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Homo faber: Ein Bericht [Taschenbuch]

Max Frisch
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (128 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. März 1977
Text und Kommentar in einem Band. In der Suhrkamp BasisBibliothek erscheinen literarische Hauptwerke aller Epochen und Gattungen als Arbeitstexte für Schule und Studium. Der vollständige Text wird ergänzt durch anschaulich geschriebene Kommentare.
-- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 208 Seiten
  • Verlag: Suhrkamp Verlag; Auflage: 81 (1. März 1977)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3518368540
  • ISBN-13: 978-3518368541
  • Größe und/oder Gewicht: 17,6 x 10,8 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (128 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 591 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Bürger verläßt das Gefängnis seiner Wohlanständigkeit, versinkt im Anonymen und kehrt anders zurück, als er aufbrach. Dort, wo das Ich sich in der Namenlosigkeit verliert und seine Vergangenheit preisgibt, entfernt sich das Individuum von allem Vertrauten." (Walter Jens) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Rezension

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Homo Faber. Ein Bericht
OA 1957 Form Roman Epoche Moderne
In seinem Roman Homo Faber bearbeitet Frisch ein aktuelles Phänomen der 1950er Jahre: die fortschreitende Technisierung der westlichen Welt und den damit einhergehenden Glauben an die völlige Erklärbarkeit und Durchschaubarkeit des Lebens. Der lateinische Terminus »Homo faber« bezeichnet den »Mensch als Verfertiger«, der sich mit Hilfe von Werkzeugen die Welt zu Nutze macht. Mit seinem Protagonisten Walter Faber zeigt Frisch einen solchen handlungsorientierten Menschen, in dessen durchweg rationalem und technokratischem Weltbild Schicksalsgläubigkeit keinen Platz hat. Tragischerweise wird das Leben des Selbstsicheren durch eine Reihe von schicksalhaften Zufällen zerstört.
Inhalt: Mit einem Flug nach Caracas beginnt für den Ingenieur Faber eine Reise in seine Vergangenheit. Im Flugzeug sitzt er neben dem Bruder seines ehemaligen Freundes Johannes und erfährt, dass Johannes Hanna geheiratet hat, die in den 1930er Jahren ein Kind von Faber erwartete. Faber schlug damals eine Heirat vor, akzeptierte das Kind aber nur widerwillig. Hanna trennte sich daraufhin von ihm und zeigte sich zu einer Abtreibung entschlossen.
Nach einer Notlandung in der mexikanischen Wüste reisen die beiden Männer gemeinsam nach Guatemala, um Johannes zu besuchen. Sie finden ihn tot vor: Er hat sich erhängt. Auf der Überfahrt nach Europa – die er spontan einem Flug vorgezogen hat – lernt Faber die junge Sabeth kennen, die ihn an Hanna erinnert. Die beiden verlieben sich ineinander und unternehmen eine gemeinsame Europareise, auf der sich herausstellt, dass Sabeth tatsächlich die Tochter der seit vielen Jahren in Athen lebenden Hanna ist. Sabeth hält Johannes für ihren Vater; Faber ist nur zu gern bereit, diesen Glauben zu teilen und die beiden verbringen eine Nacht miteinander. Tage später wird Sabeth am Strand von einer Schlange gebissen, weicht vor dem ihr zur Hilfe eilenden Faber zurück und schlägt mit dem Kopf auf. Im Athener Krankenhaus wird ein Gegengift verabreicht; da Faber aber nicht von dem Sturz berichtet, bleibt eine Gehirnblutung unerkannt, an der Sabeth stirbt. Mittlerweile hat Faber von Hanna erfahren, was er eigentlich schon wuss-te: Er selber ist Sabeths Vater. Allen Versuchen der Selbstrechtfertigung zum Trotz fühlt Faber sich schuldig. Wieder auf Reisen, entschließt er sich zu einer neuen Lebensweise und erfährt einen direkteren, sinnlichen Zugang zur Welt. Ein Zusammenleben mit Hanna erwägend kehrt er nach Athen zurück.
Mit seinen zahlreichen Hinweisen auf die griechische Antike kann der Roman nicht nur wegen der Inzest-Thematik als moderne Variante des Ödipus-Mythos (Stichwort R S. 377) gelesen werden. Wie Ödipus, der meint, seinem Schicksal entgehen zu können, ist auch Faber, der das ganze Leben für kalkulierbar hält, Überheblichkeit vorzuwerfen. Einig sind die beiden Figuren schließlich auch in ihrer erlebten Schuldhaftigkeit, vor der sie das Wissen um die eigene Unwissenheit nicht bewahren kann.
Struktur: Frisch macht seinen Protagonisten zum Erzähler der eigenen Geschichte. Der Roman besteht aus den Aufzeichnungen Fabers, in denen sich ein rückblickender Bericht mit aktuellen Tagebuchaufzeichnungen vermischt. Die Reflexionen Fabers sind dabei von selbstentlarvender Subjektivität – noch in der Rückschau verharrt er in alten Denkmustern und hadert mit dem Unerkärlichen. Der Bericht endet unmittelbar vor einer Magenoperation, der Faber sich unterziehen muss – der tragische Held des Romans scheint diese nicht zu überleben.
Wirkung: Seit seinem Erscheinen ist der Roman ein großer Publikumserfolg von ungebrochener thematischer Aktualität. Der Text gehört zu den beliebtesten Stoffen für die (Schul)unterrichtslektüre und wurde 1991 von Volker Schlöndorff (* 1939) verfilmt. A. K.

