oder
Inklusive kostenloser MP3-Version dieses Albums.

Zum Wunschzettel hinzufügen
Hoodoo [+digital booklet]
 
Größeres Bild
 

Hoodoo [+digital booklet]

30. August 2013 | Format: MP3

EUR 5,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
Kaufen Sie die CD für EUR 12,98, um die MP3-Version kostenlos in Ihrer Musikbibliothek zu speichern.
Dieser Service ist für Geschenkbestellungen nicht verfügbar. Verkauf und Versand durch Amazon EU S.à r.l.. Lesen Sie die Nutzungsbedingungen für weitere Informationen und Kosten, die im Falle einer Stornierung oder Rücksendung anfallen können.
3f12
Sparpaket: 3 Alben für 12 EUR
Entdecken Sie diesen Titel und über 1600 weitere Alben in der aktuellen Aktion: 3 Alben für 12 EUR.
Song
Länge
Beliebtheit  
30
1
3:31
30
2
3:37
30
3
3:34
30
4
3:56
30
5
5:02
30
6
3:45
30
7
3:32
30
8
4:26
30
9
4:11
30
10
3:31
30
11
3:42
30
12
3:31
+
Digital Booklet: Hoodoo
n/a

Kunden, die diesen Artikel gekauft haben, kauften auch


Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 26. Februar 2010
  • Erscheinungstermin: 26. Februar 2010
  • Label: Columbia
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 46:18
  • Genres:
  • ASIN: B00I369162
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (41 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 25.720 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

 Ist der Verkauf dieses Produkts für Sie nicht akzeptabel?
 

Kundenrezensionen

4.4 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

36 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Daufratshofer on 27. Februar 2010
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
So, nun liegt also das Comeback der Originalbesetzung von Krokus vor: Es ist zwar kein neues "Headhunter" geworden, aber die Scheibe knüpft musikalisch an Alben wie "Metal Rendezvous", "Hardware" und stellenweise an "One Vice At Time" an. Wie auf vielen KROKUS Alben gibt es wieder mächtig AC/DC Schlagseite bei vielen Songs, was natürlich vor allem an Sänger Mark Storace liegt, der wie ein unehelicher Bruder des verstorbenen AC/DC Sängers Bon Scott klingt!
Doch kommen wir zu den einzelnen Songs im Kurzdurchlauf:

"Drive It In": Geradeliniger fetziger Opener

"Hoodoo Woman": Das Gitarrenriffing erinnert ein bißchen an den alten Klassiker "Rock City", der Refrain ist ein toller Singsang der gut in das Ohr geht - feine Hymne!

"Born To Wild": Man kann sich nun darüber streiten ob es ausgerechnet eine Coverversion des alten STEPPENWOLF Klassikers sein mußte, den jede Coverband eigentlich im Programm haben sollte, wenn sie auf Motorradtreffen spielen möchte - ist sicherlich nicht über zu bewerten, aber die Nummer macht Spaß.

"Rock `n` Roll Handshake" - geht mit bluesy Gitarren los - geiler Riff - Refrain ist eine richtig schöne Hymne.
Lesen Sie weiter... ›
2 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von STB on 21. Januar 2012
Format: Audio CD
In der Schweiz gibt es drei echte Hard Rock Größen, die teilweise auch international Beachtung finden. Zum Einen Shakra aus der Region Bern, die als Einfluss den klassischen Hard Rock der 1970er Jahre angeben (Rainbow, Deep Purple) und Wert auf melodische und doch harte Arrangements legen. Zum Anderen gibt es Gotthard, die Truppe aus Lugano, die gerne einmal als die "Europäische Version von Bon Jovi" bezeichnet wird, was meines Erachtens eher eine Verunglimpfung als ein Kompliment darstellt. Bis zum tragischen Tod des Sängers Steve Lee im Oktober 2010 sind Gotthard ein absoluter Top-Act der nationalen Szene, sie füllen mit ihrer Melange aus sattem Rock und gefühlvollen Balladen Stadien und riesige Hallen, sind große Sympathieträger.

Die Dritte und bisher erfolgreichste Gruppe sind schließlich Krokus. Die Solothurner orientieren sich hauptsächlich am typischen AC/DC Stil. Zu Beginn der 1980er Jahre steigen sie zu internationalen Stars auf. Die Alben "Metal Rendezvous", "Hardware", "One Vice at a time" und vor allem "Headhunter" gelten bis heute als ihre Stärksten. Neben dem legendären Hammersmith Odeon in England headlinen sie weitere große Festivals, touren durch die USA und werden dort zu einem durchaus bekannten Act. Sie erhalten die Ehrenbürgerschaft von Tennessee und erreichen Platin-Status. Aufgrund der ständigen Besetzungswechsel wird es aber in der Folge zunehmend ruhiger um Krokus. Die Verkaufszahlen der Alben sind durchwachsen. Erst als Charakterstimme Marc Storace 2002 zur Band zurückkehrt, stellt sich wieder der Erfolg ein. 2006 landen sie mit dem Album "Hellraiser" sogar auf Platz zwei der Schweizer Charts.
Lesen Sie weiter... ›
3 Kommentare War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Roland L. on 22. Mai 2010
Format: Audio CD
Endlich: Nach 28 Jahren der Ur-Besetzung kehren Krokus mit dem Line Up des Albums "One Vice at a Time" wieder zurück ins Studio. Sie mussten sich seit jeher gefallen lassen, als AC/DC-Plagiat zu gelten. Nie war dieser Vergleich treffender als auf diesem Album! Aber der Reihe nach:

Der Opener ist eine Mischung aus 50er Jahre Rock'N'Roll, Boogie Woogie und Twist. Das steckt Energie drin und macht Lust auf's restliche Album. Auch der bluesige Titelsong macht Laune, das ist Südstaatenflair wie es ZZ Top nicht besser können. Die Coverversion "Born To be Wild" hätte man sich zwar sicherlich sparen können und stattdessen einen weiteren Song draufpacken, andererseits bettet sich dieser Song perfekt in die CD ein.

Warum Krokus vor allem mit dieser CD als AC/DC-Klon verschrien werden, wird nicht nur durch Marc Storace's deutlich, der wie der auferstandene Bon Scott klingt, sondern an Titel wie "Rock'n'Roll Handshake", zu dem sich im Chorus bequem "Rock'n'Roll Damnation" singen lässt, oder auch "Shot Of Love", das nicht nur den Übergang zum Chorus ganz frech von "Highway To Hell" geklaut hat, sondern fast schon als Coverversion mit anderen Text durchgeht.

Und dann gibt es noch zwei besondere Highlights:
"Ride Into The Sun", eine Powerballade voll Sehnsucht, Melancholie, Träumerei, geheimen Wünsche und Hoffnungen.
"Dirty Street" ist eine großartige Bluesrock-Nummer. Die Sonne brennt mit gefühlten 100° vom wolkenlosen Himmel, die drückende Hitze schafft selbst den gesündesten Menschen und der Schweiß fließt wie ein Fluss über den ganzen Körper. Zu allem Überfluss ist die Klimaanlage auch noch ausgefallen.
Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Produktbilder von Kunden

Die neuesten Kundenrezensionen

Suchen

Welche anderen Artikel kaufen Kunden, nachdem sie diesen Artikel angesehen haben?


Ähnliche Artikel finden