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Produktinformation

  • Audio CD (24. Mai 2013)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: Limited Edition
  • Label: Steamhammer (SPV)
  • ASIN: B00BLQ8B0S
  • Weitere verfügbare Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 101.844 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

1. Hope In Hell
2. Eat Your Words
3. Through With You
4. The Fight Is Never Won
5. Pay The Toll
6. Flying
7. Call Of Duty
8. Badass Rock N Roll
9. Time Shows No Mercy
10. Mankind Machine
11. Shut The Fuck Up
12. Hard Wired (Bouns Track)
13. Fire At Will (Bonus Track)

Produktbeschreibungen

Zwei Jahre nach ihrem letzten Paukenschlag Juggernaut Of Justice melden sich die kanadischen Kultmetaller ANVIL mit einem neuen Studioalbum zurück. Am 24. Mai 2013 erscheint Hope In Hell, ein eindrucksvolles Metal-Pamphlet mit 13 packenden Songs, die in vier unterschiedlichen Formaten auf den Markt kommen: als limitiertes Digipak inklusive 2 Bonus Tracks, als Jewelcase-CD, als farbige Doppel Gatefold Vinyl-LP und als Download. Es sind die ersten Aufnahmen mit Anvils neuem Bassisten Sal Italiano, der vor einem Jahr in die Band gekommen ist. Wir sind total glücklich mit Sal, sein Spiel ist druckvoll und unglaublich ideenreich. Es ist ein wenig so, als wenn wir Steve Harris verpflichtet hätten , freut sich Gitarrist/Sänger Steve ´Lips` Kudlow, der zusammen mit Schlagzeug-Legende Robb Reiner die gesamte Scheibe komponiert hat.

Entstanden ist Hope In Hell direkt im Anschluss an eine 18monatige Welttournee, die ANVIL rund um den Globus geführt hat. Mit einer solch umfassenden Tour konnte man im Vorfeld der letzten Veröffentlichung natürlich nicht rechnen , gesteht Kudlow, die Zeit verging wie im Flug. Ich konnte es kaum glauben, als ich nach der Konzertreise plötzlich wieder im Studio saß und bereits am nächsten Album arbeitete. Doch die Resonanzen auf Juggernaut Of Justice und auf die Konzerte waren dermaßen positiv, dass wir mit vollem Elan und mit jeder Menge Ideen ans Songwriting gehen konnten.

Kudlow verspricht ein Album, wie es sich die ANVIL-Fans wünschen: keinerlei Anbiederungen an temporäre Trends, kein neumodischer Schnickschnack, sondern traditioneller Metal mit einer gehörigen Portion klassischer Rockmusik. Was wir machen ist absolut zeitlos , sagt der Anvil-Frontmann, wir haben nie versucht, unseren Sound zu verändern oder mit irgendwelchen halbgaren Modeerscheinungen zu experimentieren. Wir leben in unserer eigenen Welt und haben uns dadurch Individualität und eine eigene Identität erhalten. Produziert wurde Hope In Hell wie schon Juggernaut Of Justice von Bob Marlette (Black Sabbath, Airbourne, Alice Cooper) in den kalifornischen ´NRG Recording Studios` in Nord Hollywood, gemastert hat das Album Maor Appelbaum (Malmsteen, Sepultura).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

9 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Mischa am 25. Mai 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Was soll man über Anvil noch schreiben. Anvil sind Anvil und klingen immer genau wie - Anvil. So auch diesmal. Dieses Album ist durchaus eines der stärkeren der Band, es hat aber mal wieder einen etwas anderen Schwerpunkt. Dieser liegt eindeutig auf dreckigem Rock'n'Roll, was sich in klaren Riffs und dem Cow-Clock-Einsatz bei einigen Songs widerspiegelt. Through With You kommt gar mit einem etwas abgewandelten Smoke-On-The-Water-Gedächtnis-Riff daher. Das würde bei fast jeder anderen Band wie ein Rip-Off klingen, doch man verzeiht sowas solchen Originalen wie Lips (oder auch einem Lemmy) nicht nur, nein es steht ihnen auch noch gut zu Gesicht. Natürlich tritt die Power-Abteilung in Person von Rob Reiner auch diesmal wieder mächtig Hintern. Zu bestaunen vor allem in den schnellen Songs Eat Your Words, The Fight Is Never Won und Shut The XXX Up, aber durchaus auch in heftigeren Mid-Tempo-Songs wie Time Shows no Mercy und Mankind Machine. Damit habe ich nun bis auf den klasse Titelsong schon die absoluten Highlights des Albums genannt. Aber auch die Rock'n'Rolligen Sachen, die im übrigen genügend Dreck versprühen um trotzdem mächtig einzuschlagen, wie Pay The Toll, Flying und BadXXX Rock N Roll wissen durchaus zu gefallen. Das werden sicherlich Live-Spass-Garanten. Der Bonus Track Hard Wired ist ein schneller Speeder vor dem Herrn (ähnlich Eat Your Words). Der andere Bonussong Fire At Will ist ein schöner Mid-Tempo-Stampfer mit klasse double-base-unterlegtem Chorus. Beide gehören für mich ebenfalls zu den Highlights. Der Digipack lohnt sich somit richtig. Insgesamt ein tolles und vor allem kurzweiliges Album, dass von mir die Höchstwertung bekommt, da es einfach Spass macht, dabei noch mit einer richtig guten Produktion versehen ist und für mich eindeutig zu den besten Alben von und mit Lips gehört ;-)
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von UnbrokenMetal am 26. Mai 2013
Format: MP3-Download
Anvil bringen ihr Studioalbum Nr. Fuffzehn raus, nur das 4.Album in 10 Jahren, weswegen ich den Vorwurf in einigen Reviews im Netz, dass Anvil zu viel veröffentlichen würden, nicht nachvollziehen kann. Es sind 2013 ein paar frische Songs fällig, und klar ist, dass die Kanadier nicht völlig neue Wege gehen, sondern das Bewährte einfach gut weiterführen.

Der Titelsong "Hope in Hell" kommt gleich unheimlich schwer zu Beginn ins Wohnzimmer gestampft, so klingt klassischer Anvil-Metal! "Eat Your Words" gibt danach ordentlich Gas. Zu den Highlights würde ich auch "Badass Rock'n'Roll" und den Rausschmeißer (im engeren Sinne des Wortes) "Shut the F**k Up" zählen und den Funsong des Albums: "Flying" handelt wirklich nur von Flugzeugen und keinen anderen Möglichkeiten abzuheben. Ein Album, das mal wieder Spaß macht und keine Ausfälle zu verzeichnen hat. Wer was völlig Neues will, hat genug andere Bands zur Auswahl, nicht wahr?
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Von Stephan am 27. August 2014
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Einfach unglaublich was Lips und Rob auf der aktuellen Scheibe abliefern .
Kult waren sie ja schon immer und voll von kreativen Wahnsinn im positiven Sinne .
Sie wollen es eindeutig nochmal wissen und trumpfen auf wie in den 80 igern .
Mit " Hope in Hell " sind sie wieder ganz oben und die Energie schiesst nur so heraus .
Ganz am Schluss wird dann mit " Shut the Fuck up " nochmal richtig abgefetzt bis das Gebiss klappert.
Man kann nur staunen über Anvil und sich auf die nächsten Scheiben freuen .
Wenn die dann nur annähernd soviel kreatives Output wie " Hope in Hell " besitzen ...
sind die immer noch pures Dynamit . Bestnote !
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