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Horror Stories (suhrkamp taschenbuch) Taschenbuch – 21. Juli 2008

4 von 5 Sternen 7 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Der Ansatz, niemand anderen als Wolfgang Hohlbein eine Auswahl von Lovecraft-Geschichten treffen zu lassen, passt ohne Zweifel in diese Kategorie.«
Virus 6/2015

»Was Poes Leistung für den Detektivroman, das bedeutet Lovecrafts für das Horror-Genre. Horror Stories ehrt ihn zu seinem 125. Geburtstag mit dieser gelungenen Auswahl von Wolfgang Hohlbein.«
VivArt 4/2015

»... eine gelungene Anthologie, die auch als Einführung in Lovecrafts Werk dienen kann.«
Rainer Zuch, literaturkritik.de 06.03.2016 -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Howard Phillips Lovecraft wurde am 20. August 1890 in Providence, Rhode Island geboren und starb am 15. März 1937 ebenda. Im Alter von acht Jahren verlor er seinen Vater. Er wurde fortan hauptsächlich von seiner Mutter, seinem Großvater und zwei Tanten aufgezogen und zeigte bereits früh literarische Begabung. Als Kleinkind lernte er Gedichte auswendig und begann im Alter von sechs Jahren, eigene Gedichte zu schreiben. Sein Großvater unterstützte diese Neigung und erzählte ihm selbsterfundene Horrorgeschichten. 1914 wurde Lovecraft Mitglied einer Vereinigung von amerikanischen Hobbyautoren, deren Ziel es war, durch Kongresse den Austausch unter den Autoren zu fördern. Dieser Austausch mit Gleichgesinnten verlieh Lovecraft neuen Schwung: Die Kurzgeschichten The Tomb und Dagon erstanden in dieser Zeit. 1924 heiratete Lovecraft die sieben Jahre ältere jüdische Ukrainerin Sonia Greene. Einige Jahre später einigten sich die getrennt lebenden Sonia Greene und Lovecraft auf eine einvernehmliche Scheidung, die jedoch nie rechtswirksam vollzogen wurde. Lovecraft kehrte zurück nach Providence und lebte dort wieder mit seinen Tanten. Dieser letzte Abschnitt seines Lebens war der produktivste. Nahezu sämtliche seiner bekannten Erzählungen, wie Der Fall Charles Dexter Ward oder Berge des Wahnsinns stammen aus dieser Zeit. 1936 wurde bei Lovecraft Darmkrebs diagnostiziert. Bis zu seinem Tode ein Jahr später litt er an ständigen Schmerzen und Unterernährung.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Taschenbuch
Kurzgeschichtensammlungen von H.P. Lovecraft sind nicht grad rar gesät; auch jene nicht, die von sich behaupten, ein "Best of" zu sein. Dennoch ist dieses Buch wirklich lohnenswert:

Mit "Cthulhus Ruf", "Der Fall Charles Dexter Ward", "Die Farbe aus dem All", "Stadt ohne Namen", "Die Ratten im Gemäuer" und "Die Musik des Erich Zann" sind nicht nur Lovecrafts wesentliche Kurzgeschichten enthalten. Es umfasst zudem seine Novellen "Berge des Wahnsinns" und "Schatten über Innsmouth."
Allein die Novellen und "Der Fall Charles Dexter Ward" kosten in gleicher Übersetzung und bei Suhrkamp als Einzelwerk verlegt zusammen bereits 22,00 EUR! Schon das macht diese Ausgabe interessant.

