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The Host / Barking Dogs Never Bite - Doppelbox (Blu-ray)

Bong Joon-Ho    Freigegeben ab 16 Jahren   Blu-ray
3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 14,99 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Produktinformation

  • Regisseur(e): Bong Joon-Ho
  • Format: PAL, Widescreen
  • Sprache: Koreanisch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region B/2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 2
  • FSK: Freigegeben ab 16 Jahren
  • Studio: Ascot Elite Home Entertainment
  • Erscheinungstermin: 10. Mai 2011
  • Produktionsjahr: 2006
  • Spieldauer: 221 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (4 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B004QMMXW6
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 33.314 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Bong Joon-hos Erstling und sein erfolgreichster Film in einer Doppelbox:

Ein durch Chemiemüll mutiertes Monster terrorisiert die Millionenstadt Seoul. Mittendrin Familie Park, deren Tochter Opfer des Monsters wird. Was dann passiert, ist so mitreißend spannend, dass THE HOST alle Besucherrekorde in Korea sprengte. Auch in Deutschland: Die Kinoüberraschung der letzten Jahre!

Bevor Bong Joon-ho seinen Kultfilm drehte, schuf er mit BARKING DOGS NEVER BITE eine geistreiche und skurrile Perle des asiatischen Kinos. Angesiedelt in einem Apartmentkomplex in Seoul sind die Protagonisten ein arbeitsloser Uniprofessor, der gestört vom Hundegebell in der Nachbarschaft zu ungewöhnlichen Methoden greift, um dem Lärm Abhilfe zu schaffen, und eine gelangweilte Buchhalterin, die sich auf die Suche nach den verschwundenen Hunden begibt.

Extras: Kinotrailer THE HOST, Behind the scenes THE HOST, Interview Bong Joon-ho (Münchner Filmfest), Trailershow

Produktbeschreibungen

The Host (Südkorea 2006)


Ein ganz normaler Tage am Ufer des Hanflusses: Familien beim Picknick, Gang-du schläft mal wieder im Kiosk und wartet auf seine halbwüchsige Tochter Hyun-seo. Doch plötzlich bewegt sich etwas im Wasser. Schneller als die geschockte Menge begreifen kann, was geschieht, taucht ein Monster aus dem Fluss auf und macht Jagd auf sie. Zu den Opfern, die das Monster in die Tiefe reißt, gehört Hyun-Seo.

Die Behörden verhängen daraufhin den Ausnahmezustand, das Flussgebiet wird abgesperrt. Die Überlebenden der Monster-Attacke werden interniert. Unter ihnen Gang-du, fassungslos. Da klingelt sein Handy, und er hört einen Hilferuf seiner Tochter! Sie ist in einen Abwasserschacht verschleppt worden. Aber sie lebt! Noch.

Gang-du macht sich zusammen mit seinem Bruder Nam-il, einem Alkoholiker, seiner Schwester Nam-joo, Koreas berühmtester Bogenschützin, und seinem Vater auf die Suche nach dem Mädchen. Dabei steht sich die Familie nicht nur ständig selbst im Weg, sie wird auch von der Polizei und der Regierung, die mithilfe amerikanischer Militärs einen Giftgaseinsatz vorbereitet, verfolgt. Doch der Familie gelingt es, mit Gewehren bewaffnet ins Sperrgebiet einzudringen - wo sie dem Monster plötzlich Auge in Auge gegenübersteht ...

Barking Dogs never bite (Südkorea 2000)


Angesiedelt in einem Apartmentkomplex in Seoul sind die Protagonisten ein arbeitsloser Uniprofessor, der gestört vom Hundegebell in der Nachbarschaft zu ungewöhnlichen Methoden greift, um dem Lärm Abhilfe zu schaffen, und eine gelangweilte Buchhalterin, die sich auf die Suche nach den verschwundenen

