Horehound
 
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Horehound

10. Juli 2009

EUR 5,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Gratis MP3-Song: Westernhagen mit "Schweigen ist feige(live)"
Nur für kurze Zeit: Ergattern Sie jetzt den Song Schweigen ist feige (live) kostenlos und in voller Länge.
  Song
Länge
Beliebtheit  
1
60 Feet Tall
5:33
2
Hang You From The Heavens
3:36
3
I Cut Like A Buffalo
3:27
4
So Far From Your Weapon
3:40
5
Treat Me Like Your Mother
4:10
6
Rocking Horse
2:59
7
New Pony
3:56
8
Bone House
3:26
9
3 Birds
3:44
10
No Hassle Night
2:51
11
Will There Be Enough Water?
6:20

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 10. Juli 2009
  • Erscheinungstermin: 10. Juli 2009
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 43:42
  • Genres:
  • ASIN: B002EYSZJ8
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 7.992 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
4.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Na also..geht doch 23. September 2009
Format:Audio CD
Lange gewartet, daß sowas mal wieder passiert. Und ich kann euch sagen, es hat sich gelohnt!! So ins Detail wie die anderen muß ich gar nicht gehen. Wer auf Abwechslung steht und auch derbere Töne verträgt..bittesehr. Dabei geht der Groove nie verloren und die Scheibe wird zu einem dicken Grinsen im Gesicht. Schön, daß neue Musik nach altbewährten Rezepten so gut gemacht werden kann. Ein wenig die Soli noch ausbauen und es gibt 10 von 5 möglichen Punkten. Hatte nach dem ersten Mal anhören die Idee von einer Mischung aus Clutch, Blondie, Velvet Underground mit Hendrix als Special Guest... die Liste ließe sich aber ohne Weiters auch noch erweitern...
Ich für meinen Teil bin begeistert!
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15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:MP3-Download
Jack White bekommt niemals genug. Nach den White Stripes und den Raconteurs, nun The Dead Weather. Aber so ist er eben, er verkörpert die Vernarrtheit und Leidenschaft. Die Musik bestimmt sein Leben, ist Antrieb und Motivation in einer Person und versucht auch diesmal wieder seine eigene Arbeit kompromisslos bis an den Rand der Perfektion zu treiben. Mit auf diese Reise begeben sich Alison Mosshart von den Kills, Dean Fertita von den Queens Of The Stone Age und sein alter Weggefährte Jack Lawrence von den Raconteurs. Viele sprachen bereits im Vorfeld von der neuen amerikanischen "Alternativ-Rock-Supergroup". Ein Begriff der in diesem Zusammenhang in letzter Zeit recht häufig Verwendung findet. Denn auch Josh Homme kündigt eine sogenannte "Supergroup" für die nahe Zukunft an. Doch bleiben wir bei dem aktuellen und neuformierten Quartett mit dem unheilvoll klingenden Namen The Dead Weather.

Alison Mosshart, die ja bekanntlich viel Erfahrung mit Assoziationen dieser Art vorlegen kann, erwähnt seien an dieser Stelle die Band Discount, das Duett mit Brian Molko auf ' Meds ', die Backup Vocals für den Song ' Dolls ' von Primal Sream und einigen Liveperfomances mit Jack White und Jack Lawrence der Raconteurs. Und Sie ist nun auch diejenige, die zu erst das Mikrophon in die Hand nimmt und auf dem Dead Weather Debüt ' Horehound ' Ihre Stimme erheben wird. Doch davor beginnen stimmungsvoll und experimentell die Gitarren leise zu spielen, nervös zuckende Sticks von Jack Lawrence gesellen sich hinzu, erzeugen eine schwüle Hitze, die Lufttemperatur steigt beständig nach oben. Dort angekommen wartet dann endlich eine aufregend und verführerische Alison Mosshart, die uns leise die ersten Strophen von ' 60 Feet Tall ' ins Ohr haucht.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Rocking Horse? Rocking Monster! 9. Juli 2009
Format:Audio CD
Da ist es nun also, das neue und erste Album der "Super-Group" THE DEAD WEATHER, bestehend aus Alison Mosshart (The Kills), Dean Fertita (Queens Of The Stone Age), Jack Lawrence (The Raconteurs)und Mastermind Jack White, der hier die Drumsticks in die Hände nimmt, wie schon zu Beginn seiner Karriere des Öfteren. Und man hört sie schon raus, irgendwie, die Einflüsse von White Stripes und Raconteurs, aber dann, plötzlich, kommt alles ganz anders.
"Horehound" beginnt noch zahm und Erwartungen-steigernd mit "60 Feet Tall". Es raschelt, klappert und dann hört man die ersten Instrumente, diese Blues-Gitarre, stampfende Drums, nach 50 Sekunden setzt der Gesang von Alison Mosshart ein und man weiß der Rhythmus bestimmt hier alles !! Nach drei Minuten findet der Song seinen Drive und raus kommt ein explosiver Blues-Rocker.

