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Homo Erraticus (Special Edition) [CD+DVD]

Ian Anderson Audio CD
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
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Biografie

Was ist eigentlich aus Gerald Bostock geworden?

Ian Andersons Fortsetzung des 1972er Prog-Rock-Klassikers bietet einige Antworten

Prog Rock? Prog Rock aus dem Jahr 2012? Das kann doch kaum ernst gemeint sein. Ist es aber tatsächlich, auch wenn hier der eigentliche Terminus Progressive Rock angemessener scheint. Man lasse einfach mal alle Vorurteile außer acht, und lasse ... Lesen Sie mehr im Ian Anderson-Shop

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Produktinformation

  • Audio CD (11. April 2014)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 2
  • Format: CD+DVD
  • Label: Kscope (Edel)
  • ASIN: B00IFSC02A
  • Weitere Ausgaben: Audio CD  |  Vinyl  |  MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (38 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 922 in Musik (Siehe Top 100 in Musik)

Disk: 1
1. Doggerland
2. Heavy Metals
3. Enter The Uninvited
4. Puer Ferox Adventus
5. Meliora Sequamur
6. The Turnpike Inn
7. The Engineer
8. The Pax Britannica
9. Tripudium Ad Bellum
10. After These Wars
Alle 15 Titel anzeigen.
Disk: 2
1. Doggerland
2. Heavy Metals
3. Enter The Uninvited
4. Puer Ferox Adventus
5. Meliora Sequamur
6. The Turnpike Inn
7. The Engineer
8. The Pax Britannica
9. Tripudium Ad Bellum
10. After These Wars
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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Odd chap, life 25. April 2014
Von jrgela
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
Ian Anderson präsentiert uns hier, wenn man so will, den dritten Teil von "Thick As A Brick"

Ich fand es schon anhand des zweiten Teils müßig, die Alben musikalisch miteinander vergleichen zu wollen. Ian Anderson ist inzwischen rund 40 Jahre älter geworden. So wie ich und alle die, die auch schon Mitte der Siebziger Tull gehört haben.

Die große Leistung von "TAAB2" war für mich, dass es musikalisch an damals anknüpfte, mich aber auch die Zeit spüren ließ, die seitdem vergangen war. Anderson war Anfang 20, als er "Thick As A Brick" schrieb. Völlig normal also, dass ein Nachfolger heute eine andere, vielleicht gesetztere Ausstrahlung hat. Die Instrumentierung ist übersichtlicher und geordneter, die Texte direkter, nicht mehr so reich an Metaphern. Aber so wie bei "TAAB2", die aus meiner Sicht genau richtig gesetzten Selbstzitate noch angenehme Erinnerungen weckten, beginnt Anderson hier doch das Thema musikalisch etwas überzustrapazieren. Er schöpft aus dem Fundus seines Lebens, schließlich fehlt dann aber ein neuer Aspekt. Er verliert sich immer wieder in Ähnlichem, wenn nicht Gleichem.

Ich denke aber auch, etwas anderes wäre ein bisschen viel verlangt. Anderson hat über die Jahre einige Wandlungen durchgemacht und in der Zeit auch seine Stimme gelassen. Viele verweisen hier auf die 80er, für mich waren die Highlights dagegen eher in den 70ern, dann erst später wieder "Rock Island" und "Catfish Rising". (Der einzige wirkliche "Ausfall" war aus meiner Sicht "Under Wraps")
So wird jeder seine Erinnerungen und Erwartungen hegen.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Rock & Roll Will Never Die 1. Juni 2014
Von Zepphead
Format:Audio CD
Nach dem absolut gelungenen Jethro Tull TAAB 2 Album beglückt uns Ian Anderson mit einem neuem Album unter eigenem Namen.
Auch "Homo Erraticus" bietet wieder ein Quell ganz hoher Rock Kunst. Wer hätte bis vor der Veröffentlichung von TAAB 2 noch gedacht, dass Anderson in Sachen Kreativität noch einmal derartig die Keule rausholt ? Wohl die Wenigsten ! Waren doch seine letzten Werke, egal unter welchem Banner, sehr von Licht und Schatten durchzogen.
Natürlich ist Ian Anderson's Gesang nicht gleich zu setzen mit den Glanzleistungen aus den 70er Jahren. Dafür überzeugt das Gesamtpaket um so mehr.
"Homo Erraticus" klingt noch freier und frischer als TAAB 2 ! Die "neue" Mannschaft um Anderson bekommt hier genug Spielraum für eigene Ideen und folgt nicht einfach nur den Vorgaben vom Boss, wie es bei so manch anderen Legenden des klassischen Rock der Fall ist. Dadurch klingt nichts angestaubt oder aus den Glanzzeiten kopiert.
Und doch ist das neue Album fest verankert in den großen Momenten des Tull Sounds der 70er.
Angefangen bei Riffbetonten Rockern, wie "Doggerland, Cold Dead Reckoning, The Engineer":Über anspruchsvolle Prog Rock/Folk Stücke wie " Enter The Uninvited, Puer Ferox Adventus" . Bis hin zu fast jazzigen Momenten wie "New Blood, Old Veins".
Und immer wieder lockert eine fette Hammond den Sound auf.
Ganz großes Kino !
Ich vermisse Martin Barre absolut nicht ! Florian Opahle hat schon auf TAAB 2 seine Klasse angedeutet. Und legt auf "Homo Erraticus" noch ne Schippe mehr drauf. Manchmal braucht es eben frisches Blut, um alt bewährtem einen neuen Schwung zu geben.
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9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Grandioses Album 23. April 2014
Format:Audio CD
Nach nunmehr über 20 Hördurchgängen kann ich sagen. das ich, obwohl ich sehr skeptisch an die Sache heran gegangen bin, schon seit dem ersten Hören sehr begeistert bin. Musikalisch wie textlich hat Ian genau meinen Nerv getroffen. Der Gesang, für mich eines der größten Probleme seit Mitte der 90er ist hier deutlich besser als noch bei TAAB2.
Die Produktion und der Mix ist auch gut gelungen. Egal ob auf kleinen PC Lautsprechen, dem iPod oder auf der Anlage in laut oder leise, es klingt über all satt und gut.
Ob da jetzt Ian Anderson oder Jethro Tull drauf steht ist mir egal. Der Inhalt muss stimmen, und das tut er hier.
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Gerald Bostock lässt nicht locker... 11. April 2014
Format:Audio CD|Verifizierter Kauf
...wieder hat er für die Lyriks gesorgt. Allerdings hat er diese diesmal nicht selbst geschrieben sondern ein längst verstorbener britischer Hobbyhistoriker namens Parrit, der in einem Buch, teils im Malariawahn, die britische Geschichte aus Sicht eines Weltenwanderers erzählt. So die Geschichte hinter dieser Produktion, die uns der Meister selbst präsentiert. Textlich also wieder sehr interessant.

