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Honkey Kong

Boots Electric Audio CD
4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Audio CD (16. September 2011)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Label: Cooperative Music (Universal)
  • ASIN: B005H4TADC
  • Weitere Ausgaben: Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.632 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

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Hörproben
Song Länge Preis
Anhören  1. Complexity 2:56EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  3. Boots Electric Theme 3:38EUR 0,99  Kaufen 
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Anhören  7. Speed Demon 3:50EUR 0,99  Kaufen 
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Nach 3 Alben voll von rohen und tanzbaren Garage-Rock-Hymnen im Kreise der Eagles Of Death Metal wandert Frontman Jesse „The Devil" Hughes nun als Boots Electric auf Solopfaden. Unter dem Namen Honkey Kong erscheint sein Solodebut. Produziert wurde es von Tony Hoffer, der auch schon für Künstler wie Depeche Mode und The Kooks arbeitete. Der Keyboarder Money Mark, bekannt für seine Zusammenarbeit mit den Beastie Boys, fungierte als Co-Schreiber. Mit Honkey Kong zeigt Hughes eine neue Seite von sich. Elektronische Beats und eine gehörige Portion Funk sind das neue Aushängeschild von Boots Electric. Die Mischung aus Glam-Pop und mitreißenden Dance-Grooves lässt einen nicht still sitzen. Auf dem Album sind auch GastsängerInnen zu hören, z.B. Brody Dalle (Ex-Distillers, Spinnerette).

Handgemachte Gitarrensounds dürfen aber natürlich nicht fehlen. Das Album spiegelt wider, was viele bereits wussten - Hughes war schon immer ein hervorragener Songschreiber, dessen herrlich spitzzüngige Lyrics mehr als erfrischend sind. Herausgekommen ist eine Platte voll Glam-Pop, Dance Grooves und der unverwechselbaren Rock'n'Roll-Note des Jesse Hughes.

Produktbeschreibungen

Honkey Kong

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Kundenrezensionen

4.2 von 5 Sternen
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen EIn soloalbum wie gemalt 7. April 2013
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Boots electric alias Jesse „The Devil“ Hughes, frontmann der eagles of deathmetal legt hier beachtliches hin.
er selbst bezeichnet dieses album (ein wenig ironisch) als seine reifeprüfung. Diese ist, wie einem schnell auffällt zwar recht exotisch aber absolut stimmig. es ist eine doch sehr abgefahrene mischung bestimmt 6 verschiedener musikstile (ein größerer anteil ist electro) die ich so noch nie gehört habe. Man merkt sehr genau wie er von den Eagles Of Deathmetal geprägt wurde und wenn man sich nun deren alben anhört (was ich jedem empfehlen möchte!) kann man sehr gut seinen einfluss erkennen. das album ist wirklich vielseitig und sehr gelungen, einziger wehrmutstropfen bleibt für mich die kurze spieldauer von 32 minuten, auch wenn man sagen muss dass die wirklich dicht und abwechslungsreich gepackt sind.
zum schluss: ich habe das album, seinen werdegang und seine absicht(evt.botschaft) deutlich besser verstanden nach dem ich mir folgendes interview: [...] angsehen habe!
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5.0 von 5 Sternen Sehr gut dank Jesse Hughes 29. Dezember 2012
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Jesse hat eine sehr grosse Portion Humor bei diesem Album bewiesen. Ich kann die Scheibe kurzum jedem empfehlen der gute Musik mag. Die Videos dazu sind ebenfalls genial.
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Von MQ
Format:Audio CD
Jesse Hughes hat mit den Eagles Of Death Metal seinen eigenen Rock’n’Roll-Traum erfüllt bekommen – vom High-School-Loser zum Lady Lover. Was nicht zuletzt an der gütigen qualitativen Mittäterschaft von Rock-Promi Josh Homme liegen dürfte. Jetzt wagt sich der schnauzbärtige Rocker an ein Solodebüt und hätte es doch lieber gelassen.

Zumindest hätten wir so genau gar nicht wissen brauchen, dass Hughes große Lebensziele relativ substanzlos aus ewig profanen Spaß und ewig wahlloser Libido bestehen. Nicht dass das gleiche nicht auch bei den Eagles Of Death Metal kommuniziert würde, dort nur ist es, weil aufgeteilt auf verschiedene Bandschultern, wesentlich zwingender und vor allem auch witziger unterbreitet.

Hughes mag die Frauen, Hughes mag den Alkohol, Hughes mag seine weite, US-amerikanische Freiheit. Was Hughes alles mag ist total interessant. Und unglaublich neu. Und so steht ihm sein Honky Tonk-Glam-Rock, der eine bindende Tanzaufforderung transportiert, natürlich ausgesprochen authentisch gut. Mit „Complexity“ beginnt es auch relativ verheißungsvoll, will heißen, der Einstieg ist nett, wie ein warm-up-drink. Dem Albumnamen gerecht werden dauerklimpert das Keyboard, während die Riffs übersteuert in Fuzz-Bereiche jenseits von ernster Rock-Männlichkeit augenzwinkernde Kindlichkeit suggerieren. Sixties, Country, Pop, Disco und Retro-Rock: alle Stile weiß Produzentenlegende Money Mark einheitlich zu bügeln, so dass der Widererkennungswert bleibt. Der Theme-Song mit Homme-Gattin Brody Dalle von Spinnerette klingt vielleicht deshalb ganz passabel, weil Hughes nicht alleine singt. Hughes Gesangsleistung ist nach wie vor das euphemistisch gesprochen unspektakulärste an seiner Musik, womit wir dem Kern näher kommen, warum „Honkey Kong“ nicht funzt, wohl aber das Gros seiner Eagles Of Death Metal-Songs.

Leichter Tüdelidü-Rock mit Kirmes-Melodien entlarvt das so viel nicht dran ist an Hughes, sagen wir, Musikalität. Bei den EODM verkleiden gestandene Musiker wie Dave Catching – Vorsteher und Bewohner der Rancho de la Luna, jener Wüstenstudioinstitution in der kalifornischen Verlassenheit um Palm Springs, wo so viele Stoner-Rock-Album entstanden, aber auch die Arctic Monkeys oder The Duke Spirit zum Erleben des mystischen Aufnahmeprozesses schon vorbeischauten – oder eben Rock-Retter Josh Homme die tendenziellen Plattheiten in cooles Rock-Understatement, weil sie es können: eine Idee zwingend und sexy klingen zu lassen. Hughes ohne die Qualitäts-Freunde indes entblößt viel Peinlichkeit.

Die angesprochenen Kirmes-Melodien auf „Love You All The Thyme“ und „Dreams Tonight” oder der sich experimentierfreudig gebende Quatsch-Rock bei „You’ll Be Sorry“ und „Trippy Blob“ sind kaum zu ertragen. Auch augenzwinkernde Satire braucht Niveau. Jesse Hughes, man kann sich nach Konsum von „Honkey Kong“ des Gefühls nicht erwehren, geht es zu gut mit seinem fleischgewordenen Rock’n’Roll-Traum.

MQ
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