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Hopper 2012
 
 
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Hopper 2012 [Englisch] [Kalender]

Edward Hopper
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)

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Kalender --  
Kalender, 1. August 2011 --  

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Produktinformation

  • Kalender
  • Verlag: Teneues Verlag (1. August 2011)
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3832751742
  • ISBN-13: 978-3832751746
  • Größe und/oder Gewicht: 64,5 x 48 x 1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.280 in Englische Bücher (Siehe Top 100 in Englische Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Die 2009er Ausgabe dieses Kalenders wurde auf der Stuttgarter Kalenderschau 2009 mit dem Prädikat BRONZE ausgezeichnet.

Umschlagtext

Posterkalender. 48 × 64 cm. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kalender
Ein großes Thema scheint hierbei, wie man schon angesichts des Covers vermuten kann, die amerikanische Ostküste zu sein. In sechs verschiedenen Monaten kann man Bilder von Hopper bewundern, die einen sofort an Strand und Meer denken lassen  auch wenn nichts davon zu sehen ist.
Es beginnt im Januar mit dem Bild Pretty Penny, setzt sich im April mit The Bootleggers, im Juni mit der Methodist Church, Provincetown und mit dem schon auf dem Cover abgebildeten The Martha McKeen of Wellfleet vom Juli fort und endet mit dem Sunlight on Brownstones vom September.
Aber auch die typischen Bilder von meist einsamen Menschen in der Stadt dürfen in diesem Kalender nicht fehlen. Der Kalender enthält dazu die Bilder The Sheridan Theater im Februar, New York Office im März, New York Restaurant im Mai, Hotel Room im August, Girl at Sewing Machine im November sowie Office in a small City im Dezember.

Die Qualität der Bilder ist ausgezeichnet - Kopien, die an Schärfe nichts eingebüßt haben und den Betrachter jede Unebenheit der Leinwand erkennen lassen. Zudem passt sich das fast quadratische Format exzellent den Abbildungen an. Beinahe wirkt es, als würde man zwölf Kunstdrucke bewundern.

Dies liegt natürlich auch am sehr unauffälligen Kalendarium. Die Monate, in römischen Ziffern angegeben, sind noch das Auffälligste. Daneben hat man zwei Reihen mit Zahlen, die jeweils für einen Tag des Monats stehen, getrennt durch eine Reihe mit den Wochentagen, beginnend bei Montag. Sonntage sind grau gehalten, alle anderen Tage und Angaben schwarz. Feiertage stehen klein gedruckt neben dem Monat  die Angaben zu dem Bild werden für die meisten Betrachter besser zu erkennen sein und schon dabei wurde eine kleine Schriftgröße verwendet.

Der Kalender hat eine stabile Ringbindung aus Metall. Allerdings sollte man beim Umblättern aufpassen, dass die Ränder der Seite nicht einreißen.

Ansonsten bleibt nur noch zu sagen, dass dieser Kalender ideal für jeden ist, dem die Bilder von Edward Hopper gefallen. Großformatig und in den klarsten Farben erzählen die Bilder einen Monat lang dem Betrachter ihre Geschichte. Zudem dürfte es dank dem Format leichter fallen, eine freie Fläche an der Wand zu finden.
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12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Kalender
Die einzelnen Bilder, jeweils in ausgezeichneter Qualität abgedruckt, werden in unterschiedlichen Formaten dargestellt, die sich an den Maßen der Originale orientieren. Jeweils mit einem breiten Passepartout ausgestattet, erlaubt es die ansehnliche Größe der Bilder trotzdem noch diese in allen Details ' bis hin zu Unebenheiten der Leinwand ' zu genießen. So kommt das Gefühl auf, man würde durch das Jahr hindurch zwölf Kunstdrucke des Malers betrachten.

