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Hosannas from the Basements of Hell


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Musik

Bild des Albums von Killing Joke

Fotos

Abbildung von Killing Joke

Biografie

The Peel Sessions 1979-1981 – A BBC Recording

Die 1979 von Sänger Jaz Coleman gegründete Formation KILLING JOKE in den frühen Jahren, das war purer Sturm & Drang, rhythmisch-aggressiv, düster-metallisch, bisweilen apokalyptisch – Post-Punk, der den Begriff tatsächlich verdiente und der Band eine solide Fanbase bescherte, auch von Musikerseite ... Lesen Sie mehr im Killing Joke-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (31. März 2006)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Edel Recor (Edel)
  • ASIN: B000EMSIOY
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 53.227 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

 
1. This tribal antidote
2. Hosannas from the basements of hell
3. Invocation
4. Implosion
5. Majestic
6. Walking with gods
7. The lightbringer
8. Judas goat
9. Gratitude
10. Hosannas from the basements of hell (Video) (Data Track)

Produktbeschreibungen

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Mit grimmigen Minen gehen Killing Joke seit 1978 ihres Weges, und weichen auch auf Hosannas From The Basement Of Hell keinen Millimeter von ihrem beißenden, galligen Soundgebräu ab. Ruppig, aggressiv, polternd, lärmend und immer noch vital schlagen sich Jeremy „Jaz“ Coleman, K. „Geordie“ Walker, Paul Raven und Ben Calvert wie schon auf dem Vorgänger Killing Joke durch das dornige Unterholz der Rockmusik. Coleman singt nicht, er brüllt, dass es einem unheimlich wird. Geordies Gitarre kreischt wie eine Kettensäge, Calverts Drums ist ein stumpf prügelnder Knüppel und der Bass von Raven eine rostige Axt. „Flehrufe aus den Kellerräumen der Hölle“ könnte Hosannas From The Basement Of Hell übersetzt werden, und wenn es da unten wirklich so aus den Lautsprechern schallt, oh Mann...!

Es ist wieder ein finsteres, manisches und hypnotisches Album, dass die einst in Notting Hill Gate / London gegründete Band da aus den verätzten Bausteinen Punk, Metal, Industrial und Gitarren-Rock zusammen gesetzt hat. Eine Platte, wie ein Interview mit Lothar Matthäus: Es geht auch ohne Punkt, Komma und Strich. Stück an Stück hämmert die in Prag lebenden Band, als wolle sie ihre Seele von Dämonen befreien. Etwas Unergründliches muss in Mastermind Coleman zugehen, dirigiert der klassisch ausgebildete Besitzer einer Insel vor Neuseeland doch das Prager Symphonie Orchester. Nebenbei hat „Jaz“ mit Nigel Kennedy, Vanessa Mae oder Sarah Brightman gearbeitet und mit den Londoner Philharmonikern Songs der Rolling Stones, Who, Led Zeppelin oder Pink Floyd gekonnt und bildungsbürgertum-tauglich arrangiert. Hosannas From The Basement Of Hell ist das Gegenteil von all dem: Ein hingerotzter Klangbrocken mit monotonen Konturen. Ein Muss in der Killing-Joke-Sammlung. -- Sven Niechziol


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dantes am 9. November 2006
Format: Audio CD
Welch ein Malstrom von Songs der sich mit kreischenden Gitarren, sphärischen Keyboardsounds, donnernden Drums und den Jaz Coleman typischen Vocals, zwischen grenzenlosen Optimismus und grenzenloser Verachtung bewegt. Der ursprüngliche Titel für das Album lautete „Warzones“, aber laut Coleman wollte die Band als Nachfolger des 2003 Albums, dass durch den Irak Krieg sehr politisch geprägt war, nun ein Album machen welches spiritueller klingt, ganz so wie eine Feier des Lebens nach einem Gang durch die Hölle und zurück. Folglich werden die alternativen Gedankenwelten und Philosophien des Jaz Coleman vorgetragen, die für die Mainstreamausrichtung großer Plattenfirmen wohl nur schwer vermarktbar sind, richten sie sich doch teils genau gegen diese Konsummaschinerien. Weiter legte die Band bei den Aufnahmen darauf Wert, so weit wie möglich alles in Livetakes einzuspielen, um der Sterilität zu entkommen, die ihrer Meinung das vorangegangene Album zu sehr geprägt hatte. Aufgenommen wurde das Album in einem Kellerstudio in Prag, welches der Band gleichzeitig als Proberaum diente. Dementsprechend rau und brachial ist der Sound, eher Lofi als Hifi. Das Album beginnt mit dem kurzen Opener „This tribal antidote“, der den Hörer in die Weltanschauung von Killing Joke schon fast fröhlich hineinkatapultiert. Die Musik von Killing Joke als Medizin und Therapie gegen die Unzulänglichkeiten des täglichen Lebens, dass ist das Motto des Albums. Aber gleich der anschließende schnelle und sehr aggressive Titelsong zeigt, wie sich die Wut über diese Unzulänglichkeiten äußern kann, „ I harbour thoughts of killing you…“.Lesen Sie weiter... ›
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Leone Di San Marco am 21. Mai 2007
Format: Audio CD
Über Geschmack streitet man sich bekanntermaßen...NICHT! Auch wenn der Volksmund hie und da etwas anderes von sich gibt.

