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Horowitz in Moskau
 
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Horowitz in Moskau

Vladimir Horowitz Audio CD
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
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Musik

Bild des Albums von Vladimir Horowitz

Fotos

Abbildung von Vladimir Horowitz

Biografie

Vladimir Horowitz, in heutiger Transkription aus dem Ukrainischen Volodymyr Samiylovich Horovyts, wurde am 1. Oktober 1903 geboren. Als Geburtsort gab er selbst immer die ukrainische Hauptstadt Kiew an, sein Biograph Glenn Plaskin, gestützt auf Aussagen von Horowitz' Frau Wanda und rabbinische Dokumente, favorisiert das etwa 150 Kilometer entfernte Berdychiv. Die ersten Klavierlektionen erhielt… Lesen Sie mehr im Vladimir Horowitz-Shop

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Horowitz in Moskau + Das legendäre Berliner Konzert 18. Mai 1986 - 2 CD/Buch ohne Moderation limitierte Erstauflage
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Produktinformation

  • Komponist: Scarlatti, Mozart, Scriabin
  • Audio CD (2. September 1986)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Deutsche Grammophon Production (Universal)
  • ASIN: B000001G7Y
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 51.621 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Sonata in E, K.380 - Andante commodo 3:58EUR 0,99
Anhören  2. Piano Sonata No.10 in C major, K.330 - 1. Allegro moderato 6:10EUR 0,99
Anhören  3. Piano Sonata No.10 in C major, K.330 - 2. Andante cantabile 5:58EUR 0,99
Anhören  4. Piano Sonata No.10 in C major, K.330 - 3. Allegretto 4:47EUR 0,99
Anhören  5. Prelude in G, Op.32, No.5 2:48EUR 0,99
Anhören  6. Prélude in G sharp minor, Op.32, No.12 2:32EUR 0,99
Anhören  7. 3 Pieces for piano, Op.2 - 1. Etude in C sharp minor 2:38EUR 0,99
Anhören  8. 12 Etudes for piano, Op.8 - No. 12 in D sharp minor 2:09EUR 0,99
Anhören  9. Soirées de Vienne: 9 Valses-Caprices after Schubert 6:33EUR 0,99
Anhören10. Années de pèlerinage: 2ème année: Italie, S.161 - 5. Sonetto 104 del Petrarca 5:32EUR 0,99
Anhören11. Mazurka No.21 in C sharp minor Op.30 No.4 3:33EUR 0,99
Anhören12. Mazurka No.7 in F minor Op.7 No.3 2:14EUR 0,99
Anhören13. Kinderszenen, Op.15 - 7. Träumerei 2:24EUR 0,99
Anhören14. Étincelles, Morceau caractéristique op.36, no.6 - Allegro scherzando 2:38EUR 0,99
Anhören15. Polka de V. R. - Allegretto 4:03EUR 0,99


