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am 26. Dezember 2014
Bedingt durch die kompakte Bauform ist das Gerät mit seinem internen Sensor nicht ganz so gut geeignet, ein Zimmer auf Wunschtemperatur zu bringen, wir mit einem externen Sensor: da der Sensor im Gerät sich direkt an der Heizung befindet, regelt der Thermostat bereits ab, bevor der Raum tatsächlich die Wunschtemperatur erreicht hat. Spart zwar mehr Heizkosten, mißt man aber die Raumtemperatur an anderer Stelle nac, dann kann es gut sein, daß diese unterhalb der eingestellten Temperatur liegt, obwohl der Thermostat in der Nähe der Heizung schon meldet, diese erreicht zu haben.

Verknüpft man aber den Stellantrieb mit einem Temepratursensor des gleichen Herstellers und platziert diesen an einer günstigeren Stelle im Raum, dann regelt der Tthermostat auf die Temperatur dieses externen Sensors und erreicht damit viel zuverlässiger die gewünschte Raumtemperatur.

Dies funktioniert schon im Alleinbetrieb ganz ausgezeichnet, seine wahren Stärken spielt das System aber erst auf, wenn man es mit einer Zentrale (entweder noch HomeMatic, besser aber noch mit einem Heimautomationsserver (z.B. "FHEM") koppelt. In meiner Umgebung lese ich mit FHEM die Daten, die vom Thermostaten geliefert werden, in eine Datenbank ein und erstelle daraus grafische Übersichten über den Temperaturverlauf und die Ventilstellung.

Im Vergleich mti einem anderen hersteller fiel dabei auf, daß dieser Thermostat beim Beginn der "Wohlfühltemperaturperiode" sehr weit aufdreht (in meinem Fall bis 92%), um den Raum schnell auf Temperatur zu bringen. Nähert sich die gemessene Temperatur der eingestellten Temperatur, dann beginnt der Thermostat herunterzuregeln - aktuell in meiner Umgebung auf nur noch rund 10%. Die Raumtemperatur hält er über den Tag schön konstant.
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am 8. Dezember 2014
VORSICHT: EQ3 hat eine "Sollbruchstelle" eingebaut. Bei leitem Stoß oder Druck in horizontaler Richtung bricht der Sensor für den Stellmotor ab und es kommt die Fehlermeldung F1. Das Geraät tut dann nichts mehr und ist nicht mehr verwendbar. (Schlimm ist vor allem daß das Ventil ggf. nicht mehr schließt, auch nicht von Hand) Ich habe bereits 2 von 9 Reglerns "geschlachtet" bis ich das Problem lokalisieren konnte- man kann nach Öffnung des Gehäuses den Stellmotor herausnehmen und die nutzlosen "Zentrierhilfen" am Sensor entfernen sowie ggf. noch für etwas mehr Freigang zum eingelöteten Drehsensor sorgen.
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am 23. Februar 2014
Im Vergleich zum alten Heizungsstellantrieb fällt der neue Heizungsthermostat deutlich voluminöser aus. Dafür macht er aber bei gleichem Preis einen recht hochwertigen Eindruck; nicht zuletzt auch durch die Überwurfmutter aus Metall. Zudem kann der Heizungsthermostat nun völlig autark ohne Wandthermostat arbeiten. Alternativ lässt er sich aber auch mit dem neuen Wandthermostat HM-TC-IT-WM-W-EU kombinieren. Hier dann in Gruppen mit bis zu acht Heizungsthermostaten. Zudem lassen sich in den Gruppen auch die bisherigen Fensterdrehgriff- und Türkontakte integrieren. Die Gruppierung funktioniert dann auch sehr einfach über die CCU2 (von der CCU1 wird die Gruppenfunktion bisher nicht unterstützt) und legt automatisch die entsprechenden Direktverknüpfungen an.

Positiv am neuen Heizungsthermostat ist zudem das sehr gut ablesbare und Hintergrund beleuchtete Display. Auch die neue Boost-Funktion zum schnellen Aufheizen macht Sinn. Im Gegensatz zum alten Heizungsstellantrieb konnte ich auch bisher keinen 0- oder 4-%-Bug feststellen. Sprich der Heizungsthermostat schließt das Heizungsventil zuverlässig vollständig, wenn gefordert.

