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Honour Valour Pride
 
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Honour Valour Pride

1. März 2013 | Format: MP3

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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. März 2013
  • Erscheinungstermin: 1. März 2013
  • Label: Metal Blade Records
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 45:30
  • Genres:
  • ASIN: B00BTB8YOS
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 91.800 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

8 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 21. November 2001
Format: Audio CD
Ein großer Fan des puren Death Metals war ich eigentlich noch nie, höchstens die melodische Fraktion mit At the Gates, In Flames und Konsorten konnten mich bislang beeindrucken, doch Bolt Thrower macht hier eindeutig eine Ausnahme. Auf jeglichen unnötigen Schnickschnack wird hier verzichtet, Todesblei der alten Schule ist angesagt, das mächtige Midtempo zieht sich als roter Faden durch die ganze CD. HVP glänzt mit der eindrucksvollsten Gitarrenarbeit, die ich in diesem Sektor seit langer Zeit gehört habe, Ausnahmegrowler Dave Ingram gehört ganz eindeutig zu den besten seines Fachs, er schafft es nämlich, seine Lyrics immer verständlich rüberzubringen, dass es einem trotzdem noch kalt den Rücken herunterläuft. Keine Experimente, keine Kompromisse, waren seit jeher die Devisen der Briten, und auch auf Honour - Valour - Pride ziehen sie dieses Konzept gnadenlos durch, ohne sich dabei selbst zu kopieren. Trotzdem gibt es auf der ganzen CD keinen Durchhänger zu finden, vom Opener 'Contact - Wait Out' bis zu den Schlusstönen von 'Pride' wird dem Hörer Death Metal in Reinkultur präsentiert. Ein echtes Knüppelfest, dass ohne Hochgeschwindigkeitsattacken in Slayer-Manier auskommt, die in letzter Zeit einfach an jeder Ecke zu hören waren. Ein zeitloses Album, in das jeder Metal-Fan mal reingehört haben sollte. Da die Aufmachung im schicken Digipack auch noch stimmt, komme ich nicht umhin, die Höchstnote zu verteilen. Ein Hammmer!
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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. Dezember 2001
Format: Audio CD
Es sind einige Jahre vergangen, seit ich mir das letzte Boltthrower-Album (Warmaster) gegönnt habe. Folgescheiben wie z.B. 'For Victory' konnten mich seinerzeit nach einer kurzen Hörprobe nicht wirklich zum Kauf überzeugen.
Bis jetzt..ich schlendere in den virtuellen Weiten und finde zufällig dieses Album: Optisch im guten, alten 'Realm of Chaos'-Stil und -nach kurzem Reinhören- mit dem BT-typischen Soundgewand. Einzig der göttliche Karl Willet scheint geschmissen zu haben..Schade. Aber..wer singt da jetzt??...David Ingramm..(knirsch..kram..Rädchendreh)..Stichwort: Benediction! Ja der war früher auch ziemlich genial (nicht zuletzt sein 'Alien-Ganzkörpertatoo' hatte seinerzeit einen bleibenden Eindruck hinterlassen).
Lange Rede kurzer Sinn: Obwohl Death-Metal nun wirklich nicht mehr zu den Dauerrotierern in meinem HiFi-Equipment gehört, dreht diese Scheibe permanent, wenn Musik läuft. Zugegeben die Musik hat sich nicht grossartig verändert -will sagen weiterentwickelt-, aber so hätte sich IMO 1990 schon die konsequente Weiterentwicklung von Realm of Chaos anhören sollen.
Nicht mehr so grindig und schnell, sondern etwas zäher, was den Sound jedoch nur noch bombastischer und brutaler erscheinen lässt.
Vergleiche mit anderen Genre-Bands fallen IMO schwer, daher der Versuch eines Vergleiches:
Boltthrower ist wie eine Lawine, die den Hang herunterrast und hinter sich nur noch graslose Erde und nackten Fels übrig lässt.
Noch kurz ein Wort zu den Texten: Liest sich mehr wie das Tagebuch eines Quake-Spielers, jedoch immer wieder gewürzt mit 'sarkastischen' Spitzen, welche den Kriegssinn in Frage stellen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von "yalcinimre" am 2. März 2002
Format: Audio CD
Bolt-Thrower perfektionieren mit diesem Album ihren eigenen Stil und setzen einen weiteren Meilenstein im Death-Metal Bereich an dem sich alle Platten in Zukunft messen lassen müssen. Obwohl ich anfangs Bedenken hatte, fügt sich der neue Sänger Dave Ingram (von Benediction) nahtlos in die Band ein und klingt, als ob er schon immer dabeigewesen wäre.
Zusammengefaßt: Ein tolles Album, das jeden Cent wert ist. Kaufen!
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Von farscapefan TOP 1000 REZENSENT am 13. Februar 2013
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Hallo,

das Album hat ja ein paar Jahre auf dem Buckel aber ist auch Heute noch die Abrißbirne wie damals.

Ich habe dieses Jahr endlich wieder Bolt Thrower live gesehen (Party-San). Die Band war sogar der Hauptgrund
den Weg nach Thüringen anzutreten.

Tja und was soll ich sagen. Bolt Thrower waren wie immer der Hammer. Das Konzert hatte Folgen bei mir.
Ab der Rückfahrt habe ich mir über Monate nur noch Bolt Thrower reingezogen. Die Alben sind halt einfach der Hammer.

Hier aber nun mein absoluter Lieblingsalbum. Gerade das Eröffnungsdoppel ist mit das Beste was es im Death Metal gibt.
Auch ist das vorliegende Album das einzige des Sängers Dave Ingram (Ex-Benediction). Ich weiß jetzt auch nicht was alle
an dem Album auszusetzen haben. Der Sänger hat eine geile Stimme und klingt schön bösartig und auch die Riffs sind wie immer
bei Bolt Thrower erste Sahne. Einfach gehalten aber so konzipiert, dass man sie nicht mehr aus dem Schädel bekommt.
Ach finde ich díe Produktion absolut passend. Da hatte ich mit dem Sound z.B. von Mercenary mehr Probleme.
Das ganze ist wuchtig und schön satt. Eben Bolt Thower und genau das will ich von Bolt Thrower hören.
Ach ja und bei der Limited Edition gibt es noch einen wertigen Bonussong.

Man braucht halt einfach auch Konstanten in seinem Leben und bei mir ist es halt Bolt Thrower und ich sage DANKE dafür.

Fazit: Death Metal der feinen Sorte. Das heißt: brutal und simpel mit "Melodien" welche sich im Hirn festbeißen.

Danke für das lesen meiner Rezension
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