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Horror Show [Explicit]

Horror Show [Explicit]

22. Juni 2001

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 22. Juni 2001
  • Erscheinungstermin: 22. Juni 2001
  • Label: Century Media Records Ltd
  • Copyright: (C) 2001 Century Media Records Ltd. All rights reserved.
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 1:00:28
  • Genres:
  • ASIN: B0034UWWKO
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 71.122 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 26. Dezember 2006
Format: Audio CD
Die zweitbeste Heavy Metal Band (nach den Göttern IRON MAIDEN) auf diesem Planeten melden sich mit einem bärenstarken Konzeptalbum zurück, welches schlicht "Horror Show" betitelt wurde. Der rote Faden wird dabei durch 10 einzelne Horror Stories gesponnen, welche allesamt irgendwelchen Klassikern entnommen wurden. Umgesetzt wird dies alles mit Hilfe von einzelnen individuellen Songs, die musikalisch gekonnt an die jeweilige Geschichte angepasst wurde. Natürlich ist hier gleich ab der ersten Note erkennbar, dass hier ICED EARTH am Werke sind, wobei beim Refrain des Openers "Wolf" leichte BLIND GUARDIAN Einflüsse bezüglich der Harmonieführung erkennbar sind. Dies wird mit dem Übersong "Damien" jedoch wieder schnell widerrufen. Gott-sei-Dank (ähm ich meine natürlich Satan) haben die 5 Florida Freaks hier zu Beginn einen Chor hinzugezogen, der dem Omen-Thema gleich kommt, sonst hätten sie hier einen fetten Minus Punkt einkassiert. Frontmann Matthew Barlow beweist auf dieser Scheibe erneut, dass er sich hinter Bruce Dickinson nicht zu verstecken braucht, da er es wieder geschafft hat, seine gesangliche Leistung zu steigern und noch kraftvoller zu singen. Das Quintett beim neuen Album "Horror Show" wieder mehr Wert auf Atmosphäre gelegt, was bei "Something wicked this way comes" ein wenig zu kurz gekommen ist. Dies wird auch bei "Jack" deutlich, einer starken Mid Tempo Nummer, die sehr kraftvoll aus den Boxen dröhnt. Mit "Ghost of Freedom" ist auch wieder eine erneut Komposition auf dem Album gelandet. "Im-Ho-Tep (Pharao's Curse)" wurde mit einem genial ägyptischen Touch versehen, was, siehe das Vorgängeralbum, den Jungs sehr gut zu Gesicht steht.Lesen Sie weiter... ›
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Schmidl am 4. Mai 2011
Format: Audio CD
Das siebte Album von Iced Earth erschien 2001 unter dem Titel *Horror Show*. Wie der Titel und das Coverartwork bereits andeuteten griff Jon Schaffer die Thematik des Horrors in allen seinen Facetten auf. Ich bin dem Horrorgenre seit jeher in allen seinen Medien sehr zugetan und begeisterter Konsument von Filmen, Büchern, Comics und Hörspielen.

Um es kurz zu machen. Die Scheibe konnte mich trotz dieses Interesses nie so richtig überzeugen und fesseln. Grund dafür mag zum einen sein, das ich die beiden Vorgänger *The Dark Saga* und *Something Wicked This Way Come* für absolute Überwerke halte, zum anderen könnte es auch daran liegen das textlich, im begrenzten Rahmen von Liedtexten, natürlich erwartungsgemäß nur an der lyrischen Oberfläche dieses Horrorgenres gekratzt werden kann.

Dann steht da noch die Musik. Ich empfand und empfinde bei jedem Abspielen immer das selben, nämlich genau *immer das selbe*. Die Musik unterscheidet sich keinen Deut von den kompletten Vorgängern ohne dabei deren Klasse zu erreichen. Natürlich gibt es auch auf dieser Iced-Earth-Platte einige Highlights wie z.B. *Damien*, das atmosphärische *Ghost Of Freedom* oder mit *Frankenstein* und *Dracula*, die Verbeugung vor den Fürsten der Finsternis schlechthin, aber irgendwie wirkt alles wie das Abnudeln von bereits dagewesenen Riffs. Und selbst das doch recht gelungene Iron-Maiden-Cover *Transylvania* kann an dieser Stelle ein Gefühl von Enttäuschung nicht verhehlen. Das ging schon mal wesentlich besser, Jon.

FAZIT: durchschnittliche drei Punkte für eine leider nur durchschnittliche Scheibe...
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kletter-Axel am 10. November 2006
Format: Audio CD
Iced Earth-eine amerikanische Powermetalband erster Güte. Mit Sänger Matt Barlow spielten sie diese herrliche Scheibe ein. Jeder Song strotzt vor Bombast und Energie. Es fehlt zwar der Speed teilweise, doch die Intensität ist dafür auf obersten Level. Anspieltip: Damien. Leider stieg später Barlow aus. Ein herber Verlust. Wer ihn visuell erleben möchte, sei auf die neue DVD "Live in Athen" von 1999 verwiesen. Frisch auf dem Markt.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Torben Kepplinger am 30. Januar 2008
Format: Audio CD
Mit dem Album "Horror show" besannen sich Iced Earth nach zwei guten, aber deutlich einfacher gestrickten, kommerzielleren Alben wieder teilweise auf ihre alten Stärken: komplexes Songwriting und düstere Atmosphäre.Mit dem Unterschied, dass man trotz einer Annäherung an die alte Stilistik dennoch deutlich melodischer (vor allem im Gesangsbereich) zu Werke geht, was ein Überbleibsel der beiden vorangegangenen Alben darstellt.

Komplexe Songs wie "Damian", "Dracula" und vor allem "The phantom opera ghost" (krönender Abschluss des Albums und zweitbester Iced Earth-Song!) beweisen die gesamte Klasse dieser Ausnahmeband, die damit ihren sehr eigenständigen, in der Power Metal-Szene einmaligen Stil ein letztes Mal aufleben ließ.

Nach diesem Album verabschiedete sich Sänger Matt Barlow und die Band wendete sich mit Tim Owens einer mehr an den europäischen Power Metal-Stil angelehnten musikalischen Ausrichtung zu, womit beinahe seine komplette Individualität einbüßte.
Mittlerweile ist Matt Barlow wieder zurückgekehrt, was hoffentlich einen Schritt in die richtige Richtung bedeutet.

Abschließend lässt sich sagen, dass dieses Album wohl am besten als ein Brückenschlag zwischen dem alten und dem neuen Stil der Band zu verstehen ist, der keinen Fan enttäuschen sollte und völlig zu unrecht einen oftmals negativen Ruf besitzt.
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