oder
Loggen Sie sich ein, um 1-Click® einzuschalten.
oder
Mit kostenloser Probeteilnahme bei Amazon Prime. Melden Sie sich während des Bestellvorgangs an. Erfahren Sie mehr
Alle Angebote
Möchten Sie verkaufen? Hier verkaufen
Jetzt herunterladen
 
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 5,99
 
 
 
 
Horehound
 
Mehr Bilder ansehen
 

Horehound

The Dead Weather Audio CD
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 6,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 20 (Bücher und Blu-ray-Filme immer versandkostenfrei), auch bei allen Verkäufern, die "Versand durch Amazon" nutzen. Details
  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
  Sonderangebote erhältlich
o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o o
Auf Lager.
Verkauf und Versand durch Amazon.de. Geschenkverpackung verfügbar.
Lieferung bis Mittwoch, 30. Mai: Wählen Sie an der Kasse Morning-Express. Siehe Details.
Kaufen Sie das MP3-Album für EUR 5,99 bei Amazon MP3-Downloads.


Hinweise und Aktionen


The Dead Weather-Shop bei Amazon.de

Musik

Bild des Albums von The Dead Weather

Fotos

Abbildung von The Dead Weather
Besuchen Sie den The Dead Weather-Shop bei Amazon.de
mit 4 Alben, Fotos, Diskussionen und mehr.

Wird oft zusammen gekauft

Kunden kaufen diesen Artikel zusammen mit Blunderbuss EUR 14,95

Horehound + Blunderbuss
Preis für beide: EUR 21,92

Verfügbarkeit und Versanddetails anzeigen

  • Dieser Artikel: Horehound

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details

  • Blunderbuss

    Auf Lager.
    Verkauf und Versand durch Amazon.de.
    Kostenlose Lieferung bei einem Bestellwert ab EUR 20. Details


Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Audio CD (10. Juli 2009)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Col (Sony Music)
  • ASIN: B0029U2GHE
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 557 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Reinhören und MP3s kaufen

Titel dieses Albums sind als MP3s erhältlich. Klicken Sie "Kaufen" oder MP3-Album ansehen.
                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         

Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. 60 Feet Tall 5:33EUR 0,99
Anhören  2. Hang You From The Heavens 3:36EUR 0,99
Anhören  3. I Cut Like A Buffalo 3:27EUR 0,99
Anhören  4. So Far From Your Weapon 3:40EUR 0,99
Anhören  5. Treat Me Like Your Mother 4:10EUR 0,99
Anhören  6. Rocking Horse 2:59EUR 0,99
Anhören  7. New Pony 3:56EUR 0,99
Anhören  8. Bone House 3:26EUR 0,99
Anhören  9. 3 Birds 3:44EUR 0,99
Anhören10. No Hassle Night 2:51EUR 0,99
Anhören11. Will There Be Enough Water? 6:20EUR 0,99


Produktbeschreibungen

kulturnews.de

Jack White gönnt sich neben den White Stripes und The Raconteurs nicht einfach nur eine Drittband, er ruft gleich eine Supergroup des Indierock ins Leben: Bei The Dead Weather spielt Dean Fertita von den Queens Of The Stone Age die Gitarre, Jack Lawrence von den Raconteurs übernimmt den Bass, und weil White den Gesang größtenteils der Kills-Frontfrau Alison Mosshart überlässt, nimmt er selbst hinterm Schlagzeug Platz. Aufgenommen in nur drei Wochen in Whites neuem Studio in Nashville mischt die Band auf ihrem Debüt den Blues von White Spripes und Kills mit klassischem Rock. Die Single "Hang you from the Heavens" zelebriert von Brummgitarren getriebenen 70er-Rock, bei "I cut like a Buffalo" übernimmt die Orgel das Kommando, und das schmutzige Funkmonster "Treat me like your Mother" rückt den Bass in den Mittelpunk und gipfelt in einem von White gerappten Refrain. Um dieses Album zu lieben, sollte man gegenüber Muckertum zumindest aufgeschlossen sein. Anhänger der am Projekt beteiligten Bands dürften damit keine Probleme haben. Nur Kills-Fans sollten vorsichtig sein: Die Stimme der eigentlich großartigen Mosshart wirkt überraschenderweise oft deplaziert, und irgendwie kauft man ihr die klassische Rocksau nicht ab. (cs)

