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Home at Last Maxi, EP

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Audio-CD, EP, Maxi, 27. Juli 2012
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Produktinformation

  • Audio CD (27. Juli 2012)
  • Anzahl Disks/Tonträger: 1
  • Format: EP, Maxi
  • Label: Napalm Records (Universal Music)
  • ASIN: B00856MX2E
  • Weitere verfügbare Ausgaben: MP3-Download
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.8 von 5 Sternen 6 Kundenrezensionen
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Produktbeschreibungen

Mit der MCD Home at Last präsentieren Grave Digger ihren Fans einen exklusiven Vorgeschmack auf den kommenden Longplayer. Der Power Metal Silberling enthält neben der Extended Version von "Home at Last" noch 2 Non-Album Tracks – "Rage of the Savage Beast" und die stampfende Wacken-Hymne "Metal will Never Die". Abgerundet wird das metallische Paket mit drei Songs, die auf der Jubiläumsshow am Wacken Open Air 2010 mitgeschnitten wurden.  Die Songs machen deutlich, dass auch 2012 mit Grave Digger zu rechnen ist – und das mehr denn je.


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Top-Kundenrezensionen

Format: Audio CD
Nach dem sehr starken " The clans will rise again",was für mich eines der besten Grave Digger Album ist,melden sich Chris und Co. mit der 6 Songs starken EP Home at last zurück. Was sofort auffällt ist das sehr coole Cover, das die Odyssee Saga darstellt und auch der Titelsong beschäftigt sich damit. Eine schöne Idee die grieschiche Sagenwelt nun als Album Thema zu wählen, da man schon sämtliche Mittelalter Themen und zum 2. mal die schottische Geschichte in den letzten Studioalben abgegrast hat.
Zu den Songs :
Home at last ist eine sehr melodische Hymne geworden,die ziemlich schnell ins Ohr geht, wird wohl in der Setlist der Band oft vorkommen in Zukunft.
Rage of the savage beast ist ein Non -Album Track der im typischen groovigen GD Stil rüberkommt und schnell gefällt.
Metal never die ist der 2. Non Album Track,der Titel sagt alles,Grave Diggers Hymen an die beste Mucke der Welt, nix so besonderes,aber der Song erfüllt seinen Zweck um die Fäuste zu Strecken und Mitzugröhlen....MEtal will never die.
Die letzten 3 SOngs sind gute Live versionen von Ballds of a Hangman ,Excalibur und der Abschlußhymne Heavymetal Breakdown vom Wacken 2010,die es aber schon auf der Live DVD gibt.
Alles in allem ein guter Appetithappen zum bald kommenden Album,das starke Coverartwork machts zu 5 Punkten, sonst wären es gute 4 geworden.
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Format: Audio CD
Ganze 32 Jahre agieren Chris Boltendahl und seine Teutonen bereits im Heavy Metal Business und liefern in überaus regelmäßigen Abständen neue Alben ab. Bevor aber „Clash Of The Gods“ in den Handel kommen soll, gibt es mit „Home At Last“ einen kleinen Vorgeschmack.

Der Titeltrack, der als einziger dann auch auf dem vollen Album zu finden sein wird, beginnt mit einem tollen Riff und Mid-Thempo Rhythmik. Ein typischer GRAVE DIGGER Headbanger also. Der getragene Gesang von Chris klingt fast wie eine Ansprache vor der Schlacht an die tapferen Krieger. Der Track steigert sich im Verlauf etwas und wird im Refrain hymnisch und versprüht eine sehr positive Atmosphäre. Kein Highlight in der Bandgeschichte, aber dennoch sehr nett. Auch das anschließende „Rage Of The Savage Beast“ ist eine sehr typische GRAVE DIGGER Scheibe wird aber weder überraschen noch als schlecht bezeichnet werden. Er ist halt was er ist – ein GRAVE DIGGER Song und nichts anderes. „Metal Will Never Die“ – so banal wie dieser Titel klingt, so tönt auch das Riffing und der Gesang von Boltendahl. Einst als „Wacken Never Die“ wurde der Song nun einfach für diese EP leicht abgeändert. Wirklich toll ist dieser Track aber sowieso nicht.

Als Draufgabe haben die Herren noch drei Live-Songs von Wacken 2010 mit draufgepackt. „Ballad Of A Hangman“, „Excalibur“ und „Heavy Metal Breakdown“ sind allesamt klasse GRAVE DIGGER Hits, die man immer wieder gerne hört. Wer aber bereits die letzte Live-Veröffentlichung „The Clans Are Still Marching“ sein Eigen nennt, wird hier ein Déjà-vu erleben.

Auch wenn „Home At Last“ ein gelungener Song und als würdiger Appetitmacher für das kommende Album geworden ist, so darf man dennoch etwas skeptisch sein, ob GRAVE DIGGER dieses Mal den Mut gefunden haben etwas mehr aus sich raus zu gehen. Man kann gespannt sein.
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Von Mr & Mrs. Smith TOP 1000 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 1. September 2012
Format: Audio CD
Vor dem Album kommt die EP! Eine Strategie die immer noch viele Bands wie Doro, U.D.O. oder auch Grave Digger gerne praktizieren.
Da sich unsere Teutonen Metaller diesmal mit griechischen Sagen beschäftigen, hat man auch ein entsprechendes farbenfrohes und schickes Cover am Start. Sehr schön!
Als Titelsong und auch auf dem Album enthalten kommt das leicht schleppende "Home At Last" daher. Für mich jetzt schon der Tiefpunkt dieser CD! Wäre da nicht das Markenzeichen der Band, die derbe Röhre von Chris Boltendahl, hätte das Lied ganz verloren. Da rocken die beiden sogenannten Non Album Tracks "Rage Of The Savage Beast" und "Metal Will Never Die" auf jeden Fall besser. Trotzdem vermisse ich da etwas Biss und Geschwindigkeit bei den Grabschauflern. Die Lieder sind recht simpel gehalten und das künstlich klingende Schlagzeug untermalt das Ganze leider sehr stoisch und variationsarm. Mir hat auch schon das letzte Album in dieser Hinsicht nicht zugesagt und ich stehe dann eher auf die Phase mit Manni Schmitt oder Uwe Lulis. Da war das Ganze noch etwas bissiger und wilder, nachhören kann man das sogar bei den drei Livesongs "Ballad Of A Hangman", "Excalibur" und dem Oldie "Heavy Metal Breakdown", live mitgeschnitten auf der letzten Tour in "Wacken" mit Axel Ritt (Domain) an der Gitarre.
So will ich meine Grabschaufler hören! Beinharte Fans bekommen im Endeffekt fünf unveröffentlichte Lieder und können sich die Anschaffung überlegen.
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