Noch ein Hinweis zum Firmware-Update. Ich habe mittlerweile fünf der aktuellen Funk-Stellantriebe im Einsatz. Vier waren ursprünglich mit Version 1.0, einer mit Version 1.1 versehen. Das Update auf die Firmware-Version 1.2 lief bei allen fünf Heizungsthermostaten absolut problemlos mit der CCU2. Voraussetzung ist aber, dass sie per Funk direkt mit der CCU2 verbunden sind und z.B. kein LAN-Adapter zur Funkreichweitenvergrößerung zwischengeschaltet ist. In diesem Fall muss im WebUI der CCU2 erst die Standard-Verbindung wieder eingestellt werden und der Heizungsthermostat in Funkreichweite der CCU2 gebracht werden.

Ein paar Dinge sind mir aber dennoch etwas negativ aufgefallen:

1. Im Display wird nur die Solltemperatur, nicht aber die Ventilstellung und/oder die Isttemperatur angezeigt.
2. Auch in den Favoriten des WebUI der CCU2 wird nun die Ventilstellung nicht mehr angezeigt.
3. Ich würde es begrüßen, wenn man nach Sperren des Thermostaten über die Kindersicherung die Boost-Funktion durch z.B. ein dreisekündiges Drücken der Boost-Taste aktivieren könnte.
4. Es gibt keine Möglichkeit, das Ventil des Heizkörpers manuell zu bedienen, wenn die Batterien des Thermostaten leer sind.

Nichtsdestotrotz ist der neue Heizungsthermostat eine durchaus gelungene Weiterentwicklung.
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am 7. Dezember 2014
Ich habe mir diesen Stellantrieb nach intensiven Recherchen gekauft.
Die Verpackung und auch der Stellantrieb haben direkt einen sehr wertigen Eindruck hinterlassen.
Die Installation am Heizkörper hat ohne Probleme funktioniert und durch die beigefügten Adapter kann man auch abändere Heizkörper andocken.

Die Funktion des Reglers machen was sie sollen.
Klasse finde ich die offseteinstellung, um Heizkörperregler aufeinander ab zu stimmen.

Ich habe meine Regler alle zusammen in einem Raum gekoppelt.
Dadurch werden per Funk alle Regler zusammen geregelt oder bei Fenster auf runter geregelt.
Hier kommt auch der Temperaturoffset gut, da manche Heizkörper weniger heizen und andere voll Bummern.

Der Regler hat ein boost, sodass für 5 Minuten das Ventil ganz geöffnet wird.
Auch eine urlaubsfunktion ist enthalten.

Ich kann diesen Regler nur empfehlen.
Lieber paar Euro mehr in die Hand nehmen und glücklich sein, als immer um zu tauschen.
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am 6. Februar 2014
Da ich erst im letzten Winter auf Homematic umgestiegen bin, habe ich direkt die 105155 Stellantriebe verwendet und nicht die "alten" Antriebe mit ext. Thermostat. Zum einen hatte ich von vielen Probleme gelesen (0% + 4% Fehler), zum anderen wollte ich nicht in jeden Raum ein Thermostat an die Wand hängen.

Diese kleinen Geräte sind von der Optik ähnlich wie die der meisten anderen Hersteller und fallen weder positiv noch negativ auf. Nachteil sind sicherlich der große Einsatz von Kunststoffteilen im Verbindungsbereich, aber der Antrieb ließ sich innerhalb von 2 Minuten sicher montieren. Insgesamt betreibe ich 9 dieser Thermostate.

Die ersten Wochen liefen sie in der Regel im manuellen Betrieb. Das funktioniert hervorragend. Die Inbetriebnahme ist nach Lesen der Anleitung sehr einfach und man kann einfach per Drehregler die gewünschte Temperatur auf 0,5°C genau einstellen. Da hier der Temperatursensor direkt am Heizkörper sitzt, kann man in großen Räumen natürlich nicht auf die Gesamtraumtemperatur schließen. Hier muss man entweder wieder ein Wandthermostat (oder anderen Temperaturfühler) installieren oder man tastet sich an die Wunschtemperatur heran. Dieser Wert kann man dann mit dem tatsächlichen Wert per Offset-Parameter angepasst werden. Auch die Wochenschaltung, Boost-Mode sowie die Komfort- und Absenktemperatur kann man recht gut und einfach direkt am Gerät einstellen. Alle Stellantriebe funktionieren nun seit 4 Monaten problemlos. Allein diese Tatsache würde schon die geringen Mehrkosten gegenüber den 30€ Baumarktgeräten rechtfertigen. Allerdings kann Homematic ja noch viel mehr.

