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Honor Harrington 25: Honors Mission Taschenbuch – 20. Januar 2012

12 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 557 Seiten
  • Verlag: Bastei Lübbe; Auflage: 1. (20. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3404206525
  • ISBN-13: 978-3404206520
  • Originaltitel: Mission of Honor 1
  • Größe und/oder Gewicht: 12,6 x 3,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 254.304 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

David Weber zählt zu den bestverkauften Autoren von Science-Fiction. Sein thematischer Schwerpunkt ist die militärische Seite der fantastischen Literatur, er entwirft ausgeklügelte Strategien und mächtige Schlachten. International bekannt wurde er vor allem mit seinen Serien, u. a. dem "Honor-Harrington"-Zyklus. Weber wurde 1952 in Cleveland im US-Staat Ohio geboren und zog wenig später mit seinen Eltern nach Greenville (South Carolina). Seine Eltern waren es auch, die ihn - sehr erfolgreich - zum Lesen und Schreiben ermunterten. Weber wurde zunächst Werbetexter, lernte zudem in einer Druckerei und entwickelte später Science-Fiction-Spiele mit. Heute arbeitet er ausschließlich als Schriftsteller.

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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ratio am 19. November 2013
Format: Taschenbuch
Zunächst das Positive:

In "Honors Mission" geht es langsam zur Sache! Vom Inhalt her ist das Buch absolut zu empfehlen. Allerdings sei erwähnt, dass "Honors Mission" nur die "Vorarbeit" für "Der letzte Befehl" macht. Wer also dicke Raumschlachten erwartet, wird enttäuscht, hier baut sich der Kataklysmus erst auf. Richtig zur Sache geht es erst im Folgeband "Der letzte Befehl", aber den versteht man nur zur Hälfte, wenn man "Honors Mission" nicht gelesen hat.

Und damit sind wir direkt und schonungslos beim Negativen:

Der "Verlag" BasteiLübbe praktiziert seit "Honors Krieg" eine "Splittungspolitik", mit der wohl schlicht die Buchpreisbindung unterlaufen werden soll. JEDE Folge von Webers Weltraumsaga wird seitdem gnadenlos irgendwo grob in der Mitte durchgehackt, mit dem immer gleichen Glossar und Personenregister (teilweise noch nicht mal mehr aktuell) auf Buchdicke "gestreckt", einem dummdreisten, nichtssagenden, teilweise irreführenden Titel versehen und die geschändeten Hälften werden dann als eigenständige Bücher im Monatsabstand auf den Markt geworfen.

So auch hier - "Honors Mission" ist die erste Hälfte von "Mission of Honor". Folglich muss der geneigte Leser (der dumme Depp aus BasteiLübbes Sicht) also, will er die komplette Geschichte lesen (und verstehen), auch die zweite Hälfte, kreativ "Der letzte Befehl" genannt, kaufen. Und so werden aus einem Buch, das genau so dick ist wie "Wie Phoenix aus der Asche" (unzerteilt) und 10 € kostet, mal eben zwei Bücher, für die man 20 € hinlegen darf.

Dieses Gebaren ist schlicht eine Frechheit und übelste Kundenabzocke!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Stefan Schekelinski am 12. Mai 2015
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mindestens 100 Seiten beinhalten ein Personenverzeichnis, worin die einzelnen Personen doppelt und dreifach genannt werden(militärischer Titel, Adelstitel und Zivilname), ein Glossar das völlig überladen ist mit unwichtigen Information oder doppelter Nennung. In sämtlichen vorigen Büchern der Harrington-Reihe gabs nur ein Bruchteil von dem ganzen Zeug. Aber was will man erwarten wenn im deutschen aus einem Buch 2 gemacht werden, da müssen ja die Seiten mit irgendwas gefüllt werden. Reine Abzocke nenn ich das, sowas als Vollpreistitel zu verkaufen.
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7 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Paladin075 am 5. Februar 2012
Format: Taschenbuch
Als Erstes möchte mich der Empfehlung meiner Vor-Rezesesenten anschließen, dieses Buch nur zu lesen, sofern man auch die vorhergehenden Bände gelesen hat. Genauso wird der Leser nicht zu einem befriedigendem Edne gelangen, weil die zweite Hälft der Übersetzugn fehlt - dies geht jedoch nicht in die Bewertung ein.

