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Homo Ludens: Vom Ursprung der Kultur im Spiel Taschenbuch – 2004


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: rororo; Auflage: 23 (2004)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499554356
  • ISBN-13: 978-3499554353
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.893 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Johan Huizinga wurde am 7. Dezember 1872 in Groningen (Niederlande) geboren. Schon während der Schulzeit zeichnete er sich durch eine ungewöhnliche Sprachbegabung aus. Zunächst studiert er orientalische Sprachen, um nach seiner Promotion (1897) sich der Geschichtswissenschaft zuzuwenden. Er war dann Geschichtslehrer in der Schule in Harlem. 1903 habilitierte er sich an der Universität Amsterdam für altindische Kultur- und Religionsgeschichte. 1905 wurde er auf den Lehrstuhl für niederländische Geschichte an der Universität Groningen berufen, den er zehn Jahre später mit dem für allgemeine Geschichte an der Universität Leiden tauschen konnte. Dort lehrte er bis 1940, als die Universität durch die deutsche Besatzung geschlossen wurde. 1942 wurde der siebzigjährige Huizinga, der durch seine kulturhistorischen Schriften dem Nazi-Regime unbequem geworden war, für mehrere Monate in ein Konzentrationslager verschleppt. Auch nach seiner Entlassung durfte er nicht nach Leiden zurückkehren; er starb am 1. Februar 1945 in einem Landhaus in De Steeg, das ihm als Wohnsitz zugewiesen worden war. – Johan Huizinga war Präsident der Abteilung «Letterkunde» der Königlichen Akademie der Wissenschaften (1929-1942) und Ehrendoktor der Universitäten Tübingen und Oxford.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

79 von 81 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 15. Dezember 1999
Format: Taschenbuch
Huizinga beweist: Kultur hat ihren Ursprung im Spiel. Alle Behauptungen belegt und präzise und plausibel begründet. Elemente des Spiels finden sich in Sprache, Recht, Politik, Krieg, Kunst, Sport(sowieso), Ehe, Wissenschaft, Feier, Mythos, Philosophie ...Überraschende Erkenntnisse. Nach der Lektüre hat man ein anderes, vielleicht besseres Weltbild. Der potentielle Leser möge zunächst Huizingas Definition des Spiels an seinen Beobachtungen und Erfahrungen in allen möglichen Lebensbereichen prüfen. Huizinga:"Spiel ist eine freiwillige Handlung oder Beschäftigung, die innerhalb gewisser fester Grenzen von Zeit und Raum nach freiwillig angenommenen, aber unbedingt bindenden Regeln verrichtet wird, ihr Ziel in sich selber hat und begleitet wird von einem Gefühl der Spannung und Freude und einem Bewustsein des "Andersseins" als das gewöhnliche Leben."
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1 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Egon Olsen am 10. Dezember 2013
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ein interessantes und bedeutendes Buch! Ich habe es in meiner Studienzeit mit Freude gelesen und jetzt ist meine Tochter dran. Es hat nichts von seiner Aktualität verloren. Dieses Buch erklärt dem Leser, der mehr über unsere abendländische Kultur erfahren will, wo überall in unserer Gegenwart, in Ritualen und Institutionen, Elemente des Spiels vorhanden sind. Vieles Gegenwärtige wird besser verstanden. Die 68iger hätten manchen ideellen Einsatz sich und der Gesellschaft sparen können, wenn sie es gelesen und verstanden hätten. Dabei ist es auch für Laien verständlich geschrieben. Aber leider war diese Art soziologischer Betrachtung und Denkens damals "out". Denken kann unruhig machen und lässt manche ideologische Sichtweisen ins Wanken geraten! Also ist von der Lektüre dieses Buches dringend (!) abzuraten!!! Oder vielleicht doch nicht?
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5 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sabrina F. am 2. Januar 2011
Format: Taschenbuch
Johan Huizingas Werk über den Ursprung der Kultur im Spiel aus dem Jahre 1938/39 ist von Beginn an eine interessante Ausführung zum Thema. Es gelingt ihm durch eindrucksvolle, aber vor allem nachvollziehbare Beispiele seine Thesen zu belegen und den Ursprung der Kultur im Spiel festzustellen. Auch heute noch, 70 Jahre nach der Erscheinung seines Buches, ist es möglich eine große Anzahl seiner Illustrationen selbst zu überprüfen und sie nicht als abstrakte Thesen stehen lassen zu müssen.

Die vielen unterschiedlichen Blickwinkel, die Huizinga in sein Werk einfließen lässt kann er jeweils logisch und beispielhaft ausführen. So behandelt er die Zusammenhänge von Spiel und Recht, Krieg, Wissen, Dichtung, Poesie, Sport, Kunst und natürlich Kultur. Noch viele weitere Themen werden mit dem Spiel in Verbindung gebracht, also im Grunde genommen kann Huizinga aus jedem Bereich des Lebens eine Parallele zum 'spielenden Menschen' ziehen. Der Historiker kann sich dabei jeweils auf eine Fülle kulturgeschichtlichen, sprachvergleichenden und völkerkundlichen Materials berufen.

Am besten zusammengefasst wird die Thematik meiner Meinung nach mit folgendem Zitat, das gleichzeitig Huizingas Definition für den Begriff Spiel ist: 'Spiel ist eine freiwillige Handlung oder Beschäftigung, die innerhalb gewisser festgesetzter Grenzen von Zeit und Raum nach freiwillig angenommenen, aber unbedingt bindenden Regeln verrichtet wird, ihr Ziel in sich selber hat und begleitet wird von einem Gefühl der Spannung und Freude und einem Bewusstsein des 'Andersseins' als das 'gewöhnliche Leben'.

Für mich als Laie gab es dennoch ein paar wenige eher negative Aspekte.
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