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Horror-Legionen 1: Der Almanach deutscher Horror- und Mystery-Autoren Broschiert – 29. Juli 2013

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Produktinformation

  • Broschiert: 458 Seiten
  • Verlag: Amrun Verlag Jürgen Eglseer; Auflage: 1 (29. Juli 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3944729048
  • ISBN-13: 978-3944729046
  • Größe und/oder Gewicht: 18 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 126.515 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)


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Kundenrezensionen

3.8 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 20 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Inflagrantibooks am 22. August 2013
Format: Kindle Edition
Cover:
Das Cover passt zum Inhalt des Buches. Es zeigt einige Möglichkeiten auf, wo das Grauen, der Horror oder auch der Wahnsinn auf den Menschen warten kann. Düster und dunkel passt es sich den Schauplätzen einzelner Geschichten an und macht durchaus neugierig auf mehr.

Meinung:

Zu allererst: Vielen Dank an Jürgen Eglseer für das Rezensions-Exemplar.
Ich liebe gute Horrorgeschichten. Ob es das subtile, schleichende Grauen ist oder der gute alte klassische Horror ist mir vollkommen egal. Nun ja, wenn Zombies darin vorkommen, ist es mir am liebsten, aber sicherlich kein muss. Als ich mein Rezensions-Exemplar bekam, wusste ich nicht, was mich zwischen den einzelnen Seiten für Horror und Grauen erwartet. Natürlich hatte ich meine Erwartungen und ja, ich wollte geschockt werden. In diesem Werk findet man 27 Geschichten, die von Inhalt, Horror-Faktor, Idee und Umsetzung nicht unterschiedlicher sein könnten. Die Kreativität der einzelnen Autoren sei hier besonders erwähnt, denn mitunter hat mich wohl mehr geschockt, auf was für gruselige Gedanken Autoren kommen können, als der Inhalt der Geschichten. Von kaltblütigen Psychopaten über mystische, hungrige Wesen bis hin zur klassischen Gruselhausgeschichte ist alles vertreten und jeder, der diese Anthologie in den Händen hält, wird seinen bevorzugten Horror finden können.

Es muss aber erwähnt werden, dass zartbesaitete Leser die Finger davon lassen sollten. Einige Geschichten haben es wirklich in sich und manche sind sehr blutlastig. Wenn man das Gesamtkonzept betrachtet hat man gute, solide Horrorgeschichten die nichts missen lassen.
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20 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beate Senft VINE-PRODUKTTESTER am 3. Juli 2013
Format: Kindle Edition
Eines Tages hatte der gute Doc Nachstrom eine Idee. Warum sollten sich nicht mal verschiedene deutsche Autoren zusammenfinden und zeigen, dass auch aus Deutschland guter Horror kommen kann. Gesagt getan. Er machte etwas Werbung für sein Projekt und innerhalb kürzester Zeit hatten sich insgesamt 26 Autoren gefunden, die eine Geschichte beisteuern wollten. Aber es sollte ein ganz besonderes Buch und nicht nur eine gewöhnliche Anthologie werden. Also bot sich Carmen Weinand von Horror and More an zu allen Autoren eine Kurzbiografie zu schreiben, die vor den jeweiligen Geschichten veröffentlicht werden sollten. Und was Carmen da eingefallen ist, hat mich oft lauthals lachen lassen. Warum, müsst ihr aber schon selbst herausfinden. Sie hat in dieser Anthologie übrigens auch ihre erste Geschichte veröffentlicht, die ich einfach nur Genial fand. Auch ein Verleger, der sich des Projektes annahm war schnell gefunden. Jürgen Eglseer vom Amrûn-Verlag fand die Idee toll und kümmerte sich um Layout und Druck und allem was so dazu gehört.

Hier sind die Autoren in Alphabetischer Reihenfolge:
Arthur Gordon Wolf
Carmen Weinand
Constantin Dupien
Daniela Herbst
Des Romero
Doc Nachtstrom
Guido Ahner
John Aysa,
Karin Reddemann
Kristina Lohfeldt
Marc Gore
Marc Hartkamp
Melchior v.·. Wahnstein
Meryjaine Webster
Michael Sonntag
Moe Teratos
Rona Walter
Sean Beckz
Sönke Hansen
Stefanie Maucher
Tim Svart
Thomas Backus
Tony Lucifer
Torsten Scheib
Vincent Voss
Werner Skibar
Xander Morus

Viele der Autoren sind dem eifrigen Horrorleser bestimmt schon bekannt.
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Markus Solty (Horror & Co.) am 6. November 2013
Format: Broschiert
26 Autoren wollen in dieser von Doc Nachtstrom im Amrûn Verlag herausgegebenen Anthologie zeigen, dass sich das Label Made in Germany (oder Austria, schließlich ist nicht nur der Herausgeber Österreicher) im Segment Horror-Literatur nicht vor einem internationalen Vergleich scheuen brauch. Bei 26 Autoren muss von vorne herein klar sein, dass es kaum möglich ist, einen gleich hohen Standard zu gewährleisten. Darum will ich mich kurz zu jeder Story äußern, also meinen subjektiven Eindruck zu jeder Kurzgeschichte darlegen und am Ende, wenn ich nach 26 kurzen Statements noch Lust habe, den Versuch einer Gesamteinordnung wagen.

Arthur Gordon Wolf: Das Engels-Fresko
Vier relativ erfolglose Modells kriegen unverhofft einen Job bei einem exzentrischen reichen Mann, der Engelbilder sammelt. Ein guter Einstieg in die Anthologie. Wolf erfindet mit dieser Geschichte zwar das Rad nicht neu, liefert aber gute Unterhaltung auf sprachlich hohem Niveau ab. Aber das habe ich von ihm eigentlich nicht anders erwartet.

Melchior von Wahnstein: Illumination
Melchior von Wahnstein. Solch ein Pseudonym kann sich eigentlich nur ein Österreicher ausdenken. Ich gebe zu, dass mir der Name im Inhaltsverzeichnis zum ersten Mal über den Weg gelaufen ist und ich gebe zu, ob des obskuren Namens war ich auf das Schlimmste gefasst. Aber wie es so oft der Fall ist, wenn man mit gar keinen Erwartungen an eine Geschichte herangeht, wurde ich sehr überrascht. „Illumination“ ist der innere Monolog eines Mannes, der alleine in einer Kammer zum Großmeister eines nicht näher genannten Ordens initiiert werden soll. Sein einziger Zimmergenosse ist ein Totenschädel.
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