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Horses and High Heels


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Produktinformation

  • Audio CD (28. Januar 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Naive (Indigo)
  • ASIN: B004DEKOWS
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Stations 4:25EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. Why did we have to part 3:44EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. That's how every empire falls 5:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. No reason 2:52EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Prussian blue 5:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Love song 4:37EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Gee baby 2:50EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Goin' back 3:42EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Past present future 2:47EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Horses and high heels 3:53EUR 1,29  Kaufen 
Anhören11. Back in baby's arms 4:19EUR 1,29  Kaufen 
Anhören12. Eternity 4:03EUR 1,29  Kaufen 
Anhören13. The old house 4:05EUR 1,29  Kaufen 

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die englische Sängerin befreit sich von den Geistern der Vergangenheit.

"Horses And High Heels" markiert ein weiteres Kapitel einer späten Selbstfindung der 1946 geborenen englischen Sängerin. Nach dem 1999 von Daniel Lanois produzierten Comebackalbum "Vagabond Ways" veröffentlichte Marianne Faithfull regelmäßig neue Platten, auf denen sie sich ambitioniert mit den profiliertesten Musikern und Songwritern unserer Zeit (u. a. Nick Cave, Damon Albarn, Beck, Billy Corgan) auseinandersetzte. Auf "Horses And High Heels" handelt es sich um eine nostalgische, jazzig-melancholische, in den Folk und in den Rock hineinwurzelnde Klangarchitektur. Vier der 13 Songs hat Faithfull gemeinsam mit dem Session-Gitarristen Doug Pettibone geschrieben, sie stellen das inhaltliche Rückgrat des Albums dar. Die Größe Marianne Faithfulls macht sich vor allem aber in ihren Coverversionen bemerkbar, etwa Elton Johns "Love Song". So präsentiert sie zum ersten Mal seit "Broken English" (1979) einen rundum in sich geschlossenen Songzyklus. Ganz klar: Mit "Horses And High Heels" hat sich diese große Frau befreit von den Geistern der Vergangenheit.

kulturnews.de

Marianne Faithfull kann sie alle haben: Exklusiv für ihr 23. Album hat der irische Dichter Frank McGuinness den Text zu "The old House" geschrieben, Lou Reed greift mehrmals für die Diva zur Gitarre, auch Dr. John und Wayne Kramer von der Detroiter Rocklegende MC5 stehen auf der Gästeliste. Trotzdem überrascht Faithfull vor allem mit verstärktem DIY-Anteil: Während sie sich zuletzt auf Interpretationen fremder Kompositionen konzentrierte, sind diesmal auch vier Songs dabei, an denen sie zumindest als Koautorin beteiligt war. Vielleicht überzeugen die eigenen Stücke wie die Trennungshymne "Why did we have to part", der Popohrwurm "Prussian Blue" oder das überraschend optimistische "Eternity" vor allem deshalb so sehr, weil sie bei den Coverversionen auch mal daneben greift. Allen Touissants "Back in Baby's Arms" bleibt etwa öder Soulschmonz, und beim Bluesstampfer "No Reason" klingt sie sogar erstmals richtig gestrig. Aber auch den Herzzerreißer des Albums verdankt sie prominenter Vorarbeit: Wenn sie bei R. B. Morris' "That's how every Empire falls" mit den unvermeidlichen Kompromissen des Älterwerdens hadert, verzeiht man ihr sofort jeden missglückten Flirt mit ollem Country und Blues. (cs)

