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Kundenrezensionen

4,4 von 5 Sternen16
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am 12. August 2013
Liebe Warhammerfans macht euch auf ein paar Stunden Lese-vergnügen gefasst, die es in sich haben, denn die Ultramarines erleben in diesen Roman ihr eigenes Istvaan V und werden von den abtrünnigen Word Bearers Calth erwischt.

Zum Roman.
Wie vielleicht bekannt, werden auf Anordnung Horus auf Calth (einer der Hauptwelten Ultramars) Truppen der Ultramarines und der Word Bearers zusammengezogen, um einer diffusen Bedrohung durch die Orks zuvorzukommen bzw. einen Präventivschlag gegen diese zu führen (glauben jedenfalls die Männer der XIII. Legion). Das Landungsplatzmassaker auf Istvaan V ist bereits Geschichte, doch Roboute Guillaume (Primarch der XIII.) und seine Männer wissen davon noch nichts. Auch die Spannung zwischen den beiden Legionen, seid der Zurechtweisung Lorgars vor rund vierzig Jahren durch den Imperator (bei der die R.Guillaume und die Ultramarines anwesend waren) ist noch allgegenwärtig.
Truppen der Word Beares samt Hilfstruppen sind bereits auf dem Planeten und die Hauptflotte rauscht gerade ins System von Calth.

Dan Abnett beschreibt aus Sicht verschiedenster Personen und Lager (Ultramar, Word Bearers,Mechanicum), wie der Verrat seinen Lauf nimmt und wie diese Personen den Beginn des sprichwörtlichen Chaos erleben und es ging mir wirklich durch Mark und Bein (teilweise apokalyptisch fand ich, herrlich).

Im Protokollstil, in kurzen knappen Absätzen (jeweils ein paar Seiten), wird ein Countdown runtergezählt (mit den dazu gehörigen Erlebnissen der einzelnen Personen), bis Roboute Guillaume der Kragen platzt [Kennung: 00.00.00] und er das Kommando gibt: "Verteidigt euch selbst mit allen zu Verfügung stehenden Mitteln."

Zu diesem Zeitpunkt ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen, aber es ist super spannend wie die Ultramarines und die letzten verbliebenen Verbündeten sich zu Wehr setzen, das letzte aus sich herausholen (sind alle stinksauer) und anfangen müssen gegen ihre eigene Natur zukämpfen bzw. gegen die chaotische Zustände auf Calth, samt den vom Chaos befallenen Word Bearers/Hilfstruppen und weiterem.

Die Charaktere sind gut und nachvollziehbar getroffen und gehen einem Nahe (mir jedenfalls). Der Schreibstil ist für einen Abnett irgendwie ungewöhnlich, bei seiner knappen knackigen kurzen Art, gefällt mir aber persönlich gut und passt zu den Vorkommnissen der Geschichte.

Genug gelabert. Lest selber. Ich kann das Buch nur empfehlen.
Einziger Wermutstropfen. Es ist zu kurz und zu teuer.

Der Imperator beschützt!

bei Interesse, schaut auch auf die Seite des wh40k.lexicanum, tolle Seite und danke an die Macher