Produktbeschreibungen

HOROWITZ IN MOSKAU

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Horowitz par excellence 30. Juli 2002
Format:Audio CD
Die hier vorliegende CD ist Horowitz pur. Ein Musterbeispiel seines unverwechselbaren Stils. Alleine am Klang seines auf ihn abgestimmten Klavieres und seiner brillanten Bässe, erkennt man dass es sich hier um Horowitz handelt. Beeindruckend sind v.a. Horowitz' Fähigkeiten den Klang verschwinden zu lassen, hier sei in erster Linie Liszt' Petrarca-Sonett 104 genannt, das hier mit ungeheurem lyrischen Pathos interpretiert wird. Brillant und explodierend virtuos in den lauten Stellen und singend bis träumend zurückziehend in den leisen Stellen, ich habe noch nie eine vergleichbare Auffnahme dieses Stückes gehört.
Wenn wir schon beim Thema singen wären, wäre da noch die Träumerei zu nennen. Dieses wird gerne in Verbindung mit Horowitz gebracht, und das zurecht. Horowitz bringt das Klavier wirklich zum singen. Wunderbar!
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28 von 37 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von P. Scheid
Format:Audio CD
Die unvergleichliche Live-Atmosphäre dieses Konzertnachmittags ist auf der CD wunderbar festgehalten und fesselt den Hörer auch heute noch. Aus der zeitliche Distanz drängen sich mir jedoch Zweifel auf, ob ich die CD uneingeschränkt empfehlen kann. Der Hörer der vorliegenden Aufnahme muss sich auf ein höchst eigenwilliges Klangerlebnis gefasst machen. Der sehr brillant gestimmte Flügel von Horowitz ist in der hohen Lage extrem obertonreich, neigt in der mittleren Lage zu einem etwas nasalen Ton. Die Bässe donnern metallisch, sind dadurch extrem durchschlagskräftig, aber ohne Fülle und Weichheit. Kein Zweifel: es gibt Klavieraufnahmen mit einem harmonischeren Klang. Allerdings passt die Abstimmung des Flügels zu Horowitz' Anschlag. Seine berühmten Oktaven donnern wie zu seinen besten Zeiten. Das kann man als ungemein dramatisch und intensiv empfinden, aber auch als etwas übertrieben, zumal der Flügel unter derartiger Kraftentfaltung bisweilen mit surrenden Nebengeräuschen reagiert (Schluss der dis-Moll-Etude von Scriabin), die das Klangbild eintrüben. Die Interpretationen von Horowitz galten seit jeher als höchst eigenwillig. Seine Virtuosität entfaltet sich dabei weniger über ein halsbrecherisches Tempo als vielmehr über einen federnden Rhythmus, einen raubtierhaften Zugriff und eine expressive Phrasierung (sehr schön: die beiden Chopin-Mazurkas). Das dynamische Spektrum reicht vom zartesten Pianisssimo bis zum krachenden Fortissimo. Sein Anschlag ist ungemein nuancenreich. Bei Liszt, Rachmaninov und Scriabin führt dies zu einzigartigen Ergebnissen. Das Sonett 104 nach Petrarca von Liszt klingt unter Horowitz' Händen unübertroffen. In der Valse-Caprice Nr.6 aus Soirées de Vienne entfaltet sich Horowitz' Klangsinn unnachahmlich, wobei er das Stück ein Jahr später in Wien noch schöner und auch rhythmisch ausgeglichener gespielt hat. Natürlich passt ein derart individuelles Klavierspiel nicht zu jedem Werk: Mozarts C-Dur Sonate wird schlichtweg verfehlt. Wo Einfachheit zum Ziel führen würde, versteigt sich Horowitz in eine romantische Klangwelt, er verdeckt alle Herbheiten der Sonate unter Zuckerguss. Auch die Träumerei, die er als erste Zugabe spielt, gerät viel zu manieriert. Die dem Stück eigene Süße wird so unangenehm übersteigert. Nach eigenen Aussage hat Horowitz im Alter kaum noch geübt. Das hätte er aber besser tun sollen, denn er patzt überdurchschnittlich oft, muss seine Unsicherheiten bisweilen unter einem Pedalrauschen verstecken. Bei einem 82-Jährigen ist man gerne bereit, derartige Schwächen zu verzeihen, aber man muss nur einmal die Aufnahmen des alten Arrau hören, um zu erkennen, dass bei Horowitz die Schmerzgrenze überschritten ist.
Fazit: Die Aufnahme vermittelt die ungebrochene Faszinationskraft des großen Pianisten, sein ungemein nuancenreiches Spiel, aber auch sein Scheitern an Mozart, seine ins Extreme reichende Differenzierung, die manche Stücke in lauter schöne Einzelheiten zerfallen lässt.
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14 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Mein Klassiker 22. Dezember 2002
