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Produktinformation
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Moviemans Kommentar zur DVD: Die Farben haben eine gewisse Kälte an sich, die durch die winterliche Stimmung dominiert wird. Primärtöne tauchen kaum auf. Und wenn, dann stechen sie nicht heraus. Rauschen ist variabel vorhanden, wird teils aber deutlich zu stark. Auch die Schärfe ist nicht durchgehend gleichbleibend. Bei Nahaufnahmen ist sie mehr als zufriedenstellend, aber bei Totalen kann man Gesichter kaum noch ausmachen (00:23:09). Der Kontrast leidet an schwachem Schwarzwert. Das zeigt sich an Uniformen, aber auch Haaren (Gesicht bei 00:44:52). Der Ton ist passabel, aber niemals überragend. Im Deutschen schleicht sich eine gewisse Sterilität ein. Effekte sind nur teils in nennenswerter Form vorhanden. Das Bonusmaterial besteht aus einem Audiokommentar, dem Trailer und einer Handvoll entfallener Szenen, die hauptsächlich der Charakterbildung dienen. --movieman.de
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Come and see!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Horsemen (Limited Edition, Steelbook) (DVD)
Diese Botschaft, in Blut geschrieben, erwartet den Polizisten Aidan Breslin(Dennis Quaid) an jedem Tatort einer grausamen Mordserie. Die Opfer sind gefoltert und grausam getötet worden. Dabei spielen Angelhaken und Metallgestelle eine wesentliche Rolle. Breslin, der nach dem Tod seiner Frau die beiden Söhne Alex(Lou Taylor Pucci) und Sean(Liam James) allein erziehen muss und dabei reichlich Probleme hat, kommt mit dem Fall nicht klar. Es gibt einfach keine zusammenhängenden Spuren. Aber dann machen die Ermittlungen Fortschritte. Kristen(Ziyi Zhang), die Adoptivtochter eines der Opfer, stellt sich der Polizei. Sie gehört zur Tätergruppe, aber das ist auch schon alles, was sie Breslin Preis gibt. Der muss ziemlich schnell erfahren, dass ihm das nicht weiterhilft. Denn hinter der Serie steckt weitaus mehr. So gelangt Breslin zur Einsicht, dass die Bibel, vor allem das Johannes Evangelium und die Geschichte der Apokalyptischen Reiter eine Rolle bei den Morden spielt. Nach und nach kommt Breslin den Mördern auf die Spur. Aber als er erkennt, was wirklich gespielt wird, ist es fast zu spät...Es hätte nicht viel gefehlt, und ich hätte mir -Horsemen- gar nicht angeschaut. Zu viele negative Kritiken wirkten abschreckend. Es wurden Vergleiche mit Mysteryfilmen gezogen und Jonas Akerlunds -Horsemen- wurde in Grund und Boden geschrieben. Aber da man nicht immer nur auf andere hören soll, fand der Film doch noch den Weg in meinen Player. Mein Fazit: Das hätte ein richtig guter Film werden können...hätte. In den ersten 30 Minuten macht Akerlund alles richtig. Klar ist die Rolle Breslins plakativ und es wird kein Klischee des überarbeiteten Polizisten augelassen, aber die Story ist wirklich gut. Als sich Kristen stellt, gibt es einen Bruch in der Story. Die glaubhafte Mordserie driftet urplötzlich in diffuse Bibeltheorien ab. Das tut der Geschichte nicht gut. Nach einer Stunde gibt es den zweiten Break. Da überlässt uns Akerlund derart gewalttätigen Darstellungen, dass ich mich fragte: Was soll das? Diese Bilder, die eine FSK18-Freigabe wirklich rechtfertigen, hat der Film überhaupt nicht nötig und sie bewirken außer Ekel nichts. Dann findet -Horsemen- wieder in die Spur, gewinnt an Fahrt und...reißt am Ende wieder alles um. Das Ende ist nicht gut gewählt und es bleiben schlichtweg zu viele offene Fragen übrig, bzw. es werden angefangene Ermittlungsstränge überhaupt nicht mehr beachtet. Das ist so schade, wie enttäuschend. Wie gesagt, das hätte ein richtig guter Film werden können. Allerdings ist -Horsemen- auch nicht so schlecht, wie in den meisten Kritiken beschrieben. Dennis Quaid spielt die Rolle des Aidan Breslin so, wie sie im Drehbuch steht. Ihm dafür Langeweile vorzuwerfen, kann ich nicht nachvollziehen, denn der Charakter Breslin ist ordentlich getroffen. Ziyi Zhang spielt hervorragend, allerdings werde ich aus dem Charakter, den sie verkörpert, nicht so recht schlau. Die Nebenrollen sind mit Clifton Collins jr., Patrick Fugit und Peter Stormare sehr gut besetzt. Bleibt festzuhalten: Mit weniger Gewalt, mehr Logik und einem besseren Schluss wäre -Horsemen- ein Kandidat für einen wirklich guten Thriller gewesen. So ist der Film leider nur Durchschnitt. Die 81 Minuten, die man benötigt, um Dennis Quaid bei der Mörderjagd zu begleiten, sind nicht verschenkt. Es ist nur ärgerlich, dass Akerlund eine Vielzahl von Chancen schlichtweg vertan hat. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Die vier apokalyptischen Reiter...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Horsemen (Limited Edition, Steelbook) (DVD)
