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Hordes of Chaos
 
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Hordes of Chaos

13. Januar 2009 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 13. Januar 2009
  • Erscheinungstermin: 13. Januar 2009
  • Label: Steamhammer
  • Copyright: (C) 2009 Steamhammer
  • Gesamtlänge: 38:27
  • Genres:
  • ASIN: B001VJ0L6M
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 34.215 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

15 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan T. am 6. Februar 2009
Format: Audio CD
Auch wenn einige langjährige Fans der Ruhrpott-Thrasher anderer Meinung sein werden: "Hordes Of Chaos" ist nach "Violent Revolution" und "Enemy Of God" das dritte ausgezeichnete Album in Folge. Vor allem die musikalische Leistung der Band war in meinen Ohren nie besser und findet auf dem 2009er Output ihren vorläufigen Höhepunkt.

Der Titeltrack ist ein sehr guter, aggressiver und eingängiger Opener, der meiner Ansicht nach die besten Trademarks der Band vereint. Exzellente Gitarrenarbeit ist bei Kreator sowieso selbstverständlich, sodass der "Nekrolog für die Elite" auch Live gut ankommen dürfte. Danach folgen mit "Warcurse" (inklusive bestens umgesetzter Double-Bass-Attacken und gelungener Gitarrenleads) und "Escalation" (exzellente Rhythmus-Gitarren, eingängige Melodie nebst gutem Mitbrüll-Part) zwei Stücke, die es ebenfalls in sich haben und den Hörer geradezu überrollen. Anschließend lässt der Beginn von "Amok Run" mit dunklem Clean-Gesang aufhorchen - der beste Sänger ist Mille Petrozza offenkundig nicht, trotzdem passt es hier ganz gut und sorgt für Abwechslung. Nach diesem Einstieg nimmt der Song jedoch gehörig an Fahrt auf und wartet zwischen starken Midtempo-Parts mit aggressivem Vollgas-Gesang auf.

Eher schwach präsentieren sich lediglich "Destroy What Destroys You" (das von einem guten Finale gerade noch herausgerissen wird) und das an Slayer erinnernde "Absolute Misanthropy", das einfach nicht zünden will. Totalausfälle sind diese 2 Stücke aber keine, eher guter Durchschnitt, vor allem auf einer Platte wie dieser. Ähnlich ist es mit der schnellen Abrissbirne "Radical Resistance", die aber mit einem starken Finale, das sofort mitgesungen (mitgebellt?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Earshot At -. Magazin am 21. Januar 2009
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Nach der Rückkehr zu alten Stärken in Form der gewalttätigen Revolution und der nachträglichen Erklärung zum Feind Gottes, treten sie nun den 'Hordes Of Chaos' bei. Die Rede ist natürlich von Mille Petrozza und seinen Mannen von KREATOR, die wieder Chaos und Verderben über die Hörerschaft bringen wollen. Nach den zwei vernichtenden Vorgängern hat es aber 'Hordes Of Chaos' gar nicht so leicht und dazu kommt auch noch, dass schon einige Jährchen seit 'Enemy Of God' vergangen sind, was die Spannung natürlich ins Unermessliche treibt.

Zur Erleichterung: KREATOR stampfen auch anno 2009 wieder alles in Grund und Boden. Mit einem kurzen, melodischen Lead startet die Horde der Verwüstung und läuft gleich in ein messerscharfes Riff über, begleitet von Jürgen 'Ventor' Reil, der gleich beim Titeltrack kräftig den Drumstick schwingt. Mille schreit sich natürlich wieder die Lungenflügel aus dem Haus. Ein 100-prozentiger KREATOR Track in jedem einzelnen Ton, der gewohnt starke Thrash-Kost liefert. Gegen Schluss steigert sich der Song immer mehr und explodiert in einem kleinen Riff Inferno, das den 'Warcurse' über uns legt, bei dem anfangs schön geschreddert und das Tempo gleich noch weiter angezogen wird. Typisch geschrieener Chorus mit geilem Break, was letztendlich zur 'Escalation' führt, die als mittlerweile typische KREATOR Single á la 'Violent Revolution' oder 'Impossible Brutality' durchgehen kann. Auf zum 'Amok Run', der melancholisch mit akustischem Intro und Mille's eindringlichem Sprechgesang beginnt, bis er dann seine Wut aus Lunge, Leber und wohl auch noch Nieren rausbrüllt. Leicht melodisches Riffing und Ventor gibt auf den Drums wieder alles.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von S. Eckelt am 18. Januar 2009
Format: Audio CD
Also dieses Album schlägt Soundtechnisch alles der letzten Jahre. Das Experiment mit der Live-Aufnahme aller Instrumente mit einem "SmokeHead"-Mikro ist wirklich gelungen und ich hoffe das viele Bands sich daran orientieren. Jetzt zu den Songs: Diesmal bleiben die Songs wirklich nach dem ersten Durchgang hängen. Außerdem ist das Album wie aus einem Guss. Perfekt in meinen Augen. Jetzt zu meinem kleinen Kritikpunkt: Auf der Limited-Edition sollte auf der beiliegenden DVD zwei Liveclips und ein Video von "Hordes of Chaos" sein. Leider ist nur das Making-Of drauf. Laut der Homepage hat es technische Probleme gegeben und deshalb sind die Clips nicht auf der DVD. Man soll Sie aber demnächst auf der Homepage als Free-Download bekommen. Deshalb gibt es einen Stern Abzug. Ansonsten: Zugreifen, aber es reicht auch die normale Version.
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Von Sascha Hennenberger TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 13. September 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Thrasher von KREATOR melden sich nach ihrem 2005er Überwerk „Enemy of God“ nach ziemlich genau 4 Jahren mit ihrem neuen Album „Hordes of Chaos“ aus der Versenkung zurück. Naja, Versenkung ist ja nicht ganz richtig, den in der Zwischenzeit war man nicht nur ausgiebig auf Tour 8Europa und Übersee), sondern besuchte auch viele Festivals (u.a. Gods of Metal, Wacken, Summer Breeze, With Full Force und viele mehr), und veröffentlichte darüber hinaus auch noch „Enemy of Gods revisited“ mit massig Bonusmaterial als auch die geniale DVD „At the Pulse of Kapitulation“, so dass eigentlich eine ständige Präsenz zu vernehmen war. Ganz nebenbei nahm man auch noch ein neues Album auf, allerdings nicht mit dem Metal erprobtem Mr. Sneap sondern mit dem eher dem Pop Genre zuzuordnenden Moses Schneider (u.a. die BEATSTEAKS oder TOCOTRONIC), der allerdings hier dennoch das beste aus den Alten-Essenern herauskitzeln konnte und vor allem einen hervorragend analogen Sound herzauberte. Vor allem der Live-Aufnahme Prozess verleiht den 10 Songs eine enorme Dynamik, Authentizität und Lebendigkeit, die man mittlerweile bei den ansonsten durchweg sterilen Metal Produktionen leider vermisst.
Allerdings muss ich ehrlich gestehen, dass mir „Hordes of Chaos“ zu Beginn überhaupt nicht gefallen hat. Im Gegenteil, ich war sogar nach dem Hammeralbum „Enemy of God“ richtig von KREATOR enttäuscht. doch nach einigen Durchgängen hab ich die Scheibe dann doch lieb gewonnen und finde sie sogar fast so stark wie der Vorgänger, der aber dennoch nicht getoppt wurde, wobei „Coma of Souls“ und „Extreme Aggressions“ immer noch die Meilensteine von Mille und Co. bleiben.
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