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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen
3.8 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Genialer Monsterfilm der anderen Art! 22. Juni 2011
Von Nuttnik
Von Amazon bestätigter Kauf
Gerade weil der koreanische Film "The Host" kein Horrorfilm der üblichen Art ist, ist er so genial. Hier gibt es alles: Horroreinlagen, Familiendrama, komödiantische Aspekte und viele skurrile aber tiefe Charaktere. Sehr spannend und durchweg fein inszeniert. Alles herrlich, hollywood-untypisch und gerade das macht Spaß.
Das Monster ist klasse animiert und hinterlässt einen echten Eindruck. Das erste Mal wenn das Monster in Erscheinung tritt, ist strahlend, blauer Himmel an einem sonnigen Sommertag. Wo hat es so was schon gegeben?
Phantastisch die Szene am Anfang am Flussufer in der die Hauptfigur seine Tochter vor dem herannahendem Monster retten will, sie an die Hand nimmt und weg läuft. Leider stürzt er nach wenigen Metern, steht auf und läuft weiter. Nach wiederum ein paar Metern merkt er, dass er gar nicht seine Tochter an der Hand hält sondern ein anderes, fremdes Mädchen. Fatal, denn seine Tochter wird vom Monster in dessen Nest verschleppt und Vater macht sich mit der ganzen Familie auf, sie zu finden...
"The Host" sorgt für abwechslungsreiche, spannende Unterhaltung, jenseits vom üblichen Hollywood Einheitsbrei und macht über die gesamte Laufzeit Spaß. Die erwähnten komödiantischen Aspekte, die dem ein oder anderen Horrorfreund sicher aufhorchen lassen, wirken nie platt, sondern sind eher in die Kategorie "subtiler Humor" einzuordnen.

Ein Wort zur THE HOST-Blu-ray:
Der Film ist leider nur in 1080i (deswegen einen Stern Abzug) abgelegt, bietet aber dafür ein erstaunlich gutes plastisches Bild, welches mit dem sehr dynamischen HD-Ton zusammen, die bisher erhältliche DVD um Längen schlägt.
Für Sammler lohnt ein Update auf BD also auf jeden Fall.
Bonusmaterial:
Als besonderen Bonus gibt es den Erstling des Regisseurs, der auf einer Extra-BD im Set enthalten ist:
"Barking Dogs never bite", also Hunde die bellen beißen nicht.
Wie sehr das stimmt muss der Mieter eines Hochhauses feststellen, den das Gekläffe eines Hundes in der Nachbarschaft so nervt, das er diesen "entsorgt". Nur...das Gebell geht trotzdem weiter...
Dieser nette , äußerst schwarzhumorige, Film ist eine echte Perle der asiatischen Filmkunst und trotzdem er nur in der Originalfassung mit Untertiteln vorliegt, unbedingt sehenswert. Bild und Ton sind als erstklassig zu benennen.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von FolkZeQuè TOP 1000 REZENSENT
Ich bin ein großer Freund des asiatischen Kinos (Bollywood zählt für mich nicht dazu) - also habe ich diese Blu-ray gleich mal mitgenommen, als es sie in der Angebotsbox für 5 EUR gab; und dazu gibt es dann sogar noch das Debüt des Regisseurs Bong Joon-hos.

THE HOST
========

»Ein durch Chemiemüll mutiertes Monster ...« - dieser Einleitungssatz reicht eigentlich schon, um Genre, Verlauf und Ende abschätzen und einschätzen zu können. Mit »The Host« legt Bong Joon-ho einen Film vor, der sich natürlich vom Grundgerüst her stark an anderen Filmen und Klischees anlehnt. Aber dennoch ist der Film nicht einfach eine Kopie, sondern zu einem gewissen Maße sehr eigenständig. Der Film versucht - anders als andere Genrevertreter - nicht, seinen Plot mit allzu großem Augenzwinkern zu betrachten, sondern will vom Grundgerüst her schon ernst sein. Das ist bei einem ausgelutschten Genre natürlich schwer ... umso mehr verwundert es, wie hier mit dem Monster, dem Geheimnisvollen umgegangen wird. Es ist eine Mischung aus albern, ansehnlich und eklig - normalerweise werden solche Wesen aber im Dunkeln gehalten, vielleicht nur ausschnittsweise gezeigt, um sie ein wenig geheimnisvoll und gruselig zu halten. Anders in »The Host«. Hier wird das Wesen in seiner Gänze nicht nur schon im Hauptmenü in all seinen Facetten gezeigt, es läuft auch während des Films heiter im grellen Sonnenlicht umher. Da ist es schwierig, sich vor dem Wesen zu gruseln; in Kombination mit der Story dazu kann man den Film gar nicht ganz ernst nehmen. Das hat sich wohl auch die Abteilung Regie und Drehbuch gedacht, denn: Wenngleich der Plot an sich keine Persiflage erkennen lässt, so sind die Akteure des Films alles andere als ernst. Sehr trottelig, sehr witzig kommen sie daher, teils wirklich liebenswerte Vögel. Aber diese Protagonisten sind es auch, die dem Film etwas für das Genre nahezu Fremdes verleihen: Die Protagonisten sind einem nicht einerlei! Für einen derartigen Film erlangen sie ungeahnte Tiefe.