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden

 (Was ist das?)
Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
 
(4)

 

Kundenrezensionen

4 Sterne
0
2 Sterne
0
1 Sterne
0
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Na also..geht doch 23. September 2009
Format:Audio CD
Lange gewartet, daß sowas mal wieder passiert. Und ich kann euch sagen, es hat sich gelohnt!! So ins Detail wie die anderen muß ich gar nicht gehen. Wer auf Abwechslung steht und auch derbere Töne verträgt..bittesehr. Dabei geht der Groove nie verloren und die Scheibe wird zu einem dicken Grinsen im Gesicht. Schön, daß neue Musik nach altbewährten Rezepten so gut gemacht werden kann. Ein wenig die Soli noch ausbauen und es gibt 10 von 5 möglichen Punkten. Hatte nach dem ersten Mal anhören die Idee von einer Mischung aus Clutch, Blondie, Velvet Underground mit Hendrix als Special Guest... die Liste ließe sich aber ohne Weiters auch noch erweitern...
Ich für meinen Teil bin begeistert!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Tobi
Format:MP3-Download
Jack White bekommt niemals genug. Nach den White Stripes und den Raconteurs, nun The Dead Weather. Aber so ist er eben, er verkörpert die Vernarrtheit und Leidenschaft. Die Musik bestimmt sein Leben, ist Antrieb und Motivation in einer Person und versucht auch diesmal wieder seine eigene Arbeit kompromisslos bis an den Rand der Perfektion zu treiben. Mit auf diese Reise begeben sich Alison Mosshart von den Kills, Dean Fertita von den Queens Of The Stone Age und sein alter Weggefährte Jack Lawrence von den Raconteurs. Viele sprachen bereits im Vorfeld von der neuen amerikanischen "Alternativ-Rock-Supergroup". Ein Begriff der in diesem Zusammenhang in letzter Zeit recht häufig Verwendung findet. Denn auch Josh Homme kündigt eine sogenannte "Supergroup" für die nahe Zukunft an. Doch bleiben wir bei dem aktuellen und neuformierten Quartett mit dem unheilvoll klingenden Namen The Dead Weather.

Alison Mosshart, die ja bekanntlich viel Erfahrung mit Assoziationen dieser Art vorlegen kann, erwähnt seien an dieser Stelle die Band Discount, das Duett mit Brian Molko auf ' Meds ', die Backup Vocals für den Song ' Dolls ' von Primal Sream und einigen Liveperfomances mit Jack White und Jack Lawrence der Raconteurs. Und Sie ist nun auch diejenige, die zu erst das Mikrophon in die Hand nimmt und auf dem Dead Weather Debüt ' Horehound ' Ihre Stimme erheben wird. Doch davor beginnen stimmungsvoll und experimentell die Gitarren leise zu spielen, nervös zuckende Sticks von Jack Lawrence gesellen sich hinzu, erzeugen eine schwüle Hitze, die Lufttemperatur steigt beständig nach oben. Dort angekommen wartet dann endlich eine aufregend und verführerische Alison Mosshart, die uns leise die ersten Strophen von ' 60 Feet Tall ' ins Ohr haucht.

