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Home Invasion - Der Feind in meinem Haus

Anne Parillaud , Arthur Dupont , Caroline du Potet , Éric du Potet    Freigegeben ab 18 Jahren   DVD
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
Preis: EUR 16,99
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Produktinformation

  • Darsteller: Anne Parillaud, Arthur Dupont, Jean-Hugues Anglade
  • Regisseur(e): Caroline du Potet, Éric du Potet
  • Komponist: Éric Neveux
  • Format: Dolby, DTS, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Französisch (Dolby Digital 5.1), Französisch (DTS 5.1)
  • Untertitel: Deutsch
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
  • Studio: Koch Media GmbH - DVD
  • Erscheinungstermin: 6. Juli 2012
  • Produktionsjahr: 2010
  • Spieldauer: 79 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B008410BEM
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.424 in Filme & TV (Siehe Top 100 in Filme & TV)

Rezensionen

VideoMarkt

Seit dem tragischen Unfalltod ihres fast erwachsenen Sohnes vor zirka einem Jahr steht die Krankenschwester Sarah privat und beruflich neben sich. Als sie eines tristen Abends nach der Arbeit heim aufs Land fährt, läuft ihr ein junger Mann, gerade so alt wie ihr toter Sohn, vors Auto und behauptet, von einem Einbrecher verfolgt zu werden. Tatsächlich taucht bald darauf ein wütender Verfolger auf, worauf Sarah dem Jüngling vorübergehend Asyl in ihrem Haus anbietet. Dort spitzt sich die Situation bedrohlich zu.

Video.de

Anne Parillaud überzeugt als traumatisierte Dame, die eine Art Erscheinung ihres toten Sohnes hat in Gestalt jenes Mannes, der vielleicht nicht ist, was er zu sein vorgibt. Das Drehbuch verlangt dem Betrachter wenig Mühen ab, schnell sind die Zusammenhänge erkennbar und Fronten geklärt, und der düstere Dreikampf nimmt seinen vorhersehbar blutigen Lauf. Handwerklich sauberes, atmosphärisch dichtes Horrorthrillerkino aus Frankreich, mit "Nikita" in der Hauptrolle durchaus ansprechend.

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Kundenrezensionen

3.3 von 5 Sternen
3.3 von 5 Sternen
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von dreamlandnoize TOP 1000 REZENSENT
Seit dem tragischen Unfalltod ihres Sohnes steht die Krankenschwester Sarah (Anne Parillaud) privat und beruflich neben sich. Als sie eines Abends nach der Arbeit heim aufs Land fährt, läuft ihr ein junger Mann namens Arthur (Arthur Dupont), gerade so alt wie ihr toter Sohn, vors Auto und behauptet, von einem Einbrecher verfolgt zu werden. Tatsächlich taucht bald darauf ein wütender Verfolger auf, worauf Sarah dem Jüngling vorübergehend Asyl in ihrem Haus anbietet. Dort spitzt sich die Situation bedrohlich zu...

Wenn auf der DVD-Hülle "Made in France" steht, weiß der geneigte Kenner, dass er meistens harte Horror-Kost vor sich liegen hat. Dies bestätigt sich auch schon in den Anfangsminuten, als der Sohnemann aus dem Fenster stürzt und in den Stahlschrauben aufgespießt wird, dass in "Home Invasion" nicht mit grafischer Gewalt gegeizt wird.
Man kann im gewissen Maße schon erahnen, wie die Geschichte ablaufen wird, doch vom Erzählstrang her setzt sich der Film von anderen Werken ab. Im positiven wie auch im negativen Sinn: Es ist zwar löblich, dass der Film zwischen Traum, Vergangenem und Visionen neben dem eigentlichen Plot wild hin und herspringt, auf der anderen Seite steht man gerade in der ersten Hälfte etwas auf dem Schlauch und fragt sich, was das für Menschen und für Szenen sind, die zum anfänglichen Verlauf gar nicht so dazu passen wollen. Auch die Frage nach dem Haus, in welchem sich die Ereignisse abspielen, machen die Lage noch komplizierter und so wird "Home Invasion" zu einem schwer zugänglichen Brocken, was etwas den Spaß ausbremst.
Natürlich ergibt später alles einen Sinn, doch so schön komplex der Film auch aufgebaut ist - es geht auf Kosten der Spannung und meiner Neven. Im Nachhinein betrachtet denke ich, dass bei einem normalen Erzählfluss "Home Invasion" einen Tacken besser abgeschnitten hätte, weil das Gefühl der ärgerlichen Unwissenheit auch bis zum Abspann nicht verdaut ist.

