Der Film erzählt die etwas unrealistische Story (aber was soll's: so ist die Traumfabrik Hollywood halt) der Tänzerin Honey Daniels (sehr überzeugend: Jessica Alba, z. B.
Dark Angel oder
Sin City), die von einer großen Karriere als HipHop-Tänzerin träumt. Als sie abends wieder einmal in einem Club tanzt, wird sie zufällig gefilmt und bald darauf vom angesagtesten Regisseur für HipHop-Videos zu einem Vortanzen ins Studio eingeladen. Er erkennt sofort ihr Talent und ist von ihren "Moves" sehr angetan. Schon bald steigt sie zur Choreografin auf und beeindruckt Missy Elliot und andere Größen des Musik-Business. Allerdings möchte er sie nicht nur als Tänzerin, sondern auch als seine Geliebte haben, was sie jedoch schroff von sich weist. Er reagiert beleidigt, indem er sie aus dem Geschäft drängt. Nun fehlt ihr das Geld, um ein Projekt zu realisieren, an dem ihr Herz hängt: Eine HipHop-Tanzschule zu gründen und damit die Kinder von der Straße zu holen und ihnen eine Perspektive zu geben. Doch mit der Unterstützung von Freunden und einigen Sponsoren gelingt ihr Vorhaben schließlich doch. Zum Schluss haben ihre Schüler(innen) einen großartigen Tanzauftritt zu großartiger Musik.
Der Film ist insgesamt sehr sehenswert, hat grandiose Tanzszenen und gibt einige Einblicke in das schnelllebige und raue Musikbusiness. Wer sich nicht zu sehr an der etwas übertrieben rührseligen Story stört, dem dürfte der Film gefallen, zumal Jessica Alba auch optisch eine Attraktion ist.