Thematisch setzt Weber seine letzten Romane fort. Sowohl den "Hauptplot" mit Honor, die endlich einmal wieder als Protagonist in Erscheinung tritt, als auch die Ränkespiele von Mesa/ Dem Alignment und der politisch-militärischen Situtation im Talbott-Quadranten.
Leider verstärkt auch Weber die Tendenzen, die sich leider seit ca. Band 9 etabliert hat: eine sich immer schneller drehende Technologiespirale (zu 95% auf Manticores Seite), und die Wahrnehmung der Charaktere. Während Manticore und assoziierte Teile "cool", gerecht, intelligent,vorausschauend etc. sind, ist die Gegenseite verschlagen, dumm und gänzlich unfähig. Dies betrifft v.a. die Solarian Navy. Nun mag es sein, dass eine kriegserfahrene Streitmacht, wie sie Manticore nun einmal darstellt, duraus ihre Vorteile gegenüber einer "noch rückwärtsgewandten" Streitmacht hat. Allerdings kommt Weber mit der großen Klischeekeule und der Leser weiß nach ca. 50 Seiten (sofern nicht schon früher erkannt): Solarische Schlachtflotte = saudumm; Grenzflotte = nur dumm; Mesa = neutral; Manticore = super. War die Beschreibung der Kontrahenten während des ersten Haven-Krieges noch ziemlich ausgewogen (politische Führungsspitze und SyS mals ausgenommen), überwiegen nun die Sterotype.
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Andreas Suchanek (Media-Mania) VINE-PRODUKTTESTER am 9. März 2012
Format: Taschenbuch
Die Buchreihe "Honor Harrington" blickt mittlerweile auf eine beachtliche Geschichte zurück. War der Fokus der Romane zu Beginn noch ausschließlich auf die titelgebende Hauptfigur und deren Werdegang gerichtet, rückten im späteren Verlauf der Geschichte auch zunehmend die Politik, hohe Würdenträger und weitere Sternennationen in den Mittelpunkt. Mit zahlreichen Anthologien und Einzelromanen, die vom Schicksal anderer Figuren berichteten, hat Autor David Weber ein spannendes Netz gewoben, in dem die Gefahr durch den Gensklavenplaneten Mesa und die Familie Dettweiler nur langsam entblättert wurde.

Jetzt scheint es aber soweit zu sein, denn "Unternehmen Donnerkeil" wird ausgelöst. Dabei erfährt der deutsche Leser aber noch nicht, was genau die Feinde Manticores planen, da das englische Buch "Misson of Honor" im Deutschen auf zwei Bände aufgeteilt wurde.
Der Autor baut die Geschichte in der vorliegenden ersten Hälfte auch sehr langsam auf und es gibt Unmengen an Personen und Orten, die dem Leser präsentiert werden. Spannung sucht man hier vergeblich, Fans werden sich jedoch über das Auftauchen von bekannten und beliebten Figuren freuen. Zahlreiche politische Fakten werden seitenlang diskutiert und ein Großteil davon ist dem Leser obendrein längst bekannt. Natürlich macht es Spaß, das erste persönliche Zusammentreffen zwischen der Präsidentin von Heaven und Honor mitzuerleben, doch die wahre Spannung wird durch Mesas Plan erzeugt, von dem der Leser noch viel zu wenig erfährt.
Das Ende des Buches kommt dann auch sehr abrupt, ist dies doch eigentlich nur die Mitte des englischen Bandes.
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