Nachtrag:(geändert)
Ganz vergessen. Dan Abnett beschreibt in diesem Roman auch eine "neue Klasse Space Marines"(keine neue Klasse, sondern herausragende Space Marines, mit sehr hoher Verwaltungsaufgabe,die gleichzeitig Champions des Primarchen sind), die zwischen Primarch und normalen Space Marines angesiedelt ist. Er nennt sie -Tetrarch von Ultramar-.
"Die Tetrarchen sind die vier Prinzen von Ultramar und sie herrschen über die fünfhundert Welten, stehen in der Hierarchie der Macht unter Guillaume und über den Ordensmeistern und den planetaren Herrschern."
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am 12. Januar 2014
Ich liebe den übertrieben epischen Stil der Bruderkrieg-Reihe, der in den meisten Bänden auch sehr gut zur Geltung kommt. Immer wieder erzittern ganze Systeme oder Planeten unter Konflikten unvorstellbarer Tragweite. "Kenne keine Furcht" bietet genau das! Eine politisch, militärisch und ideell wichtige Welt erbebt unter den Kanonaden unerbittlichen Feindfeuers und Verrats. Der Autor versteht es, das Desaster einer gewaltigen, hinterhältig begonnenen Weltraumschlacht aus allen Perspektiven auszuleuchten, indem er vom obersten Befehlshaber bis zu den untersten Infanteristen jeden mal "zu Wort kommen lässt." Infrastrukturen zerfallen, Kontinente wanken in ihren Grundfesten, Ozeane verdampfen, riesige Flotten beharken sich im Orbit über der gebeutelten Heimatwelt der Ultramarines.
Für mich persönlich eines der stärksten Bücher der Serie (die ich generell in 8 von 10 Fällen außerordentlich gut finde). Kann allemal mit jedem Star-Wars Raumkrieg mithalten (auch wenn der Vergleich im Setting natürlich hinkt, aber ihr wisst schon, was ich meine!). Definitiv volle Punktzahl!
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am 22. November 2013
bei den letzten büchern der serie - besonders seit der trennung von heyne - bin ich mit geringen erwartungen an das buch herangegangen. waren die letzten bücher doch allesamt unspektakuläre geschichten, nur geschrieben, um aus der ober-story (bruderkrieg) in irgendeiner weise kapital zu schlagen.
bei kenne keine furcht bin ich aber positiv überrascht worden. zunächst störte mich, dass dan abnett in der gegenwarts-form schreibt. romane gehören für mich in die vergangenheits-form.
allerdings ist der roman durchweg spannend - was ihn allein schon von den letzten mindestens 5 romanen der bruderkriegs-/horus heresy-reihe unterscheidet. die story fand ich interessant. streckenweise ist es recht brutal. es liest sich praktisch wie eine kriegsberichterstattung.
meiner meinung nach empfehlenswert.
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am 20. Oktober 2014
Was mussten wir Anhänger des Wortes nicht schon alles ertragen? Zunächst mussten wir erfahren, dass der größte Schlachtkreuzer der Word Bearers von einem Haufen Ultramarines zerstört wurde ("Am Abgrund"), um dann die Schmach von Monarchia und die Demütigung unseres Primarchen Lorgar hautnah mitzuerleben ("Ketzerfürst"). Dürfen wir jetzt dabei sein, wenn die zu Unrecht auserwählten Lieblinge des Warhammer-Universums, die Ultramarines, zurechtgestutzt werden? Ohne bereits zu spoilern: Fest steht, dass die Schlacht von Calth den bislang am ausführlichsten dargestellten direkten Konflikt in der Horus Häresie-Reihe darstellt.

Was wurde bzw. wird der Autor Dan Abnett in Foren für seine Romane gelobt. Da ich weder Gaunt's Ghosts noch andere Dan Abnett Romane außer der Horus-Häresie Reihe gelesen habe, komme ich zu dem rein subjektiven Fazit, dass diese Euphorie um den Autor völlig unberechtigt ist. War "Aufstieg des Horus" trotz anfänglicher Längen noch annehmbar, verkamen "Legion" und auch "Prospero brennt" zu echten Langweilern ohne nachhaltige Story oder actionreiche Momente. Rein von den Dialogen und der Tiefe der Charaktere betrachtet, lässt "Kenne keine Furcht" auch hier Wünsche offen und kommt bei weitem nicht an Romane wie "Tausend Söhne" (Graham McNeill) oder "Ketzerfürst" (Aaron Dembski-Bowden) heran. Vom Reichtum an Action ist dieser Roman jedoch der wohl intensivste, den ich bislang lesen durfte. Wer gerne blutige Schlachten von Anfang bis Ende des Buches lesen möchte, wird an "Kenne keine Furcht" seine wahre Freude haben. Die Kapitel sind kurz und knackig, auch wenn der Leser möglicherweise bei der Vielzahl verschiedener Schauplätze den Überblick verlieren könnte, sofern er das Buch nicht in einem Rutsch durchliest. Die Wahrscheinlichkeit, dass es sich um recht kurzen Lesespaß handelt, ist jedoch groß, denn die Story liest sich schnell und ist durchweg spannend.

