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Honda: Motorräder seit 1948
 
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Honda: Motorräder seit 1948 [Taschenbuch]

Joachim Kuch , Jürgen Gaßebner
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 280 Seiten
  • Verlag: Motorbuch; Auflage: 1 (März 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3613024519
  • ISBN-13: 978-3613024519
  • Größe und/oder Gewicht: 24,6 x 21,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 380.269 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Jürgen Gaßebner
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

In Japan ist der Name Honda etwa so geläufig wie hierzulande Mayer, Müller oder Lehmann. Ein Motorrad namens Honda ist freilich unverwechselbar. Die Geschichte des größten Motorradproduzenten der Welt begann 1946 in einem kleinen Schuppen in der japanischen Provinz. Soichiro Honda, Sohn eines Schmieds, gründete eine Firma, die sich der 'Erforschung und Produktion von Verbrennungsmotoren' widmete. Von da an ging's Schlag auf Schlag. Hierzulande wurden Honda-Motorräder in den 60ern zum Begriff, der große Durchbruch gelang 1969. Die Bikes aus Japan machten auf der Straße ebenso wie auf den Rennpisten Motorradgeschichte - und Joachim Kuch und Jürgen Gaßebner haben sie in ihrer umfassenden Dokumentation aufgeschrieben (die übrigens gerade rechtzeitig zum 50jährigen Jubiläum von Honda erscheint). Hier stellen sie jedes Modell vor, das nach Deutschland kam, in spannenden Texten und tollen Bildern: Lehmänner in Bestform. -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Klappentext

Die Geschichte des größten Motorradproduzenten der Welt beginnt in einem kleinen Schuppen in der japanischen Provinz: Soichiro Honda, Sohn eines Schmieds, gründete eine Firma, die bereits Mitte der 50er Jahre Japans größter Motorradproduzent war. Der internationale Durchbruch gelang 1968 mit der CB 750, dem ersten Großserien-Vierzylinder-Motorrad mit Scheibenbremse und Elektrostarter. Seit damals hat Honda Motorradgeschichte geschrieben, und Joachim Kuch und Jürgen Gaßebner haben sie aufgeschrieben. In dieser umfassenden Dokumentation präsentieren sie in sachkundigen Texten mit über 350 zumeist farbigen Bildern die Straßen- und Geländemotorräder, die Fünfziger, Achtziger und 125er, die in Deutschland angeboten wurden: Von der Benley bis zur CB 1300, von der SL 125 bis zur Varadero, von der CM 125 C bis zum Über-Cruiser VTX 1800, vom Camino-Mofa bis zum Silver-Wing-Roller.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein MUß für Honda Fans 27. Dezember 2006
Von C. Braun
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist sehr gut geschrieben und super Bebildert.

Alle infomationen sind in ausreichndem maße vorhanden und gut dargelegt.

Kann es nur jedem weiter empfehlen.!!
War diese Rezension für Sie hilfreich?
2 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von It's-Me TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Hätten Sie's gewusst? Innerhalb von nur 18 Monaten brachte Honda Anfang der achtziger Jahre, als man sich mit Yamaha um den Titel des weltgrößten Motorradproduzenten stritt, 81 neue Modelle heraus. Unmöglich, dabei die Übersicht zu behalten. Wer dennoch die Honda-Modellgeschichte der vergangenen sechzig Jahre übersichtlich präsentiert haben möchte, dem sei das vorliegende Werk empfohlen.

Unterteilt nach Motorbauarten (Reihenmotoren, V-Motoren, Boxer und Einzylinder) und Fahrzeugarten vom Sportler bis zum Mofa findet sich eine reich bebilderte Übersicht der Honda-Modelle 1948-2005. Hilfreich sind auch kurze Zitate der Testberichte aus "Motorrad" und anderen Zeitschriften. Mit 280 großformatigen Seiten und einem ansprechenden Layout ist dieses Buch eine Bereicherung für den Bücherschrank.

Schade allerdings, dass Joachim Kuch auch diesmal wieder eine Handvoll Fehler in die technischen Daten eingestreut hat (wie schon beim Typenkompass Honda). Dadurch büßt das Buch doch etwas von seiner Nützlichkeit ein. Beispiel SLR650 und Vigor 650, beide mit identischen Motoren (650cc, 39 PS) ausgerüstet: als Drehmoment werden mal 54 Nm/4500 Umdrehungen, mal 29 Nm bei gleicher Drehzahl genannt. Beträgt der Radstand der SLR laut Joachim Kuch 1440 Millimeter, soll die sehr ähnlich gebaute Vigor mit 1140 mm (30 cm weniger!) einen mit dem PX50-Mofa vergleichbaren Radstand haben -was natürlich falsch ist.

Weiter mit der CB500: die Höchstgeschwindigkeit mit 58 PS liegt bei eingetragenen 193 km/h, das Gewicht bei eingetragenen 190 (Modell PC26) oder 193 (Modell PC32) kg. Joachim Kuch nennt in der Tabelle 176 km/h und 170 Kilo, im Text 185 km/h und 190 Kilo. Die in der Tabelle genannte Beschleunigung in 8,7 Sekunden von 0-100 km/h wäre für 58 PS blamabel: tatsächlich sind es nur 5,2 Sekunden.

Auch die Angabe, die CB500 sei eine Reaktion Hondas auf die Suzuki "Bandit" GSF600 gewesen, ist falsch: tatsächlich erschien die "Bandit" erst 1995, zwei Jahre nach der CB500 -der Auslöser war wohl eher der anhaltende Erfolg der seit 1989 gebauten Suzuki GS500E.

Schade, weiß man doch nie, ob man den angegeben Daten nun trauen kann oder nicht. Darum bekommt das Buch nicht die volle Punktzahl von mir. Der inzwischen stark gesunkene Preis lässt mich aber vier Sterne vergeben, denn zur Modellgeschichte weiß das Autorenteam Interessantes zu berichten.
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0 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Guter Überblick 8. Mai 2011
Von Peter
Format:Taschenbuch
Im Buch wird die Entwicklung, geordnet nach Motorradtyp gut beschrieben. Die erwähnten technischen Angaben sind nicht 100 % verlässlich, trotzdem wird ein guter Überblick vermittelt.
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