Musikalisch hat mich das Wirken Ian Andersons in den letzten 10 Jahren wahrlich nicht immer begeistert. Jahrelange Best-Of-Tourneen, bei der er seine Stimme und sein Publikum sehr auf die Probe stellte. Mit dem Vorgänger TAAB2 hat er JT nun hinter sich gelassen, wahrscheinlich endgültig. War er ja auch selbst der kreative Kopf und Boss der Band, in der von der 70er Crew zuletzt nur noch Martin Barre übrig war. TAAB2 hat bei mir nicht sofort gezündet - es dauerte vielmehr Monate. Mittlerweile finde ich das Album aber fantastisch. Und ich empfinde den neuen Weg des Ian Anderson als "Solokünstler mit Band" nunmehr als den richtigen.

Es scheint mir auch, dass er seine Kreativität und den Spaß an neuem Material wieder gefunden hat. Nun liegt also knapp 2 Jahre nach TAAB2 das neue Werk vor. Und ich muss sagen, es rockt - so wie IA eben rocken kann - ganz schön. Die Songs flutschen wesentlich besser als auf dem letzten Album. Sie sind komplex, klingen nach alten Zeiten aber nicht verstaubt. Diese Scheibe klingt nicht nur wie, für mich ist es Jehtro Tull (heißt bloß nicht mehr so).
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen "Little Milton" die Dritte
Tolles Album.
Habe es auch wieder ein paar Mal hören müssen, ehe ich es richtig gut fand. Wie bei taab2 auch. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Tagen von Andi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Überraschend spielfreudig
Ich bin von der neuen Scheibe von Jethtro Tull, ähem Ian Anderson, sehr beeindruckt. Hätte nicht gedacht, dass er es fertig bringt nochmal eine so homogene Platte... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Tagen von Marc Colling veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alter schützt vor Klasse nicht
Die Musik ist nicht wirklich neu, eben von Ian Anderson, aber wenn man so lange dabei ist, war das auch nicht anders zu erwarten. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Tagen von Rüdiger Schattenberg veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Lass' es gut sein!
Ian Anderson kann nicht mehr singen. Dieser Fakt ist nicht wirklich neu, aber auf diesem Album kommt seine Stimme so dünn und schwach daher, dass man fast Mitleid empfinden... Lesen Sie weiter...
Vor 18 Tagen von H. Schwoch veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Englische Volkslieder mit rockigen Elementen
Ian Anderson, der autodidaktische Querflötist aus Schottland, der in seinen besten Zeiten mit »Jethro Tull« auf einem Bein stehend mitreissende Soli blies, hat seine wilden... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Tagen von Ruprecht Frieling veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Gute Musik
Es ist wie immer,Musik von Ian Anderson ist immer hörenswert und absolut gut gespielt und interprätiert.
Würde mir diese CD jerzeit wieder kaufen.
Vor 1 Monat von Jürgen Hohlbaum veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Gute Idee...
...aber eben der dritte Aufguss.

Wie bei einem guten englischen Tee wird in meinen Augen leider aber auch der Ideenfundus von Ian Anderson mit der Zeit und mit... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Bakagaijin veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Ein gereifter Ian Anderson
Ein gereifter Ian Anderson, die Querflöten-Stil hat sich während der letzen 40 Jahre nicht geändert, anders gesagt Ian ist sich treu geblieben. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von jeudi veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Homo Erraticus
Wieder mal ein Tolles Album von Ian Anderson in bester Tull Art! Ein muss für jede Jethro Tull Sammlung und jedem Fan!
Vor 1 Monat von Jürgen Sameisky veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Keine Rezension im üblichen Sinne
Vorab, das Album gefällt mir genau so gut wie seine BEIDEN Vorgänger. Ich schließe mich den positiven Rezensionen hier an und möchte noch eine kleine... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Winnie veröffentlicht
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