Zieht man jetzt noch das angenehme Großformat in Betracht, steht einer Bewertung mit 5 Sternen nichts mehr im Weg. Eine rundum gelungene Sammlung für Lovecraft-Freunde und jene, die es werden wollen!
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Format: Taschenbuch
Alles ist vage bei Lovecraft, liegt im Unbestimmten, Unfassbaren. Seine Erzählerfiguren winden sich geradezu, das Grauen zu explizieren. Ohne Umschweife versprechen sie Aufklärung, wenngleich sich das Namenlose kaum in Worte fassen lässt. H. P Lovecrafts große Stärke liegt eben in jener ambivalenten Unbestimmbarkeit, die - uralt und irgendwie unirdisch - der Offenbarung harrt und die Menschheit doch überfordert. Dabei variiert der in der Tradition von Poe und Doyle stehende Autor sein Thema ein ums andere Mal. Und avancierte dabei selbst zum einflussreichen Vorbild. Die vorliegende Zusammenstellung wird denn auch von einem Inspirierten bewerkstelligt: Wolfgang Hohlbein, der der Ausgabe ein Vorwort voranstellte.
Die Sammlung selbst offeriert nun die Möglichkeit, sich mit zentralen wie marginalen Erzählungen aus dem Werk Lovecrafts bekannt zu machen, befördert die Fähigkeit zum Vergleich, steigert das Gefühl für Variation und Nuancen. Insgesamt also ein guter Einstieg in das Werk eines der schillerndsten Autoren des 20. Jahrhunderts.
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Format: Taschenbuch
Ich kam mittlerweile schon so oft mit sogenannten lovecraftian Geschichten in Kontakt (Amnesia, Darkest Dungeon, The Thing uvm.)
und hauptsächlich das Pen&Paper Rollenspiel Call of Chtulluh hatte es mir angentan.

So war es an der Zeit mal die Geschichten zu lesen die Inspiration für all das sind.

Und ich muss sagen.. naja.
Die Geschichten sind allesamt gut, die Grundidee, der Hintergrund und man spürt auch das bestreben des Autors stets für eine unheimliche Atmosphäre zu sorgen.
Nur leider sind die Sachen so schlecht geschrieben das es mir ehrlich schwer gefallen ist längere Zeit am Stück zu lesen.
Hohlbein beschreibt es im Vorwort recht passend : "langatmig und umständlich"

Es sind ja sowieso schon Kurzgeschichten, wenn aber dann von 150 Seiten (Der Fall Dexter Ward) die ersten 40 sowie zusammengenommen vielleicht nochmal 40 Seiten getrost übersprungen werden können ohne etwas zu verpassen, dann muss ich sagen stimmt was nicht.
Auch sind viele Gedankengänge und Schlussfolgerungen der Charaktere nur schwer nachvollziehbar und manchmal wirkt es wie an den Haaren herbeigezogen, wenn zBsp. eine Person bis ins kleinste Detail das aussehen und die Form eines Steines beschreiben kann, den er vom Flugzeug aus am Hang eines Berges sieht... (Berge des Wahnsinns).

Heutzutage würde ein Mann wie Lovecraft wohl einen Co Autor haben der seine Visionen besser in Worte fassen kann.

Mein Fazit: Ich verstehe nun das es weniger um die erzählerische Qualität sondern mehr um das Universum geht welches Lovecraft erschaffen hat.
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Format: Taschenbuch
Ich kenne nur die Inhaltsangabe der vorliegenden Ausgabe, da ich aber alle Lovecraft Stories und Novellen in anderen Ausgaben besitzte muss ich sagen, diese Auswahl ist wirklich gelungen, natürlich fehlen Klassiker und natürlich kann jeder Lovecraft Fan 10 weitere essenzielle Geschichten nennen - aber das ist hier nicht der ausschlaggebende Punkt für die Bewertung. Die Stories sind grandios und wer sie mag wird sich sowieso alles von Lovecraft besorgen, denn da gibt es noch so einiges zu entdecken.
Wer zum ersten mal Lovecraft ließt sollte gewarnt werden: Die düstere Atmosphäre und die unheimlichen Begebenheiten dieser Stories verfolgen einen weit über die bloße Lektüre. Nur bei Poe und neuerdings bei Ligotti verfolgten mich diese Geschichten hinein in den Alltag.
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