...Doch Sie werden Ihr Ziel nicht erreichen, Sie verdampfen, die Schwüle wird immer unerträglicher und da, die unerwartete Rettung ist nahe, elektrische Entladungen durchzucken plötzlich den dunkel gewordenen Nachthimmel über uns, gefolgt von wolkenbruchartigen Regenschauern die sich wie ein warmer Guss mit einem Schlag über uns erschütten. Ja ein wirklich mächtiger Einstieg von The Dead Weather, gefolgt von der ersten Singleauskopplung ' Hang You From The Heaven ' und dem Reggae-Dub-Song ' I Cut Like A Buffalo '. Ein Track der glücklicherweise nicht sprichwörtlich ins Wasser fällt und, wie bei Apostle Of Hustle's drittem Album bereits angesprochen, im Leben eines jeden Indie-Rockers mal auftauchen muss. Die ruhige Nummer ' So Far From Your Weapon ' entführt uns ein wenig in das sagenumwobene Schlummerland, bis uns The Dead Weather mit ' Treat Me Like Your Mother ' mit einem kräftigen Tritt in den Arsch wieder unsanft in die Gegenwart zurückholen. Hier regieren knallharte Gitarrenriffs, kein Platz für Schönmalereien, Geplänkel und Träumereien.

Diese sind überhaupt sehr spärlich gesät, können durch den Verzicht aber einen klaren Kontrast zu den White Stripes und den Raconteurs herstellen. Schwer treiben die staub trockenen Gitarren auch wieder auf dem nächsten Track ' Pony ' durch die düsteren Landschaften und machen den Weg frei für ' Bone House '. Unruhig und markant die Synthesizer, verspielt die Gitarrensolos, eindringlich die Stimme von Mosshart. Verstörend, psychedelisch und mit walzenden Basslines geht es mit dem Instrumentalstück ' 3 Birds ' in die leider etwas enttäuschende Endphase.

Hier hätte man sich gerne noch etwas mehr erwartet. Zwar weiß ' Will There Be Enough Water ' mit seinen sechs Minuten Spielzeit zu unterhalten, doch steht spätestens hier für alle Fans der eingängigen und monströsen Hits unweigerlich fest: Ein ' Seven Nation Army ' oder ' Steady, As She Goes ' werden sich auf ' Horehound ' definitiv nicht finden lassen. Aber daran sollten The Dead Weather auch nicht gemessen werden. Es ist ein experimentelles Projekt von Jack White das schlussendlich glückte. Und das nicht zuletzt durch die starke Präsenz von Sängerin Alison Mosshart. Wer sich dennoch nicht damit anfreunden kann, der findet seine Befriedigung vielleicht mit dem kommenden Soloalbum von Jack White. Denn dieser hofft mit den Arbeiten im Herbst diesen Jahres beginnen zu können.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Audio CD
Da ist es nun also, das neue und erste Album der "Super-Group" THE DEAD WEATHER, bestehend aus Alison Mosshart (The Kills), Dean Fertita (Queens Of The Stone Age), Jack Lawrence (The Raconteurs)und Mastermind Jack White, der hier die Drumsticks in die Hände nimmt, wie schon zu Beginn seiner Karriere des Öfteren. Und man hört sie schon raus, irgendwie, die Einflüsse von White Stripes und Raconteurs, aber dann, plötzlich, kommt alles ganz anders.
"Horehound" beginnt noch zahm und Erwartungen-steigernd mit "60 Feet Tall". Es raschelt, klappert und dann hört man die ersten Instrumente, diese Blues-Gitarre, stampfende Drums, nach 50 Sekunden setzt der Gesang von Alison Mosshart ein und man weiß der Rhythmus bestimmt hier alles !! Nach drei Minuten findet der Song seinen Drive und raus kommt ein explosiver Blues-Rocker.