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ganymed1976 am 17. April 2011
Format: Vinyl
Das Wichtige zuerst: diese Rezension ist entstanden nach dem Hören des Albums UND dem Ansehen der Dokumentation zur Entstehung des Albums (mal bei youtube.com "marianne faithfull epk" googeln). Das Wissen um die Entstehung, die beteiligten Musiker, die Atmosphäre im Studio vertieft die Dimension des Albums. Es ist im besten Sinn ein handwerkliches Album mit echten Musikern, mit einem Herzblut-Produzenten, und mit einer Marianne, die "in absolute greate voice" ist (Produzent Hal Willner in o.g. Dokumentation).
Beim ersten Hören hatte ich schnell Favoriten: das entschlackte "The Stations", das akustische "Love Song", das epische "Thats how every empire falls". Das Spannende ist: mit jedem Hören entdeckt man neue Tiefen - "Horses & High Heels" ist ein Album zum Auslosten, zum Hineinhören bei einem (zwei, drei...) Glas Rotwein. Auf jeden Fall ein Album zum zuhören, nicht zum nebenbei hören, das sei gesagt.
Die Vinyl-Version hat zwei Bonus-Tracks: "Fragile Weapon" (auch als mp3) und "I dont wanna know". Letzteres ist ein langsamer Song, in dem Marianne Faithfull mit der ganzen Erfahrung ihres Lebens von Schmerzvermeidung durch Aus-dem-Weg-Gehen singt. Für mich ist das ein Song zum auf-die-Knie-fallen - so verletzlich, wund, traurig, trotzig wie er gesungen wird. Ein Grund, sich für die Vinyl-Variante des Albums zu entscheiden. Wie sagt der Gitarrist Doug Pettibone, der Marianne Faithfull auch auch ihrer "intimate"-Tour 2010 begleitete, in der Dokumentation: "She sings her heart out. She can sing a many ... and make you cry." Dem ist nichts hinzu zu fügen. Zum Vergleich: Mir persönlich gefällt "Horses & High Heels" besser als "Easy Come, Easy Go" - ich empfinde es als in sich geschlossener. Eben komplett an einem Ort aufgenommen. Großartig. "Jump for joy", in Mariannes own words.
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roberta am 16. Februar 2011
Format: Audio CD
Bei Marianne Faithfull scheiden sich immer wieder die (intellektuellen) Geister. Jedoch sind es nicht nur die Meinungen über die Grande Dame sondern auch die unzähligen Alben, die inhaltlich divergieren. In den sechziger Jahren versprühten ihre Lieder noch das Theorem der Unbeschwertheit, in den Achtzigern wartete sie nach etlichen Drogenexzessen mit zerfetzter Stimme und apokalyptischen Synthesizern auf. Es folgten Exkurse in die Weimarer Republik, Interpretationen von Brecht und Testläufe in einer Kirche, außerdem nahezu futuristische Ausbrüche mit Beck und Billy Corgan. Alles mündete in dem epischen BEFORE THE POISON, dessen Schönheit man sich nicht entziehen kann, das aber gleichzeitig ohne Rotwein und eine Packung filterloser Camel-Zigaretten nahezu unerträglich erscheint. Der Nachfolger EASY COME, EASY GO, eine Sammlung von Cover-Versionen, konnte bei weitem nicht dort ansetzen, wo Die Faithfull in Begleitung von PJ Harvey und Nick Cave ein musikalisches Mahnmal setzte.

Wenden wir uns der Gegenwart zu, so serviert die Sängerin der Hörerschaft Anfang dieses Jahres eine neue Platte, die sowohl Interpretationen bereits existierender Lieder als auch eigene Kreationen enthält und den Titel HORSES AND HIGH HEELS trägt. Zunächst eine Namensgebung, die alles und nichts sagt. Auch das eher dilettantisch wirkende Cover, auf welchem ein Strand, ein galoppierendes Pferd und ein Paar rote Stöckelschuhe zu sehen sind, wirkt eher nüchtern. Gleichwohl ändert sich dieser Eindruck, sobald man die ersten Klänge von THE STATIONS vernimmt. Dunkel, schmerzlich, eingängig. Mehr kann man nicht verlangen. Doch darf man sich nicht täuschen lassen von den zunächst eher düsteren Titeln.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Uwe Hamacher am 28. Mai 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Endlich ist Sie angekommen. Horses and High Heels ist etwas ganz, ganz besonderes. Ich höre diese Scheibe rauf und runter und wieder rauf. Marianne singt sich die Seele heraus und wird immer, immer besser. So ist es nun mal mit einem guten Rotwein. Aber nun der Reihe nach:
1 "The Stations" ist die gnadenlose Abrechnung mit der Vergangenheit und offensichtlich ihren Eltern (... don't know what they mean and i say ...). Ihr Lebensweg ist voller Narben und Verletzungen, die Marianne hier eindrucksvoll beschreibt.
2 "Why did we have to part" ist m. E. eine Remminiszenz an M.J. Ich habe bis heute nicht verstanden, warum er Bianca geheiratet hat (ähnlich wie John & Yoko).
3 "That's how every emipe falls" besticht durch die Streicher und jeder König geht irgend wann. (Let's drink to the hard working people - "Salt of the Earth" von den Stones). Richtig gut das Lied.
4 "No reason" verbreitet die kleine intime Klubathmosphäre, die MF so sehr liebt und es endet frühestens 3am (morgens um 3 Uhr).
5 "Prussian blue" swingt gut und beschreibt die Vergänglichkeit des Seins, mit dem Organ-Solo kommt es mir vor als wären die Zeiten von Mick & lovely Marianne der 60th plötzlich wieder present.
6 "Love song" läd zum träumen ein, ist eine ganz tolle Ballade (do you know that i mean? and it's up to you) und strotzt nur so vor optimistischen Weisheiten, toll.
7 "Gee baby" ist wie "No reason" eine superextremverrauchte Clublocation, nicht mehr steigerungsfähig.
8 "Goin'back" ist mein absoluter Favorit. Die Carole King Cover-Version ist schlicht und ergreifend der absolute Hammer. Da ich ein absoluter CK-Fan bin erlaube ich mir die Beurteilung: Marianne's Version ist mindestens genau so gut wie das Original.
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