Honky Chateau
 
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Honky Chateau

26. März 2007

EUR 9,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
  Song
Länge
Beliebtheit  
1
Honky Cat
5:12
2
Mellow
5:32
3
I Think I'm Going To Kill Myself
3:35
4
Susie (Dramas)
3:24
5
Rocket Man (I Think It's Going To Be A Long Long Time)
4:41
6
Salvation
3:58
7
Slave
4:22
8
Amy
4:03
9
Mona Lisas And Mad Hatters
5:00
10
Hercules
5:20
11
Slave (Alternate "Fast" Version)
2:53

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Produktinformation

  • Label: Universal Music International
  • Copyright: (C) 1995 Mercury Records Limited
  • Erforderliche Metadaten des Labels: Musik-Datei enthält eindeutiges Kauf-Identifikationsmerkmal. Weitere Informationen.
  • Gesamtlänge: 48:00
  • Genres:
  • ASIN: B001SPF82G
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 78.733 in MP3-Alben (Siehe Top 100 in MP3-Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
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5.0 von 5 Sternen Ein Meisterwerk! 6. Dezember 2005
Format:Audio CD
Für mich ist dieses Album Honky Chateau neben Songs from the West Coast das vielleicht schönste und beste Album welches Sir Elton John veröffentlicht hat.
Mega Hits sind natürlich die Songs Honky Cat & Rocket Man. Honky Cat ist für mich unbeschreiblich genial vielseitig einfallsreich flott lustig genial spitze klasse toll dieser Song...
Der Song Mellow ist auch gelungen, wieder genial das flotte I think I'm going to kill myself (man hört hier sogar wie Elton richtig stept, schade, dass es zu diesem Song kein Video gibt, weil es nicht als Single veröffentlicht wurde)
Susie ein genialer Bluessong. ...a pretty little black eyed Susie by my side.
Slave eine Country- Ballade.
Und Amy (diesmal nicht Susie) ein Bluesfetzer. Wir erfahren hier, dass es natürlich um eine Person geht die in Amy verliebt ist...
Absolut genial die Ballade Mona Lisa and Mad Hatters für mich eine Song der eine Top-Position verdient hätte aber ich weiss sogar nicht genau ob dieser Song überhaupt als Single veröffentlicht wurde...Egal auf jedenfall eine der schönsten Ballden von Elton John...
Das flotte Hercules zum Abschluss auch wieder gelungen.
Ich hab selten ein Album von Elton John gehört welches mir insgesamt so gut gefällt, hier gibt es eigentlich keinen Song der enttäuscht und deshalb kann man Honky Chateau ohne Probleme durchlaufen lassen bis zum Ende und wenn man mag kann man es sogar zwei mal hintereinander anhören!
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6 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein wahres Meisterwerk ! ! ! 12. April 2002
Format:Audio CD
Mit "Honky Château", dem ersten Elton John-Album, das es in den US-Charts auf Platz 1 schaffte, schuf der Meister ein unglaublich gutes Pop-Album und sich selbst ein Denkmal. Die Hits "Honky Cat" und vor allem "Rocket Man" machten ihn endgültig zum Superstar, obwohl es beide Songs nicht auf Platz 1 der Charts schafften. Auf jeden Fall gehört es zu den besten Alben, die er während seiner über 30-jährigen Karriere herausgebracht hat. Nur wenige Songs in der Musikgeschichte können mit "Rocket Man" mithalten - der Song gehört zu meinen absoluten Favoriten. Das Piano ist gut herauszuhören und die Gitarre von Davey Johnstone, der bis heute zu Eltons Band gehört, gibt dem Song seinen "exorbitanten Touch". Außer diesem Meisterwerk und dem fetzigen "Honky Cat" sind noch "Mellow", "Salvation" und "Mona Lisas and Mad Hatters" zu empfehlen, und auch "Hercules", gleichzeitig Eltons zweiter Vorname (Elton Hercules John ! ! !), verführt einen zu "rhythmischen Zuckungen". Bevor ich jetzt aber jedes Lied als überragend anpreise, höre ich lieber auf und lege dieses Album allen ans Herz, die sich ein Album Elton Johns aus den "Classic Years", den unvergesslichen 70ern, zulegen möchten. Greift zu ! ! !
P.S.: Schade, dass es nur fünf Sterne gibt!
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen an die spitze 3. Dezember 2009
Von guitar
Format:Audio CD
das fünfte studioalbum, das erste, das in frankreich aufgenommen wurde, und das erste, dass nummer eins in den usa wurde. grund dafür waren die eineinhalb superhits "rocket man" und "honky cat".
das album ist vielleicht nicht ganz so konzis wie der vorgänger "madman across the water", die stimmung ist eher lässig-entspannt, aber es reiht sich ein unter die meisterwerke der frühen jahre. wieder gibts hier folk-, blues- und countryrock, das album klingt ein bisschen wie die stones-platten aus dieser zeit, das zynische "i think i'm going to kill myself" erinnert textlich und musikalisch stark an die kinks. "mona lisas and mad hatters" ist ein großartiger track, bernie taupin setzt sich wieder einmal mit new york auseinander.
schöner sound, stark gespielt, vor allem von davey johnstone, der bis heute in elton johns diensten das gitarrespiel verwaltet.
eine hübsche kuriosität ist die alternativversion von "slave" als bonus: aus der country-ballade wird ein völlig irrer boogie-woogie.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Der Durchbruch 25. Januar 2012
Von V-Lee TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
So homogen und groß wie der Vorgänger ,Madman Across The Water` ist ,Honky Chateau` nicht; die Arrangements sind schlanker - auch wenn die großflächigen Chöre bei ,Salvation` noch stark an ,Madman` erinnern, aber diese Erdigkeit, dieses Honky Tonk Piano, das hier viele tracks trägt und die Güte der Kompositionen machen diese Platte dennoch um keinen Deut schlechter.

Auch klang Elton nie wieder davor oder danach so stark nach seinem großen Vorbild Leon Russell und schwärzer als auf dem ganz großartigen ,Susie` sollte er auch nie wieder werden. Dieser track, der auf dem gleichen Groove reitet wie Elton's Live Cover Version von ,Honky Tonk Woman` hätte problemlos auch von einer Russell Platte jener Zeit stammen können, wie auch die Ballade ,Mellow`.

Elton's Antwort auf Bowie's Space Oddity - ,Rocket Man` - war dann der große weltweite Durchbruch und katapultierte auch die LP an die Spitze der US charts was dann auch für die nächsten 5 Alben so bleiben sollte.

Songwriterisch war er vielleicht hier am Höhepunkt seiner Karriere; klar auch die nächsten Alben hatten viel zu bieten und ,Madman` war traumhaft schön, ohne kitschig zu sein, aber hier verlieh er seine songs auch noch den nötigen Kommerzfaktor, verzichtete dabei aber noch nicht auf die interssanten Schlenker im Songaufbau, die seinen Lieder in den 80ern dann größtenteils komplett abgingen. Auch den Rock'n'Roll kann er hier schon (,Hercules`) und ,Mona Lisa & Mad Hatters` klingt wie ein Vorstufe zu songs wie ,Goodbye Yellow Brick Road` oder ,Don't Let The Sun Go Down On Me`, aber irgendwie sympathischer weil nicht so pathetisch.
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