Es folgen "Hang You From The Heavens", die erste Single des Albums und "I Cut Like A Buffalo", wo jetzt auch Jack White seine Stimmbänder einsetzen kann. Der Song ist eher langsam, aber voller Groove und das Organspiel bestimmt den Song.
"So Far From Your Weapon" stammt als einziger Song allein aus der Feder Alison Mossharts und kommt daher genau so cool rüber, wie bei den Kills ihre Songwriter Qualitäten zu hören sind. "Treat Me Like Your Mother", die zweite Single der Platte, ist so energiegeladen, voller Tempiwechsel und atemberaubend, dass man denkt, jetzt haben The Dead Weather alle Karten aufgedeckt. Weit gefehlt. Es folgen vielleicht die zwei besten Songs des Albums: "Rocking Horse" und "New Pony". Erster kommt als düsterer, psychedelischer Garagenrocker mit Stimmverzerrern daher! Und dann..."New Pony"...
...1,2,3,4 stampft, rockt und bluest es so gewaltig, wie in den besten Momenten des White Stripes Debütalbums oder auch wie bei Black Sabbath. Schweißtreibender Rhythmus und eine Alison Mosshart, die mitten im Break immer wieder mit dreckiger Stimme fordert "Come over here pony!" Wahnsinn! Ein Bob Dylan Song genial gecovert.
"Bone House" weiß mit Gitarreneffekten zu überzeugen, die die ganze Spielfreude der Truppe zusammenfasst und gegen Ende wieder Mosshart völlig außer Rand und Band: "I build a house, I build a home! " Dann "3 Birds", ein instrumentales Stück, umgeben von komischen Sounds & Noises umschließt perfekt die Aura dieser Platte. Als nächster "No Hassle Night" - Nein, hektisch fängt der Song nur zu Beginn an und schwingt dann weiter über in die Nacht, die Dunkelheit und das Düstere, wie auch schon in "Rocking Horse".

Man spürt schon nach den ersten paar Songs, dass "Horehound" ein außergewöhnliches Album ist, dass wirklich keine Wünsche offen lässt. Die Erwartungen werden mehr als übertroffen und sollte man völlig ohne Erwartungen in das Hörvergnügen stürzen, wird man wahrscheinlich weggeblasen von den Geistesblitzen der Band.
"Will there be enough water, when my ship comes in?" fragen White und Mosshart im letzten, super abrundenen Song. Dunkle Pianoklänge, leidenschaftliche Gitarre, sich langsam steigernd endet "Horehound". Und ich frage, wird es genug Beifall nach dieser Vorstellung, nach diesem Monster-Album geben?
War diese Rezension für Sie hilfreich?
Die neuesten Kundenrezensionen
Paradies Hölle
In der schwülen Dunkelheit steigen aus ihren Gruften, zelbrieren die tiefsten Abgründe mit ihrer unerschütterlichen Präsenz und hinterlassen ihre Opfer... Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von Dimitri Zandonella veröffentlicht
Alternative-Blues
Veröffentlicht vor knapp ein Jahr, ich glaub im Sommer 2009, wurde es kein Verkaufsschlager, obwohl die Bandzusammensetzung alle Möglichkeiten birgt. Lesen Sie weiter...
Vor 24 Monaten von Bossfan veröffentlicht
Schön dreckiger Independent Rock
Für alle die Musik von den White Stripes o.ä. mögen, ist diese CD geeignet. Der Song "Cut like a Buffalo" ist mein Favorit. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2010 von Michael Ellert
Wer wagt, der gewinnt...
Um eins Vorweg zusagen, dies Album beinhaltet z.B. kein "Seven Nation Army", wo man wie blöde mitgrölen kann. Leider wird es damit von einigen direkt verglichen. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. September 2009 von Jazz Jams
Jack White....Am Schlagzeug!
Schlagzeug spielen kann er also auch... was kann er eigentlich nicht???
Nach den White Stripes und den Raconteurs hier nun also das dritte Projekt des umtriebigen Gitarristen,... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2009 von clixer
Wenn es stimmt, dass Musiker ...
... auf ihren Platten fortwährend ihr Leben, vorzugsweise ihre frühe Kindheit verarbeiten, so will man nach dem Anhören von "Horehound" gar nicht mehr wissen, wem... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 9. Juli 2009 von Martin Lorenz
Kundenrezensionen suchen
Nur in den Rezensionen zu diesem Produkt suchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 


Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   
Ähnliche Foren


Lieblingslisten


Ähnliche Artikel finden


Anhand des Sachgebietes nach ähnlichen Produkten suchen:







Das bedeutet, jeder Titel/Artikel muss zu Sachgebiet 1 UND zu Sachgebiet 2 UND... gehören.

Ihr Kommentar


Datenschutzerklärung von Amazon.de Versandbedingungen von Amazon.de Umtausch- & Rücknahme bei Amazon.de