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Kundenrezensionen

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21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wie ich den Roman mit 18 erlebt habe 3. Oktober 2007
Von Hugo Humpelbein TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
In der 12. Klasse musste ich "Homo Faber" in Deutsch lesen. Es war von Anfang an nicht langweilig, was nach mehreren ungenießbaren Lektüren des Leistungskurses schon erfreulich war. Was ich auch sofort gut fand: ich las nicht nur Literatur, sondern auch eine teilweise zynisch geschriebene Geschichte, bei der gelegentliche kleine, ungefährliche Lachanfälle nicht auszuschließen waren.
Ich las die meisten Seiten laut vor mich hin und versuchte, den Sprachstil passend dabei zu betonen. Dies war besonders leicht, da Max Frisch einen Ich-Erzähler gewählt hat. Es war, als schnüffelte ich im Tagebuch eines Fremden, der seine Erlebnisse nicht trocken genug schildert, um es wieder beiseite zu legen. Emotionen kommen interessanterweise nie richtig zum Vorschein - sie werden vom Erzähler einfach weggelassen. Noch besser hätte mir die Geschichte gefallen, wenn Walter Faber am Ende durch den entscheidenden Lebenseinschnitt (den ich hier nicht vorwegnehmen will) zum bemitleidenswerten Sympathieträger würde. Es kann aber sein, dass der Autor das gerade nicht wollte, um die Einstellung der Homo Fabers auf diesem Planeten zu kritisieren: solche Leute ändern sich eben nie.
Es gibt eine Verfilmung zum Roman, die ich aber weniger hoch einstufe, weil nur im Buch alle Ansichten,Gedanken und Defizite des Protagonisten deutlich werden.
Manche Bücher sind wirklich zum Lesen geschrieben, nicht nur dafür, dass der Schreiber Geld verdient. "Homo Faber" zählt dazu.
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17 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von A. Wolf
Format:Gebundene Ausgabe
Max Frischs Roman "Homo Faber", der Bericht eines Ingenieurs, zählt mit Recht zu den besten deutschsprachigen Romanen des 20. Jahrhunderts. Der Erzähler Walter Faber, ein UNESCO-Ingenieur, hat sich das rein rationale Weltbild eines puren Technikers zugelegt. Mit Kunst, die ja der Ratio zuwider läuft, kann er nichts anfangen und Gefühle sind für ihn die großen Schwächen des Menschen; folgerichtig sieht er in emotionslosen, aber perfekt funktionierenden Maschinen sein Daseinsideal verkörpert. Doch im Laufe seines Berichts zeigt sich, dass Faber mit diesem Ungenügen sich selbst verleugnet, denn zu zwischenmenschlichen Beziehungen ist er nicht in der Lage.

Erst die Beziehung zur jungen Sabeth reißt ihn wieder hinein ins Leben; er beginnt, Dinge wieder zu erleben, Spontaneität auszuleben und ist auch zur Liebe fähig. Doch diese Liaison birgt ein verhängnisvolles und folgenschweres Geheimnis in sich, das Fabers Versagen zum Ausdruck bringt.