Von Ein Kunde
Format:Audio CD
Es gibt viele ausgezeichnete Aufnahmen mit Vladimir Horowitz, aber keine ist so ausdrucksstark und persönlich wie diese. Impulsiv und ungewöhnlich deutlich artikuliert ist die Aufnahme lebendiger als viele andere Aufnahmen des legendären Pianisten. Das Konzert ist das erste und einzige, das Horowitz in Russland gab, nachdem er diesem seinem Heimatland den Rücken gekehrt hatte, gab. Die einzigartige, euphorische Stimmung konnte glücklicherweise auf der CD eingefangen werden, was mehr als genug die Tatsache ausgleicht, daß der 82jährige Horowitz nicht länger über die gleiche technische Brillanz verfügte wie auf dem Höhepunkt seiner Karriere. Beispielsweise kommen in Horowitz sonst so perfektem Spiel ungewöhnlich viele Fehler vor, was besonders deutlich in der ausdrucksstarken Interpretation der zweiten Etüde von Scriabin zu hören ist. Bedenkt man jedoch die Umstände unter denen das Konzert stattfand, und lässt sich mitreißen von der Musik, unterstreicht dies eher den persönlichen Charakter des Konzerts. Die Aufnahme entspricht mit einem ungewöhnlich hohen Anteil von Publikumsreaktionen dem Konzerterleben und ist von guter Qualität.
Mit einem ausgesuchten und variationsreichen Konzertprogramm bietet die CD ein ungewöhnlich starkes, aber keineswegs pathetisches, Musikerlebnis -ein musikalisches Feuerwerk voll brillanter Interpretation und persönlichem Ausdruck.
Im Umschlag der CD findet der Hörer Hintergrundinformationen zu diesem einzigartigen Konzert. Die Aufnahme kann allen Liebhabern der klassischen Musik empfohlen werden - und ist ein Muss für alle Horowitzverehrer und all jene, die ein historisches und mitreißendes Konzert zu schätzen wissen.
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Horowtz/Moskau
Habe jahrelang Klavier gespielt und kenne selbstverständlich viele Einspielungen klassischer Musik . Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. Februar 2009 von Wilhelm Bühl
Betörend
Es spielt keine Rolle, was er spielt, der Meister: alles ist durchdrungen von Klang und Ausdruck. Wie beliebig das auch sein mag, wie selbstherrlich er manches Detail beleuchtet,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Mai 2007 von Robert Lutz
Lieblings-Klavier-CD
Es ist einfach schade, dass noch nicht alle erkannt haben, dass es Fehlerlosigkeit nicht ankommt. Horowitz ist im Alter von über 80 Jahren nach über 50 Jahren nach... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. Oktober 2006 von romano
Traumhaft!
Ein Konzert, das die Musikwelt erschütterte. Die überragende Präsenz dieses Ausnahmepianisten ist auf dieser CD deutlich zu spüren. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Januar 2003 von Joachim Klotz
Horowitz in Moskau
Der Besuch von Horowitz in Moskau am Ende seiner erfolgreichen Laufbahn war ein überwältigendes Ereignis. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 19. Januar 2003 von Albert Götzelmann
Mein Klassiker
Der Künstler hat nach Jahrzehnten des Aufenthalts im Ausland seine alte Heimat besucht und ein hervorragendes Konzert gegeben; man glaubt die besondere Situation des Pianisten... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. Dezember 2002 von "ernst748"
Mein Klassiker
Eines sei vorweg gesagt: Vladimir Horowitz unternimmt keinen Versuch, seine Zugehörigkeit zu einer Pianistengeneration zu verheimlichen, die häufig einen freieren... Lesen Sie weiter...
Am 2. Dezember 2002 veröffentlicht
Mein Klassiker
Ein faszinierender Life-Mitschnitt! Ich habe das Ereignis auch damals in einer Fernsehübertragung miterlebt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 24. November 2002 von "sabinehansjo"
Mein Klassiker
Das russische Volk möge uns verzeihen, aber Vladimir Horowitz klingt in unseren Ohren einfach besser zum Spiel des Maestro als Wolodja `Gorowitz'. Lesen Sie weiter...
Am 5. November 2002 veröffentlicht
zunehmende Spielfreude von stück zu stück
der ruhige etwas gefühlskalt wirkende einsieg und die manchmal störenden nebengeräusche durch hüstelnde zuhörer werden bei längerem zuhören durch... Lesen Sie weiter...
Am 2. Dezember 1999 veröffentlicht
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