nicht zuletzt dank dem epischen "Gamma Ray" (das in den Rockdiskotheken der siebziger Jahre zum Standardrepertoire gehörte) und des provozierenden Covers der bekannteste, wenn auch sicherlich nicht beste Longplayer der Krautrocker um das (leider 1983 verstorbene) Mastermind Bruno Frenzel (git./voc.).
Ein kraftvolles, abwechslungsreiches Album mit spielfreudigen Musikern , neuen Ideen (der legendäre Einsatz der Kirchenorgel im Titeltrack) und interessanten, teilweise sozialkritischen (und doch augenzwinkerndern) Texten (Gamma Ray, Buy !, Suicide).
Ein Muß für Fans der Stilrichtung; anderen sei als "Appetizer" die inhaltlich ausgezeichnete "Best of..." (hier fehlt leider jedoch "Hoodoo Man") oder das überwältigende Livealbum dieser Band an's Herz gelegt.
3 Punkte (einer davon für den Kult), weil nicht alle (der wenigen) Tracks überzeugen ("Suicide", "Get down to Your Fate" und "Kaulstoß" sind vergleichsweise schwach).