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Honig
 
 

Honig [Kindle Edition]

Ian McEwan
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Sex, Spionage, Fiktion und die Siebziger: Serena arbeitet beim britischen Geheimdienst MI5. Weil sie auch eine passionierte Leserin ist, wird die junge Frau auf eine literarische Mission geschickt. Ian McEwan lockt uns mit gewohnter Brillanz in eine Intrige um Verrat, Liebe und die Erfindung der eigenen Identität.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot (Hampshire), lebt in London. 1998 erhielt er für ›Amsterdam‹ den Booker-Preis und 1999 den Shakespeare-Preis der Alfred-Toepfer-Stiftung für das Gesamtwerk. Sein Roman ›Abbitte‹ wurde zum Weltbestseller und mit Keira Knightley verfilmt. Er ist Mitglied der Royal Society of Literature, der Royal Society of Arts und der American Academy of Arts and Sciences.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 1490 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Diogenes Verlag AG; Auflage: 1 (25. September 2013)
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B00DSXUNFS
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (48 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: #7.006 Bezahlt in Kindle-Shop (Siehe Top 100 Bezahlt in Kindle-Shop)

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Mehr über den Autor

Ian McEwan, geboren 1948 in Aldershot, wurde als Literaturstudent von Angus Wilson und Malcolm Bradbury gefördert, von Philip Roth für ein Schriftsteller-Stipendium nominiert und für den ersten Erzählungsband mit dem Somerset-Maugham-Preis ausgezeichnet. Der Autor lebt und arbeitet in London.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Einer der großartigsten Schriftsteller unserer Zeit legt mit "Honig" einen neuen Roman vor. Klar, dass ich den lesen muss. Ian McEwan hat das Luxusproblem, an seinem fantastischen Roman "Abbitte" gemessen zu werden. Und auch ich ziehe immer wieder die Vergleiche. Schafft er es erneut, mich in diese doppelbödigen Spiele mit hineinzuziehen? Habe ich nach dem Lesen wieder das Gefühl, etwas ganz Besonderes gelesen zu haben?

Die junge und hübsche Serena Frome ist eine Tochter aus gutem Hause, die durch mehrere Zufälle beim britischen Geheimdienst MI5 landet. In ihrem Leben ist bis dato nicht viel passiert, auch der Aufruhr der sechziger Jahre geht mehr oder weniger an ihr vorbei. Nur eine Affäre mit einem älteren Mann bringt sie dem Leben näher.
Beim MI5 erhält sie den Auftrag, den Autor Tom Haley über eine verdeckt arbeitende Stiftung zu fördern. Dabei verliebt sie sich in Tom und genießt eine wundervolle Zeit. Aber zwischen ihnen steht immer das Geheimnis, dass Serena um jeden Preis bewahren muss, aber auf der anderen Seite endlich preisgeben möchte, um mit der Liebe ihres Lebens zusammenleben zu können.

Die Geschichte spielt zu Hochzeiten des Kalten Krieges in den siebziger Jahren. Wie Ian McEwan das Zeitgefühl dieser Epoche einfängt, liest sich sehr realistisch. Die Anschläge der IRA, die aufkeimende Energiekrise mit all ihren Folgen oder die Streiks der Bergarbeiter – alles fließt fast unmerklich in die Geschichte mit ein.

Den Anfang fand ich sehr gelungen. Wie Serena die Welt um sie herum durch Bücher erfährt und mit welchen Erwartungen und Hoffnungen sie beim MI5 anfängt.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Esther TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Serena Frome "reimt sich auf Ruhm" ist jung und bildschön. Darüber hinaus genießt sie das Privileg in Cambridge Mathematik zu studieren. Wenn sie darin auch keine Leuchte ist, der Abschluss ist ihr gewiss. Das Schicksal treibt sie in die Arme dreier ungleicher Männer, die nacheinander ihren beruflichen Werdegang kräftig beeinflussen werden. Der erste Jeremy, war homosexuell, der zweite Tony Cummings, ein Mann mittleren Alters, sehr reich an Bildung und Intellekt und der dritte, Tom, ihre Schützling der Operation "Honig". Denn die Bekanntschaft mit Tony und ihr Cambridge Diplom haben ihr einen Job beim Mi5 beschafft.