Max Frischs Roman ist keine Geschichte über das Schicksal. Sie zeigt vielmehr in ihrer Verkettung unwahrscheinlichster Ereignisse die Realitätsferne des rein technischen Weltbildes. Faber durchläuft in seinem Bericht eine gewaltige Entwicklung, so dass er am Ende Erzähltes nivellieren muss: "Alle Zeugnisse von mir wie Berichte, Briefe, Ringheftchen, sollen vernichtet werden, es stimmt nichts. Auf der Welt sein: im Licht sein. Irgendwo (wie der Alte neulich in Korinth) Esel treiben, unser Beruf! - aber vor allem: standhalten dem Licht, der Freude (wie unser Kind, als es sang) im Wissen, dass ich erlösche im Licht über Ginster, Asphalt und Meer, standhalten der Zeit, beziehungsweise Ewigkeit im Augenblick. Ewig sein: gewesen sein."

Dies sei nur ein Beispiel für die schlicht-schöne poetische Kraft der Sprache Frischs. Dabei weicht der zu Beginn des Berichts betont sachliche, ellipsenartige Erzählstil mehr und mehr der Verarbeitung von Gefühlen und Emotionen. Tiefen Eindruck hinterlässt vor allem das von Sabeth und Faber ersonnene Spiel, für alles, was sie sehen, Vergleiche zu finden.

Gewiss überzeugt der Roman vor allem durch das Bloßstellen einer bestimmten Lebensweise. Dass der American way of life das Leben nur kosmetisiere, so äußert sich Marcel, ein Bekannter Fabers, ist dabei nur eine von vielen Wahrheiten, die "Homo Faber" über das moderne Menschenbild preisgibt.

Eben jene Kritik am modernen Menschen, die deutlich mythischen Anleihen der Ödipus-Geschichte und das ganze andere schlaue Zeug, das in der Regel Schüler der Oberstufe aus diesem Werk herausziehen sollen, sind nur wenige Aspekte einer absolut modernen Erzählung, die auch in 50 Jahren immer noch als modern gelten wird. Je mehr wir den Menschen als berechenbar dekonstruieren und uns von Hirnforschern den freien Willen rauben lassen, umso aktueller werden Stoffe, die gerade dem entgegen wirken. Die Welt ist nicht berechenbar, sie ist es nie gewesen. Sie lässt sich auch nicht entzaubern, denn Phantasie ist Gott sei Dank eine Eigenschaft des Menschen.

Frischs Sprache, die all dies vermittelt, ist grandios. In ihrer schlichten Bescheidenheit ist sie dennoch enorm poetisch; sie spiegelt auf diese Weise eine tragisch-traurige Liebesgeschichte wider. Wer sich auf dieses Meisterwerk einlässt, wird nicht enttäuscht werden.
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35 von 44 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Über den entwurzelten Menschen 4. November 2007
Von Niclas Grabowski TOP 500 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Neben vielem anderem ist "Homo Faber" auch eine gelungene Studie über einen Mann, der sich ständig selbst belügt. Schon nach gut zwanzig Seiten erhalten wir einen Blick auf das Ende der Geschichte. Die Notlandung mit dem Flugzeug in der Wüste, die die weiteren Ereignisse auslöst, sei natürlich nicht Schicksal, nicht Fügung, erfahren wir vom Protagonisten. Sondern nur das Ergebnis von Unwahrscheinlichkeit, damit mit Hilfe von Mathematik erklärbar. Dabei haben seine eigenen Instinkte ihn zuvor bei der Zwischenlandung lange genug vom Schritt in das Flugzeug abgehalten. Kurz: Er weiß es besser. Aber er will nicht wahr haben, was nicht wahr sein darf.

Formal haben wir einen Reiseroman aus den 50er Jahren vor uns. Es geht von New York nach Mexiko und Südamerika, dann über den Ozean zurück nach Europa, wir sehen Italien und Griechenland, dann am Ende Kuba. Alle Orte entsprechen den Träumen von der Reise an die Sonne, die im Nachkriegseuropa die Menschen bewegt haben. Aber reist Walter Faber, der Held dieser Geschichte zum Spaß um die Welt? Es hat etwas von einer Flucht. Wir erfahren so wenig von seiner Heimat, dass man als Leser den Eindruck erhält, er habe keine solche. Und so erscheint mir eine der Pointen dieses Buches die zu sein, dass man erst Stück für Stück merkt, dass der so selbstbewusst auftretende Ingenieur schon von Anfang an ein gescheiterter Mensch ist. Er trägt den Krebs schon in seinem Bauch. Die Liebe seines Lebens hat er selbst ruiniert. Seine Tochter ist ohne ihn aufgewachsen. Beziehungen zu seiner Umwelt hat er keine. Andere Menschen mag er auch nicht besonders. Und vor allem: Er weigert sich standhaft, einmal selbst über sich und sein Leben ernsthaft nachzudenken.