"Hosannas..." erwischte mich in einem Moment, in dem ich schon glaubte, mit einem total gemischt-verkorksten Geschmack zwischen den Anfängen aus Iron Maiden und Carnivore in den 80ern - Hardcore, Gothic und Wave in den 90ern und schließlich zwischen Prodigy und Vivaldi mutterseelenallein festzukleben. Zugegeben, richtig bemüht hatte ich mich fast nicht mehr, Neues zu finden...

Na klar kannte ich Killing Joke schon, aber was sich da auftat, war tatsächlich ein lange erwarteter kalter Wasserguss. Musik zum abrocken; eingängig, direkt, hart und an den Stellen mit Melodie behaftet, wo es der "Nju Metal" stets zu übertreiben wusste.

So muss sich die Baggerseeparty anhören! Das ist Musik für Eure gehassten Nachbarn! Killing Joke macht Schluss mit Spinnweb, Staub und allen brüchigen Lautsprecherteilen - endgültig!
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9 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hieronymus am 21. April 2006
Format: Audio CD
...schon 1986 war ich das erste Mal bei einem KillingJoke-Konzert, seither bin ein enthusiastischer KillingJoke-Fan, habe sämtliche Veröffentlichungen und höre sie auch immer und immer wieder. Sicherlich gab es im Schaffenswerk manches Auf und Ab in Maßen, aber was mit "Hosannas" veröffentlicht wurde, das übertrifft wirklich alles! War ja schon die letzte Scheibe (die gelbe "KillingJoke" von KillingJoke) außergewöhnlich gut, so würde ich die jetzige "Hosannas" als schlicht sensationell bezeichnen. Alles , was Killing Joke so einzigartig macht, ist hier in Perfektion umgesetzt: die typische Gitarre von Geordie in Bestform, der immer besser, weil rauher werdende Gesang von Jaz Coleman, die lang ausgespielten und sich hymnisch und dramatisch steigernden Songs, alles super. Die Ideen zu den Stücken sind diesmal besonders gut (außer vielleicht "this tribal antidote"), selbst die (sehr guten) arabisch-orientalischen Experimente von Jaz sind integriert ("invocation"). Ergebnis: absolutes Muß für alle alten und jungen KillingJoke-Fans und für alle, die mal einen wirklich guten Sound kennenlernen möchten, bevor sie in der unerträglich trivialen und stumpfsinnigen wie einfallslosen Kommerz-Musik versumpfen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STS am 9. Oktober 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Ich finde es bemerkenswert, ein Album abzuliefern, dass bewusst rauh und matschig produziert daherkommt, besonders, wenn dies der gesamten Klangästhetik immens zugutekommt. Ein Stück wie "Implosion" würde mit kristallklarer Abmischung bei Weitem nicht die Wirkung entfalten, wie es in der vorliegenden Form geschieht. Ich muss gestehen, dass ich mir für den Kauf des Albums drei Jahre "Bedenkzeit" erlaubt habe (zum ersten Mal 2010 angehört), aber zu guter letzt muss ich es einfach mit in meine Sammlung aufnehmen. Dabei sei erwähnt, dass ich meist eher auf die KJ-Alben der mittleren Achtziger Jahre zurückgreife, also Night Time und ja, auch besonders Brighter Than A Thousand Suns (mein Lieblingsalbum von KJ). Hier wird man natürlich mit einem anderen Extrem konfrontiert, jedoch geht die Rechnung meiner Meinung nach voll auf, auch wenn ich manchmal immer noch kopfschüttelnd grinsen muss bei all der brachialen Härte, die einem hier aus den Boxen entgegenprescht. Die Vermengungen aller früheren Stile auf neueren Alben ist sicher ein weiser Schritt. Einen Ausflug in solch extreme Gefilde wie auf Hosannas From The Basements Of Hell waren Killing Joke aber wohl jedem letztendlich schuldig und sie haben diesen meisterlich absolviert.
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