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Homo falsus oder Der perfekte Mord
 
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Homo falsus oder Der perfekte Mord [Taschenbuch]

Jan Kjaerstad
3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Rowohlt Tb. (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499224224
  • ISBN-13: 978-3499224225
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 10,8 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 277.333 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Ein raffinierter Thriller über den modernen Großstadtmenschen am Ausgang des 20. Jahrhunderts. Kjaerstad erzählt von der Lüge, von der Möglichkeit des Unmöglichen und davon, wie alles mit allem zusammenhängt.

Über den Autor

Jan Kjaerstad, geboren 1953, Studium der Theologie. Nach dem Studium Musiker in einer Band, begann dann zu schreiben. Der Autor hat ein umfangreiches erzählerisches und essayistisches Werk vorgelegt mit mehrfachen Auszeichnungen. (1998 Henrik-Steffens-Preis, 2001 den renommierten Preis des Nordischen Rats).

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Ein postmoderner Thriller 7. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist nicht nur ein Thriller, sondern auch ein Spiel mit den Erwartungen der Leserinnen und Leser. Zunächst beginnt alles ganz normal: ein Mann erhält verschiedene mysteriöse Liebesbriefe einer gebildeten Frau und lässt sich auf einen Seitensprung ein. Nachdem das Zusammentreffen zuletzt platzt, trifft er unerwartet doch noch mit der Schreiberin zusammen - und sieht sich Greta Garbo gegenüber. Und alsbald häufen sich die Morde an Männern, die immer auf die gleiche Weise verführt worden sind. Die Polizei tappt im dunkeln, bis ein Kommissar die richtige Fährte findet... Natürlich kann nicht mehr von der Handlung verraten werden. Es kommt jedenfalls alles anders, als es Leser und Protagonisten des Romans erwarten. Die geheimnisvolle Blonde übernimmt selbst die Regie des Geschehens und droht, die Handlung in ihrem Sinne zu verändern. Und wie in Paul Austers "New-York-Trilogie" befindet sich der Leser schließlich im Zwischenraum von Fiktion und Realität, gefangen vom intellektuellen Spiel der Erzähler. Doch liegt hier nicht das einzige Verdienst des Buches: nebenbei liefert Kjaerstad noch ein detailliertes Bild des heutigen Oslo, auch wenn der Erzähler beteuert, die Handlung könne an jedwedem Ort spielen. Außerdem ist in diesem schon 1984 verfassten Roman die wahrnehmungs- und literaturverändernde Rolle des Computers faszinierend dargestellt. Für Freunde des Kinos spart der Autor nicht mit Filmszenen der Greta Garbo, deren mythische Figur eine hervorragende Vorlage für die Protagonistin bietet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Ein postmoderner Thriller 7. September 1999
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist nicht nur ein Thriller, sondern auch ein Spiel mit den Erwartungen der Leserinnen und Leser. Zunächst beginnt alles ganz normal: ein Mann erhält verschiedene mysteriöse Liebesbriefe einer gebildeten Frau und lässt sich auf einen Seitensprung ein. Nachdem das Zusammentreffen zuletzt platzt, trifft er unerwartet doch noch mit der Schreiberin zusammen - und sieht sich Greta Garbo gegenüber. Und alsbald häufen sich die Morde an Männern, die immer auf die gleiche Weise verführt worden sind. Die Polizei tappt im dunkeln, bis ein Kommissar die richtige Fährte findet... Natürlich kann nicht mehr von der Handlung verraten werden. Es kommt jedenfalls alles anders, als es Leser und Protagonisten des Romans erwarten. Die geheimnisvolle Blonde übernimmt selbst die Regie des Geschehens und droht, die Handlung in ihrem Sinne zu verändern. Und wie in Paul Austers "New-York-Trilogie" befindet sich der Leser schließlich im Zwischenraum von Fiktion und Realität, gefangen vom intellektuellen Spiel der Erzähler. Doch liegt hier nicht das einzige Verdienst des Buches: nebenbei liefert Kjaerstad noch ein detailliertes Bild des heutigen Oslo, auch wenn der Erzähler beteuert, die Handlung könne an jedwedem Ort spielen. Außerdem ist in diesem schon 1984 verfassten Roman die wahrnehmungs- und literaturverändernde Rolle des Computers faszinierend dargestellt. Für Freunde des Kinos spart der Autor nicht mit Filmszenen der Greta Garbo, deren mythische Figur eine hervorragende Vorlage für die Protagonistin bietet. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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2 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Leider umsonst! 10. August 2000
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Das Buch war leider ein totaler Reinfall; nach fünfzig Seiten habe ich es der Altpapiertonne übergeben. Frust über die vergeudete Zeit bei der Lektüre von seitenlangen Beschreibungen des nächtlichen Lichtermeeres einer skandinavischen Großstadt und das ergebnislose Warten auf den Beginn einer Geschichte haben mich zu dieser Tat getrieben. Ich nahm mehrere Anläufe und kämpfte mich durch riesige - mit postmodernen Adjektive gespickte - Schachtelsätze, was mich der Handlung jedoch keinen Zentimeter näher brachte. Dies führte letztendlich nur dazu, daß ich auch nach wiederholtem Lesen der ersten zwanzig Seiten keine Story entdecken konnte. Die Bemühungen des Autors durch zusammenhanglos aneinandergereihte „Poesie" eine düstere Stimmung zu erzeugen, blieben bei mir leider ohne Ergebnis. Auch das Auslassen von ganzen Kapiteln half mir nicht weiter; auf Seite neunundvierzig, ähnliches wie auf Seite eins: ein langatmiger (-weiliger) Wortschwall. Das Ganze auf den Punkt gebracht: der Autor hat es für mich nicht auf den Punkt gebracht.
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