Nachdem die Geräte sicher ihre Dienst nachgewiesen haben, habe ich die Programmierung über die CCU2 vorgenommen und hier spielt das System seine Stärken aus. Die Antriebe werden erst aktiv, wenn eine bestimmte Außentemperatur unterschritten wird (Außentemperatursensor). Dann regeln sie abhängig vom Wochentag die Temperaturen zeitgesteuert für die Räume. Beispiel:
- Bad wird morgens ab 5:00 und Abends ab 17:00Uhr geheizt, dazwischen abgesenkt
- Wohnzimmer wird ab 16:00 Uhr geheizt (braucht länger wie das Bad) und schaltet sich um 24:00 Uhr ab
- Küche wird tagsüber auf bestimmte Temperatur geheizt und ab 18:00 Uhr abgesenkt
- etc.

Dazu kann man noch verschiedene Systemvariablen anlegen, die durch einfaches aktivieren, bestimmte Änderungen auslösen

z.b. Urlaub (niemand zu Hause)
- Alle Thermostate laufen auf sehr niedriger Temperatur
- Übers Internet deaktiviere ich die Variable ein paar Stunden vorher (könnte auch Timergeregelt geschehen) und die Wohnung heizt sich aud)

z.b. Urlaub zu Hause
- Die Wohnung wird den ganzen Tag warm gehalten, da man ja zu Hause ist

z.b. Besuch
- Wohnzimmer wird länger und etwas wärmer geheizt
- Gästezimmer und Gästebad werden geheizt

Zusätzlich kann man die Temperaturen und Stellpositionen aufzeichnen um so Schwachstellen in der Programmierung zu finden und die Heizzeiten zu optimieren (z.b. Heizrampe). So kann man auch direkte Vergleiche ziehen zwischen konstantem Heizen und zeitgesteuertem Heizen. Die meisten Thermostate sind mit Fenstersensoren gekoppelt, sodass beim Lüften nicht geheizt wird. Gut für Leute, die auch mal über Nacht vergessen das Fenster zu schließen ;-)

Da ich erst im letzten Jahr in die Wohnung eingezogen bin, fehlt mir der Vergleich zu vorher, sodass ich am Ende keine tatsächliche Einsparung beziffern kann, aber ich bin mir sicher, dass ich deutlich geringere Heizkosten habe.Da ich sehr oft auf Dienstreise bin, ist es auch sehr angenehm, nicht immer alle Heizungen runterregeln zu müssen sondern nur noch einen Softwarebutton drückt.

Ich würde sie jederzeit wieder kaufen und falls sie keine Defekte bekommen, bin ich zudem sicher, dass sie die Kosten refinanzieren.
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am 30. November 2015
Der HomeMatic 105155 Funk-Stellantrieb, bzw. das Funk-Heizkörperthermostat, wie es auf der Packung steht, bietet Umfangreiche Einstellmöglichkeiten und eine funktionierende Automatisierung.
Einstellen lässt sich neben einem täglichen Zeitplan mit Minutengenauer Zieltemperaturregelung (die Temperatur wird ab einer Uhrzeit als Ziel gesetzt und die Heizung dann an oder ausgeschaltet, sie entspricht zu diesem Zeitpunkt noch nicht der Zieltemperatur) auch noch einige weitere nützliche Funktionen, welche sich mit dem USB Konfigurationsadapter oder alternativ auch mit zB fhem bequem konfigurieren lassen.
Die Bedienung mit 3 Tasten sowie dem Stellrad ist auch möglich, jedoch umständlicher.

Es lassen sich neben dem erwähnten Zeitprofil zB eine minimale sowie maximale Temperatur einstellen, über sowie unter dieser Temperatur lässt sich die Temperatur dann mittels Drehregler nicht einstellen.
Weiter lässt sich eine Komfort Temperatur sowie eine Absenk und Fenster-Auf- Temperatur einstellen, zwischen diesen lässt sich mittels Button auf dem Gerät schnell wechseln. Die Fenster-Auf-Temperatur wird eingestellt, wenn der ebenfalls seperat einstellbare Modus für Temperatursturzerkennung eine Fensteröffnung erkennt. Dieser kann im manuellen Modus, im Auto Modus, in beiden, nie oder immer aktiv sein. Die Temperatur wird nach einer selbst angegebenen Zeit dann wieder erhöht, sofern das Gerät nicht an einen optional erhältlichen Fensterkontakt gekoppelt ist.