Hilfreich für diesen Eindruck ist auch das eher dezente Kalendarium, das sich am unteren Ende der Kalenderblätter befindet. Am besten zu erkennen sind hier die Monatsangaben am linken Rand in Form einer schwarzen römischen Ziffer.
Daneben finden sich zweireihig die Tage des Monats in arabischen Ziffern. Sonntage sind in grau, alle anderen Zahlen in schwarz gehalten. Zwischen den beiden Reihen befinden sich viersprachig die Angaben der Wochentage. Feiertage stehen klein gedruckt neben dem Monat.
Der Kalender hat eine stabile Ringbindung aus Metall. Allerdings sollte man beim Umblättern aufpassen, dass man die Ränder der Seite nicht einreißen.

"Hopper 2011" ist ein ideales Geschenk für jeden, dem die Bilder von Edward Hopper gefallen. Großformatig und in den klarsten Farben hat man einen Monat Zeit, die Geschichten, die die Bilder erzählen, zu entdecken. Durch das quadratische Format kommen die Bilder gut zur Geltung und der Kalender ist nicht so riesig, dass man Schwierigkeiten bekommen sollte, für ihn einen Platz zu finden.

Einen Einblick in die Kalendermotive gibt es auf der Verlagswebsite: "Hopper 2011"
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Beeindruckend 15. September 2008
Format:Kalender
In dem vorliegenden Kalender, der die stolzen Maße 48 mal 64 Zentimeter hat, findet man auch eines von Hoppers berühmtesten Bildern: Gas" aus dem Jahr 1940, das sich heutzutage im Besitz des Museum of Modern Art in New York befindet.

Ansonsten werden mit dem Kalender die immer wiederkehrenden Themen aus Hoppers Werk besucht. Da wären einmal die Bilder einer einzelnen, einsamen Frau. Hier bietet der Kalender das auf dem Titelblatt abgebildete Automat" und Room in Brooklyn".
Das Thema Theater wird mit The Sheridan Theater" aufgegriffen. Stadtbilder sind mit House at Dusk", August in the City" und Freight Cars, Gloucester" vertreten. Ebenso finden sich mit The Bootleggers", People in the Sun" und Ground Swell" einige seiner Küstenlandschaften, die durch ihre hellen Farbgebungen noch am optimistischsten wirken.
Zudem finden sich mit Hotel by a Railroad" und New York Restaurant" zwei der typischen Darstellungen von Paaren, die es dem Betrachter überlassen, die Beziehungen und Gefühle der jeweiligen Personen zu deuten.

Die einzelnen Bilder werden in unterschiedlichen Formaten dargestellt, die sich am Original orientieren. Die Breite beträgt dabei jeweils vierzig Zentimeter, die Höhe variiert von knapp 29 bis knapp 35 Zentimeter. Das restliche Kalenderblatt bildet jeweils das Passepartout. So kann man jeden Monat die Bilder in einer ansehnlichen Größe genießen und sogar jede Unebenheit der Leinwände noch erkennen. Allerdings hat diese Größe den Nachteil, dass der Kalender recht schwer und unhandlich ist - und seinen Platz im Zimmer beanspruchen dürfte, soll er nicht die Wand, an der er hängt, optisch erschlagen.

Das Kalendarium drängt sich jeweils am unteren Ende des Kalenderblattes. Am besten zu erkennen dürfte dabei die Monatsangabe am linken Rand sein. Diese erfolgt in Form einer schwarzen römischen Ziffer.
Daneben finden sich zweireihig die Tage des Monats in arabischen Ziffern. Sonntage sind in grau, alle anderen Zahlen in schwarz gehalten. Zwischen den beiden Reihen befinden sich die Angaben der Wochentage in vier Sprachen. Dargestellt werden dabei nur die ersten beiden Buchstaben - und das in einer Größe, die das richtige Erkennen des Wochentages schnell in einen Sehtest verwandeln kann. Die Bilder stehen bei diesem Kalender eindeutig im Vordergrund.

Hopper 2009 beeindruckt durch Bilder, die durchaus als Kunstdrucke des Künstlers gelten könnten. Das Kalendarium verkommt da beinahe zur Nebensächlichkeit - vor allem, wenn man mehr als nur den Monat erkennen möchte.
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