Gut gefällt mir auch, dass es den Roman wieder für weniger als 10 Euro zu kaufen gibt. Positiv ist auch, dass das vergünstigte Taschenbuch dem Format der Heyne-Bücher entspricht, so dass die Romane, die direkt aus dem Hause Black Library stammen, besser ins Regal passen.
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am 9. September 2013
Ich habe das Buch jetzt ungefähr zur Hälfte durch,aber möchte auch eine Rezension zu dem Buch loswerden, da es noch recht frisch auf dem Markt ist...
An erster Stelle fiel mir der ungewöhnliche,hier schon in den Rezensionen angesprochene,kurze abgehackte Schreibstil von Abnett auf, den ich erstmals in so einer Form zu lesen bekomme.Ich fand ihn anfangs nicht schlecht, um die Hektik und Dramatik aufzuzeigen,hätte mir aber zu einem späteren Zeitpunkt den sonst üblichen Stil von ihm gewünscht...
weiterhin wurde ich beim ersten Angriff auf die Flotte der Ultramarines durch die World Bearers unweigerlich an Pearl Harbour erinnert, wo die amerikanische Pazifikflotte völlig unvorbereitet von den Japanern in Grund und Boden geschossen wurde...
es tut einem fast in der Seele weh,wenn man die seitenlangen Verluste und Schäden beschrieben bekommt,während die gutgläubigen Ultramarines und sogar ihr Primarch immer noch versuchen einen Gegner ausfindig zu machen,unfähig zu glauben das ein Bruder auf einen Bruder schiessen könnte...
das ist auch,find ich,das schlimme an der Horus-Reihe, dass man im Grunde den ganzen Ablauf von Horus' Verrat in seiner gesamten Tragik schon kennt,aber auch hier in diesem Band mit den Details des Verrates konfrontiert wird und ständig mit den Zähnen knirscht, wenn wieder und wieder Ultramarines von World Bearers in den Rücken geschossen werden,bis diese endlich anfangen sich zu verteidigen...
es ist vom gemetzel her praktisch die Fortsetzung von Istvaan V, wo die abtrünnigen Marines im riesigen Ausmaß gnadenlos ihre ahnungslosen Brüder über den Haufen schiessen...

wer also eine gewaltige Schlacht zwischen zwei Astartesorden im Protokollstil erleben möchte,ist hier gut aufgehoben...alle Feingeister, die eher tiefgründige Handlungen bevorzugen,sollten sich das vielleicht überlegen hier zuzugreifen.
Ich habe es nicht bereut,aber finde, wie bei den anderen Bänden, den Preis leider auch hier überzogen.Dadurch und durch den Protokollstil geb ich dem Buch 4 von 5 Sterne
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am 11. Januar 2014
Wer Ultramarines mag wird mit diesem Buch seinen Spass haben. Es steht in der Tradition der Horusbücher und liest sich schnell und einfach.
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am 6. Oktober 2013
Halli Hallo

Auch wenn ich hier mehrfach Kritik zum Schreibstil gefunden habe, kann ich nur anmerken, dass mir der etwas abgehackte Stil sehr gefallen hat, weil er zu der Art der Ultramarines passt. Jeder Orden unterscheidet sich vom anderen und Abnet hat allein durch diesen Stil eine andersartige Atmosphäre geschaffen. Vor allem die Theoretica-Practica Sache hat mir sehr gefallen. Bisher gab es in fast allen Büchern einen Helden mit dem man sich mehr oder minder identifizieren konnte, bzw den man besser kennengelernt hat. Der somit als Maß für die Vorgehensweise des Ordens hergehalten hat. Dieser "Held" fehlt zwar in diesem Buch. Da es aber um die Zerstörung eines ganzen Planeten geht, wäre dies wohl eher hinderlich gewesen. Abnet greift sich sehr viele Einzelperspektiven heraus um den vollen Schrecken aufs Papier bannen zu können. Auch dies hat mich eher beeindruckt als das ich einen Fehl darin sehen würde.
Irritiert hat mich nur, dass auf dem ganzen Planeten im Moment des Angriffs anscheinend der Helmfunk ausgefallen zu sein scheint, so dass sich niemand mit dem anderen auf kurze Distanz via Funk unterhalten konnte. Das war aber im Grunde der einzige Denkfehler im Buch der mir merklich aufgefallen ist. Trotz allem gebe ich gerne 5 Sterne, da das Buch ansonsten überaus Spannend zu lesen ist, obwohl man das Ende der Geschichte ja eigentlich schon kennt, bevor man anfängt zu lesen.
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am 14. Dezember 2013
Endlich wieder eine der richtig guten Bücher der Reihe. Ist im Präsenz geschrieben und wie ein Gefechtstagebuch, sodass man mittendrin ist statt nur dabei. Durch den Gefechtstagebuchstil baut sich die Geschichte mit Kleinigkeiten und scheinbar Nebensächlichem auf, um dann richtig abzugehen. Das Buch gefällt mir saugut, könnte ruhig viel dicker sein.
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am 22. November 2013
Kurz gesagt einer der besten 40k Romane die ich bis jetzt gelesen habe.
Obwohl man die Hintergrundgeschichte um Calth als 40k-Fan grob kennt oder kennen sollte ist das Buch mitreißend erzählt und fesselt bis zum schluss.
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am 22. April 2015
Dan Abnett ist aus meiner Sicht der Beste Autor der Reihe und wie nicht anders zu erwarten, ist auch dieser Teil wieder sehr gelungen. Wer die Reihe bisher gut fand wird auch an diesem Buch besonders Freude haben.
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