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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
75 von 77 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Lehrreich, plausibel; Pflichtlektüre.,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Homo Ludens: Vom Ursprung der Kultur im Spiel (Taschenbuch)
Huizinga beweist: Kultur hat ihren Ursprung im Spiel. Alle Behauptungen belegt und präzise und plausibel begründet. Elemente des Spiels finden sich in Sprache, Recht, Politik, Krieg, Kunst, Sport(sowieso), Ehe, Wissenschaft, Feier, Mythos, Philosophie ...Überraschende Erkenntnisse. Nach der Lektüre hat man ein anderes, vielleicht besseres Weltbild. Der potentielle Leser möge zunächst Huizingas Definition des Spiels an seinen Beobachtungen und Erfahrungen in allen möglichen Lebensbereichen prüfen. Huizinga:"Spiel ist eine freiwillige Handlung oder Beschäftigung, die innerhalb gewisser fester Grenzen von Zeit und Raum nach freiwillig angenommenen, aber unbedingt bindenden Regeln verrichtet wird, ihr Ziel in sich selber hat und begleitet wird von einem Gefühl der Spannung und Freude und einem Bewustsein des "Andersseins" als das gewöhnliche Leben."
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
das Spiel ist überall,
Rezension bezieht sich auf: Homo Ludens: Vom Ursprung der Kultur im Spiel (Taschenbuch)
Johan Huizingas Werk über den Ursprung der Kultur im Spiel aus dem Jahre 1938/39 ist von Beginn an eine interessante Ausführung zum Thema. Es gelingt ihm durch eindrucksvolle, aber vor allem nachvollziehbare Beispiele seine Thesen zu belegen und den Ursprung der Kultur im Spiel festzustellen. Auch heute noch, 70 Jahre nach der Erscheinung seines Buches, ist es möglich eine große Anzahl seiner Illustrationen selbst zu überprüfen und sie nicht als abstrakte Thesen stehen lassen zu müssen.Die vielen unterschiedlichen Blickwinkel, die Huizinga in sein Werk einfließen lässt kann er jeweils logisch und beispielhaft ausführen. So behandelt er die Zusammenhänge von Spiel und Recht, Krieg, Wissen, Dichtung, Poesie, Sport, Kunst und natürlich Kultur. Noch viele weitere Themen werden mit dem Spiel in Verbindung gebracht, also im Grunde genommen kann Huizinga aus jedem Bereich des Lebens eine Parallele zum 'spielenden Menschen' ziehen. Der Historiker kann sich dabei jeweils auf eine Fülle kulturgeschichtlichen, sprachvergleichenden und völkerkundlichen Materials berufen. Am besten zusammengefasst wird die Thematik meiner Meinung nach mit folgendem Zitat, das gleichzeitig Huizingas Definition für den Begriff Spiel ist: 'Spiel ist eine freiwillige Handlung oder Beschäftigung, die innerhalb gewisser festgesetzter Grenzen von Zeit und Raum nach freiwillig angenommenen, aber unbedingt bindenden Regeln verrichtet wird, ihr Ziel in sich selber hat und begleitet wird von einem Gefühl der Spannung und Freude und einem Bewusstsein des 'Andersseins' als das 'gewöhnliche Leben'. Für mich als Laie gab es dennoch ein paar wenige eher negative Aspekte. So mag es am Alter des Buches und der damaligen Zeit an sich liegen, aber manch Schilderung empfand ich als etwas ins Lächerliche gezogen, anstatt wissenschaftlich plausibel, wie etwa die Darstellung des 'Fröhlich, singenden Gerichtsspiels' der Eskimos. Im Großen und Ganzen ist das Buch einfach zu lesen, setzt aber ein aktives Mitdenken voraus, da man ansonsten ziemlich bald den Faden verliert. Die zahlreichen lateinischen und griechischen Ausdrücke stören den Lesefluss zum Teil. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
immer noch das Schlüsselwerk zum Thema Spiel,
Von Lachteufel "lt" (Berlin, Germany) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Homo Ludens: Vom Ursprung der Kultur im Spiel (Taschenbuch)
Obwohl 70 Jahre alt ist das Buch immer noch das Schlüsselwerk zum Thema Spiel"; handlungstheoretisch vielleicht noch um die eine oder andere Zeile aus Oswald Neubergers Gesamtwerk anzureichern.
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