Ich will den Film aber nicht kaputt reden, er fühlt sich düster an, manche Szenen sind echt heftig, wirken nicht aufgesetzt und sorgen für ein flaues Gefühl im Magen. Also diese Freigabe dürfte der Film nur knapp geschafft haben. Es sind zwar nicht viele harte, rohe Gewaltszenen, aber wenn eine kommt, hat die es faustdick hinter den Ohren und sitzt wie ein Schlag in der Magengrube.

Dennoch reicht es nicht, an die ganz großen Filme in diesem Genre anzuknüpfen. Neben dem schon erwähnten verwirrenden Erzählfluss reißt mich die Story mitsamt der Charaktere, dem sinnlosen Schluss nicht vom Hocker und bekommt noch zusätzlich einen Dämpfer durch ein großes Logikloch verpasst (wie soll ich das erwähnen ohne Spoiler? Mmmh, naja, sagen wir es mal so: In einem Kampf Mann gegen Mann könnte man ja mal noch ein paar Worte an die anwesende Frau richten).

"Home Invasion" ist ein fieser Genre-Beitrag aus Frankreich geworden. Fans können mal einen Probeblick riskieren. In meinen Augen jedoch lediglich Mittelmaß.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen und wieder ein hammer aus frankreich! 3. Oktober 2012
Von Zachary
ehrlich gesagt ist der grund, warum ich diese rezension schreibe, dass mich die anderen rezensionen ein wenig enttäuscht haben.
nicht wegen den rezensionen an sich, sondern lediglich wegen den bewertungen des filmes.
natürlich sind geschmäcker verschieden, und das ist gut so, aber "home invasion" hat mindestens eine 5 sterne rezi verdient.

zu den franzosen muss man nicht mehr viel sagen, in sachen terror-film spielen sie ganz oben mit in der liga.
und wenn etwas gerade gut funktioniert und beliebt ist, dann versucht jeder mal sein glück.
so wie seinerzeit "american pie" eine abartige welle an teenie-komödien hat entstehen lassen oder wir uns nach "shaun of the dead"
vor horror-komödien nicht mehr retten konnten.

wie mein vergleich vermuten lässt, will ich darauf hinaus, dass niemals auch nur annähernd das niveau des "gründungsvaters" erreicht wurde.
und in sachen moderner terror-film, lege ich laugier's "martyrs" zugrunde.
wenn ich an die härtesten und verstörendsten filme denke, die ich jemals gesehen habe, dann sind jetzt mindestens 3 franzosen in den top 5.
und "home invasion" ist einer davon.

um das klarzustellen, mein filmischer horizont ist nicht so beschränkt, dass ich jeden psycho-thriller als extrem hart betitel.
ich kenne die werke von gaspar noe, michael haneke, srdjan spasojevic und takashi miike.
und trotzdem stecke ich "home invasion" in die top 5 der härtesten filme, die ich je gesehen habe?

natürlich erfindet "home invasion" das rad auch nicht mehr neu. natürlich ist er streckenweise vorhersehbar.
natürlich ist er kein zweiter "martyrs". aber vom psychischen effekt her, steckt er "inside" oder "frontier(s)" locker in die tasche.
ich will mit dieser rezension auf keinen fall falsche erwartungen schüren, die letztendlich zu enttäuschungen führen,
ich sage lediglich: gebt ihm eine chance ;-)
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Pierre sur Mer VINE™-PRODUKTTESTER
Sarahs Teenager-Sohn Loic stirbt bei einem tragischen Unfall.
Ein Jahr später ist die Frau auf dem Weg in ihr ländliches Zuhause, als ihr ein Jugendlicher in Loics Alter aus dem Wald vors Auto rennt. Der junge Mann namens Arthur ist nur leicht verletzt, wird aber von einem Fremden verfolgt, der in sein Haus eindrang und nun auch für Sarah gefährlich wird.

Die Geschichte ist nicht nur simpel, sondern grundsätzlich auch aus verschiedenen ähnlich gelagerten Filmen bekannt, was nach den ersten 20 Minuten dem geneigten Filmfan klar wird bzw. man recht schnell merkt was hier nicht stimmt und damit wird der Film ziemlich langweilig. Leider ist auch kein richtiger Höhepunkt in Sicht und das Ende war dann auch nicht besonders überraschend. Wie es sich für einen französischen Film gehört, erscheint die Gewalt nicht aufgesetzt, wird dafür aber umso deutlicher gezeigt und auch hier wird vor Kindern nicht halt gemacht. Die Effekte, Schnitt und die Musik sind ' wie eigentlich alles am Film ' stets professionell.Auch die Darsteller können überzeugen.

Fazit: Aufgrund der beschriebenen Mängel bzw. der arg vorhersehbaren Story und dem sinnlosen Schluss sind leider nicht mehr als 2 gute Points drin. Hätte man mehr daraus machen können.
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