So bleibt mit »The Host« ein Gruselfilm, der in keiner Weise schlecht, nur eben auch nicht wirklich gruselig ist. Effekte im akzeptablen Bereich werden durch ein Set an sympathischen Handelnden mit Gesicht ausgeglichen.

BARKING DOGS NEVER BITE
====================

Dass das Debüt des Regisseurs als Dreingabe dabei ist, lässt beinahe den Verdacht aufkommen, es müsse auf diese Weise irgendwelchen Zuschauern untergejubelt werden. Umso überraschter war ich, dass der Film »Barking Dogs Never Bite« der eigentlich bessere und reifere ist. Allerdings wird das wahrscheinlich nicht jeder so sehen, der aufgrund eines Gruselfilms mit einem durch Chemie verseuchten Monster dazu gekommen ist. Wer allerdings wortkarge, langsame und unaufgeregte asiatische Filme à la »Blessing Bell«, »Last Life In The Universe«, »Invisible Waves« oder Filme Kim Ki-Duks (alles nur Beispiele aufgrund ihres eher langsamen, teilweise bizarren Charakters) mag, der sollte hier hellhörig werden.
Der Film spielt in einem großen Apartmentkomplex in Seoul, wo die unterschiedlichsten Menschen aufeinander treffen. So der arbeitslose Uniprofessor, der vom Bellen des (verbotenen) Nachbarhundes dermaßen genervt ist, dass er beschließt, das Tier verschwinden zu lassen. Dazu kommen ein seltsamer Hausmeister und vor allem die schlaksige, liebenswertes Verwaltungsangestellte. Menschen, die alle ihre Probleme und Träume haben, aber nicht einmal einen Fußbreit ins verdiente Rampenlicht bekommen ...

Hunde gibt es übrigens, um ein schönes Klischee bestätigt zu sehen, auch zu essen hier - allerdings nur von seltsamen Antihelden ... ^^

Der Film »Barking Dogs Never Bite« ist wirklich sehr langsam, fast schon wortkarg. Wer dem nichts abgewinnen kann, wird sich übelst langweilen. Wer dagegen derartige Filme mag, wird hier einen wahren Schatz entdecken. Mal hat er mich auf schwärmerisch-sehnsüchtiger Ebene erwischt, dann musste ich aufgrund absolut bizarrer Szenen laut loslachen, dann wieder vergingen zehn Minuten, die mich nicht sonderlich berühren konnten ...

Ein etwas bitterer Nachgeschmack bleibt lediglich aufgrund einiger Szenen mit den Hunden. Im Prolog wird zwar eingeblendet, dass bei den Dreharbeiten kein Hund zu Schaden gekommen sei, aber so ganz konnte ich dem Film das nicht abnehmen. Das ist allerdings kein öffentliches Anprangern, denn ich kenne mich zu wenig mit Effekten und Regie aus, um hier Trick von Fake zu unterscheiden ...

BILD UND TON
==========

Bild und Ton empfand ich durchgängig als angenehm und dem Anspruch des Films entsprechend ...

FAZIT
====

Ein gelungener Gruselfilm, den man als solchen aber nicht ganz ernst nehmen kann, trifft auf einen absoluten, dabei sehr asiatischen Independent-Film, der - wenn mich nicht alles täuscht - hiermit zum ersten Mal in Deutschland erscheint und somit besonders was für Freunde des Genres sein könnte.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kleines Monster-Meisterwerk 14. Januar 2013
Von Milchmann
Einfach ein genialer, eigenartiger(im positiven Sinn) und witziger Film mit einem sehr fantasievoll gestaltetem, gut gemachtem Monster.
Die gute Regie und Darstellerleistung, allem voran aber die fantastische Kameraarbeit, machen diesen Film absolut sehenswert.
Ein Film, nicht nur für Monsterfilmliebhaber.
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