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Homunculus: Der dritte Fall für Kommissar Rünz Broschiert – 7. Juli 2009


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Produktinformation

  • Broschiert: 327 Seiten
  • Verlag: Gmeiner, A; Auflage: 2 (7. Juli 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3839210135
  • ISBN-13: 978-3839210130
  • Größe und/oder Gewicht: 12,1 x 3,2 x 20 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 141.909 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian Gude wurde 1965 in Rheine/Westfalen geboren. Er studierte Geografie in Mainz und lebt heute in Darmstadt. Für ein international operierendes Consulting-Unternehmen arbeitet er als Marketingexperte. Mit dem Kriminalroman "Homunculus" setzt er seine erfolgreiche "Kommissar Rünz"-Serie fort.

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Kundenrezensionen

3.7 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von superuser-u am 19. Januar 2010
Format: Broschiert
Ich habe das Buch mit Vergnügen gelesen und ebenso die Rezensionen meiner drei Vorgänger. Am ehesten gehe ich noch mit callisto konform, der von Slapstick berichtet, aber auch die eher ernsten Themen erwähnt, die der Autor anspricht. Die um sich greifende Abhängigkeit der universitären Forschung von der Industrie und die Evaluierungs- und Normungswut in vielen Bereichen des öffentlichen Lebens wird im Buch zwar auch der witzigen Effekte wegen überzeichnet, ist aber von der Tendenz her durchaus in der heutigen Gesellschaft vorhanden und diskussionswürdig.

Dass jemand den Helden sympathisch finden kann, erheitert mich ein weiteres Mal nach der Originallektüre der vielen witzigen Dialoge und der Schilderung von Situationskomik. Daran muss wohl der einführende Text auf dem Einband Schuld sein, der offensichtlich in der Hoffnung formuliert wurde, verkaufsfördernd zu wirken. Dort steht, man könne den Reiseleiter (Kommissar) nur 'lieben oder hassen'. Beides ist eigentlich unmöglich, man kann ihn nur witzig finden, oder nicht. Wer diesen persiflierten Chauvi und Waffennarr mit Reinlichkeitstick ernst nimmt, dem ist nicht mehr zu helfen. Oder würden Sie bei Loriots Blühmel ('Es saugt und bläst der Heinzelmann, wo Mutti sonst nur saugen kann') die Frage nach Liebe oder Hass stellen?

Genauso groß ist das Missverständnis, wenn man diesen Roman als Lokalkrimi einordnet. Wenn man nach Spannung giert, wird man sie nicht finden, denn die eigentliche Handlung wird von vielen Einlagen unterbrochen, die dem Fortgang der Geschichte in keiner Weise dienlich sind und mit ihrem Ausgang nichts zu tun haben.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von tom l. HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENT am 2. März 2014
Format: Broschiert Verifizierter Kauf
Die ersten beiden Romane um den Darmstädter Hauptkommissar Karl Rünz haben mich voll überzeugt. Manchmal hart an der Grenze zum Kitsch, lesen sich die mit viel Lokalkolorit untermalten Thriller fast wie Fortsetzungsromane aus einem Satiremagazin. Der Sprachwitz des Autors begeistert mich. Die Themenauswahl sowie seine Detailverliebtheit ebenso. Im neuen Gude finden sich Stilmittel auf die einst Hitchcock schon zurückgriff. Hauptkommissar Rünz bekommt es mit einem Darmstädter Krimiautor zu tun. Überraschender Weise ähnelt dessen berufliches Vorleben stark dem des Autors.

Aber auch die bildhafte Sprache beherrscht Christian Gude perfekt. Er persifliert gefühlt eine der berühmtesten Szenen aus den James Bond Filmen. Dabei begegnet Karl Rünz der schwedischen Praktikantin am Gang des Kommissariats. Die blumig schwülstige Beschreibung erinnert stark an die Szenerie in "Stirb an einem anderen Tag", als die atemraubende "Jinxs" alias Hally Berrry in ihrem knappen, orangefarbigen Bikini den Wellen entsteigt. Einfach wunderbar.

Im neuen Roman Homunculus beginnt das starke Finish schon zu Beginn. Das Thema ist am Puls der Zeit. Auch im neuen Gude dreht sich wieder viel um Wissenschaft und den starken Charakter Karl Rünz. Er behandelt das Thema künstlicher Intelligenz und meint dabei nicht die Story, sondern humanoide Computertechnik. Wie schon in den beiden ersten Bänden ist auch hier die Liebe zum Detail erlesbar. Das schafft eine besondere Atmosphäre. Natürlich eröffnen sich dem Leser wieder wunderbare Nebenkriegsschauplätze im sozialen Umfeld des Kriminalers. Auch Pilates und Nordic Walking ist weiterhin Thema. Für Abwechslung ist so auch im neuen Gude reichlich gesorgt..
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von callisto TOP 500 REZENSENT am 2. August 2009
Format: Broschiert
Kommissar Rünz vorgesetztem Hoven ist ein großer Coup gelungen. Er hat es geschafft die die Verabschiedung des Landespolizeipräsidenten Paul Weller nach Darmstadt ins Darmstadium zu holen. Zunächst verläuft die Veranstaltung genau so wie Kommissar Rünz es sich vorgestellt hat: langweilige PR unter dem Motto "We create confidence" mit ein bisschen Verabschiedung. Das ändert sich jedoch schlagartig, als Kastor, ein hochentwickelter humanoider Roboter der TU Darmstadt seinen Schöpfer Professor Rühmann tötet.
Verdächtigt werden natürlich die beiden Gruppenleiter von Professor Rühmann. Annette Wyss, eine Karrierefrau wie sie im Buche steht und Wogner, der klassischer verrückte Wissenschaftler, der noch immer den 68er Idealen der freien Forschung verhaftet ist und gegen die Evaluierungswut, Verbandelung von Forschung und Wirtschaft und überhaupt gegen das ganze moderne Unisystem wettert.
Währenddessen treibt Rünz Chef Hoven Rünz mit der neuen ISO Zertifizierung in den Wahnsinn. Diesmal ist ISO 9001.

Rünz ist ein südhessischer Polizeihauptkommissar, der bei Human Recources Management an Organhandel denkt (S. 110), ein übellauniger Misanthrop. Er hasst Umweltschutz, so ist er z. Bsp. der Meinung, dass Klimaschützer Walkiller sind. Wer gegen den Kolendioxidausstoß kämpft, verhindert die Befreiung der in ihren Ozean-Pfützen eingesperrten Meeresbewohner. Rünz behandelt seine Frau schlecht und macht sich über die regelmäßige Paartherapie nur lustig. Er ist insgesamt ein ziemlich unangenehmer Zeitgenosse und es wundert mich, dass seine Frau in nicht schon längst verlassen hat.
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