Weitere Einstellmöglichkeiten sind die Zeit einer Entkalkungsfahrt, welche das Ventil vor Verkalkung schützen soll, ein Temperatur Offset, welches die aufgrund der Nähe zum Heizkörper möglicherweise höhere Temperatur ausgleichen soll, sowie eine Boost Dauer und ein Ventilöffnungsgrad während dem Boost.
Die Boost Funktion kann genutzt werden, um ein Zimmer möglichst schnell aufzuheizen und optional nach Fensterschließung ausgeführt werden.

Das Display bietet zudem eine Hintergrundbeleuchtung, welche bei schlechtem Licht (mein Heizkörper befindet sich zB leider unter der Fensterbank) nützlich sein kann.

Bei meinem Gerät war die erreichte Zimmertemperatur mit 20.6°C bei eingestellten 20°C mit 0°C Offset ein wenig zu hoch, allerdings ist diese kleine Abweichung noch völlig in Ordnung für mich. Die Raumtemperatur bzw. generell das Raumklima ist nun deutlich angenehmer als mit einem analogen Themostat, bei welchem man anstelle der Temperatur nur zwischen Stufen wählen kann.
Zum Teil ist die Heizung sogar komplett aus und kühl, der Raum aber trotzdem warm. Die Luft ist auch insgesamt weniger stickig. Ich denke da lässt sich einiges einsparen.
Die Erkennung der Fensteröffnung funktioniert bisher auch zuverlässig, man sollte das Fenster allerdings innerhalb der angegebenen Zeit auch wieder schließen, sofern man keinen Fensterkontakt-Sensor angebracht hat, denn das Gerät erkennt natürlich nur die Öffnung durch den Temperatursturz, jedoch nicht die "Schließung".

Störend kann das Motorgeräusch sein, welches durchaus gut hörbar ist. da ich persönlich jedoch die Heizung nachts quasi ausgeschaltet habe und tagsüber mich entweder unterhalte, nicht da bin oder die Kopfhörer auf habe, stört mich dies eher weniger.

Ich habe mir gerade noch das eq3 BLUETOOTH® Smart Heizkörperthermostat bestellt, welches mit 19.99 vergleichsweise günstig ist und sich evtl. als Alternative anbietet. Dieses lässt sich mit iOS oder Android Geräten fernbedienen, kann meines Wissens nach jedoch mangels HomeMatic Protokoll nicht mit anderen Sensoren oder einer Zentrale kommunizieren. Vorteil wäre natürlich die evtl einfachere Einrichtung / Bedienung ohne eine Zentrale zusätzlich kaufen zu müssen.
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Anfang 2014 habe ich begonnen, eine komplette Klimasteuerung zu installieren. Da ich schon seit Anfang der 80er Jahre Kunde bei ELV bin und hier immer hochwertige Ware und einwandfreie Qualität gewoht war, habe ich mich für das HomeMatic System entschieden.
Installiert sind die CCU2, diverse Schließerkontakte, Schaltaktoren, Bewegungsmelder innen und außen, Überwachungskameras, Taster und Schalter, Wassermelder und natürlich Funk-Stellantriebe für alle Heizkörper.

Positiv: Alles funktioniert, wenn auch etwas holprig zu konfigurieren.

Negativ
1. Nach rund einer Woche ist schon ein Stellantrieb ausgefallen. Dieser meldet zwar alle Parameter freundlich an die CCU, allerdings bleibt die "Ventilöffnung" dauerhaft bei 0% und lässt sich auch durch keine Aktion (Reset, neu einbinden, Batteriewechsel usw) davon abhalten.
2. Bei einem Stallantrieb fiel immer der manuelle Regler ab und jetzt ist er ganz weg. Ins WC gefallen und in der Kanalisation verschwunden. Wäre schön, wenn die Regler etwas fester mit dem Stellantrieb verbunden wären.
3. Das Design ist für meinen Geschmack deutlich zu klobig und um einiges größer als handelsübliche Hand-Thermostate.

