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Produktinformation

  • Audio CD (5. Oktober 2007)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Epitaph Europe (Indigo)
  • ASIN: B000VJVGF8
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (16 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.940 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Begin0:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  2. The Siren's Song 3:04EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  3. Feed Them to the Pigs 2:35EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  4. Carrion 3:08EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  5. Five Months 4:02EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  6. Boneyards 3:15EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  7. Idols and Anchors 3:48EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  8. Moments In Oblivion 1:43EUR 1,29  Kaufen 
Anhören  9. Breaking Point 3:38EUR 1,29  Kaufen 
Anhören10. Dead Man's Chest 3:21EUR 1,29  Kaufen 
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Red am 31. Dezember 2007
Format: Audio CD
Die Australier Parkway Drive veröffentlichen mit „Horizons“ ihren zweiten Longplayer nachdem das Debüt „ Killing With A Smile“ in Hardcore und Metalcore Kreisen für sehr gute Resonanz gesorgt hatte. Nach einem sehr spannungsgeladenem Intro, das einfach „Begin“ heißt, lassen es die Australier schon mächtig krachen. „The Siren‘s Song“ ist ein hasserfüllter Metalcore Knaller, der präzise Gitarrenriffs mit dem hasserfülltem Gesang von Winston Mc Call vereint. Auch mit dem weitern Songs Auf „Horizons“ ist es genauso.

*

Parkway Draive haben das Album vom Killswitch Engage Mastermind Adam Dutkiewitz produzieren lassen. Was daraus entstand ist ein perfekt produzierter Leckerbissen, der nur so aus den Boxen knallt. Die heaviness von „Horizons“ wird ganz groß geschrieben. Auch wenn es einmal zwischendurch etwas ruhiger wird, wie bei „Five Months“, so gehen Parkway Drive auch hier sofort wieder in brutale und auch brachiale Gefilde über. Während „Boneyards“ fast schon Death Metal Anleihen hat, gibt es dann mit „Moments Of Oblivion“ einen schleppenden, fast doomigen Track, der aber das Hardcore potential nicht verliert. Das wurde von der Parkway Drive hier sehr gut umgesetzt.

*

Die Australier Parkway Drive sind ihrer Musik treu geblieben und liefern hier ein Metalcore Album allerbester Güte ab. Das neue Album ist noch besser als ihr Debütalbum. Parkway Drive haben wie ich finde mit dem Titeltrack „Horizons“ und dem schleppenden „Moments Of Oblivion“ zwei der besten Songs des Genres auf ihrem Album drauf. Das Album „Horizons“ ist ein saugeiles Werk, dass ohne Gnade voll auf die Zwölf haut und gar nicht versucht irgendjemanden ein wenig Harmonie rüber zu bringen.
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16 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von neologic am 5. Oktober 2007
Format: Audio CD
hier mal die einzeltrackbewertung beim ersten hören, danach meine meinung:

01 Intro - ganz cool, nichts besonderes, aber gefällt mir eigentlich

02 The Siren's Song - Übergang passt irgendwie gar nicht so gut, auch wenn das Lied an sich ganz cool ist. die typischen breakdowns und riffs drin, PWD halt. dennoch nicht der erhoffte opener-reißer den ich mir gewünscht hätte(ala "Gimme a D"). außerdem muss ich anmerken dass sich winston's vocals geändert haben. es klingt an manchen stellen nicht mehr wie früher als würde er normal shouten, sondern als würde er normal shouten aber seine stimme wäre tiefer gestimmt worden oder mehrmals übereinander gelegt worden. sehr schade, so geht einiges an flair verloren, bzw man muss sich sicherlich erstmal daran gewöhnen.

03 Feed them to the Pigs - nicht schlecht, aber wieder etwas seelenlos. die breakdowns wirken etwas aufgesetzt, sind aber wieder PWD-pur. leider auch sehr kurz der track. na mal weiterhören, noch gebe ich die hoffnung nicht auf.

04 Carrion - na da ist doch die innovation die ich mir gewünscht habe. etwas ruhigerer track, mehr melodie und effekte(fades) - super. so kann es doch weitergehen jungs. auch endlich mal wieder das drumming etwas besser in den vordergrund gerückt als bei den vorherigen beiden tracks - gut so.

05 Five Months - cooler riff, nimmt gleich mit. auch das drumming stimmt, so langsam scheinen sie sich eingespielt zu haben! ;) ich bemerke das erste _wahre_ mitnicken beim neuen album =) man variiert zusätzlich auch endlich mal schön den speed, es kommt zum einsatz von PWD typischen gesprochenen stellen, fades und ein tolles solo - bisher klar der beste track. sehr geil.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bienenkorb am 7. Oktober 2007
Format: Audio CD
Wie man's von Parkway Drive gewohnt ist. Metalcore, der ordentlich bollert, die Melodie wird nicht vergessen und trotzdem kommt man ohne sülzige Cleanvocals im Refrain aus.
Manche mögen hier irgendwo noch Deathcore, wie man es ja neuerdings nennt, wenn Metalcoresänger tiefer growlen, in den Liedern finden, aber ist ja auch völlig egal.
Auf jeden Fall rockt die Scheibe auch nach mehrmaligem Durchhören noch, und für Metalcoreverhältnisse ist das Album sogar richtig abwechslungsreich.

Guter Metalcore, nicht mehr und nicht weniger. Für MC-Fans auf jeden Fall eine Perle, für durch und durch Metaller wohl eher Trash.

Highlights: The Siren's Song, Boneyards, Horizons.
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Von Christian E. am 21. März 2013
Format: Audio CD
Auch auf ihren zweiten Album "Horizons", zeigen sich die fünf spielstarken Australier aus dem Byron Bay als absolute Könner ihres Fachs und bringem alle Trademarks des Genres MetalCore mühelos zusammen: super geniale Riffs, die einfach unfassbar gespielt sind - vor allem beim spielfreudigen Song "Five Mounths", Melodien die sind im Kopf festbeißen und nicht mehr loslassen, Drums die nicht besser hätten ausfallen können, und einen Shouter, der alles rüberbringt, was man in diesen Genre benötigt. Angefangen beim Intro "Begin", wird man noch ruhig in das Album reingeführt, bis man beim folgenden "The Siren`s Song" förmlich geplättet wird. Diese Niveau wird locker gehalten, und mit "Feed them to the Pigs" problemlos fortgeführt, bis man bei "Carrion" und "Five Months", zwei absolute MetalCore-Meisterwerke auf die Ohren bekommt. Weiter gehts mit dem Rausschmeißer "Boneyards", wo es auch ein Video gibt, gefolgt von den melodisch treibenden "Idols and Anchors". Mit "Moments in Oblivion", wird das Tempo etwas gedrosselt, eher man mit dem darauf folgenden "Breaking Point" das Tempo wieder richtig anzieht. Weiter gehts mit Dead Man`s Chest", der sich langsam aufbaut und dann immer schneller wird, bis hin zum filigranen und schnellen "Frostbite". Mit dem epischen Schlusssong "Horizons", einen Song der aus drei musikalischen Etappen besteht - langsam, schnell, dann wieder langsam, wird dieses bahnbrechende Album-Spektakel zu einen furiosen Ende gebracht. Die Produktion lag erneut in den Händen von Killswitch Engage Gitarrist und Mastermind Adam Dutkiewiecz, der natürlich ganz genau weiß, wie man derartige Musik soundmäßig perfekt in Szene setzt.Lesen Sie weiter... ›
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