Während in der Wirklichkeit solche Menschen meist in Dummheit sterben, gibt es im Roman natürlich eine elegantere Lösung. Der Held unserer Geschichte erlebt die Wirkungen des Schicksals, bis er sich seiner eigenen Existenz nicht mehr erwehren kann. Immer mehr Ereignisse bringen ihn dazu, sich mit seinem Selbst zu konfrontieren. Da ist die Leiche seines Freundes Johannes, die er mitten im Dschungel findet. Da ist die Affäre mit Sabeth, die sich als Tochter seiner großen Liebe herausstellt. Da sind die vielen Verweise auf die Geschichten aus der Antike über Götter, Menschen und Menschen, die sich zu Göttern aufspielen. Hybris bekommt den Sterblichen aber schon damals nicht gut, und so findet auch die Geschichte von Faber kein gutes Ende.

Das ganze wird aus der Perspektive des Helden erzählt. Dem aufmerksamen Leser wird aber schnell klar, dass es mehr hinter der Geschichte gibt, als Faber selbst schildert. Das ist clever geschrieben, denn obwohl Philosophie hier eine große Rolle spielt, ist der Roman alles andere ein Lehrbuch. Es ist einfach eine großartige Geschichte, die den Leser an die Grundlagen der eigenen Existenz führt - soweit er denn bereit ist, diesen Weg mitzugehen.

Wie viele andere habe ich den Roman zuerst in der Schule gelesen, mit dem drohenden Deutschaufsatz im Hintergrund. Das sollte aber nicht davon abhalten, das Buch jetzt, mit mehr Erfahrung, noch einmal genießen zu können. Es lohnt sich.
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Die neuesten Kundenrezensionen
3.0 von 5 Sternen naja
ich finde das buch in ordnung, es ist nicht das beste, aber es gibt auch weitaus schlechtere bücher. Lesen Sie weiter...
Vor 15 Tagen von v.n. veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Homo Faber eben!!
Kennt jeder, sollte auch jeder mal gelesen haben, ob in der Schule oder privat, ich finde es gehört dazu.

War alles okay.
Vor 19 Tagen von S. Nejadi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kann man mal gelesen haben
Habe mir das Buch gekauft weil ich in der 11. Klasse nicht dabei war, als es gelesen wurde und das die erste Lektüre war, mit der selbst die Schüler zufrieden schienen. Lesen Sie weiter...
Vor 28 Tagen von Teresa Knoop veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Pefekt!
Tolle Story!
Tolle Hauptfiguren!

Das Buch fesselt und macht Lust auf mehr!
Ich lese es immer mal wieder!

Tolles Buch!
Vor 1 Monat von Gimmi1991 veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ware und Lieferung einwandfrei
Superschnelle Lieferung; wie gewohnt ;-); Ware 1A.
Das Buch wird für die Schule benötigt. Sehr klein gedruckt. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Angelika Gebauer veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Abi-Buch, mehr nicht
Homo Faber: Ein Bericht von Max Frisch ist ein ziemlich "spezielles" Buch. Ich musste es im Deutschunterricht für die Fachoberschule lesen. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Anja K. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein tolles Buch
In der Geschichte geht es um den Ingenieur Faber, der am Anfang so vollkommen frei von Emotionalität wirkt und dann durch eine Aneinanderkettung von Zufällen sein Leben... Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Wilma Feuerstein veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen TOP
Kann mich nicht beschweren alles ist wunderbar verlaufen. Die ware kam pünktlich und unversehrt zum vereinbarten zeitpunkt bei mir an.
Vor 2 Monaten von Viktor Filbert veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse!
Hat mir persönlich sehr gut gefallen. Schöne Sprache, außergewöhnliche aber niveauvoll niedergeschriebene Geschichte. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Helen Wiebe veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Homo faber: Ein Bericht
Mein Freund brauchte dieses Buch für die Schule und fand das es sehr trocken geschrieben worden ist. Geschmäcker sind anders.
Vor 3 Monaten von remy_10 veröffentlicht
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