerzeit schalkhaft Gitarren wie Knäckebrot und Trommeln wie Waschmittel mischte, wodurch der bandeigene Pathos erfolgreich unterlaufen werden konnte.Seitdem wurde solches unterbunden, weshalb sich zwar die seitens der Band angegebenen Inspiratoren wie Duran Duran, New Order et al. auf "Host" durchaus wiederfinden, jedoch jeglichen Glamours entkleidet, was das Album zu einer etwas zähen Angelegenheit macht.

Andreas Schnell / © Intro - Musik & so
mehr unter www.intro.de -- INTRO


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Tag, die Herrschaften. Wenn ich mich ganz kurz vorstellen darf: ich bin ein langhaariger Metal-Fan, zu dessen Blütezeit Icon und Draconian Times erschienen. Beide Alben sind absolute Evergreens in der Metal-Szene, und ich finde es traurig, dass Paradise Lost sich von ihrem metallastigem Musikstil abgewendet haben. Aber: ich finde, dieses Album ist trotz des Stilbruchs eines der Besten von PL, und würde es nach Icon und Draconian Times rangieren. Ohne grosses, pseudo-journalistisches Geschwafel der Grund: es ist einfach grossartige Musik! Songs wie "So Much Is Lost", "It's Too Late" oder "Nothing Sacred" können auch genreübergreifend gefallen, denn es handelt sich hierbei einfach nur um gute Musik. So einfach ist das auch schon :) Es ist schade, dass gerade Paradise Lost dieses Album gemacht haben, dennoch kann man es jedem Liebhaber melancholischer Musik nur empfehlen. Meiner Meinung nach ist "Host" ein Meisterwerk, dass vollkommen unterbewertet wird. Empfehlenswert für jeden Musik-Liebhaber. Wer nur Radau hören will, soll sich an der nächsten Baustelle neben den Presslufthammer stellen. Das ist auch schön laut und schnell ;)
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Format: Audio CD
Dieses Album braucht ein paar Durchläufe, um seine Klasse zu entfalten. Und es ist sehr gelungen.
Ich glaube, es hat deswegen viel schlechte Kritik bekommen, weil die falschen Leute es gehört und besprochen haben, z.B. die Fans von Alben wie GOTHIC oder ICON, die hier Ausverkauf brüllen oder es nicht hart genug finden, weil sie ein Problem mit ihren Gefühlen haben. Von Ausverkauf kann keine Rede mehr sein, denn es hat sich ja nicht so gut verkauft, aber auch sonst finde ich es nicht zum Chartbreaker geschneidert, weil die Songs gar nicht so catchy sind.
Die Songs sind melancholisch und getragen wie gehabt, aber mit recht ungewöhnlichen Gesangslinien (teilweise zweistimmig) und mehr elektronisch erzeugten Klängen.
Kann man sich besonders jetzt im Herbst wieder gut antun. Ich hoffe, PL versuchen nicht, ihre verschreckten Fans durch einen Rückschritt auf dem nächsten Album zurückzugewinnen, sondern machen weiter, was sie bisher ausgezeichnet hat: Steter Wandel, Veränderung, Weiterentwicklung.
Wer Verrat wittert, wo jemand seine Identität verändert, verdient Mitleid.
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Format: Audio CD
Nicht vielen Bands gelingt es, eine Platte aufzunehmen, auf der alles passt - ein Meisterwerk sozusagen. Paradise Lost ist es nach "Draconian Times" zum zweiten mal geglückt. Natürlich hat das Album nicht jeden gefallen, und schnell sind manche "Fans" mit den Worten "Verrat" bei der Sache. Aber was sollte Paradise Lost denn machen? Sie haben mit Icon und oben genannten Draconian Times doch bereits alles gesagt und musikalisch ausgedrückt, was es in diesem Sektor "Gothic-Rock" zu sagen gibt. Sie taten das einzige Richtige und wanden sich neuen Ufer zu. Nach der ambitionierten "One "Second", die erstmals elektronische Einflüsse vorsichtig austatste, ging Host noch einen Schritt weiter. Paradise Lost goes Depeche Mode, nicht ohne jedoch eigene Einflüsse mitzubringen.
13 Lieder sind auf der Platte versammelt, ein wirklich schlechtes ist nicht dabei. Aber die Platte ist nicht gerade leicht zugänglich. Verschachtelte Soundstrukturen, und alles ein bißchen mit angezogener Handbremse. Beim ersten mal könnte man fast sagen, statische Monotonie...Aber wer genau hinhört, lernt dei Vielfalt der Platte kennen. Textlich sind Paradise Lost so stark wie immer und musikalisch boten sie 1-a Elektronik Pop. Wenn Draconian Times ihre beste Platte ist, so ist Host auf jeden Fall ihre mutigste.
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Format: Audio CD
Um das Wichtigste gleich vorneweg zu nennen: Nicki Holmes und seine Spießgesellen liefern mit "Host" einen mehr als würdigen Nachfolger zu "One Second" ab. Die "Icon"- und "Draconian Times"-Nachtrauer-Fraktion sollte sich nun endlich einmal damit abfinden, daß Paradise Lost nunmal eine Band ist, die sich im Laufe der Jahre weiterentwickeln wollte (Was eigentlich die kreative Intention einer jeden Band über Jahre hinweg sein sollte, heute jedoch wahrlich dünn gesäht ist) und dabei keine Scheu vor Experimenten hatte - auch wenn diese in eine völlig andere Richtung gehen würden. Die Stücke auf "Host" halte ich persönlich für keyboardlastiger als auf "One Second" und auch an den Drums und Gitarren wurde hier und da gefeilt und elektronisch herumgebastelt - Aber dennoch haben Songs wie "Nothing Sacred", "In all Honesty" oder "Year of Summer" nichts von dem ursprünglichen PL-Charme verloren. Wenn eingängigere Melodien mit Wiedererkennungswert nun gerade solchen Bands zum Nachteil gereicht werden soll, ist es um die Musikszene schlecht bestellt, meine Damen und Herren. 5 Punkte für ein grandioses Album! BASTA!
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Format: Audio CD
Nach all den Jahren in denen es nun weitverbreitete Musik gibt, müsste man eigentlich denken (bzw. leider in der praxis auch erfahren) dass es keine neue musikrichtungen mehr gibt. PL beweisen hier aber das gegenteil. Eine Mischung aus metallica und depeche mode und trotzdem was ganz anderes. Das album wird von mal zu mal immer besser macht schliesslich süchtig, irgendwann denkts dir aber es gibt auch andere musik, dann stoßt nach einiger zeit wieder auf die host scheibe legst sie ein und denkst einfach nur geil!!!
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