"In einer Toilettenkabine mit einem Toten zu streiten ist eine klaustrophobische Erfahrung." S247

Der Roman ist für Ian McEwan ein eher ungewöhnlicher und schlussendlich wieder doch nicht. Die Handlung tingelt etwas oberflächlich durch das London der Neunzehnsiebziger Jahre, ohne dabei auf sympathische und interessante Charaktere zu verzichten. Die Politik bewegt sich in der Spirale von Energiekrise, Streiks, Gewerkschaftsaufständen, Anschlägen der IRA und dem Kalten Krieg in rasendem Tempo nach unten. Auch wenn die Protagonisten im McEwan'schen Vergleich etwas einfacher gestrickt sind, scheinbar ihren Alltag wenig hinterfragen und sich in Zeiten wie diesen nicht zu politischen Äußerungen hinreißen lassen, so ist allein die Perspektive eine äußerst raffinierte!

Die gekonnt platzierten Wendungen halten ein Mindestmaß an Spannung aufrecht. Der Autor verzichtet bewusst auf die familiären Hintergründe und seine gekonnten Seeleneinblicke, opfert beides einer größeren Macht. Jener des letzten Kapitels.

Und lahmt auch die Story ein wenig, so steigert sich der Roman in ein fulminantes Crescendo! Raffiniert, raffiniert!
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Verschenkte Möglichkeiten 13. Dezember 2013
Format:Gebundene Ausgabe
Man weiß ja durch die Werke eines Graham Greene, John le Carré oder Robert Littell, daß Geheimdienstarbeit durchaus eher stümperhaft organisierten Klassenfahrten gleichen und geheimdienstliche Einsätze auch mal zur Farce werden können; daß das Anwerben neuer, junger Rekruten und Agenten oftmals vergeblichen Liebesmühen gleicht, sowieso. Ian McEwan fügt dem keine weiteren Erkenntnisse hinzu, sondern liefert in seinem neuesten auf Deutsch erschienenen Werk, „Honig“, Varianten, Ironisierungen und Anspielungen seiner berühmten Kollegen. England, vor allem London in den frühen 70er Jahren bietet ihm die Kulisse für diesen Roman, der einmal mehr beweist, was für ein großartiger Stilist McEwan ist, wie geschmeidig und fließend er erzählen kann, wie weit seine Palette literarischer Werkzeuge reicht, über welch großartig hintergründigen Humor er verfügt. Und auch, daß er immer ein Mensch der britischen Ober- bis Mittelschicht bleiben wird, dem sowohl die Subkultur seines Landes, wenn nicht fremd, so doch zumindest suspekt ist, wie er ebenso die Linke ablehnt, wenn nicht verachtet, und – ganz einem konservativen Spötter gleich – der die großen Ideen sowieso für gescheitert hält. Die Tendenz zum Reaktionären liegt schon seinen früheren Werken zugrunde. Lesen Sie weiter... ›
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5.0 von 5 Sternen Brilliant vor allem am Ende
"Honig" ist wie immer brilliant geschrieben, schließlich ist McEwan einfach auch handwerklich ein Meister seines Faches. Lesen Sie weiter...
Vor 17 Tagen von Stendhal veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Zu synthetisch
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Vor 1 Monat von Diethelm Thom veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Zäh wie Honig
Ich habe das Buch geschenkt bekommen, ich hätte es mir aufgrund der Inhaltsangabe nicht gekauft. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Manuela veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langweilig, es ist selten, dass ich ein Buch nicht zuende lese, dieses...
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Vor 1 Monat von Sonnenstern veröffentlicht
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käuflich ist. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Ciaxz, Anja veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Langatmig, kein Krimi.
Ist sehr langatmig, hatte mit einen Krimi erwartet, bekommen hab ich einen Beziehungsroman im MI5 Milieu. Aber es gibt schlechters.
Vor 2 Monaten von Dr. Franz Dirmeier veröffentlicht
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5.0 von 5 Sternen Doppelspiel und Agentenleben
Ian McEwan hat einen Agententhriller der feinsten Art vorgelegt.

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Vor 2 Monaten von CB veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Honig: klebrig, zäh fließend, zu süß. Und dann...
Ewan McEwan zählt für mich zu den wirklich großen Gegenwartsautoren! Man denke etwa an die Kriminalgeschichte "Der Trost von Fremden", den Liebesroman "Abbitte"... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Steffen Rutter veröffentlicht
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