Jetzt warte ich auf die Abwicklung mit dem Lieferanten (Komforthaus). Melde mich, wenn's diesbezüglich etwas Neues gib.

So, da bin ich wieder. Mittlerweile ist das defekte Gerät ausgetauscht worden. Die Abwicklung war völlig unproblematisch. Die Kosten wurden von "komforthaus" übernommen und innerhalb weniger Tage hatte ich Ersatz. ABER - das Ersatzgerät war NICHT NEU. Es hatte deutliche, relativ starke Verschmutzungen, musste erst einmal "Entbunden" werden, hat dauernd Kommunikationsprobleme mit der CCU und wurde mit nahezu leeren Batterien geliefert.
Damit, liebes "komforthaus - Ihr Spezialshop für Hausautomation mit kompetenter Beratung", habt ihr euch disqualifiziert! Wenn das beim nächsten Mal nicht klappt, dann kaufe ich bei einem Unternehmen, dass Wert auf eine Korrekte Abwicklung legt. Letzte Chance!

Vielleicht liegt es an der/einer Charge des Lieferanten "komforthaus", jedenfalls treten immer wieder Kommuniationsprobleme mit der CCU auf. Die Geräte, die ich bei einem anderen Lieferanten gekauft habe, haben diese Probleme nämlich nicht.

Eine Langzeitbeobachtung folgt - inkl. Info zu den Einsparungen resp. Amortisation.

Nachtrag vom 15.05.2014
Alle Geräte laufen mittlerweile stabil und es hat seit der letzten Reklamation keinen weiteren Ausfall gegeben.
Und so wie es aussieht, spart man tatsächlich Heizkosten. Das Endergebis werde ich hier nach ca. 12 Monaten Einsatz posten - also, im Frühjahr 2015

Kurzer Zwischenbericht: Die Gas-Rechnung ist vor einigen Tagen reingekommen und wir haben tatsächlich rund 350,- EUR erstattet bekommen. Das mag sicher auch am milden Winter 2013/14 gelegen haben, aber sicher nicht nur. Ich werde es weiter beobachten...

+++ Ergänzung vom 02.08.2014 +++
und wieder ist einer der Stallantriebe ausgefallen, der Dritte im Bunde. Diesmal der Fehler 'F1'. Der Motor sagt, trotz neuer Batterien, seit Tagen keinen Mux mehr. Aber bisher hat der Service von "komforthaus" recht gut funktioniert.
Trotz der relativ hohen Ausfallquote bin ich immer noch sehr zufrieden mit der Gesamtsituation.

+++ Ergänzung vom 24.08.2014 +++
Nummer Vier und Fünf sind ausgefallen! Auch dieses Mal mit dem Fehler 'F1'. Das erstaunliche dabei ist, dass Nr.5 das Austauschgrät für Nr. 4 war und dass Nummer 5 schon nach einer Nacht nicht mehr "lebt". Die Elektronik funktioniert einwandfrei. Der Motor resp. die Getriebe machen die Probleme.
Besonders dumm bei diesen Ausfällen ist, dass die Heizung u.U. voll aufgedreht bleibt. Wenn man den Fehler also nicht schnell erkennt, kann es zu erhöhten Heizkosten kommen. Das wäre bei einem längeren Winterurlaub ziemlich blöd.
Wegen der hohen Ausfallquote reduziere ich die Bewertung um einen Stern auf zwei.

Danke an den Lieferanten (Komforthaus), die sehr schnell und bisher für mich völlig kostenneutral, jedes beanstandete Getät ausgetauscht hat.

+++ Ergänzung vom 15.12.2014
Und wieder ist ein Gerät mit einem F1-Fehler ausgefallen. Langsam wird es unheimlich und das ewige "Ausbinden", Wiedereinbinden, Aus- und Einbauen, Einpacken, Einschicken nervt gewaltig!
Dieses System ist extrem mangelhaft und daher reduziere ich die Bewertung von anfänglich vier auf dann zwei und nunmehr auf einen Stern.