Eine imposante Schneelandschaft, blauer Himmel: Ein alter Mann, der mit seinem Hund auf der Jagd ist, findet mitten auf einem gefrorenen See eine Art Schrein, als er diesen näher betrachtet, findet er eine ganze Menge blutige ausgerissene Zähne und den Hinweis "Come and see".Ein Fall für den versierten Profiler bei der Polizei: Detektive Aidan Breslin (Dennis Quaid), der durch den Tod seiner Frau ein depressiver Workaholic geworden ist. Seine beiden Söhne Alex (Lou Taylor Pucci) und der kleiner Scott (Liam James) buhlen um seine Zuneigung, die er leider immer seltener zeigt und sich mit Durchhalteparolen "Ich versprech euch, es wird bald besser" entschuldigt und die Kids abspeist. Doch dieser mysteriöse Zahnfund, bei dem das Opfer noch leben könnte, steht in einem unmittelbaren Zusammenhang mit einem sadistischen Mord und entwickelt sich sehr bald zu einer Jagd nach einem Serienmörder, die Bibelstelle über die vier apocalyptischen Reiter wird immer bedeutsamer. Dann bittet die junge Kristin (Zang Ziyi), Adopptivtochter des Opfer, bittet den beschäftigen Fahnder um ein Treffen... "Horsemen" ist der erste Thriller des schwedischen Musikclip Directors Joans Akerlund, der schon für das video von Madonnas song "Ray of Light" den begehrten Grammy gewinnen konnte. Und da sind wir schon bei einer Stärke des etwas abstrusen Thrillers, seine Bilder sind ästhetisch klasse inszeniert und halten durchweg eine morbide Stimmung des Verfalls, was ausdrücklich zum Thema des Films wird. Ein Lob auch dem Kameramann Erik Broms, der eine sehr gute Arbeit macht. Der von Michael Bay produzierte Film erinnert etwas an "WAZ" und hatte eher schlechte Kritiken, vor allem wenn man ihn mit den Besten des Serienkillergenres vergleicht. Diese Jagd nach einem Mörder mit religiösem Motiv erinnert natürlich rein oberflächlich an David Finchers Ausnahmethriller "Sieben". Hier ist "Horsemen" in der Gesamtheit weitaus weniger geschlossen, sondern erlaubt sich hier mal einen Logikfehler oder da mal ein bisschen zu sehr aufgesetztes Klischee vom ausgebrannten Cop mit Schicksalschlag, der sich immer noch in einem Posttrauma befindet und natürlich keine professionelle Hilfe aufsucht, sondern sich verzweifelt auf die Arbeit stürzt, den familiären Niedergang und Bruch mit seinem Kindern, der sich inzwischen vollzieht grossartig ignoriert. Ausserdem ist die Aufösung etwa nach der ersten Hälfte des Films recht vorhersehbar, was aber nicht unbedingt ein Nachteil ist. Hier hat Dennis Quaid sowohl gute als auch etwas aufgesetzte Momente. Dafür bringen die jugendlichen Darsteller Lou Taylor Pucci, Zhang Ziyi oder Patrick Fugit viel Frische und Unverbrauchtheit ins Geschehen ein und haben die eine oder andere markante Szene, die in Erinnerung bleibt. Insgesamt gesehen, trotz einiger Schwächen, ein ganz guter Genrevertreter. Aber Vorsicht für Zartbesaitete: Es sind einige recht schockierende Szenen zu durchstehen... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
9 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Typische Videothekenkost...,
Von
Rezension bezieht sich auf: Horsemen [Blu-ray] (Blu-ray)
...wird hier geboten.Zwar orientiert sich der Film ein wenig an "Sieben", ohne aber auch nur annähernd dessen Klasse zu erreichen. Produziert hat Michael Bay, der Regisseur Jonas Akerlund hat mit Ausnahme des Filmes "Spun" bisher im Wesentlichen Videoclips gedreht. Der Titel "Horsemen" beruht auf den apokalyptischen Reitern, die eine Rolle spielen bei den Serienmorden, die Aidan Breslin, gespielt von Dennis Quaid, aufklären soll. Die Inszenierung bietet wenig Neues, rechte Spannung will zwischen den relativ lustlos aneinandergereihten Morden nicht aufkommen. Gore- und Splatterfans kommen ebenfalls nicht auf ihre Kosten, die Inszenierung der Morde bietet kaum Neues und ist für den versierten Genrefreund wenig spektakulär. Dennis Quaid spielt ganz passabel, wenn auch wenig Variationen seines düsteren Gesichtsausdrucks zu sehen sind. Die Auflösung des Plots ist unausgegoren und enttäuschend. Lediglich das düstere Setting und die gute Kameraarbeit verhindern ein völliges Desaster. Man hat schon wesentlich Schlechteres gesehen, aber auch schon sehr viel Besseres. So bleibt ein bestenfalls durchschnittlicher Film, den man sich einmal ausleihen kann. Käuflich erwerben braucht man ihn keinesfalls. Bild und Ton gehen in Ordnung, sind freilich nicht referenzverdächtig. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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