Es folgen "Hang You From The Heavens", die erste Single des Albums und "I Cut Like A Buffalo", wo jetzt auch Jack White seine Stimmbänder einsetzen kann. Der Song ist eher langsam, aber voller Groove und das Organspiel bestimmt den Song.
"So Far From Your Weapon" stammt als einziger Song allein aus der Feder Alison Mossharts und kommt daher genau so cool rüber, wie bei den Kills ihre Songwriter Qualitäten zu hören sind. "Treat Me Like Your Mother", die zweite Single der Platte, ist so energiegeladen, voller Tempiwechsel und atemberaubend, dass man denkt, jetzt haben The Dead Weather alle Karten aufgedeckt. Weit gefehlt. Es folgen vielleicht die zwei besten Songs des Albums: "Rocking Horse" und "New Pony". Erster kommt als düsterer, psychedelischer Garagenrocker mit Stimmverzerrern daher! Und dann..."New Pony"...
...
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Jack White....Am Schlagzeug! 29. Juli 2009
Von clixer
Format:Audio CD
Schlagzeug spielen kann er also auch... was kann er eigentlich nicht???
Nach den White Stripes und den Raconteurs hier nun also das dritte Projekt des umtriebigen Gitarristen, Entschuldigung! Schlagzeugers...
Das interessante an Jack White ist, das er jeder Art von Musik seinen Stempel aufdrückt, ohne dabei aber jemals seine Mitmusiker zu unterdrücken. Paradebeispiel dazu ist z.B das Duett mit Alicia Keys zum James Bond Soundtrack. Scheinbar vollkommen unvoreingenommen geht der Herr White an seine Musikprojekte heran und lässt auf sich zukommen, was dabei herauskommen mag.
Nun aber wieder zurück zum Album. Dieses ist eindeutig dunkler geraten als die Raconteurs Alben mit einem dicken Schuss Queens of the Stone Age Vibe, Mut zu Pop-unkomptatiblen Songs, einer wirklich starken Atmosphäre und klasse Songs. Ich persönlich musste mich an diese Musik erst einmal gewöhnen. Die Songs zündeten nicht sofort, aber dieses Album wächst und wächst und entwickelt sich immmer mehr zu einem meiner Lieblingsalben. Uneingeschränkte Kaufempfehlung an alle, die sich auf das Experiment einlassen wollen.
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5.0 von 5 Sternen Genialität in Ton und Klang!
Ich bin begeistert! Die Musi ist so, wie ich es mir vorgestellt hatte. Also bleibe ich begeistert. Immer wieder gern.
Vor 1 Monat von Tom veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Horehound
War ein Geschenk für einen Jungen Mann.....er findet es toll, meins isses jetzt nicht, aber wers mag...? immer gerne wieder.
Vor 3 Monaten von sixfeeterni veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Super
Super! Immer wieder erstaunlich was Jack White alles macht! Bin gespannt was ich noch alles entdecke von Jack Wihte!
Weiter so!
Vor 14 Monaten von Heiko Röhring veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Nervig
Um eines vorab klarzustellen: sicher gibt es viele Fans von Dead Weather, aber hier sollen ja auch mal andere Stimmen zu Gehör gebracht werden, die auch mal einen anderen... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Amberle veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Paradies Hölle
In der schwülen Dunkelheit steigen aus ihren Gruften, zelbrieren die tiefsten Abgründe mit ihrer unerschütterlichen Präsenz und hinterlassen ihre Opfer... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 22. März 2011 von Dimitri Zandonella
5.0 von 5 Sternen Alternative-Blues
Veröffentlicht vor knapp ein Jahr, ich glaub im Sommer 2009, wurde es kein Verkaufsschlager, obwohl die Bandzusammensetzung alle Möglichkeiten birgt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Juni 2010 von Bossfan
3.0 von 5 Sternen Schön dreckiger Independent Rock
Für alle die Musik von den White Stripes o.ä. mögen, ist diese CD geeignet. Der Song "Cut like a Buffalo" ist mein Favorit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2010 von Michael Ellert
5.0 von 5 Sternen Wer wagt, der gewinnt...
Um eins Vorweg zusagen, dies Album beinhaltet z.B. kein "Seven Nation Army", wo man wie blöde mitgrölen kann. Leider wird es damit von einigen direkt verglichen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2009 von Jazz Jams
3.0 von 5 Sternen Wenn es stimmt, dass Musiker ...
... auf ihren Platten fortwährend ihr Leben, vorzugsweise ihre frühe Kindheit verarbeiten, so will man nach dem Anhören von "Horehound" gar nicht mehr wissen, wem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2009 von Mapambulo
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