+++ Ergänzung vom 17.01.2015
und wieder ein 'F1-Fehler' nach der wöchentlichen 'Entkalkungsfahrt'

+++ 04.04.2015 und schon wieder ein F1-Fehler

Ich geb's auf! Die Homematic Thermostaten sind einfach unbrauchbar! Ich steige nun auf ein anderes System um. Die Investition in Homematic war ein großer und ziemlich teurer Fehler. Vermutlich wird es das offene System FHEM.

Nachtrag vom 06.01.2016
und wieder zwei Stellantriebe mit Fehler F1 ausgefallen.
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am 28. Dezember 2015
Im Zuge der Einrichtung eines SmartHomes habe ich viele dieser Geräte vertestet, von Z-Wave-Danfoss LC13 bis Homematic-IP. Kann der Danfoss weder Wochenprogramme merken noch aktuell gemessene Temperatur liefern und hat sich Honeywell (beste Optik) tatsächlich noch ein proprietäres Protokoll aus dem (vorhandenen?) Hirn gewrungen, zeigt sich dieser Homematic-Thermostat hier von der besten Seite. Angebunden an einen RasPi2 mit CUL1101-Stick und FHEM liefert er alles, was er weiß. Soll-/Ist-Temperaturen, bis zu drei! Wochenprogramme, frei setzbar und wieder abrufbar, Position der Ventilsteuerung, Batteriestatus, Urlaubszeiten usw.. Sowohl direkte als auch indirekte Kopplung an den Fenster-/Tür-Sensor (ich nehme den optischen) sind problemslos möglich.
Steht der Steuercomputer nicht zur Verfügung oder bei Stromausfall läuft das Gerät völlig autark mit koreekten Tagesprogrammen (was der Danfoss nicht tut. Der läuft so, wie er "meint", dass es toll wäre. Bekloppt.)
Habe mittlerweile die komplette Wohnung damit ausgerüstet und es nicht bereut. Hier können sich die Z-Wave-Geräte (und überhaupt ALLE anderen) eine Scheibe abschneiden.
Und, für mich jedenfalls wichtig: die Steuerung muss im LAN möglich sein, ohne über einen Server irgendeiner Firma irgendwo im Internet gehen zu müssen und am Thermostaten selbst muss alles programmierbar sein (also nicht zwingend über einen Pi oder CCU2).
Fünf Sterne dafür.
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am 21. Dezember 2013
Positiv:
- Hat ein schönes Drehrad mit dem man die Temperatur gut regeln kann.
- Display ist gut abzulesen und ist Hintergrund beleuchtet
- Montage einfach
- Diverse Einstellmöglichkeiten
- Bedienungsanleitung

Negativ
- regelt die Temperatur zu hoch. Die geregelte Temp. ist immer 1,5 bis zwei Grad über der gemessenen (Direkt vom Sensor). Das kann man auch nicht mit der Korrektur beheben. Möchte ich also, dass um 21 Grad geregelt wird, dann stelle ich besser 20 Grad ein.
Update der FW aus der CCU2 raus, geht nur mit Tricks. Hier wäre eine anständige Update-Strategie sinnvoll. Oder vielleicht ein Testabteilung, die mal die SW testet, die man released!
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am 22. April 2014
Ich habe drei Funk-Stellantriebe gekauft und in einem grossen Raum installiert (Küche/Wohnzimmer). Diese sind zusammengeschaltet, was auch gut funktioniert. Wenn man an einem die Änderungen vornimmt (z.B. Nachtabsenkung), folgen alle.
Soweit so gut. Problematisch ist jedoch, dass EQ3 einen irgendwo verdrahteten "Offset" einprogrammiert haben, sodass das Thermostat immer meint, die Temperatur zu hoch zu messen (km Vergleich zur Raummitte) und noch etwas drauflegt. Dies lässt sich nicht korrigieren.
Man kann ein "Offset" einprogrammieren, welches aber dann dazu führt, dass die richtige Temperatur im Raum gehalten wird, aber dennoch eine zu hohe "gemessen" wird. Also zum Beispiel wird ca. 21°C gehalten, aber angezeigt werden immer 23°C. Völliger Quatsch.
Laut Internet ist dies nur durch das über 30€ teure Wandthermostat zu lösen.
Eigentlich dachte ich, dass so intelligente Regelventile das selber hinbekommen und wollte mir diese Kosten sparen…
Auch das Firmware Update auf 1.2 behebt die Temperaturproblematik nicht.
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