der Klappentext ist wieder einmal eine Frechheit und - auch wenn ich Weber und insbesondere Harrington Fan bin - der Roman (dieser Teil für sich allein betrachtet) sterbenslangweilig. Das Geschehen das im Klappentext vorgegaukelt wird, kommt schlicht und einfach im Roman nicht vor. Das dürfte dann die Handlung von
Sturm der Schatten sein.
Wie schon bei den letzten "Romanen", besser gesagt Büchern, ist wohl auch hier wieder etwas ohne Sinn und Verstand zweigeteilt worden. Und dieser Roman ist der langweilige erste Teil, der nur die Grundlagen für einen spannenden zweiten legen soll. Schade, Weber hat doch schon häufig gezeigt, das er durchaus weiß, was ein Spannungsbogen und ein in sich abgeschlossener Roman in einer Serie ist - hier fehlt ein Spannungsbogen durch die idiotische Teilung des Romans vollständig.
Warum man die letzten Romane jeweils derart unprofessionell zerstückeln muss, ist mir unverständlich, denn schließlich wurde
Der Stolz der Flotte auch als einzelnes Buch verlegt, obwohl es etwa den gleichen Umfang wie der aktuelle Roman hat.